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(一)Home
(二)Autor
Thomas Schmid
AutorAutor
Thomas Schmid
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Vita
Berufliche Laufbahn
●Thomas Schmid nahm in seinen Zwanzigern an der Studentenbewegung in Frankfurt teil, was ihn später gegenüber Heilslehren misstrauisch machte. Und ihn die Bürgerfreiheit schätzen lehrte. Lektor, freier Autor, Journalist. Zuletzt in Berlin Chefredakteur und dann Herausgeber der „Welt“-Gruppe.
●In seinem Blog veröffentlicht er regelmäßig Kommentare, Essays, Besprechungen neuer, älterer und sehr alter Bücher, Nachrufe und nicht zuletzt Beobachtungen über den gemeinen Alltag.
Artikel von Thomas Schmid
Opposition
Die Parteispitze hält an der lieb gewordenen Abgrenzung zur Union fest. Das wirkt aus der Zeit gefallen. Die Grünen müssten ein Interesse daran haben, dass es der Regierung Merz gelingt, das Land ohne Disruption zu erneuern.
●Thomas Schmid
Artikeltyp:MeinungIslam
Warum schweigt die Linke so laut zum Iran? Sie ist doch sonst für „internationale Solidarität“. Schon 1979 verstand einer der einflussreichsten linken Intellektuellen die Islamische Revolution falsch. Was der Westen dennoch aus Foucaults Fehlern lernen kann.
●Thomas Schmid
Übertriebene Transparenz
Wer im Glashaus sitzt, macht sich verwundbar: Transparenz der Politik war eine Utopie, die Aufklärung, Bauhaus und 68er verband. Aber totale Offenheit kann nur unter bestimmten Bedingungen funktionieren. Warum es Zeit wird, wieder mehr im Dunkeln zu lassen.
●Thomas Schmid
Trump und Venezuela
Es geht nicht nur um Öl. Donald Trump beruft sich bei Venezuela auf eine Doktrin, die mehr als 200 Jahre für Amerika galt. Europa muss akzeptieren, dass die Zeit nach 1945 eine Ausnahme war. Nun folgen die USA wieder dem Gesetz, das schon ihre Gründer verkündet haben.
●Thomas Schmid
Geistwesen
Ausgerechnet ein Theologe spottete, Engel seien nur „metaphysiche Fledermäuse“. Aber wenn überhaupt, sind sie mit einer anderen Tierart vergleichbar – als Sendboten aus dem Reich des Traums. Warum auch Atheisten Engel brauchen, nicht nur zu Weihnachten.
●Thomas Schmid
Selenskyj und Putin
Lange haben Historiker die Rolle des Einzelnen kleingeredet. Doch es war ein einzelner Mann, der den Krieg gegen die Ukraine begonnen hat. Und ein anderer hat sein Land zu retten versucht. So verschieden Selenskyj und Putin sind – eins ist ihnen gemeinsam. Und anderen fehlt es.
●Thomas Schmid
Ressort:Kultur50. Todestag von Hannah Arendt
Die große Philosophin Hannah Arendt war weder links noch liberal noch konservativ. „Ich stehe nirgendwo“, schrieb sie. Heute lehrt sie uns, zwischen Sturheit und Eigensinn zu unterscheiden, und die veränderte Wirklichkeit über die Angst vor dem Selbstwiderspruch zu stellen.
●Thomas Schmid
Kulturstaatsminister
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer verweist dieser Tage immer wieder darauf, dass er „von rechts“ attackiert werde. Aus dem Mund eines konservativen Politikers ist das kein gutes Argument.
●Thomas Schmid
Verdrängte Erinnerung
Warum hatte es der Holocaust, schon als er stattfand, so schwer, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu dringen? Und warum setzte sich das nach 1945 fort – bis heute? Zu den Gründen gehört auch, dass der Mord an den Juden in so vielen Aufrufen und Feierstunden missbraucht wird.
●Thomas Schmid
Rentenstreit
Friedrich Merz steht in der Rentenpolitik vor der undankbaren Aufgabe, eine folgenschwere Entscheidung des CDU-Urvaters Konrad Adenauer zu korrigieren. Der Bundeskanzler sollte dabei auf die Junge Union hören.
●Thomas Schmid
Friedrich Merz
Friedrich Merz hat mehr Gegner als jeder Kanzler vor ihm – und auf seine Hauruck-Rhetorik folgen oft nur Trippelschritte. Doch man sollte ihn nicht unterschätzen. Wenn er eines lernt, kann er der Richtige sein, um die Deutschen in schweren Zeiten zu führen.
●Thomas Schmid
Italien
Giorgia Meloni ist populistisch, nationalistisch, kämpferisch – und damit sehr erfolgreich. Populismus und Pragmatismus schließen sich bei ihr nicht aus. In zwei Bereichen setzt sie sogar Positionen gegen die Mehrheit der Italiener durch.
●Thomas Schmid
ARD-„Tagesthemen“
Jessy Wellmer, Moderatorin der ARD-„Tagesthemen“, interviewte den Unions-Abgeordneten Pascal Reddig zu seinem Protest gegen den Rentenkompromiss. Der Abgeordnete saß auf der Anklagebank, eine unerbittliche, durch nichts zu überzeugende Richterin vor sich.
●Thomas Schmid
Debattenkultur
Die schwarz-rote Koalition will die Wahlrechtsreform der Ampel nochmal überarbeiten, denn sie benachteiligt vor allem CDU und CSU. Ausgerechnet die Grünen werfen der Union jetzt „parteitaktische Interessen“ vor.
●Thomas Schmid
Aufstieg einer Partei
Linke wie Konservative machen sich ein falsches Bild von der AfD – und verkennen das Neue dieser Partei. Sie ist modern mit ihrem Gespür für die gesellschaftlichen Biotope, in denen Enttäuschung und Wut gedeihen. Ihre Illusion einer Rückvereinfachung der Gesellschaft hingegen ist unzeitgemäß.
●Thomas Schmid
Julia Klöckner
Julia Klöckner steht für eine CDU, die ohne Scheu sagt: Wir sind nicht links. Das wird der Bundestagspräsidentin nicht verziehen. Doch mitunter äußert sie sich schneller als sie denkt – eher grob und recht schlicht. Damit geht sie ein hohes Risiko ein.
●Thomas Schmid
Artikeltyp:MeinungAnerkennung Palästinas
In der EU kippt die Stimmung gegen Israel: In Sachen Anerkennung steht es 15 zu 12 für Palästina. Oft dient die Entscheidung dazu, einheimische Muslime zu beschwichtigen. Doch Italiens Regierungschefin hält dem Druck der Straße stand.
●Thomas Schmid
Sozialstaats-Debatte
Der Umgang des Bundeskanzlers Friedrich Merz mit der SPD ist staatsmännisch. Die aber verweigert den notwendigen Umbau des Sozialstaates – dabei müssten die Sozialdemokraten diesen mittragen, will die Partei überleben.
●Thomas Schmid
Artikeltyp:MeinungLied der Deutschen im Osten
Als Bodo Ramelow eine neue Nationalhymne vorschlug, lag dem die Beobachtung zugrunde, viele Ostdeutsche sängen die Hymne nicht mit. Das allerdings war zu Zeiten der Teilung ganz anders – die DDR war mal das deutschere Deutschland. Woher also der Wandel?
●Thomas Schmid
Trotziger Abgang
Er war zu schön, um wahr zu sein: Robert Habeck hat sich verhoben und den Leuten etwas vorgemacht. Der erste Politiker, der scheitert und verschwindet, ist er nicht. Doch selten ist eine Partei so alleingelassen worden wie die Grünen von ihm.
●Thomas Schmid
Artikeltyp:MeinungAllensbach-Umfrage
Wie Umfragen zeigen, sind die Bürger Doppelwesen: Eine Mehrheit will, dass möglichst alles beim Alten bleibt – weiß aber zugleich, dass das ein Fehler wäre. Für die Politik enthalten die Ergebnisse der Demoskopie einen Auftrag.
●Thomas Schmid
Kanzlerschaft mit Tücken
Zwischen Konsenszwang und Führungsanspruch ringt Kanzler Merz um eine Linie, die seine kriselnde schwarz-rote Koalition trägt. Die SPD tritt eher wie die Opposition auf. Und ist stets bereit, den Vorwurf der AfD-Nähe gegen den eigenen Koalitionspartner zu erheben.
●Thomas Schmid
David Grossman
Es war eine Sensation. Der israelische Autor und Friedensaktivist David Grossman sprach in einem Interview vom Völkermord mit Bezug auf den Krieg seines Landes in Gaza. Natürlich griffen das Medien global auf. Doch was er wirklich sagt, ist komplizierter.
●Thomas Schmid
Antisemitismus
Überall in Italien, besonders auch in der Linken, herrscht eine Aversion gegen Israel, die fließend in Antisemitismus übergeht. Besonders erschreckend ist der Umschlag der Stimmung im idyllischen Pitigliano.
●Thomas Schmid
Ressort:KulturErnst Jandl zum Hundertsten
Munter, geschmeidig, immer waghalsig: Am 1. August 2025 wäre der Sprachrevolutionär Ernst Jandl 100 Jahre alt geworden. Seine konkrete Poesie war Stachel im Fleisch des Kulturkonservatismus und Erinnerung an den Schrecken des Krieges – mit der Sprache der Kinder.
●Thomas Schmid
Debatte um Selenskyj
Völlig zu Recht protestiert die ukrainische Jugend gegen Wolodymyr Selenskyjs Umgang mit der Korruption. Die westliche Empörung ist aber Ausdruck eines Selbstbetrugs – als hätte die Ukraine nur als lupenreine Demokratie, die wir in ihr sehen wollen, ein Recht auf Unterstützung.
●Thomas Schmid
Debatte um Demokratie
Im Streit über die Meinungsfreiheit prallen zwei Weltbilder aufeinander. Was als Verteidigung der Demokratie präsentiert wird, ist oft Ausgrenzung im Namen des Guten. Das zeigt sich nirgends so deutlich wie im Umgang mit der AfD.
●Thomas Schmid
Postkolonialismus
Frantz Fanon gilt heute als Vordenker des Postkolonialismus. Doch die Aktivisten, die sich auf sein Buch „Die Verdammten dieser Erde“ berufen, machen es sich zu leicht. Das Fanon-Missverständnis begann schon bei einem Säulenheiligen der Linken.
●Thomas Schmid
Olaf Scholz
Die meisten deutschen Regierungschefs blieben nach ihrer Kanzlerschaft Mitglied des Bundestages. Adenauer, Brandt oder Kohl behielten auch in den hinteren Reihen ihr Charisma. Olaf Scholz dagegen wirkt noch unscheinbarer als bisher.
●Thomas Schmid
Artikeltyp:MeinungNach dem Ukraine-Krieg
Nach 1989 gab es in Russland eine große Offenheit. Auch, weil die westliche Politik darauf nicht klug reagierte, wurde das Land zu dem, was es heute ist. Es wird Zeit, über ein Verhältnis zu Russland nach dem Ukraine-Krieg nachzudenken.
●Thomas Schmid
Angriff auf Iran
Seit Jahrzehnten ging im Nahen Osten nichts voran – mit Ausnahme des iranischen Atomprogramms. Diese für den Iran nützliche Hängepartie hat Israel mit einem Schlag beendet – dank Benjamin Netanjahu.
●Thomas Schmid
Ressort:LiteraturSebastian Haffner
Sebastian Haffner war als politischer Publizist berühmt. Jetzt erscheint ein Liebesroman aus dem Nachlass. Er spielt 1932 in Paris und zeigt, wie viele gute Deutsche es damals noch gab.
●Thomas Schmid
Gaza-Konflikt
Der Bundeskanzler ringt um einen neuen Kurs in seiner Israel-Politik – und das hat nicht nur mit dem Vorgehen von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu tun. Sondern mit einer Notlage, in der Friedrich Merz steckt. Der CDU-Chef ist drauf und dran, ein Wagnis einzugehen.
●Thomas Schmid
Artikeltyp:MeinungNeue Regierung
Deutschland sei wieder da, so die fast einhellige Meinung aus dem europäischen Ausland. Gerade weil Friedrich Merz aus der alten CDU-Welt kommt, könnte er in der Lage sein, sich in der neuen zurechtzufinden – und Deutschland zu einer führenden Mittelmacht formen.
●Thomas Schmid
Regierung Merz
Die Regierung Merz wird schon vor dem Antritt schlechtgeredet. Dabei sollte man ihr Erfolg wünschen. Ihre Pläne und das bisher bekannte Personal wirken geeignet, den Bürgern das zu geben, was die wollen: eine etwas konservativere, unaufgeregte und effiziente Politik.
●Thomas Schmid
Regierung Merz
Die Regierung Merz ist noch nicht im Amt, da wird sie schon mit Kritik überschüttet. Im Einzelfall berechtigt, sind die Vorwürfe in ihrer geballten Wut maßlos. Denn sie verkennen, was Politik eigentlich ist. Und erliegen einem kolossalen Missverständnis.
●Thomas Schmid
Artikeltyp:MeinungBesuch bei Trump
Europa muss Italiens Regierungschefin in ihrem Bemühen unterstützen, mit Donald Trump zu verhandeln. In einem entscheidenden Punkt hält Meloni Kurs – und lehnt ein vergiftetes Angebot vom Machthaber im Weißen Haus ab.
●Thomas Schmid
Zwischen West und Ost
Im Vertrag von Rapallo wandte sich Deutschland vor hundert Jahren vom Westen ab – und der Sowjetunion zu. Heute ist ein ähnliches Muster zu beobachten: Mehr als ein Drittel der Deutschen wählt Parteien, die gute Beziehungen zu Putins Reich wünschen. Von Entmündigung erhofft man sich Entlastung.
●Thomas Schmid
Grünen-Parteitag
Eigentlich wollten die Grünen Regierungsarbeit, Wahlkampf und Wahlergebnis kritisch analysieren. Tatsächlich jedoch wurde auf ihrem Parteitag Friedrich Merz an so ziemlich allem die Schuld gegeben. Und ausgerechnet die Oberlehrerpartei beschrieb sich als „Zentrumspartei“.
●Thomas Schmid
Empathie als Schwäche
Ob Elon Musk noch eine Rolle in der US-Politik spielen wird oder nicht: Seine Kritik an ineffizienten Behörden war berechtigt. Jetzt erklärt er Empathie zur Hauptschwäche unserer Kultur. Geht der Westen in die Mitleidsfalle?
●Thomas Schmid
Jürgen Habermas
Weder Russlands Krieg gegen die Ukraine noch die zweite Amtszeit Donald Trumps wollen in die Deutungswelt von Jürgen Habermas passen. Ein neuer Essay des Philosophen offenbart nun jene Leerstelle, die sein Gedankengebäude den neuen Realitäten schutzlos ausliefert.
●Thomas Schmid
Hass auf den Westen
Der indische Denker Pankaj Mishra rechnet mit Israel ab. Das Land sei Speerspitze eines mörderischen Westens, der gegen den Verlust seiner Vorrangstellung in der Welt ankämpft. In einer Sache ist seine „Streitschrift“ besonders perfide.
●Thomas Schmid
Schwierige Koalitionsbildungen
Die Geschichte der Bundesrepublik zeigt: Im Laufe der Zeit ist es immer schwieriger für Parteien geworden, funktionierende Bündnisse zu schmieden. Aber angesichts der dramatischen Entwicklungen unserer Zeit ist es dringend nötig, dass Parteien das schaffen, was auch normale Menschen hinbekommen.
●Thomas Schmid
Friedrich Merz
Obwohl die SPD bei der Bundestagswahl nur auf blamable 16,4 Prozent kam, dominierte sie die Sondierungsgespräche. Friedrich Merz zahlt einen hohen Preis für das Ja der Sozialdemokraten zu seiner Kanzlerschaft. Das Muster erinnert an die erste Regierungsbildung von Angela Merkel.
●Thomas Schmid
Die Party ist vorbei
Der Zusammenstoß im Oval Office, der als „Eklat“ verniedlicht wird, hat klargemacht, dass Donald Trump den Titel des Anführers der freien Welt abgegeben hat. Er ist ein autoritärer Egomane, der Recht und Verträge nur so lange achtet, wie sie ihm passen und nutzen.
●Thomas Schmid
Koalitionsbildung
Die Verlierer der Wahl gehen mit einem Fehlstart in die Koalitionsverhandlungen. SPD-Parteichef Lars Klingbeil stellt sogar die Frage, ob die Union überhaupt für eine Regierung unter Beteiligung der SPD geeignet sei. Mit solcher Rhetorik muss jetzt Schluss sein.
●Thomas Schmid
Ressort:KulturWeimarer Verhältnisse
Vor 100 Jahren starb Friedrich Ebert, der erste Reichspräsident der Weimarer Republik. In revolutionär bewegten Zeiten stand der unbeirrbare Reformpolitiker für Werte ein, die gerade jetzt wieder bedroht sind.
●Thomas Schmid
Krise des Westens
Als Weltmacht mit moralischem und menschenrechtlichem Kompass waren die USA einzigartig. Jetzt verabschieden sie sich als liberale Weltinstanz: Trump gibt Putin die Gewissheit, dass er ungestraft ein Nachbarland überfallen darf. Die Folgen für Deutschland und Europa sind dramatisch.
●Thomas Schmid
Bundestagswahl
Zwei Staatsrechtler werfen der Union vor, sie habe durch die Abstimmung mit der AfD einen rechten Block geschaffen. Dagegen fordern sie eine Volksfront aller übrigen Parteien mit Medien, NGOs und Kirchen. Der Vorschlag zeigt, wie groß die Verzweiflung über das Ende der linken Deutungshoheit ist.
●Thomas Schmid
Migration
Die deutsche Diskussion über Migration wird fast vollständig auf das Thema Asyl eingeengt. Dabei müsste es darum gehen, die Förderung und Begrenzung von Einwanderung miteinander zu verbinden. Gut gestaltet, kann sie beiden Seiten zugutekommen.
●Thomas Schmid
Kampagne gegen die Union
Mit ihrer neuen Unbedingtheit in der Migrationspolitik sind Friedrich Merz und die CDU über Nacht wieder zum klassischen Feindbild der Linken geworden. Die aktuelle Wucht erinnert an eine Zeit, die längst versunken schien.
●Thomas Schmid
Artikeltyp:MeinungMigration
Bei Markus Lanz stellt der Vater einer von einem Asylbewerber ermordeten Jugendlichen Fragen an Bauministerin Klara Geywitz. Statt Empathie zu zeigen, hält die SPD-Politikerin einen technokratischen Verwaltungsvortrag und zeigt: Die Lebensrealität der Bürger wird in der politischen Sphäre nicht wahrgenommen.
●Thomas Schmid
Migrationskrise
Dass Merz eine Asylwende notfalls mithilfe der AfD durchsetzen will, sehen SPD und Grüne als Wahlkampf-Geschenk: Jetzt richten sie den antifaschistischen Finger auf die Union. Mit dieser Taktik wollen sie das Versagen ihrer völlig fehlgeleiteten Migrationspolitik verschleiern. Geht ihre Rechnung auf?
●Thomas Schmid
Grünen-Kanzlerkandidat
Den Grünen-Kanzlerkandidaten treibt starkes Machtbewusstsein an – zugleich inszeniert er sich als Politiker zum Knuddeln. Bei seinem Ringen mit der Wirklichkeit kommt dem Neuerer Habeck immer wieder der innere Linkstraditionalist in die Quere.
●Thomas Schmid
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