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Drama im Himalaya: Zwei Bergsteiger nach heftigem Schneefall in Nepal vermisst





Drama im Himalaya

Nach Zyklon und heftigem Schneefall  Zwei Bergsteiger in Nepal vermisst

Veröffentlicht am 03.11.2025Lesedauer: 2 Minuten



In this handout photograph taken on October 15, 2025, a French mountaineer makes his way near the summit of Jannu East, the first ascent of the 7,468 m peak in eastern Nepal. Nepal's mountains including Everest have long drawn climbers from across the world, but a growing community is exploring hidden summits promising solitude and the chance to be first to the top. The Himalayan nation is home to eight of the world's 10 highest peaks and welcomes hundreds of climbers every year, making mountaineering a lucrative business. (Photo by Thibaut MAROT / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO/Thibaut MAROT" - HANDOUT - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
In Nepal hat es heftig geschneit  die Rettungskräfte sind im Einsatz und suchen BergsteigerQuelle: AFP/THIBAUT MAROT

Zwei Bergsteiger aus Italien wollen den 6887 Meter hohen Panbari im Himalaya besteigen. Dann fängt es in Nepal heftig an zu schneien. Seit Tagen besteht kein Kontakt zu den Männern mehr. Ein Hubschrauber rettet nur den Leiter der Expedition.




In Nepal werden zwei Bergsteiger aus Italien vermisst. Zu Stefano Farronato und Alessandro Caputo, die den 6887 Meter hohen Panbari im Himalaya besteigen wollten, bestehe seit Samstag kein Kontakt mehr, sagte Himal Gautam von Nepals Tourismusbehörde am Montag. 
Die Männer waren demnach auf dem Weg zum Gipfel im Camp 1 eingeschneit worden. Der Leiter ihrer Expedition, der sich noch im Basislager befand, wurde am Sonntag mit einem Hubschrauber in Sicherheit gebracht.

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ARCHIV - 23.02.2018, Südkorea, Pyeongchang: Biathletin Laura Dahlmeier aus Deutschland lacht während einer DOSB-Pressekonferenz im Deutschen Haus. Die ehemalige deutsche Biathletin Laura Dahlmeier ist beim Bergsteigen im pakistanischen Karakorum-Gebirge tödlich verunglückt. Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ich habe mich auf einen Stein gesetzt. Dann konnte ich endlich weinen


Himmelsgebirge Tjan Schan. Zentral Tjan Schan, Kasachstan.
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Bergsteiger-Drama am Dschengisch Tschokusu

Der Zyklon Montha hatte vergangene Woche in ganz Nepal heftige Regen- und Schneefälle ausgelöst. Auf beliebten Trekkingrouten im Himalaya saßen deshalb zahlreiche Wanderer fest. 
Nach Angaben des Verbandes der Trekkingveranstalter Nepals mussten seit dem vergangenen Dienstag mehr als 1000 Touristen gerettet werden. Die Einsätze der Rettungshubschrauber seien wegen schlechter Sichtverhältnisse sehr schwierig gewesen, sagte der Verbandsvorsitzende Sagar Pandey.

Rettungsteam brauchten drei Tage zu 18 Wanderern

Im Bezirk Mustang im Westen Nepals war es Rettungsmannschaften der nepalesischen Armee am Freitag erst nach drei Tagen gelungen, zu drei britischen und 15 nepalesischen Wanderern vorzudringen. Die Retter mussten sich dabei selbst durch den Schnee kämpfen.
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In Nepal befinden sich acht der zehn höchsten Berge der Welt, darunter der Mount Everest. Die Gipfel ziehen jedes Jahr hunderte Bergsteiger an. Die Bergsteigersaison im Herbst ist dabei weniger beliebt als das Frühjahr, weil die Tage kürzer und kälter werden und starke Schneefälle drohen.
jwo/AFP