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Los Cabos in Mexiko: Wale, Wüsten und weite Küsten in Baja California
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Mexiko
Wale, Wüsten und weite Küsten in Los Cabos
Von Annemarie BallschmiterRedakteurin
Veröffentlicht am 27.11.2024Lesedauer: 9 Minuten
Am Cabo Pulmo nordöstlich von San José del Cabo: Dieser Teil des Golfs von Kalifornien ist ein MeeresnationalparkQuelle: Los Cabos Tourism Board
Am Südzipfel der mexikanischen Halbinsel Baja California liegt Los Cabos, ein Dorado für Aktivurlauber und Naturfreunde. Sie finden abseits der Touristenorte noch genug Ecken, die Ruhe versprechen. Und im Winter ist der Landstrich am Pazifik angenehm mild.
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Langsam schiebt der Wal seinen mächtigen Leib aus dem Wasser, sein Kopf ist schon wieder eingetaucht, sein Körper beschreibt einen flachen Bogen, bis seine erhobene Schwanzflosse, von der das Wasser in Sturzbächen herabrinnt, im Blau verschwindet. Im Hintergrund säumen Hotelanlagen die Küste. Die vier Whalewatching-Boote, die sich im Halbkreis hinter ihm gruppiert hatten, drehen ihre Motoren wieder auf – auf der Suche nach dem nächsten Buckelwal, der seinen bis zu 45 Minuten dauernden Tauchgang beendet und zum Luftholen an die Wasseroberfläche zurückkehrt.
Los Cabos, die Region an der Südspitze des langgezogenen mexikanischen Bundesstaates Baja California Sur (BCS, zu Deutsch: Niederkalifornien), gehört zu den besten Orten für Walbeobachtung auf der Erde. Von Mitte Dezember bis Mitte April ist Wal-Saison in Los Cabos, denn dann schwimmen die riesigen Meeressäuger von der Küste Alaskas hierher in wärmere Gewässer, um sich zu paaren und ihre Jungen zu gebären, bevor sie sich anschließend wieder auf den Weg zu ihren Futtergründen im Norden machen.
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Für Walbeobachter: Von Mitte Dezember bis Mitte April zieht es Buckelwale von Alaska nach
Los CabosQuelle: Los Cabos Tourism Board
Am Startpunkt der Wal-Tour, dem Yachthafen von Cabo San Lucas, deutet nichts darauf hin, wie nah dieses erhabene Naturschauspiel ist. Cabo San Lucas ist eine rasant wachsende Stadt, die so etwas wie der gehobene Ballermann der Amerikaner ist – wobei das Preisniveau fast New Yorker Verhältnisse erreicht. Dazu gehören auch angetrunkene Touristen rund um die Marina, wo sich Bars, Restaurants, Souvenirläden und erstaunlich viele Apotheken abwechseln, die in ihren Schaufenstern Viagra und Opioide anpreisen.
Sonne und Strand lockten Urlauber
Los Cabos ist nicht nur ein populäres Spring-Break-Ziel, sondern auch Golfdestination und Austragungsort für hoch dotierte Sportanglerwettbewerbe. Trotzdem bietet der Landstrich noch genug Ecken für jene, die Ruhe und Natur suchen. Rund 3,9 Millionen Touristen haben 2023 Los Cabos besucht, knapp zwei Drittel kamen aus den USA und Kanada.
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350 Sonnentage im Jahr und die vielen Sandstrände führten in den 1970er-Jahren dazu, dass die touristische Entwicklung in BCS generalstabsmäßig vorangetrieben wurde. Ergebnis war ein Masterplan für den äußersten Zipfel der 1550 Kilometer langen, schmalen Halbinsel Baja California, die wie ein ausgestreckter Finger vor Mexikos Westküste liegt. Auch für Europäer ist Los Cabos interessant, nicht nur wegen der milden Temperaturen um 25 Grad im Winter, sondern auch wegen einer neuen direkten Flugverbindung.
Quelle: Infografik WELT
Zwischen den Orten Cabo San Lucas und San José del Cabo entstand der rund 30 Kilometer lange „Touristenkorridor“, wo sich entlang der Sandstrände (an den meisten herrscht eine zu starke Strömung zum Schwimmen) ein Hotelresort an das nächste reiht, ergänzt durch 18 Weltklasse-Golfplätze (demnächst sollen drei weitere eröffnen). Aus den zwei Städtchen und ihrem Umland entstand die Urlaubsregion Los Cabos, auch kurz Cabo genannt.
Wandern in der Wüste von La Ventana
Beim Whalewatching mit den beiden Biologinnen von Cabo Nature vergisst man den Rummel an Land schnell. Bootsführerin und Unternehmensgründerin Belem, 33, Ozeanologin, sowie Guide Mariana, 28, Meeresbiologin, sind immer noch freudig aufgeregt, wenn sie Wale sichten. Vor dem kurzen Schlenker zur Felsformation Arco, einem Wahrzeichen von Los Cabos, holt Mariana einen Plastik-Buckelwal hervor, hält ihn in die Höhe und erklärt anhand des Modells, dass jedes Tier eine einzigartige Schwanzflosse hat, ähnlich unserem Fingerabdruck. So lässt sich ein Wal vom anderen sicher unterscheiden.
Für Naturfans: ein Kakteengarten bei La VentanaQuelle: Los Cabos Tourism Board
Buckelwale sind nicht die Einzigen, die es im Winterhalbjahr von Nordamerika in südliche Gefilde zieht. „Bike!“, tönt es immer wieder, als eine kleine Gruppe Wanderer am Morgen durch die Kakteenwüste von La Ventana marschiert. Wanderer und Biker teilen sich die schmalen Pfade, die zwischen den vielarmigen, teils zwei Stockwerke hohen Kakteen hindurchführen. Auf den Mountainbikes, die die Gruppe passieren, sitzen drahtige Mittsiebziger. Viele von ihnen machen sich im Spätherbst mit ihren Wohnmobilen aus Colorado, Montana oder gar Alaska auf den Weg gen Süden.
Das Dörfchen La Ventana an der Ostküste bietet außerdem perfekte Konditionen für Kitesurfer. „Die Saison beginnt im Oktober und endet im April“, sagt Carlos Palarzuelos, 42. Er ist Guide und Manager des Hotels „Todo Bien“. La Ventana bedeutet „das Fenster“, und durch dieses Fenster, das eher ein Kanal ist zwischen der vorgelagerten Isla Ceralvo und der Landzunge, bläst ein beständiger Wind.
Mächtig: Carlos Palarzuelos umarmt einen Cardón-Kaktus in La VentanaQuelle: Annemarie Ballschmiter/WELT
Die Kitesurfer haben die touristische Entwicklung des Ortes befeuert. So sehr, dass der Luxusmakler Engel & Völkers ein Büro an der staubigen Hauptstraße eröffnet hat. Epizentrum der Entwicklung von La Ventana, das einst aus nur fünf Familien bestand, war das Surfercamp an der Playa Central.
Auf dem Gelände des früheren Shrimp Warehouse parken auch heute noch VW-Busse und andere Camper-Vans. Doch: „Kite-Surfing ist das neue Golf“, sagt Carlos und erzählt weiter, dass die Immobilienpreise in der Region so stark angestiegen sind, dass Häuser in Cabo teilweise teurer seien als in den Hollywood Hills: „Manche nennen die Gegend deshalb schon ‚Cabo Hills‘.“
Die Ranch bietet Touren für Touristen
Zu den größten Landbesitzern in der Gegend zählt Christy Walton. Die Witwe des Walmart-Erben John T. Walton, mit einem auf 16,7 Milliarden US-Dollar geschätzten Vermögen eine der reichsten Frauen der Welt, hat sich vor knapp 20 Jahren in das Land verliebt und kauft Stück um Stück – um es zu erhalten. Ihre „Rancho Cacachilas“ misst gut 170 Quadratkilometer, sie liegt an der Ostseite der Sierra de las Cacachilas, einem Gebirgszug östlich von La Paz, der Hauptstadt des Bundesstaates, dessen höchster Gipfel rund 1200 Meter hoch ist.
Walton hat die „Rancho Cacachilas“ als Mischprojekt angelegt: Es gibt den touristischen Zweig mit 14 Glampingzelten mit wunderbarem Blick bis zum Golf von Kalifornien, rund 100 Kilometern Wander- und Mountainbike-Wegen, Muli-Touren – und gleichzeitig ist sie weiterhin eine Ranch mit frei laufenden Rindern und einem Bauernhof, auf dem Pferde und Ziegen gehalten werden, Käse gemacht und Gemüse angebaut wird, außerdem widmet man sich dem Naturschutz.
Weitläufig: Das Gelände der „Rancho Cacachilas“ lässt sich am besten per Muli oder Mountainbike erkundenQuelle: © Rancho Cacachilas
Betreten lässt sich das Gelände nur mit einer Buchung und mit geführten Touren, zu leicht könnte hier jemand verloren gehen: „Es gibt Stellen, an denen wir keinen Mobilfunkempfang haben“, sagt Said Estrada. Der 34-Jährige war Englischlehrer in Mexiko-Stadt und arbeitet seit zwei Jahren als Guide auf der Ranch.
Auf einer kurzen Wanderung zu einer kleinen Oase samt Quelle und Palmen deutet er auf einen immergrünen Busch. Er hat dem Gebirgszug und der Ranch den Namen gegeben: Cacachila. „Seine roten Beeren sind giftig, nicht nur für Menschen, auch für Kühe und Ziegen“, sagt Said. „Sie paralysieren die Gliedmaßen. Deswegen haben die Rancheros sie abgeholzt und verbrannt. Infolgedessen sind sie nicht mehr sehr verbreitet.“
In El Triunfo einen Traum verwirklicht
Im nicht weit entfernten ehemaligen Gold- und Silbergräberörtchen El Triunfo, das 1734 gegründet wurde, unterhält die „Rancho Cacachilas“ einen Außenposten: MUVACA (Museo del Vaquero de las Californias) heißt es und ist der Ranchero-Kultur, den Cowboys der Baja, gewidmet. Es ist zwar in einem historischen Gebäude untergebracht, wirkt aber mit seiner modernen Inszenierung ein wenig wie ein Raumschiff in diesem verschlafenen Dorf mit seinen heute 350 Einwohnern, wo auch mal eine Kuh gemächlichen Schrittes über die Hauptstraße trabt.
Verschlafen: Im Örtchen El Triunfo ist nicht viel losQuelle: Annemarie Ballschmiter/WELT
Das einzige Hotel im Ort betreibt José Castellanos Hernandez: Die „Cabañas El Triunfo“ sind eine Ansammlung von kleinen Gebäuden am Rande eines fast ausgetrockneten Flussbettes. Der 68-Jährige, der als Jugendlicher aus Südmexiko in die USA ging und sich vom Bauhelfer zum Restaurantbesitzer im kalifornischen San José hochgearbeitet hat, hatte immer davon geträumt, sich auf einem Gehöft zur Ruhe zu setzen. Auf Umwegen landete er vor zehn Jahren in El Triunfo, kaufte das Grundstück und verwirklichte seinen Traum samt Hühnern und Ziegen.
Die Ziegen verkaufte er wieder, die Hühner ließ er laufen – ihre Nachkommen tippeln durch das Flussbett. Dann begann Hernandez, die „Cabañas El Triunfo“ aufzubauen. Mit Pool, Zipline, Beachvolleyballfeld, Tischtennisplatten. Zwischen Cardones und blühenden Bougainvillea-Büschen steht eine alte Kutsche, ein Windrad knarzt. Alles wirkt auf charmante Art ein wenig improvisiert.
Besucher fährt José mit seinem restaurierten 1976er-VW-Bus mit Peace-Aufklebern durch das sandige Flussbett – erst zum chinesischen Friedhof, dann zu einer alten Mine und anschließend zum Sundowner auf ein Plateau, von dem man über das Dorf und die umliegenden Hügel blickt.
Von San José del Cabo zum „Aquarium der Welt“
Rund eine Stunde weiter liegt San José del Cabo. Das Städtchen mit dem hübschen Zentrum, dessen Straßen von bunten Wimpelketten überspannt sind, bildet den östlichen Endpunkt des eingangs erwähnten Touristenkorridors. Zwar gibt es auch hier etliche Souvenirshops, doch in San José del Cabo wechseln sie sich mit Kunstgalerien ab. Die Atmosphäre ist entspannter als in Cabo San Lucas, alles wirkt kultivierter, die Klientel ist eine andere, es gibt eine lebendige Restaurantszene. Man findet viele Galerien, die teilweise bis 22 Uhr geöffnet sind, donnerstagabends ist hier Markt und lokale Künstler stellen unter freiem Himmel aus.
Bunt geschmückt: das Zentrum von San José del CaboQuelle: Raquel Lonas/Moment/Getty Images
San José del Cabo ist ein guter Ausgangspunkt für Touren (Gefährt mit Vierradantrieb ist unbedingt empfehlenswert) zum nordöstlich gelegenen Meeresnationalpark Cabo Pulmo, der 1995 gegründet und 2005 zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Der berühmte französische Meeresforscher Jacques Cousteau (1910–1997) nannte den Golf von Kalifornien östlich der Halbinsel wegen seines Artenreichtums das „Aquarium der Welt“.
Am südlichen Ende des langen Sandstrands von El Arbolito betreibt eine einheimische Familie einen einfachen Campingplatz zwischen den Dünen des Nationalparks. Ein Paar Mitte 70, das sein Campingmobil rund 4500 Kilometer von Manitoba (Kanada) quer durch die USA bis hierher gesteuert hat, schwärmt von der einmaligen Unterwasserwelt, die man hier am Cabo Pulmo beim Schnorcheln entdecken kann. „So große Fische habe ich noch nie gesehen. Papageifische mit knallroten Lippen, andere sehen aus, als hätten sie blauen Mascara aufgetragen“, sagt die drahtige Dame.
Ein Blick auf die Nationalparktafel gibt ihr recht: Die unterschiedlichsten Meereskreaturen sind dort abgebildet, von Tigerhai bis Fledermausrochen – rund 800 verschiedene Arten leben hier, darunter fünf der sieben weltweit gefährdeten Meeresschildkröten. Und natürlich Buckelwale. Wie bestellt tauchen sie beim Blick aufs Meer fast im Minutentakt auf.
Tipps und Informationen:
Anreise: Condor fliegt zweimal pro Woche nonstop von Frankfurt nach Los Cabos. Alternativ: Umsteigeverbindungen via Mexiko-Stadt oder USA (zum Beispiel mit Lufthansa oder United).
Unterkunft: In San José del Cabo hat die Luxemburgerin Nathalie Buchler vor 25 Jahren das erste Boutiquehotel der Gegend gegründet: „Casa Natalia“ mit 18 hübschen Zimmern entlang eines palmenbestandenen Innenhofs mit Pool samt gutem Restaurant, Doppelzimmer ab 230 Euro (casanatalia.com). Einfacher wohnt man im Drei-Sterne-Hotel „El Encanto Inn“, Doppelzimmer ab 151 Euro (elencantoinn.com). In La Ventana am Strand lohnt sich das Boutiquehotel „Todo Bien“, Doppelzimmer ab 270 Euro (hoteltodobien.com). „Rancho Cacachilas“: Glamping mit Meerblick, ab 330 Euro pro Person mit Mahlzeiten und einer Exkursion (ranchocacachilas.com). Im Goldgräberstädtchen El Triunfo bieten sich die „Cabanas El Triunfo“ an, Doppelzimmer ab 107 Euro (eltriunfocabanas.com). Am 30-Kilometer-Küstenstreifen zwischen Cabo San Lucas und San José de Cabo sind viele internationale Hotelmarken wie Hilton, Hyatt, Barcelo, One & Only vertreten.
Besonderes Erlebnis: Kochkurs und Abendessen im Open-Air-Restaurant „Monte Cardón“, auf einem Hügel nahe San José del Cabo mit 360-Grad-Blick (montecardon.com).
Weitere Auskünfte: visitloscabos.travel
Die Teilnahme an der Reise wurde unterstützt von Visit Los Cabos. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
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