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Eiskunstlauf: Unter Jubel feiert Kamila Valieva nach Dopingsperre ihre Rückkehr





Russin Kamila Valieva

Unter großem Jubel feiert das einstige Wunderkind sein Eiskunstlauf-Comeback

Stand: 31.01.2026Lesedauer: 2 Minuten



Russian figure skater Kamila Valieva competes at the Russian Jumping Championships in Moscow, Saturday, Jan. 31, 2026. (AP Photo/Pavel Bednyakov)
Kamila Valieva bei den russischen Meisterschaften in MoskauQuelle: AP/Pavel Bednyakov

Kamila Valieva wurde in Peking 2022 im Alter von 15 Jahren positiv auf ein verbotenes Herzmedikament getestet. Ihr Fall überschattete die Winterspiele. Sie verbüßte eine vierjährige Sperre. Nun ist Valieva in Russland zurückgekehrt.




Die russische Eiskunstläuferin Kamila Valieva hat nach vierjähriger Dopingsperre ihr Wettkampf-Comeback gefeiert. Die Streitigkeiten über ihren positiven Test hatten die Olympischen Winterspiele in Peking im Jahr 2022 überschattet.
Die 19-jährige Valieva trat am Samstag im Viertelfinale der russischen Eiskunstlauf-Meisterschaften in Moskau an. Sie startete mit einem vierfachen Toeloop-Sprung und qualifizierte sich als Vierte für das Halbfinale am Sonntag. Die im russischen Fernsehen übertragene Veranstaltung war kein typischer Eiskunstlaufwettbewerb. Anders als sonst wurden nur für Sprünge Punkte vergeben.

Valieva wurde von den Fans frenetisch bejubelt, es waren auch Plakate für sie zu sehen. Ich liebe diesen Sport und bin so glücklich hier zu sein, sagte sie nach ihrem Start dem russischen Staatsfernsehen. Die damals 15-jährige Valieva  als Wunderkind betitelt  stand während der Spiele 2022 in Peking im Mittelpunkt, weil eine zwei Monate zuvor abgegebene Probe positiv auf die verbotene Substanz Trimetazidin getestet wurde. Dabei handelt es sich um Herzmedikament.


„Willkommen zurück Kamila! Wir haben lange gewartet“, steht auf Russisch auf einem Plakat der Fans
Willkommen zurück Kamila! Wir haben lange gewartet, steht auf Russisch auf einem Plakat der FansQuelle: AFP/ALEXANDER NEMENOV

Damals hatte Valieva bereits die Goldmedaille im Teamwettbewerb gewonnen. Später wurde sie disqualifiziert, wodurch die USA auf den ersten Platz vorrückten. Valieva durfte im Einzel trotzdem starten, war auch eine Anwärterin auf die Goldmedaille, belegte jedoch nur den vierten Platz und wurde von ihrer Trainerin Eteri Tutberidze nach der verpatzten Kür scharf kritisiert.

Höhere Altersgrenze im Eiskunstlauf

Valieva verbüßte schließlich eine vierjährige Sperre, die im Dezember auslief. Sie probierte unter anderem vor dem Schweizer Bundesgericht im vergangenen Jahr, diese vorzeitig aufzuheben.
Im Vergleich zu den Winterspielen 2022 wurden im Eiskunstlauf die Regeln geändert. Das Mindestalter für einen Start in Mailand und Cortina liegt nun bei 17 Jahren. Valieva kann sich nicht für die Spiele im Februar qualifizieren. Landsfrau Adeliia Petrosian wird dort als neutrale Einzelathletin um die Goldmedaille kämpfen.
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Ebenfalls am Samstag kehrte Alexandra Ignatova zurück, die unter ihrem Mädchennamen Alexandra Trusova die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2022 gewonnen hatte. Sie trat zum ersten Mal seit der Geburt ihres Kindes im vergangenen Jahr wieder an und erreichte das Halbfinale nicht.
AP/luwi