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Australian Open: Triumph in Melbourne  Carlos Alcaraz schreibt gegen Novak Djokovic Tennis-Geschichte





Sieg bei Australian Open

Triumph in Melbourne  Alcaraz schreibt Tennis-Geschichte

Stand: 01.02.2026Lesedauer: 3 Minuten




Das historische Finale von Melbourne bei den Australian Open hat Carlos Alcaraz gleich doppelt für sich entschieden: Gegen Altmeister Novak Djokovic sichert sich der 22-Jährige nicht nur seinen siebten Grand-Slam-Titel, sondern auch einen ganz besonderen Rekord. Der Serbe Djokovic muss dagegen weiter warten ...
Quelle: SID


Das Finale der Australien Open wird zum Duell der Tennis-Generationen. Carlos Alcaraz siegt in einem packenden Endspiel. Dem jungen Spanier gelingt damit etwas, das kein Spieler vor ihm in diesem Alter geschafft hat.




Der Weltranglisten-Erste Carlos Alcaraz hat im Duell der Tennis-Generationen erstmals den Titel bei den Australian Open gewonnen. Er triumphierte als jüngster Spieler der Geschichte bei allen vier Grand-Slam-Turnieren. Der 22 Jahre alte Spanier setzte sich in Melbourne im Endspiel am Sonntag gegen den 38 Jahre alten Novak Djokovic mit 2:6, 6:2, 6:3, 7:5 durch.
Für Djokovic war es im elften Finale bei seinem Lieblings-Grand-Slam die erste Niederlage. Der Serbe muss damit weiter auf seinen 25. Grand-Slam-Titel warten. Er hätte im Falle des Sieges einen Titel mehr als die Australierin Margaret Court gehabt, mit der er sich den Rekord für die meisten Erfolge bei den vier wichtigsten Tennis-Turnieren teilt.



Novak Djokovic spricht nach der Niederlage gegen Carlos Alcaraz zum Publikum in Melbourne
Novak Djokovic spricht nach der Niederlage gegen Carlos Alcaraz zum Publikum in MelbourneQuelle: AFP/MARTIN KEEP

Alcaraz verwandelte im mit großer Spannung erwarteten Finale nach 3:02 Stunden seinen ersten Matchball. Für die Nummer eins der Welt ist es der siebte Grand-Slam-Titel insgesamt. 
Damit bleibt die Dominanz von Alcaraz und Jannik Sinner bestehen. Einer von beiden hat die nunmehr letzten neun Grand-Slam-Turniere gewonnen. Der bislang letzte Grand-Slam-Sieger, der nicht Alcaraz oder Sinner hieß, war Djokovic 2023 bei den US Open.

Guter Final-Start von Novak Djokovic

Djokovic erwischte im Finale den deutlich besseren Start. Der Serbe wusste, wie wichtig der erste Satz für ihn nach den Strapazen im Halbfinale sein würde. Djokovic hatte auf dem Weg in sein elftes Melbourne-Finale Titelverteidiger Sinner in fünf Sätzen bezwungen und dabei mehr als vier Stunden auf dem Platz gestanden.
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Zwar hatte Alcaraz im Tennis-Drama gegen Alexander Zverev sogar 5:27 Stunden in der Rod Laver Arena verbracht, der 22 Jahre alte Spanier gilt aber als einer der fittesten Spieler auf der Tour  und ist 16 Jahre jünger als Djokovic.
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Der 38-Jährige hatte seinen Fokus in der Vorbereitung auf sein 38. Endspiel bei einem der vier Grand-Slam-Turniere deshalb voll auf Regeneration gerichtet und am Tag vor dem Finale auf ein Training verzichtet. Und zu Beginn wirkte Djokovic im am Sonntag deutlich kühleren Melbourne frisch und hoch konzentriert. Zum 3:1 nahm er Alcaraz den Aufschlag ab und holte sich nach nur 33 Minuten den ersten Satz.
Der Spanier kam dagegen nur mühsam in Schwung und leistete sich bereits im ersten Satz neun ungezwungene Fehler  ungewöhnlich für die Nummer eins der Welt, die im Halbfinale gegen Zverev von heftigen Krämpfen geplagt worden war. Alcaraz hatte zudem von Adduktorenproblemen gesprochen. Und in der Tat wirkte er gegen Djokovic zunächst nicht so dynamisch und druckvoll wie gewohnt.


Carlos Alcaraz nach dem Triumph mit seinem Vater Carlos Alcaraz Senior
Carlos Alcaraz nach dem Triumph mit seinem Vater Carlos Alcaraz SeniorQuelle: Getty Images/Clive Brunskill

Doch zu Beginn des zweiten Satzes kämpfte sich der Weltranglisten-Erste in die Partie. Djokovic ließ nun ein paar Prozent nach und Alcaraz war sofort zur Stelle. Zum 2:1 gelang ihm endlich das erste Break, die spanischen Fans unter den Zuschauern jubelten und pushten ihren Landsmann nach vorn. 
Nach 69 Minuten schaffte Alcaraz den Satzausgleich. Das mit hohen Erwartungen aufgeladene Endspiel war nicht immer hochklassig, aber stets spannend.

Allerdings merkte man Djokovic jetzt deutlich an, dass die Kräfte schwanden. Während Alcaraz nun volle Fahrt aufnahm und sich deutlich besser bewegte, stand der Serbe immer öfter nicht optimal zum Ball und leistete sich mehr Fehler als noch zu Beginn. Alcaraz nutzte das und holte sich mit dem fünften Satzball den dritten Durchgang.
Jetzt sprach alles für den Weltranglisten-Ersten. Doch Djokovic stemmte sich noch einmal mit all seiner Routine gegen die Niederlage. Der Serbe wehrte sechs Breakbälle von Alcaraz ab und hatte beim Stand von 4:4 plötzlich selbst die Chancen zum Break. Doch Alcaraz behielt die Nerven und schrieb Tennis-Geschichte.
jwo mit dpa