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Bundesliga: Frankfurts Krise spitzt sich zu  Werder wendet Pleite in der Nachspielzeit ab





20. Spieltag

Frankfurts Krise spitzt sich zu  Werder wendet Pleite in der Nachspielzeit ab

Stand: 31.01.2026Lesedauer: 3 Minuten



Soccer Football - Bundesliga - Eintracht Frankfurt v Bayer Leverkusen - Deutsche Bank Park, Frankfurt, Germany - January 31, 2026
Eintracht Frankfurt's Rasmus Kristensen looks dejected after he misses a chance to score REUTERS/Heiko Becker DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO.
Pure Verzweiflung bei Frankfurts Rasmus KristensenQuelle: REUTERS/Heiko Becker

Eintracht Frankfurt wartet seit dem 14. Spieltag auf einen Sieg. Auch gegen Leverkusen gelingt die Trendwende nicht. Ein spätes Tor könnte den Job von Bremens Coach Horst Steffen retten. Mainz setzt das nächste Zeichen im Abstiegskampf.




Vor dem Amtsantritt des neuen Trainers Albert Riera rutscht Eintracht Frankfurt immer tiefer in die Krise. Beim 1:3 (0:2) gegen Bayer Leverkusen kassierten die Hessen die vierte Pflichtspielpleite in Serie und verlieren die Europacup-Plätze in der Fußball-Bundesliga immer mehr aus den Augen. Auf Champions-League-Kurs bleibt dagegen die TSG 1899 Hoffenheim, die den 1. FC Union Berlin 3:1 (2:0) bezwang und nun schon punktgleich mit dem Tabellenzweiten Borussia Dortmund ist. 
Allerdings kann der BVB (42) am Sonntag noch nachlegen. Einen weiteren Rückschlag musste dagegen RB Leipzig einstecken. Vier Tage nach dem 1:1 beim FC St. Pauli gab es ein 1:2 (1:1) gegen den Abstiegskandidaten FSV Mainz 05. Mit 36 Punkten ist RB zwar noch Vierter, kann aber noch vom VfB Stuttgart (36) überholt werden. Auch Leverkusen (35) bleibt als Sechster in Reichweite.


Im Abstiegskampf wartet Werder Bremen weiter auf einen Sieg. Immerhin gelingt in der Nachspielzeit noch ein 1:1 (0:0) gegen Borussia Mönchengladbach, womit Trainer Horst Steffen ein wenig aufatmen darf. Trotzdem sind die Hanseaten nun schon seit zehn Spielen sieglos. Weiter auf einem direkten Abstiegsplatz liegt der FC St. Pauli, der beim FC Augsburg 1:2 (1:1) verlor.
In Frankfurt wartet auf den neuen Coach Riera viel Arbeit, wenn der Spanier ab Montag die Nachfolge von Dino Toppmöller antritt. Unter Interimstrainer Dennis Schmitt ging auch das letzte Spiel verloren. Arthur (26.), Malik Tillman (33.) und Aleix Garcia (90.+3) schossen den Leverkusener Sieg heraus. Für die Eintracht, die mit 27 Punkten nur im Tabellenmittelfeld liegt, konnte nur Robin Koch zwischenzeitlich verkürzen (50.). Dazu sah Ellyes Skhiri die Gelb-Rote Karte (70.). Der letzte Frankfurter Sieg datiert vom 13. Dezember vergangenen Jahres (1:0 gegen Augsburg).

Hoffenheim verbucht fünften Sieg in Serie

Hoffenheim verbuchte dagegen seit Jahresbeginn den fünften Sieg in Serie. Zweimal Andrej Kramaric (42./Foulelfmeter und 45.) sowie ein Eigentor von Diogo Leite (47.) besiegelten den Erfolg der Kraichgauer. Für Union verkürzte Rani Khedira (71.).
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In Leipzig drehte Mainz nach dem Gegentor von Conrad Harder (40.) das Spiel. Allerdings wurde die Mannschaft von Urs Fischer auch durch einen fragwürdigen Elfmeter bei einem Zweikampf von David Raum und Phillip Tietz begünstigt. Nadiem Amiri traf zum Ausgleich vom Punkt (45.+6), nach der Pause ließ Neuzugang Silas die Mainzer jubeln (49.).

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Auch in Augsburg gab es Diskussionsbedarf um den Elfmeter des FC St. Pauli, den Danel Sinani verwandelte (32.). Doch Rückkehrer Michael Gregoritsch drehte mit einem Doppelpack das Spiel (41. und 59.). Gladbach durfte nach einem Tor von Haris Tabakovic (62.) lange auf drei Punkte hoffen, ehe Keke Topp doch noch der Ausgleich für die Bremer gelang (90.+4).
luwi/dpa