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Für wen ein Nießbrauchdepot sinnvoll sein kann

Veröffentlicht am 10.12.2025Lesedauer: 4 Minuten



iStock-506603586
Quelle: Getty Images/djedzura

Wer Erspartes an die nächste Generation weitergeben möchte, will oft nicht nur Steuern sparen. Dafür kann es Sinn machen Wertpapiere bereits zu Lebzeiten zu übertragen, sich aber die Nutzung der Erträge vorzubehalten.

Wie Nießbrauch helfen kann, Finanzkompetenz der Erben aufzubauen und Freibeträge noch besser zu nutzen. Hier erhalten Sie einen Einblick in ein Thema, das viele noch gar nicht richtig auf dem Schirm haben.

Schnelleinstieg: So können Sie Ihre Vermögensnachfolge in sieben Schritten optimieren

Das Thema Optimierung von Schenkungen und Erbschaften betrifft mittlerweile viele, denn inzwischen liegt etwa jede 50. Erbschaft über einer Million Euro und damit über den gängigen Steuerfreibeträgen. Folgende Schritte gilt es bei dem Vorhaben zu berücksichtigen:
(一)Nachfolgewünsche und Finanzsituation klären
(二)Rat von versierten Fachleuten einholen
(三)Nießbrauchfähiges Depot finden und einrichten
(四)Schenkungsvertrag wasserdicht aufsetzen
(五)Vollziehen und melden
(六)Regelmäßig prüfen
(七)Potenzial errechnen und weiter informieren

Interview: Das sagt der Experte zum Thema Nießbrauch

Im exklusiven Interview mit René Niemann, zeigt der Leiter der Vermögensnachfolge bei der Münchner V-Bank, worauf es beim Einsatz von Nießbrauchdepots ankommt und für wen sie interessant sein können.
Für wen eignet sich ein Nießbrauchdepot?
René Niemann: Wer über einen langfristig geplanten Übergang von Vermögen nachdenkt, der sollte die Möglichkeit eines Nießbrauchvorbehaltes an Wertpapieren kennen. Bei Immobilien haben das noch Viele als Option im Kopf, bei Aktien und Co. erwägen das nur wenige. Dabei ist es eine Konstruktion, die viele Vorteile bietet, sowohl steuerlich als auch strategisch.
Was ist der erste Schritt, um ein Nießbrauchdepot einzurichten?
Niemann: Es ist wichtig, zunächst die eigene Vermögensnachfolge im Gesamtkontext zu betrachten und hier Klarheit zu gewinnen. Dazu gehört es, eine tragfähige Altersvorsorgelösung aufzubauen, die einen angenehmen Lebensabend mit hoher finanzieller Sicherheit gewährleistet. Sind diese Dinge geklärt, kann festgelegt werden, wer, wann und wie bedacht oder eben auch bewusst nicht berücksichtigt werden soll. Hier können dann verschiedene Nießbrauchmodelle neben anderen Optionen ein sehr vorteilhaftes Instrument sein, solche Vorstellungen mit strategischer Weitsicht umzusetzen.
Was ist der größte Fehler auf dem Weg zum Nießbrauchdepot?
Niemann: Sich keine kompetente Hilfe zu suchen. Damit ein Nießbrauchdepot seine optimale Wirkung entfaltet, sollten erfahrene Fachleute zurate gezogen werden. Etwa ein Vermögensverwalter, der die finanzielle Gesamtsituation bewerten und eine anerkannte Prognose zum Jahreswert geben kann. Dazu gehört auch die Hilfe eines Steuerberaters. Nur mit der richtigen Beratung kann ein Nießbrauchdepot optimal zu einer effektiven und tragfähigen Lösung beitragen, das gilt auch für das Thema Schenkungsvertrag.
Ist denn ein schriftlicher Schenkungsvertrag unbedingt nötig?
Niemann: Meiner Meinung nach ist er sogar essenziell. Denn ein sauber formulierter Schenkungsvertrag hilft nicht nur bei der Meldung an das Finanzamt. Er gewährleistet, dass die Ziele und die Sicherheit des Schenkenden gewahrt bleiben. Hier lässt sich zum Beispiel regeln, dass die Verwaltung des Vermögens gemeinschaftlich erfolgt. So etwas rechtssicher zu formulieren, ist eine Aufgabe für einen Rechtsanwalt, dessen Rat Schenkende unbedingt einholen sollten.
Ab welchem Vermögen macht ein Nießbrauchdepot überhaupt Sinn?
Niemann: Es ist zwar grundsätzlich eher ein Modell für größere Summen, die über den Schenkungsfreibeträgen liegen. Pauschal lässt sich das trotzdem nicht beantworten. Denn es gibt Konstellationen, bei denen kein hoher persönlicher Freibetrag vorliegt oder der steuerfreie Schenkungsspielraum bereits ausgereizt wurde. Auch hier können Nießbrauchmodelle eine vorteilhafte Option sein.
In welchem Lebensalter sollte ein Übertrag erwägt werden?
Niemann: Nießbrauchdepots sind kein sinnvolles Instrument, um Vermögen erst am Sterbebett zu übertragen. Denn der Nießbrauch verbraucht sich vollumfänglich erst nach einer altersabhängigen Mindestdauer. Im Prinzip gilt, je eher, desto besser. Denn die Höhe des Kapitalwertes des Nießbrauchs, der dem Finanzamt angezeigt wird, ist abhängig von der statistischen Lebenserwartung des Schenkenden.
Sind Nießbrauchdepots nur ein Steuersparmodell?
Niemann: Nein, denn durch den Vorbehalt eines Nießbrauchs können die Vermögensnachfolger behutsam an das Thema Finanzplanung herangeführt werden. In der Regel erfolgt die Verwaltung gemeinschaftlich mithilfe von oft langjährig vertrauten Experten. Auf diese Weise kann sich die Finanzkompetenz langsam entwickeln. Meist steht dabei langfristige Vermögensstabilität und Ertragssicherheit im Vordergrund. Das alles erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Kapital auch nach dem Ableben des Schenkenden diesem Beispiel folgend angelegt wird und nicht in kurzfristigen Konsum oder in riskante Geschäfte fließt.


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Quelle: V-Check GmbH

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