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Kapverden: Vom Vulkankrater über Meeresschildkröten bis zum Unesco-Weltkulturerbe
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Vor Afrikas Küste
Beim Inselhopping zeigt sich die Vielfalt der Kapverden
Von Win Schumacher
Veröffentlicht am 13.12.2024Lesedauer: 8 Minuten
Spektakuläre Landschaften: Wanderer werden auf der Insel Santo Antão glücklichQuelle: Win Schumacher
Viele Urlauber, die das exotische Archipel besuchen, verlassen kaum ihre Strandhotels auf Boa Vista oder Sal. Doch nur, wer mehrere Eilande ansteuert, entdeckt den ganzen Reichtum der Inselgruppe – vom Vulkankrater über Meeresschildkröten bis zum Unesco-Weltkulturerbe.
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„Nein, Angst von einem Ausbruch habe ich nie“, sagt Flávio Filipe Montrond und lacht über die besorgte Frage seiner Wandergruppe. „Der Pico do Fogo gilt als einer der bestüberwachten Vulkane der Welt“, beruhigt sie der Bergführer.
Der mächtige Kegel des Feuergipfels, so sein Name ins Deutsche übersetzt, erhebt sich in fast perfekter Symmetrie vor den Touristen auf der Kapverden-Insel Fogo. Schon der erste Anblick gebietet Ehrfurcht vor dem Giganten. Mögen Vulkanologen den höchsten Berg der Inselgruppe im Atlantik, mehr als 600 Kilometer vor der Küste des Senegal, auch ständig im Auge haben – als Wanderer nähert man sich dem 2829 Meter hohen Pico mit Respekt, selbst wenn gerade keine Warnstufe gilt. Es ist der einzige aktive Vulkan des Archipels.
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Stetig steigend führt der Bergpfad erst vorbei an von Steinreihen geschützten Gemüsepflänzchen und Weinreben, dann durch fast vegetationsloses Lavageröll. Montrond hat den Vulkan bereits mehrere hundertmal bestiegen und ist stets wohlbehalten zurückgekehrt. „Was für Wanderer viel eher zur Gefahr wird: Dass sie nicht genügend Wasser trinken oder sich nicht ausreichend vor der Sonne schützen.“ Die brennt auch heute von einem strahlend blauen Himmel.
Ausgezeichneter Vulkankenner: Bergführer Flávio Filipe Montrond am Kraterrand des Pico do FogoQuelle: Win Schumacher
Der Pico do Fogo gehört zu den aktivsten ozeanischen Schichtvulkanen der Welt. Mehr als 30 Mal ist er bereits ausgebrochen, seit die Portugiesen die Atlantikinsel im 15. Jahrhundert entdeckten, zuletzt spuckte er 2014 Lava und Rauch. Die Einheimischen haben trotz der regelmäßigen Eruptionen ihren Frieden mit dem Vulkan geschlossen.
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„Wir verdanken ihm die fruchtbare Erde, die hier auf Fogo Wein, verschiedene Obstsorten und sogar Kaffee wachsen lässt“, sagt Montrond. Für den Bergführer sorgt der Bilderbuch-Vulkan zudem seit vielen Jahren für einen ansehnlichen Broterwerb. Oftmals führt er mehrmals pro Woche ausländische Wanderer zum Kraterrand. Oben angekommen, empfängt sie eine sanfte Schwefelbrise und eine atemraubende Aussicht, bei gutem Wetter sogar bis zu den Nachbarinseln.
Sal und Boa Vista eignen sich für Urlaub am Strand
Die Kapverden sind ein Archipel aus insgesamt 15 Eilanden und Mini-Inseln. Längst hat sich herumgesprochen, dass der Pico do Fogo nicht der einzige Höhepunkt des Archipels ist. Wer ein wenig Zeit mitbringt, kann verschiedene Inseln mit der Fähre besuchen und dabei entdecken, dass jede ihren ureigenen Charakter aufweist. Wer es eilig hat, kann einige der zehn bewohnten Inseln auch per Inlandflug erreichen.
Mindestens zehn Tage, besser zwei Wochen, sollte man einplanen, um wenigstens drei, vier, fünf Inseln zu erkunden und noch ein paar Strandtage anzuhängen. Manche Kreuzfahrtschiffe haben ebenfalls die Kapverden in ihrem Programm, sie steuern verschiedene Inseln an – eine komfortable Alternative.
Bizarre Kulisse: Auf Boa Vista ragt der Schornstein einer ehemaligen Ziegelfabrik aus dem SandQuelle: Universal Images Group via Getty Images
Der Archipel hat ein tropisches, aber weitgehend trockenes Klima und kann daher ganzjährig besucht werden. Im europäischen Winter fällt meist gar kein Regen. Selbst in der Regenzeit zwischen August und Oktober gibt es oft nur in den Bergen heftige Niederschläge. Die Wassertemperatur schwankt über das Jahr hinweg nur wenig, sie liegt in der Regel zwischen 23 und 27 Grad.
Wer das Inselhüpfen mit Strandurlaub kombinieren will, ist auf Sal und Boa Vista richtig. Die beiden östlichsten Inseln sind als Badeziel vor allem bei Pauschaltouristen beliebt und gut per Flugzeug zu erreichen. Etliche landen an der Praia de Santa Maria auf Sal oder der Praia de Chaves auf Boa Vista. Dort gibt es auch familienfreundliche Hotels und Resorts.
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Touristisch weit weniger erschlossen ist die naturbelassene Praia de Santa Mónica im Süden von Boa Vista. Wer dem Rummel gänzlich entfliehen will, findet auf der Insel Maio lange Sandstrände, wo noch immer Meeresschildkröten ihre Eier ablegen.
Wandern durch Dschungel auf der Insel Santo Antão
Für Wanderer empfiehlt sich, neben Fogo, die Blumeninsel Brava mit ihrem besonderen Mikroklima und reizvollen Wanderwegen. São Nicolau wiederum gilt vor allem wegen seiner wilden Landschaften im Monte-Gordo-Naturpark noch immer als Geheimtipp.
„Für Liebhaber spektakulärer Landschaften gibt es bei uns aber keine vielfältigere Insel als Santo Antão“, sagt João Antonio Delgado, „für mich ist sie die schönste überhaupt.“ Der 49-jährige Wanderführer steht an einem Steilhang und blickt in das tief eingeschnittene Erosionstal Vale do Paul, das sich hinter spitzen Bergzacken verbirgt.
Mystische Stimmung: Sonnenaufgang im Tal Ribeira da Torre auf Santo AntãoQuelle: picture alliance/Amazing Aerial Agency/Mike Tesselaar
Der Kontrast zur kargen Mondlandschaft am Pico do Fogo könnte kaum größer sein. Das Tal und die umgebenden Felswände leuchten in allen erdenklichen Grüntönen von Berggestrüpp, Pinien, Bananenstauden und Zuckerrohrpflanzen. Zwar erreichen die Berge der zweitgrößten Insel im Nordwesten des Archipels nicht ganz 2000 Höhenmeter, dennoch sorgt das Gebirge hier als eine Art Trennwall für die meisten Niederschläge. „Im Südwesten wähnt man sich fast in der Wüste, hier im Nordosten mancherorts wie im Dschungel“, sagt der Guide.
Traditionelle Brennerei: Hier wird Grogue, das Nationalgetränk der Inseln, hergestelltQuelle: REDA/Universal Images Group via Getty Images
Über einen spektakulären Serpentinenpfad begleitet Delgado seine Gäste heute bis in ein Dorf im Tal, wo sie in einer traditionellen Brennerei vom Nationalgetränk der Inseln probieren. Der Rum wird aus dem auf den Inseln allgegenwärtigen Zuckerrohr destilliert. Nach dem ausgiebigen Grogue-Punch-Testen mit wahlweise Mango-, Litschi-, Passionsfrucht- oder Kaffee-Geschmack wissen die Wanderer bald nicht mehr, ob ihnen der Kopf vom Rum oder den atemraubenden Aussichten ringsum brummt.
Der Einfluss von Portugal auf den Kapverden
Auf den Kapverden erwartet Besucher auch eine reiche Geschichte, die bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts zurückreicht – 1445 wurden die Inseln durch portugiesische Seefahrer entdeckt und nach 1456 besiedelt. Zuvor waren sie unbewohnt; es gibt jedoch Mutmaßungen, wonach der Archipel bereits zuvor vom afrikanischen Kontinent aus entdeckt worden sein könnte.
Auf jeden Fall lohnt sich ein Abstecher auf die Insel São Vicente mit der Stadt Mindelo, Anlaufpunkt für Kreuzfahrten, bekannt für die portugiesisch geprägte Altstadt, berühmt für ihren Karneval und ihre Musik-Szene. Auf den erst seit 1975 von Portugal unabhängigen Kapverden ist Portugiesisch Amtssprache, doch Umgangs- und Nationalsprache und auch in der Musik vorherrschend ist das kapverdische Kreol.
Beliebt bei Kreuzfahrern: Mindelo auf São Vicente hat eine portugiesisch geprägte AltstadtQuelle: picture alliance/dpa-tmn/Manuel Meyer
Einmalig sind auf den Kapverden die Klänge der Morna. Der von „Sodade“ (portugiesisch-kreolisch für Weltschmerz und Sehnsucht) getragene Stil begegnet Urlaubern überall in Cafés, Bars und Tavernen. Cesária Évora, die 2011 verstorbene „Königin der Morna“, wird heute auf den Inseln wie eine Heilige verehrt. Von so mancher Hauswand nicht nur auf ihrer Heimatinsel São Vicente blickt das farbige Konterfei der Sängerin heute auf Passanten. Populär sind aber auch jüngere Musikerinnen wie Mayra Andrade und Sara Tavares, die 2023 überraschend verstarb.
Sklaverei und Auswanderung prägten die Geschichte
„Die Musik der Kapverden bewegt viele, weil sie menschliche Themen wie Trennung und Heimweh einfängt“, sagt Guide José Vieira. „Wir verarbeiten damit auch die Geschichte von Sklaverei und Auswanderung. Heute leben mehr Kapverdier im Ausland als hier.“ Der 33-Jährige ist gerade mit Touristen unterwegs im Valle da Ribeira Grande auf der größten Kapverdischen Insel Santiago, wo bereits im 15. Jahrhundert die ersten Sklaven auf Zuckerrohrfeldern schufteten.
Die Zwangsarbeit machte die heutige Cidade Velha an der Mündung des Tals in den Atlantik zur ersten ständigen Siedlung in den Tropen. Bereits 1532 war sie Bischofssitz, 40 Jahre später erhielt sie den Stadttitel. Die von einer trutzigen Festung überragte Cidade Velha mit ihren Kolonialkirchen und dem ehemaligen Sklavenmarkt gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten des Archipels, seit 2009 ist das historische Zentrum Weltkulturerbe.
Mit Meerblick: Hoch über Cidade Velha thront die Festung Fortaleza Real de São FilipeQuelle: REDA/Universal Images Group via Getty Images
Wer Vieira von dort durch das Tal hinauf ins Gebirge begleitet, lernt viel über die Geschichte und Kultur der Badius, einer freien Gemeinschaft von Sklaven. Einige von ihnen entkamen bereits im 16. Jahrhundert ihren Häschern. Wandergruppen, die genügend Zeit mitbringen, führt Vieira bei einer mehrtägigen Inselüberquerung vorbei an der höchsten Bergspitze des Pico da Antónia bis zum Sandstrand von Tarrafal.
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Nicht weit von der von Palmen gesäumten Bucht liegt das ehemalige Konzentrationslager Tarrafal, wo die Portugiesen Oppositionelle und Regimekritiker festhielten. João Da Silva, der damalige Leiter, besuchte in den 1930ern deutsche Konzentrationslager und ließ seine Offiziere im KZ Dachau ausbilden. Das Campo do Tarrafal bestand noch bis 1975 nach der portugiesischen Nelkenrevolution als Gefängnis fort. Heute ist es eine Gedenkstätte.
Man sieht: Traumhafte Landschaften und eine schmerzhafte Geschichte liegen auf den Inseln nah beieinander. Für die Kapverdier gehören Sklaverei, Hunger, Auswanderung und der Kampf um die Unabhängigkeit zu den Themen, die sie bis heute bewegen. Und die Stoff sind für die traurig schönen Lieder der Morna. „Wer nur für einen Strandurlaub kommt, verpasst das Wesentliche“, sagt José Vieira. „Nur wer mehrere Inseln besucht und dort die Menschen kennenlernt, wird die Kapverden verstehen.“
Tipps und Informationen:
Anreise: Zum Beispiel mit TUIfly (tui.com) direkt nach Sal oder Boa Vista oder mit TAP Air Portugal (flytap.com/de-de) über Lissabon nach Praia, der Hauptstadt der Kapverdischen Inseln. Von dort verkehren Fluglinien (caboverdeairlines.com) und Fähren (cvinterilhas.cv) zwischen den neun größten Inseln.
Unterkunft: Schon einmal in einem Vulkan übernachtet? Die Rundhäuschen der „Casa Marisa“ liegen inmitten der Caldera des Pico do Fogo mit Blick auf den Gipfel. Sie wurden nach dem letzten Vulkanausbruch auf Fogo neu aufgebaut, DZ ab 40 Euro (fogo-marisa.com). In der „Palmeira Da Cruz Eco Lodge“ in Cruzinha auf Santo Antão lässt es sich nach einer Wanderung im Gebirge stilvoll entspannen, DZ ab 128 Euro (palmeiradacruz.com). Auf Santiago logiert man gut im Drei-Sterne-Haus „Pousada Quinta Ribeirinha“ im Ort Cidade Velha, DZ ab 57 Euro, über booking.com.
Veranstalter: Geoplan-Reisen stellt individuelle Reisen auf die Kapverdischen Inseln zusammen, zum Beispiel eine 13-tägige Tour mit achttägiger Inselkreuzfahrt, bei der sechs Inseln angesteuert werden, ab 6050 Euro p.P. im DZ/Doppelkabine inkl. Flug (geoplan-reisen.de). TUI Cruises hat mehrere Kreuzfahrten mit der „Mein Schiff“-Flotte im Angebot, die Kanaren und Kapverden kombinieren, eine achttägige Tour ab/bis Las Palmas auf Gran Canaria mit Stop auf São Vicente und Santiago kostet ab 1379 Euro p.P. in der Doppelkabine ohne Flug (meinschiff.com)
Auskunft: visit-caboverde.com
Die Teilnahme an der Reise wurde unterstützt von HX Hurtigruten Expeditions. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
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