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ANZEIGE – SAP: „Digitale Souveränität heißt nicht Abschottung“
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Artikeltyp:Brand StoryMartin Merz
„Digitale Souveränität heißt nicht Abschottung“
Veröffentlicht am 08.12.2025Lesedauer: 3 Minuten
SAP-Manager Martin Merz spricht im Interview beim WELT Sicherheitsgipfel über Europas digitale Zukunft. Er erklärt, warum Offenheit und Kontrolle kein Widerspruch sind – und wie Europa mit pragmatischen Ansätzen wettbewerbsfähig bleibt.
„Strategische Kontrolle liegt im Code, nicht im Beton“
Rund 35 Zettabyte Daten entstehen dieses Jahr in Europa. Martin Merz, President SAP Sovereign Cloud, erklärt beim WELT Sicherheitsgipfel, warum wirkliche digitale Wertschöpfung nicht durch neue Rechenzentren entsteht, sondern im intelligenten Umgang mit Code, Daten und Technologie.
Quelle: ASBS
Digitale Souveränität wird häufig mit Abschottung gleichgesetzt – doch Martin Merz, President SAP Sovereign Cloud, sieht das anders. Beim WELT Sicherheitsgipfel in Berlin spricht er darüber, wie Europa durch strategische Partnerschaften, Kontrolle über den Code und kluge Technologieauswahl global mithalten kann.
Frage: Digitale Souveränität wird in der allgemeinen Debatte oft mit Abschottung gleichgesetzt. Sie betonen dagegen die Wahlfreiheit und auch die Kontrolle. Wie passt das zusammen – auch im Zusammenspiel mit globaler Innovation?
Martin Merz: Ja, am Ende des Tages darf es nicht um Isolation oder Abschottung gehen. Das wird uns nichts bringen. Gerade bei globalen Trends dürfen wir den Anschluss nicht verlieren. Letztlich geht es darum, hier einen vernünftigen Ansatz zu finden. Und es gibt pragmatische Ansätze wie den Build-buy-or-Assemble-Ansatz.
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Das heißt: Wir konzentrieren und fokussieren uns auf das, was wir am besten können. Dort versuchen wir auch, Weltmarktführer zu sein. Wir holen uns aber die andere – beste oder sehr gute – Technologie mit dazu. Und dann bringen wir sie unter unsere Kontrolle im Assemble-Prozess und generieren so für Europa ein Super-Set an Technologie, von dem wir glauben, dass es uns in Europa voranbringen kann.
Frage: Viele sehen Souveränität als Infrastrukturfrage – etwa, wo zum Beispiel die Server stehen. Sie nennen es Prinzip „Code over Concrete“. Was bedeutet das konkret?
Martin Merz: „Code over Concrete“ bedeutet, dass die tatsächliche Wertschöpfung und die strategische Kontrolle im Code liegt – und nicht im Beton. Es geht nicht darum, dass die Rechenzentren entscheidend sind. Sie sind wichtig, aber nicht entscheidend. Sondern: Es geht darum, wie setzen wir den Code ein – für unsere Daten. Und wir generieren eine Vielzahl an Daten in Europa.
Ich gebe mal ein Beispiel: Dieses Jahr werden wir 35 Zettabyte an Daten generieren. Das ist eine Zahl mit 21 Nullen. Wenn man das übersetzt – ein Bit auf einem Sandkorn –, dann reden wir von 35 Sahara-Wüsten an Daten, die Europa alleine produziert. Eine gigantische Menge. Und das ist kein nutzloser Sand – das ist Sand, der ist sehr nützlich: für Innovationen, KI, smarte Dienste, Technologie. Und damit können wir wirtschaftlichen Vorsprung, technologische Führerschaft und gesellschaftliche Resilienz für Europa generieren.
Und ich glaube, das ist entscheidend für Europa – und darauf sollten wir uns fokussieren.
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Frage: Europa steht unter einem hohen Wettbewerbsdruck in einer sich immer schneller verändernden Welt. Wie schafft es Europa, seine technologische Stärke auszubauen – ohne sich abhängig zu machen, aber auch ohne die Partner zu vergessen?
Martin Merz: Wir sollten uns auf jeden Fall auf das fokussieren, was wir am besten können. Wir sollten trotzdem strategische Partnerschaften beibehalten. Globale Trends kann man nicht alleine bewältigen. Hier sollten wir zusammenarbeiten mit unseren Partnern – einfach, um das Beste an Technologie für Europa herauszuholen.
Frage: Und was muss jetzt passieren, damit digitale Souveränität Wirklichkeit wird? Und welche Verantwortung tragen dabei auch Politik, Wirtschaft und Technologieanbieter?
Martin Merz: Johann Wolfgang von Goethe hat darauf eine schöne Antwort gehabt. Die lautet: „Erfolg hat drei Buchstaben – TUN.“ Wir müssen einfach ins Tun kommen, ins Machen kommen.
Und es gibt Angebote. SAP hat bereits Angebote für digitale Souveränität, für eine souveräne Cloud in Europa. Wir haben jetzt erst ein Paket verabschiedet – 20 Milliarden Euro für souveräne Cloud in Europa –, mit dem wir helfen wollen, unseren Kunden und Unternehmen genau diese Technologien, die besten Technologien bereitzustellen, damit sie vorankommen und im globalen Wettkampf einen Vorsprung haben.
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Und auf der anderen Seite wünsche ich mir einfach, dass die Politik diese Anreize und auch diese Angebote wahrnimmt – und entsprechend Politik, Gesellschaft und auch Technologieanbieter, wie wir hier, zusammenarbeiten: für Europa und für unsere Zukunft.
Mehr Kontrolle und Sicherheit – mit der SAP Sovereign Cloud, die moderne Innovation mit klarer Datenhoheit und souveränen Betriebsmodellen verbindet.
Die Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Werbepartners SAP. Die WELT-Redaktion war nicht beteiligt.
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