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(二)Themen
Ahrtal: Aktuelle News, Bilder & Nachrichten
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Kolumne Klimabilanz
Der Klimawandel habe Katastrophen verschärft, melden Medien von „Spiegel“ bis „Tagesschau“ unter Verweis auf eine Versicherung. Viele Medien gehen einer Geschäftsstrategie auf den Leim, die Rekordgewinne abwirft.
●Axel Bojanowski
Artikeltyp:VideoNach Ahrtal-Flut-Blamage
Nach der Flut im Ahrtal stand die damalige Umweltministerin Anne Spiegel (Grüne) massiv in der Kritik. Nun wagt sie ein politisches Comeback – als Sozialdezernentin. FDP-Ratsfrau Anika Lilienthal urteilt deutlich: „Für den Posten ist sie nicht qualifiziert.“
●2 Min
Artikeltyp:VideoNach Ahrtal-Flut-Blamage
Anne Spiegel (Grüne), einst wegen ihres Krisenmanagements in der Ahrtal-Flut heftig kritisiert, strebt nun ein politisches Comeback an – sie bewirbt sich als Sozialdezernentin der Region Hannover – trotz anhaltender Kritik und Verwunderung über diesen Schritt.
●30 Sek
Ressort:DeutschlandVerstoß gegen Dienstpflicht
Gegen den früheren Landrat Jürgen Pföhler läuft wegen seines Vorgehens in der Ahrtal-Krise ein Disziplinarverfahren. Aktuell erhält er nur zwei Drittel seines Ruhegehalts. Sein Anwalt beklagt eine „Ablenkungskampagne“.
Ressort:HamburgPâtisserie als Erinnerungsort
Die leidenschaftliche Konditorin wollte ihre eigene Patisserie eröffnen. Dann starb Johanna 2021 in der Ahrtal-Flut. Eine von ihren Eltern eröffnete Konditorei in der Hafencity ist jetzt auch Erinnerungsort.
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Ressort:DeutschlandFlutkatastrophe im Ahrtal
Kurz vor dem vierten Jahrestag der verheerenden Flutkatastrophe an der Ahr gibt es ein vorläufiges Ermittlungsergebnis im Disziplinarverfahren gegen den Ex-Landrat. Dem CDU-Politiker werden schwere Vorwürfe gemacht.
Ressort:Nordrhein-WestfalenKatastrophenschutz in NRW
Starkregen, Blackouts, Pandemien: Das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen bildet Krisenstäbe für den Ernstfall aus. Die Nachfrage ist groß – und zu lernen gibt es hier einiges, wie ein Besuch zeigt.
Ressort:DeutschlandGemeinnütziges Unternehmen
Ex-Bundesfamilienministerin Anne Spiegel startet am 1. November als Führungskraft bei Krisenchat, einem Beratungsangebot für junge Menschen in Not. Die Grünen-Politikerin war nach großer Kritik für ihren Familienurlaub kurz nach der Ahrtal-Katastrophe als Ministerin zurückgetreten.
Ressort:KulturMystery-Serie „Wäldern“
Regisseur und Autor Till Franzen lässt in der vorerst zweiteiligen ARD-Serie „Wäldern“ allen Horror auf eine Kleinstadt im Bergischen Land los, der nicht bei drei auf dem Baum war. Das setzt dem neuen deutschen Mystery-Trend die Krone auf.
●Elmar Krekeler
Ressort:PanoramaMehr als 2000 Seiten online
Im Juli 2021 verwüstete die „Jahrhundertflut“ Teile des Ahrtals. Jetzt, drei Jahre später, liegt der Abschlussbericht der Naturkatastrophe vor. Der Bericht ist online einsehbar und prangert massive Versäumnisse des Ex-Landrats an.
Hochwasser
2002 suchte ein Jahrhunderthochwasser Sachsen heim – und überflutete ein ganzes Neubaugebiet: Wohnhäuser verschwanden, eine Bäckerei und zwei Autohäuser ebenso. Damals lautete die Konsequenz: Umsiedlung. Doch in anderen betroffenen Gebieten ist die Bereitschaft dazu heute gering.
●Nikolaus Doll
Elementarschutz
Immer öfter werden Regionen in Deutschland von Hochwasserkatastrophen getroffen. Politiker fordern eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. Doch selbst wer eine entsprechende Police hat, ist im Schadensfall nicht auf der sicheren Seite, wie mehrere Anwälte WELT erzählen.
●Cornelius Welp
Artikeltyp:MeinungUnwetterschäden im Saarland
Erneut muss der Staat einspringen, weil viele Bürger nach den Überschwemmungen im Saarland am Rande des Ruins stehen – und nicht versichert sind. Wieder heißt es: Wenn der Schaden groß genug ist, zahlt der Steuerzahler. Auch wenn es hart klingt, diese Idee ist grundfalsch.
●Michael Fabricius
Flutkatastrophe im Ahrtal
Die Tochter von Ralph und Inka Orth ertrank im Hochwasser im Ahrtal – sie glauben: Sie hätte überlebt, wäre der Staat seiner Schutzpflicht nachgekommen. Der damalige Landrat muss sich nicht wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. Der Vater will weiter für Gerechtigkeit kämpfen.
●Hannelore Crolly
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Ressort:PanoramaFlutkatastrophe im Ahrtal
Als früherem Landrat des von der Flutkatastrophe heimgesuchten Kreises Ahrweiler wurde Jürgen Pföhler (CDU) vorgeworfen, eine Mitschuld am Tod von 135 Menschen zu tragen. Das Verfahren gegen Pföhler wurde jedoch eingestellt.
Extremwetter
Extremwetter stellt Eigentümer wie Versicherer vor Herausforderungen. Versicherer haben nun Adressen ermittelt, an denen Überflutungen drohen. WELT zeigt, wo die Gefahr am größten ist. Versicherer beklagen eine „Hochwasserdemenz“ beim Wiederaufbau.
●Michael Fabricius
Ressort:WirtschaftHochwasser in Deutschland
SPD und Grüne fordern angesichts der Hochwasserkrise in Teilen Deutschlands ein Aussetzen der Schuldenbremse. Das sei „reflexartig wie unbegründet“ kommentiert die Opposition. Kritik kommt auch aus der Wirtschaft und von Ökonomen: Das Geld sei da – es werde nur falsch verwendet.
●Michael Höfling
Ressort:DeutschlandHaushaltskrise
Die Bundesregierung prüft, im nächsten Jahr eine Ausnahme von der Schuldenbremse zu schaffen – indem sie wegen des Ahrtal-Hochwassers 2021 die Notlage erklärt. CDU-Chef Merz spricht von „finanzpolitischer Trickserei“. Auch Fachleute halten das Vorgehen aus mehreren Gründen für heikel.
●Nikolaus Doll
Flutkatastrophe im Ahrtal
Die 22-jährige Tochter von Ralph und Inka Orth ertrank bei der Flutkatastrophe im Ahrtal – so wie 134 weitere Menschen. Die Eltern warten seit zweieinhalb Jahren auf Antworten. Jetzt drängen sie darauf, dass endlich die Schuldigen für das „massive Staatsversagen“ zur Rechenschaft gezogen werden.
●Hannelore Crolly
Ressort:DeutschlandNach der Flut 2021
Aufgeben ist für sie keine Option: Viele Bewohner des Ahrtals sind nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 trotz aller Widrigkeiten wieder auf Gäste eingestellt. Besucher erwarten Weinproben und Stadtführungen, die über Probleme und Fortschritte beim Wiederaufbau informieren.
●Heidrun Braun
Ressort:KatastrophenSeit 2021 vermisst
Für die Angehörigen gibt es nun traurige Gewissheit: Ein seit zweieinhalb Jahren vermisster Mann wurde nun tot aufgefunden. Seine sterblichen Überreste wurden von Freiwilligen bei einer Müllsammelaktion entdeckt, an einem schwer zugänglichen Stelle am Flussufer.
Artikeltyp:VideoTürkei und Griechenland
Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle sind in der Türkei und in Griechenland am Dienstag mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Ein Meteorologe vergleicht die Lage in Südeuropa mit der im Ahrtal vor zwei Jahren.
●2 Min
Gebäudeschutz
Die sommerlichen Unwetter machen Millionen Hausbesitzern wieder bewusst, wie wichtig die richtige Gebäudeversicherung ist. Doch welche Schäden sichert sie überhaupt ab? Wie hoch sollte die Deckungssumme sein? Ist Elementarschutz inklusive? WELT beantwortet die wichtigsten Fragen.
●Sandra Hackenberg
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Ressort:GeschichteWetterkatastrophe 1927
In der Nacht vom 8. zum 9. Juli 1927 traten zwei beschauliche Flüsse im östlichen Erzgebirge über ihre Ufer. Allein in Berggießhübel und Glashütte starben hundert Menschen, insgesamt mehr als 160.
●Antonia Kleikamp
Ressort:DeutschlandRheinland-Pfalz
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat erneut im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe ausgesagt. Eine persönliche Verantwortung für Fehler trage sie nicht. CDU und AfD im Landtag sehen das anders.
Verfassungsgerichtspräsident
Dass der Verfassungsgerichtspräsident Stephan Harbarth das gebeutelte Ahrtal besuchte, war ein durchschaubarer PR-Stunt. Umso typischer, dass er auch noch danebenging: Warum wurde bei der Visite so viel über verlorene Amtspapiere geredet und so wenig über das Leid der Menschen?
●Constantin van Lijnden
Klimawandel
Jährlich wirbt der Rückversicherer Munich Re mit seinen Zahlen zu Wetterkatastrophen – und erntet den gewünschten Medientenor: Der Klimawandel sei für höhere Schäden verantwortlich. Eine geschäftstüchtige Irreführung mit langer Tradition.
●Axel Bojanowski
Artikeltyp:VideoAhrtal
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer steht wegen des Managements der Ahrtal-Katastrophe unter Druck. CDU und AfD werfen ihr komplettes Versagen vor. Ähnlich sieht das auch Christian Baldauf von der CDU (Oppositionsführer im Landtag).
●5 Min
Artikeltyp:VideoSMS in der Flutnacht
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer gerät wegen ihres Verhaltens während der Flutkatastrophe im Ahrtal unter Druck. Es geht um eine SMS von ihr, die vermuten lässt, dass sie den Ernst der Lage nicht früh genug erkannt hat. Farina Fichtner-Zenker berichtet aus Mainz.
●3 Min
Rheinland-Pfalz
Der rheinland-pfälzische Innenminister ist wegen seines Komplettversagens in der Flutnacht an der Ahr zurückgetreten. Ein längst überfälliger Schritt, zu dem er gezwungen wurde. Denn er wurde für die Ministerpräsidentin zur Belastung.
●Hannelore Crolly
Ressort:DeutschlandVorwürfe zur Ahr-Flut
134 Menschen starben 2021 bei der Flut im Ahrtal. Innenminister war schon damals Roger Lewentz. Angeblich versehentlich vergessene Videoaufnahmen hatten den SPD-Politiker zuletzt in Erklärungsnot gebracht, nun zog er persönliche Konsequenzen.
Artikeltyp:VideoJahrhundertflut im Ahrtal
Im Sommer 2021 reißt die Ahr Häuser, Autos und Anwohner mit sich. 134 Menschen sterben in Folge der Jahrhundertflut. Neue Helikopter-Aufnahmen sollen nun Fahrt in die Aufarbeitung der Geschehnisse bringen. Konnte die Politik schon in der Nacht das Ausmaß der Katastrophe erahnen?
●1 Min
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Ressort:GründerszeneLenz Technology
Während des Hochwassers im Ahrtal fielen die Tauchpumpen der Feuerwehr immer wieder um. Ein damals 19-jähriger Retter leistet nun mit einer Erfindung Abhilfe. Mit seinem Unternehmen Lenz Technology produziert er sie nun in Serie – und wittert das große Geld.
●Fiona Mathewson
Ursachen der Flut
Außerhalb Deutschlands haben Menschen gelernt, sich gegen Hochwasser zu wappnen. Trotz globaler Erwärmung sind sowohl Sturzfluten als auch Flusshochwasser global weniger gefährlich als früher. In Deutschland aber endet fast jedes Unwetter im Desaster.
●Axel Bojanowski
Corona, Klima, Gas
Der Sommer wird katastrophal heiß? Im Herbst droht eine katastrophale Corona-Welle? Im Winter kommt die Energie-Apokalypse? Tatsächlich ist keine diese Horrorprognosen verlässlicher als der Wetterbericht. Doch es gibt auch eine Gruppe, die von der Zukunftspanik profitiert.
●Dirk Schümer
Ressort:PanoramaKlimawandel
Ein Jahr nach der Flutkatastrophe in Deutschland und anderen Ländern fordert der Vizepräsident der EU-Kommission einen jährlichen Gedenktag. Es solle um Opfer der extremen Wetterlagen gehen, „die von der Klimakrise ausgelöst werden“.
Artikeltyp:VideoAhrtal
Anlässlich des ersten Jahrestages der Flutkatastrophe hat Bundespräsident Steinmeier das Ahrtal besucht und den Betroffenen Mut zu gesprochen. Und das ist auch weiterhin nötig, denn der Wiederaufbau dauert und die Menschen sind enttäuscht von den Politikern.
●1 Min
Artikeltyp:VideoFlutopfer zieht Bilanz
„Ich werde jeden Tag an die Flut erinnert“, sagt Yvone Glasner. „Mein Sohn hat zwei Nächte in Folge Albträume gehabt mit Hochwasser, wegschwimmenden Großeltern und einem ertrinkenden Hund“, so die Flut-Betroffene ein Jahr nach der Naturkatastrophe im Ahrtal. Sie kritisiert die Politik.
●5 Min
Artikeltyp:VideoEin Jahr nach Flutkatastrophe
Die Spuren der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind ein Jahr später noch überall sichtbar. Es gab viele Versprechen, aber auch großes Behördenversagen. WELT-Reporter Jens Reupert hat sich im Ahrtal umgesehen und mit den Menschen dort gesprochen.
●7 Min
Artikeltyp:VideoKatastrophenschutz
Mehr als 180 Menschen sind bei der Flutkatastrophe vor einem Jahr ums Leben gekommen. Die Aufarbeitung dauert noch an – aber schnell war klar: Der Schutz der Bevölkerung war nicht ausreichend. Nun will die Bundesregierung nachbessern.
●1 Min
Artikeltyp:VideoLehren aus Flutkatastrophe
„Wir müssen uns mit den Folgen der Klimakrise beschäftigen“, sagt der Präsident des Technischen Hilfswerks, Gerd Friedsam. Im WELT-Gespräch erklärt er, welche Lehren aus der Flutkatastrophe im Ahrtal gezogen wurden.
●5 Min
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Ressort:WissenschaftExtremes Wetter
Schwere Unwetter und Flutkatastrophen bedrohen zunehmend die Wohnsituation in Deutschland, warnt der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Es gebe keinen Ort „bei dem wir nicht genau hingucken müssen“.
Artikeltyp:VideoEin Jahr nach Flutkatastrophe
Knapp ein Jahr nach der Flutkatastrophe im Ahrtal in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen geht der Wiederaufbau nur schleppend voran. Die Regionen gedenken derzeit der Opfer und ehren die Retter. Dustin Raatz hatte sein Leben riskiert, um ein 13-jähriges Mädchen zu retten.
●1 Min
Artikeltyp:VideoFlutkatastrophe im Ahrtal
Das Leben an der Ahr ist ein Jahr nach der Flut-Katastrophe noch lange nicht so wie zuvor. „Die Enttäuschung ist massiv“, so WELT-Reporter Jens Reupert über die Wiederaufbauhilfen durch die Politik. „Die Gelder fehlen, es hakt an vielen Ecken und Enden“.
●3 Min
Artikeltyp:VideoCorona, Ukraine-Krieg, Klimawandel
Hätte die Flutkatastrophe von 2021 mit einem besseren Katastrophenschutz verhindert werden können? Der neue Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Ralph Tiesler, sieht die Aufgaben seiner Behörde „dramatisch gewachsen“.
●1 Min
Katastrophe im Ahrtal
Am 14. Juli 2021 riss eine gewaltige Flutwelle halbe Orte im Ahrtal fort und 134 Menschen in den Tod. Schicksal oder auch menschliches Versagen? Gegen den Landrat ermittelt die Staatsanwaltschaft, Ministerin Anne Spiegel musste gehen. Doch es gab auch die, die nicht vor der Verantwortung wegliefen. Einer von ihnen ist Dominik Gieler.
●Wolfgang Büscher
Ressort:PanoramaNach Ahrtal-Katastrophe
134 Tote forderte die Flut-Katastrophe im Ahrtal vor fast einem Jahr. Der Wiederaufbau läuft schleppend, vielerorts ist das Leid weiterhin groß – und viele Betroffene hoffen bislang vergebens auf Entschädigungen. Ihre größte Angst: bald ganz in Vergessenheit zu geraten.
Ressort:DeutschlandEx-Bundesfamilienministerin
Als rheinland-pfälzische Umweltministerin unterbrach Anne Spiegel im vergangenen Jahr ihren Urlaub in Südfrankreich, um ins Ahrtal zu reisen. Rund 700 Euro rechnete die Ex-Bundesministerin für Zug- und Taxifahrten ab.
Ressort:Deutschland„Wir haben es versäumt“
Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal war die Kritik am Katastrophenschutz in Deutschland laut geworden. Ein automatisiertes SMS-Warnsystem hätte die Menschen warnen können. Nun kommt die Einführung des Systems – jedoch frühestens Ende des Jahres. Von der EU vorgegeben war Mitte Juni.
Artikeltyp:VideoAhrtal
Nach dem Hochwasser im Ahrtal stand in der Gegend kaum noch ein Stein auf dem anderen. Neun Monate später kommen die Touristen und Urlauber zurück. Und das soll auch so weitergehen. Pünktlich zu Ostern öffnet ein Campingplatz wieder seine Stellplätze.
●1 Min
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