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Nordrhein-Westfalen: SPD wirft Wüst Arroganz und respektloses Desinteresse am Parlament vor





Nordrhein-Westfalen

SPD wirft Wüst Arroganz und respektloses Desinteresse am Parlament vor

Veröffentlicht am 17.12.2025Lesedauer: 2 Minuten



05.11.2025, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sitzt im Plenum des Landtags während einer Aktuellen Stunde zu Jugendkriminalität. Später soll noch eine Verfassungsschutz-Novelle verabschiedet werden. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ministerpräsident Hendrik Wüst im LandtagQuelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Der SPD-Politiker Jochen Ott findet, Ministerpräsident Hendrik Wüst sollte häufiger im Landtag von Nordrhein-Westfalen sprechen. Der Regierungschef inszeniere sich als Vorreiter für Bürokratieabbau  dabei sehe die Realität ganz anders aus.




SPD-Oppositionsführer Jochen Ott hat NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) eine Arroganz der Regierung und ein respektloses Desinteresse gegenüber dem Parlament vorgeworfen. Wüst halte am Mittwoch erst zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Rede im Plenum, sagte der SPD-Fraktionschef zum Auftakt der großen Haushaltsdebatte im Landtag. 
Wüsts Vorgänger Armin Laschet habe dagegen in seinem letzten Amtsjahr allein 18 Mal das Wort ergriffen. Wir sind noch immer eine parlamentarische Demokratie, so Ott. Die Regierung hat vor dem Parlament Rechenschaft abzulegen. Wüsts Desinteresse aber sei eine Abwertung des gesamten Parlaments. 

Hart ging Ott mit der Politik der seit 2022 amtierenden schwarz-grünen Landesregierung ins Gericht. In Bildungsrankings rutsche NRW immer weiter ab, 30 Prozent der Grundschüler könnten nicht gut genug lesen, schreiben und rechnen. Kitas seien unterfinanziert, jedes Jahr verliere das Land 30.000 Sozialwohnungen, zum Jahreswechsel werde es voraussichtlich wieder 800.000 Arbeitslose geben, die Kommunen seien in einer historischen Finanzkrise. 
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German Chancellor Friedrich Merz and North Rhine-Westphalia State Premier Hendrik Wuest, attend the federal state of North Rhine-Westphalia party convention of the Christian Democratic Union (CDU) in Bonn, Germany, August 30, 2025. REUTERS/Thilo Schmuelgen
Weltplus ArtikelCDU-Landesparteitag in NRW

Als es ums Bürgergeld geht, wird Kanzler Merz deutlich

Schwarz-Grün habe den Familien Entlastung versprochen bei Kita-Gebühren, Lernmitteln und Essensgeld, sagte SPD-Politiker Ott. Nichts davon sei umgesetzt worden. Wüst, der bald zum zweiten Mal Vater wird  dazu gratulierte Ott ihm herzlich , könne noch so schöne Image-Fotos posten. Seine Regierung breche aber die Versprechen für die Familien.

Der Regierungschef inszeniere sich in Berlin als Vorreiter für Bürokratieabbau und Staatsmodernisierung  wobei in Düsseldorf die Mittel für die Digitalisierung der Verwaltung zusammengestrichen würden. Es gibt in der Hauptstadt wahrlich keinen Mangel an Wichtigtuerei, so Ott. Die brauchen das nicht zusätzlich noch aus Düsseldorf.

CDU spricht von Verlegenheitslösung für SPD-Spitzenkandidatur

CDU-Fraktionschef Thorsten Schick nahm sich im Gegenzug die allgemeine Lage der SPD in Nordrhein-Westfalen vor, deren Wahlergebnisse historische Tiefstände erreichen. Auf der Suche nach der Spitzenkandidatur für die Landtagswahl 2027 werfe einer nach dem anderen in der SPD das Handtuch, sagte Schick und zählte Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Hamms Rathauschef Marc Herter auf. 


Jochen Ott (SPD), Vorsitzender der Landtagsfraktion seiner Partei
Jochen Ott (SPD), Vorsitzender der Landtagsfraktion seiner ParteiQuelle: Henning Kaiser/dpa

Die bittere Wahrheit ist: Jede oder jeder, der jetzt noch übernimmt, ist eine Verlegenheitslösung bei der Spitzenkandidatur für die nächste Landtagswahl, so CDU-Politiker Schick. In Umfragen liegt die CDU im bevölkerungsreichsten Bundesland aktuell klar vorn. 
Indirekt sprach Schick seinem SPD-Amtskollegen Ott die Eignung als möglicher Spitzenkandidat ab. Als Dauer-Mies-Macher bekommen Sie vielleicht den SPD-Landesvorstand überzeugt  aber nicht die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Die Politik der SPD im Landtag sei aggressiv und laut, aber ohne ein einziges schlüssiges Konzept für die großen Herausforderungen in NRW, so der CDU-Fraktionschef. Die SPD präsentiere der nachfolgenden Generation nur ungedeckte Schecks.
dpa/gub