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(二)Autor
Kristina Schröder
AutorFreie Autorin
Kristina Schröder
●Autorenprofil
Vita
Berufliche Laufbahn
●Kristina Schröder, 1977 in Wiesbaden geboren, ist Diplom-Soziologin. Von 2002 bis 2017 war sie für die CDU Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2009 bis 2013 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie ist Mutter dreier Kinder.
Artikel von Kristina Schröder
Neues Heizungsgesetz
Angeblich bekommen die Bürger mit dem neuen Heizungsgesetz der schwarz-roten Koalition mehr Spielraum. Aber Besitzern älterer Immobilien in weniger gefragten Lagen drohen nach wie vor Kosten von 100.000 bis 200.000 Euro.
●Kristina Schröder
Staatliche Finanzierung
Unsere Kolumnistin hat als Bundesfamilienministerin von geförderten NGOs eine „Demokratie-Erklärung“ verlangt – die nach dem Ende ihrer Amtszeit wieder abgeschafft wurde. Und nennt sechs Punkte, nach denen die Extremismusbekämpfung reformiert werden sollte.
●Kristina Schröder
Aufarbeitung
Wie kann die Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie erfolgreich sein? Unsere Kolumnistin hat zwölf Fragen, die sie Experten und Politikern stellen würde – von Christian Drosten über Alena Buyx bis Angela Merkel.
●Kristina Schröder
Sozialstaat
Behinderte haben in Deutschland Anspruch auf Assistenten, die ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen – manchmal rund um die Uhr. Das ist sicher wünschenswert, aber die steigenden Kosten sind für die Kommunen nicht mehr tragbar.
●Kristina Schröder
Artikeltyp:Meinung„Vorsorgliches Abkochgebot“
Weil eine kleine Verunreinigung im Trinkwasser festgestellt wurde, spielte Wiesbaden verrückt: Man diskutierte die Gefahren des Händewaschens „mit kontaminiertem Wasser“ und die Frage, ob man zum Blumengießen abgekochtes Wasser nutzen solle. Der Fall sagt viel über Deutschland.
●Kristina Schröder
Energie
Die bittere Wahrheit ist: Die künftige Versorgung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt mit günstiger Energie ist komplett ungeklärt. Es gibt nur zwei vernünftige Auswege. Beide sind unwahrscheinlich.
●Kristina Schröder
Grundrechte
Was nicht verboten ist, ist erlaubt: Wer auf diesem Grundsatz beharrt, erntet heute sofort Widerspruch. Das Gerede von „Hass und Hetze“ höhlt ein Fundament des Rechtsstaats aus.
●Kristina Schröder
Sozialstaat
Jeder, der arbeitsfähig ist, aber lieber nichts tut und auf Kosten der Gemeinschaft lebt, fehlt auf dem Arbeitsmarkt. Und er schadet dem Gerechtigkeitsempfinden. Der Staat muss hier klare Zeichen setzen.
●Kristina Schröder
Kristina Schröder
Bundesbauministerin Verena Hubertz hat verkündet, dass sie im Winter ein Kind erwartet. „Geht das?“, ist die große Frage, die gestellt wird. Die Antwort lautet: ja, durchaus. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
●Kristina Schröder
Politische Debatten
Wenn eine linke Frau scheitert, wird beinahe reflexhaft zur feministischen Deutung gegriffen: Männer, Macht, Misogynie – ist doch klar! Alle Frauen sollten da solidarisch sein. Aber wenn es gegen „rechte“ Frauen geht, gilt das plötzlich nicht mehr.
●Kristina Schröder
„Hitze-Tipps“
Sobald die Sommersonne scheint, gibt es in Deutschland betuliche „Hitze-Tipps“: Rücken mit Franzbranntwein einreiben, Teppiche herausräumen oder die Füße in eine Schüssel mit kaltem Wasser stellen. Die einzig sinnvolle Lösung ist den Deutschen zu frivol.
●Kristina Schröder
Anne-Frank-Haus
Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam ist ein wichtiger Ort der Auseinandersetzung mit dem NS-Regime und seiner mörderischen Ideologie. Umso erstaunlicher ist, was unsere Kolumnistin bei einem Besuch erlebte.
●Kristina Schröder
Sachzwänge
Ob Zurückweisungen an den Grenzen, Verbrenner-Aus oder Datenschutz: Wenn Bürger das Gefühl haben, dass Gerichte vernünftige Politik verhindern, leidet das Vertrauen in die Demokratie. Ein besonderes Problem stellt hierbei die EU dar.
●Kristina Schröder
Was Politiker verdienen
Rund 100 Millionen Euro gibt der Bund jährlich für die Diäten seiner Bundestagsabgeordneten aus. Verdienen unsere Volksvertreter zu viel? Unsere Kolumnistin Kristina Schröder beantwortet die Frage aus eigener Erfahrung.
●Kristina Schröder
Umbau der Gesellschaft
Steht uns eine „tiefgreifende Umwälzung“ aller Gesellschaftsbereiche bevor, eine „große Transformation“? Seit Jahren propagieren Politiker von Merkel über Scholz bis Habeck eine „neue Normalität“. Mit einem unscheinbaren Satz hat Friedrich Merz diese Pläne nun einkassiert.
●Kristina Schröder
Thomas Haldenwang
Ein Amt, das über den Umgang mit der größten Oppositionspartei Deutschlands entscheidet, sollte über jeden Zweifel erhaben sein. Doch unter Thomas Haldenwang hat sich der Verfassungsschutz weit in den weltanschaulichen Meinungskampf begeben. Der nächste Präsident muss diese Fehlentwicklung beenden.
●Kristina Schröder
Artikeltyp:MeinungCDU-Minister
Wer aus einer Spitzenposition in der Wirtschaft in die Politik wechselt, verzichtet auf Gehalt – das spricht für eine starke Motivation, etwas für das Land zu tun. Es ist deshalb gut, dass Merz gleich zwei Unternehmer in sein Kabinett holt. Doch Quereinsteiger haben in Deutschland ein Problem.
●Kristina Schröder
Artikeltyp:MeinungGleichstellung
Zu leichtfertig wird aktuell über Konzepte wie Pflichtjahr oder Gesellschaftsdienst diskutiert. Es geht um einen tiefen Eingriff in das Leben junger Menschen. Und eine Wehrpflicht für Frauen würde entscheidende Unterschiede zwischen den Geschlechtern ignorieren.
●Kristina Schröder
Fataler Plan
An die Rente traut sich die künftige Bundesregierung nicht – obwohl die Notwendigkeit einer Reform zum Himmel schreit. Stattdessen soll das Elterngeld wegfallen – zu Lasten der Jüngeren, die ihr Arbeitsleben lang in die Sozialkassen einzahlen und kaum ihren Wohlstand halten können. Die Konsequenzen sind klar.
●Kristina Schröder
Klima-Milliarden
Deutschland verpflichtet sich auf Klimaneutralität. Nutzt es dafür die bisherigen Mittel, steht der wirtschaftliche Niedergang fest. Doch es gibt mit der Kernkraft eine nachhaltige und kostengünstige Lösung. Das Geld für die nötige Reaktivierung steht bereit – mit den 100 Klima-Milliarden.
●Kristina Schröder
5 Jahre Corona
So dramatisch war das alles nicht, und hinterher ist man immer klüger? Fünf Jahre nach dem ersten Corona-Lockdown redet Deutschland die Exzesse des Autoritären klein. Zeit für brutale Ehrlichkeit: Fünf Fehler, die uns nie wieder passieren dürfen.
●Kristina Schröder
Politik und Medien
Gerade noch schien die finale Verwüstung der Erde durch den Klimawandel bevorzustehen. Politik und Medien überboten sich in Warnungen. Und jetzt? Lassen sogar die Grünen das Thema fallen. Eine Debatte über politische Fehlannahmen bleibt aus. Das erinnert fatal an Corona.
●Kristina Schröder
„Kampf gegen rechts“
Linke NGOs definieren, was in Deutschland als legitime Meinung gilt – und mobilisieren auf Knopfdruck Hunderttausende. Finanziert werden sie von der Regierung. Als Familienministerin unter Merkel erlebte WELT-Kolumnistin Kristina Schröder, wie weit der Einfluss der Aktivisten reicht.
●Kristina Schröder
Flüchtlinge
Rund eine Million junge Männer aus dem muslimischen Kulturkreis kamen in den letzten Jahren nach Deutschland, hunderttausende sind traumatisiert. Diese soziale und kulturelle Herausforderung übersteigt unsere Möglichkeiten. Es wird Zeit, dass wir das anerkennen – und handeln.
●Kristina Schröder
Deutsche Debatten
„Biodeutsch“, „Heizungsverbot“, „importierter Antisemitismus“. Die Verkündung des „Unwortes des Jahres“ ist ein typischer Ritualakt der Linken. Hier zeigt sich, wie ungebrochen die woke Hegemonie ist. Es wird die Bürgerlichen einiges kosten, dem etwas entgegenzusetzen.
●Kristina Schröder
Artikeltyp:MeinungSchwangerschaftsabbrüche
Mein Bauch gehört mir, Punkt, Ende der Debatte: Feministinnen blenden gerne aus, dass bei Abtreibungen Leben getötet wird. Aber zur Verantwortung, die sie immer einfordern, gehört auch, dass man sich bewusst ist, was man tut.
●Kristina Schröder
Freiheits-Aversion
Individualisten? Womöglich noch mit innerer Souveränität? Besser nicht! Liberalismus ist den Deutschen suspekt. Regelmäßig machen sie die Freien Demokraten zum Sündenbock. Dabei haben wir politisch gesehen ein paar andere Themen mit Tragweite.
●Kristina Schröder
Künstliche Intelligenz
Der Umgang mit Daten im großen Stil treibt heute bahnbrechende Innovationen an, die Wohlstand schaffen. Doch Europa und allen voran Deutschland koppeln sich mit ihren strengen Regulierungen zum Datenschutz von dieser Entwicklung ab – mit fatalen Folgen für Wirtschaft und Politik.
●Kristina Schröder
Meinungsfreiheit
Unsere Autorin hat als Ministerin selbst Hass und Hetze im Internet erfahren. Dass der grüne Minister Robert Habeck deshalb schon 805 Mal Strafanzeige erstattet, hält sie für überzogen – zumal deshalb die Staatsgewalt in die Privatsphäre eines Beschuldigten eingedrungen ist.
●Kristina Schröder
Klimakonferenz
Rationale Debatten? Lieber nicht, wenn es ums Klima geht. Da setzt die Aktivisten-Hautevolee lieber auf den Sound der Apokalypse. Das Ziel dieser Taktik ist offenkundig: Maßnahmen zum Klimaschutz sollen jeglicher Abwägung enthoben werden.
●Kristina Schröder
Öffentlich-Rechtliche
Der Programmauftrag der öffentlich-rechtlichen Sender verpflichtet sie zur Meinungsvielfalt. Doch der Debattenraum wird bei ihnen zunehmend eingegrenzt. Das zu ändern ist noch dringlicher als die Frage einer Gebührenerhöhung.
●Kristina Schröder
Schlusslicht Deutschland
Wenn Deutschlands Wirtschaft ein bisschen weniger produziert – was ist daran eigentlich so schlimm, denkt sich mancher. Aber so arrangieren wir uns schleichend mit einem Leben, das beschwerlicher, immobiler und uninspirierter ist, als es sein müsste.
●Kristina Schröder
Nach dem „Geheimtreffen“
Das Portal „Correctiv“ ist für seinen Bericht zum Potsdam-Treffen stark kritisiert worden. Es ist darum unverständlich, warum der Organisation trotzdem weiterhin die Rolle eines Schiedsrichters zur Meinungsfreiheit zuerkannt wird, meint unsere Autorin.
●Kristina Schröder
SPD Queer-Konferenz
Bei Verfassungsschutzpräsident Haldenwang fragt sich unsere Autorin regelmäßig, ob ihm klar ist, auf welches weltanschauliche Terrain er sich zuweilen begibt. Eine Keynote zu „Antifeminismus und Queerfeindlichkeit als Strategie von rechten und ausländischen Akteuren“ – das geht gar nicht.
●Kristina Schröder
Corona-Maßnahmen
Es fällt auf, dass Bundespräsident Steinmeier nur Akteure der Pandemie auszeichnete, die wie er die Grundrechtseinschränkungen in der Corona-Zeit meist befürwortet haben. Nun bekommt die Ethikratsvorsitzende Alena Buyx das Bundesverdienstkreuz. Eine kritische Betrachtung.
●Kristina Schröder
Kostenfreies Schulessen
Günstig, bequem und kollektiv: Kostenfreies Mittagessen für Schulkinder ist schwer in Mode. Das klingt gut, funktioniert aber nicht. Das zeigt die Lage in Berlin – das wie so oft bei sozialpolitischen Großtaten dem Rest des Landes voraus ist.
●Kristina Schröder
Migration
Wer an der aktuellen Asylpolitik festhält, unterstützt damit eine brutale Auswahl. Denn vor allem die Stärksten, Wohlhabendsten oder Rücksichtslosesten schaffen es bis Europa. Dabei böte ein Gegenmodell mehrere Vorteile – für Schwächere und für unsere Gesellschaft.
●Kristina Schröder
Parallelgesellschaft
Gymnasium, Geigenunterricht und Schwimmbad nur mit Aufsicht: Das deutsche Manufactum-Bürgertum lebt in einer Parallelgesellschaft. Den brutalen Realitäten unseres Landes möchte es entfliehen. Bitter ist das für weniger gut situierte Schichten.
●Kristina Schröder
Corona-Aufarbeitung
Von Anfang an war klar, dass Kinder und Jugendliche durch das Corona-Virus kaum gefährdet waren. Dennoch wurden sie zwei Jahre lang mit drastischen Maßnahmen überzogen. Schon deshalb ist eine ehrliche Aufarbeitung der Pandemie dringend notwendig.
●Kristina Schröder
Verbrennerverbot
Die Grundüberzeugung der deutschen Öko-Bewegung ist: Umweltschutz könne nur mit rigorosem Verzicht gelingen. Doch ein Verbrennerverbot negiert die Lebensrealität vieler Menschen in Deutschland.
●Kristina Schröder
Corona-Maßnahmen
Christian Drosten zieht sein persönliches Fazit der Corona-Pandemie. Verantwortung für Maßnahmen, unter denen die Bevölkerung gelitten hat, lehnt er ab. Und auch andere Dinge spielen in seinem Rückblick keine Rolle mehr.
●Kristina Schröder
Artikeltyp:MeinungWehrdienst-Debatte
Deutschland braucht die Dienstpflicht, um gemeinschaftlich fit und widerstandsfähig zu werden, schreibt die Kampfpilotin Nicola Winter in einem Gastbeitrag. Sie antwortet unserer Autorin Kristina Schröder, die dafür plädiert hat, dass für Frauen keine Wehrpflicht bestehen sollte.
●Kristina Schröder
Babyboomer
Infrastruktur, Rente, Energiepolitik, Migration: Wir türmen seit 20 Jahren ungelöste Probleme auf, die wir der Generation Z vor die Füße kippen. Und diese Jugend soll jetzt ein soziales Pflichtjahr leisten? Warum ziehen wir nicht Ältere zum Dienst an der Gesellschaft heran?
●Kristina Schröder
Verpasste Aufklärung
„Das hat jetzt aber nichts mit dem Islam zu tun“, heißt es gerne, wenn ein Täter erst „Allahu Akbar“ ruft und dann sein Opfer niedermetzelt. Dabei weisen die Statistiken in eine andere Richtung. Was daraus folgen muss.
●Kristina Schröder
Wehrpflicht-Debatte
Männer sind Frauen körperlich überlegen – daran können auch sämtliche Konzepte von Genderfluidität und Geschlechterparität nichts ändern. Trotzdem fordern einige eine Wehrpflicht auch für Frauen. Die leisten aber schon einen ganz anderen Dienst für die Gesellschaft.
●Kristina Schröder
Ruf nach längerer Arbeitszeit
Beide in Vollzeit? Das halten nur wenige Eltern für ideal. Die meisten Frauen sind mit reduzierter Arbeitszeit hingegen ziemlich zufrieden. Aber Unternehmen, die auch in den absoluten Top-Positionen Teilzeit ermöglichen, gibt es schon deutlich weniger. Dabei wäre das auch für sie eine Chance.
●Kristina Schröder
Kristina Schröder
Wenn Paare keine Kinder bekommen, ist der Schmerz oft groß. Eizellspenden können Frauen helfen, schwanger zu werden. Die Prozedur ist jedoch schmerzhaft, mit Risiken verbunden – und vor allem in Deutschland verboten. Das ist auch richtig so.
●Kristina Schröder
„Hört auf die Wissenschaft“
Der Schlachtruf „Hört auf die Wissenschaft“ klingt zwar vernünftig, ist aber zutiefst undemokratisch. Die bewusste Verwischung der Grenzen zwischen Politik und Wissenschaft ist hochgefährlich. Was sich während der Pandemie etabliert hat, wird nun zur Waffe der Klimabewegung gegen ihre Kritiker.
●Kristina Schröder
Geburtenrückgang
Die Busse werden bestreikt, die Kita schließt wegen Personalmangels früher, und die Schule öffnet bei Extremwetter erst gar nicht – den Eltern in Deutschland wird viel zugemutet. Kein Wunder also, dass die Geburtenrate sinkt.
●Kristina Schröder
Verbrenner-Motoren
Die CDU möchte das Verbrenner-Verbot wieder kippen. Nur zu laut sagen möchte sie das nicht – obwohl ein Ausstieg aus dem wirtschaftspolitischen Wahnsinn völlig richtig ist. Das hat viel mit Ursula von der Leyen zu tun.
●Kristina Schröder
Pull-Faktoren
Die Attraktivität der Lebensbedingungen habe nichts damit zu tun, für welches Zielland sich Migranten entscheiden: So hören wir es in der Migrationsdebatte immer wieder. Die Behauptung klang schon immer unplausibel. Tatsächlich legt eine neue Studie nun ganz andere Schlüsse nahe.
●Kristina Schröder
Heizungsgesetz
Mit dem Heizungsgesetz kommen selbst nach der vermeintlichen „Entschärfung“ durch die FDP immense Kosten auf Immobilienbesitzer zu. Dabei gäbe es bessere Möglichkeiten, CO₂ einzusparen. Mit dem Ideologie-Projekt trägt die Ampel zu weit mehr als der Verarmung der Wähler bei.
●Kristina Schröder
Hoher Krankenstand
Im Schnitt viereinhalb Wochen im Jahr melden deutsche Arbeitnehmer sich krank. Das ist Rekord in Europa – und schadet der Wirtschaft. Diese hingebungsvoll zelebrierte Achtsamkeit und Selbstfürsorge wird unser Bruttosozialprodukt jedenfalls nicht mehr steigern – und zeigt noch auf ein anderes Problem.
●Kristina Schröder
Aufstieg rechter Parteien
Wenn Migration entgleitet, profitieren rechtsradikale Parteien. Das ist keine neue Erkenntnis: In den 1990er-Jahren war das schon einmal so. Damals reagierten die demokratischen Kräfte bis hin zur SPD mit einem bezeichnenden Kurswechsel. Das könnte jetzt zum entscheidenden Vorbild werden.
●Kristina Schröder
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