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Wir haben andere Probleme: Die Deutschen sind nicht faul  Karl-Josef Laumann weist Lifestyle-Teilzeit-Vorstoß zurück





Wir haben andere Probleme

Die Deutschen sind nicht faul  Karl-Josef Laumann weist Lifestyle-Teilzeit-Vorstoß zurück

Stand: 01.02.2026Lesedauer: 2 Minuten



Karl-Josef Laumann (CDU), Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen,
NRW-Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) führte fast zwanzig Jahre den CDU-Sozialflügel CDA anQuelle: Henning Kaiser/dpa

NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann nimmt Teilzeitbeschäftigte in Schutz. Die Menschen sollten die Freiheit haben, solche Entscheidungen für sich zu treffen. Vom CDU-Wirtschaftsflügel erwartet er mehr Fingerspitzengefühl.




Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann wünscht sich in seiner CDU mehr Fingerspitzengefühl in der Debatte über Sozialreformen und kritisiert den jüngsten Vorstoß aus dem Wirtschaftsflügel seiner Partei. Man sollte bei dem Thema aufpassen, wie man formuliert, sagte der CDU-Vizevorsitzende dem Redaktionsnetzwerk Deutschland mit Blick auf die Klage seiner Parteikollegen über Lifestyle-Teilzeit im Land.
Ich würde mir bei der Diskussion von dem einen oder anderen manchmal ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl wünschen, sagte Laumann. Die Deutschen sind nicht faul. Die Deutschen sind nach wie vor sehr fleißig, fügte er hinzu.

Der Wirtschaftsflügel fordert in einem Antrag für den CDU-Bundesparteitag Mitte Februar, den Rechtsanspruch auf Teilzeit-Arbeit zu kippen und Teilzeit nur noch für Fälle wie Kinderbetreuung zu ermöglichen. Hintergrund ist die Annahme, dass Menschen aus Bequemlichkeit ihre Arbeitsstunden reduzierten. Laumann sagte, der Antrag werde in dieser Form nicht durchkommen. Wir haben andere Probleme zu lösen als über den Rechtsanspruch auf Teilzeit zu diskutieren. Die Menschen sollten die Freiheit haben, solche Entscheidungen für sich zu treffen.
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Es gebe vielleicht Fälle, in denen Menschen wegen ihrer individuellen Lebensgestaltung in Teilzeit gingen, aber das sei kein Massenphänomen. Viele Menschen reduzieren ihre Arbeitsstunden, um Kinder großzuziehen oder Angehörige zu pflegen, sagte Laumann dem RND weiter. Und dafür habe ich nicht nur Verständnis. Das ist auch unbezahlte Arbeit für die Gesellschaft, fügte er hinzu.
Außerdem würden mehr als 85 Prozent der Pflegebedürftigen nicht in Heimen versorgt, sondern zu Hause. Am Ende sei das Klima am Arbeitsplatz entscheidend dafür, um mehr Menschen dazu zu bringen, mehr zu arbeiten. Laumann: Wenn Beschäftigte zufrieden sind, sind sie meist auch seltener krank.
AFP/jac