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(一)Home
(二)Themen
Brexit: Aktuelle News & Nachrichten zum EU-Austritt von Großbritannien
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Ressort:AuslandGeopolitik
Unter Druck von der Gefahr durch Russland und dem harten Kurs der USA sucht Großbritannien wieder Anschluss an die EU. Dabei will Premier Starmer aber keine alten Kämpfe um den Brexit wieder aufnehmen. Die Frage ist, ob das gelingen kann.
●Anne McElvoy
Artikeltyp:MeinungNiedergang einer Großmacht
Mit London als kulturellem Zentrum verkörperte Großbritannien über Jahrzehnte Stil und Selbstvertrauen. Heute versinkt es in Orientierungslosigkeit und Brexit-Chaos. Unser Autor erinnert an ein Land, das als Hort der Freiheit galt – und heute um seine Rolle ringt.
●Thomas Kielinger
Ressort:AuslandBritischer Politiker
Dutzende ehemalige Schulkameraden beschuldigen Nigel Farage schwer: Der Reform-UK-Politiker habe andere gemobbt, sei bereits als Schüler juden- und ausländerfeindlich gewesen. Nun äußert sich der 61-Jährige erstmals selbst.
Rechtspopulismus
Mit einer harten Asylwende wollen die Sozialdemokraten wieder an Zustimmung gewinnen. Aber die Macht im Land übt längst der Mann aus, der einst den Brexit vorantrieb. Nigel Farage kann auf mächtige Unterstützer setzen.
●Eva Ladipo
Großbritannien
Der Brexit war lange ein Tabuthema in der britischen Politik. Doch alle Unternehmen, die ein- und ausführen, leiden stark unter den Folgen. Weil der Schaden auch für deutsche Firmen immens ist, sprechen britische Politiker die Probleme nun stärker an.
●Claudia Wanner
Brexit
Am 23. Juni 2016 haben die Briten per Referendum über die EU-Mitgliedschaft ihres Landes entschieden. 51,9 Prozent stimmten laut amtlichen Endergebnis für einen Ausstieg aus der Europäischen Union. Insgesamt votierten 17.410.742 Wähler für „Exit“, 16.141.241 für „Remain“.
Was wird nun geschehen? Was sind die Folgen für Politik und Wirtschaft in Europa?
Wir berichten über die Lage in Großbritannien, bieten Analysen und Statistiken zum Referendum und liefern Hintergründe und Expertenmeinungen zu den Konsequenzen.
Warum gab es ein Referendum in Großbritannien?
Das Referendum geht auf den konservativen Premierminister David Cameron zurück, der jedoch persönlich für den Verbleib Großbritanniens in der EU geworben hatte. Um den EU-Skeptikern entgegenzukommen hatte Cameron im Januar 2013 ein Referendum für den Fall seines Sieges bei der Unterhauswahl 2015 versprochen.
Was sind die nächsten Schritte?
Nach dem Referendum muss die britische Regierung zunächst formell ihre Absichten gegenüber der EU erklären. Anschließend tritt Artikel 50 des Lissabon-Vertrages in Kraft, der zweijährige Verhandlungen über das künftige Verhältnis des Ausstiegskandidaten und der EU vorsieht.
Mit welchen Folgen rechnen Experten?
Der Brexit kann für Großbritannien enorme wirtschaftliche und politische Veränderungen nach sich ziehen. Mit einem Austritt verlässt das Land auch den europäischen Binnenmarkt. Alle Verträge mit den Mitgliedsstaaten müssen neu verhandelt werden. Die EU verliert 13 Prozent ihrer Einwohner und 17 Prozent ihrer Wirtschaftskraft.
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Währungsgemeinschaft
Frankreich und Großbritannien stecken in Schwierigkeiten – politisch, wirtschaftlich und finanziell. Doch es gibt einen Unterschied. Die Währungsunion schützt Frankreich vor dem globalen Finanzmarkt. Genau das wird für die Euro-Zone zum großen Problem.
●Thomas Mayer
Brüssel
Die EU hat sich in eine Maschine verwandelt, die Vorschriften und Verbote produziert. Ihr Drehbuch ist eine Mischung aus Kafka und Orwell. Wir haben es mit einer Perversion der europäischen Idee zu tun, schreibt der WELT-Gastautor.
●Norbert Bolz
Ressort:WirtschaftCyberangriff
Seit Wochen stehen die Bänder still in den britischen Werken von Jaguar Landrover. Ein Cyberangriff hatte den Autobauer lahmgelegt. Die Krise weitete sich auf Zulieferer aus. Die britische Regierung springt nun mit einem Kredit zur Rettung bei. Das ist nicht ohne Risiko.
●Claudia Wanner
Ressort:AuslandNathan Gill
Der frühere Europaabgeordnete Nathan Gill hat gestanden, Bestechungsgelder aus Russland erhalten zu haben. Laut BBC geht es um acht Fälle zwischen 2018 und 2019. Gill soll für prorussische Auftritte bezahlt worden sein – auch in ukrainischen Fernsehsendern.
Morgan Supersport
Er sieht aus wie ein Oldtimer, fährt sich aber wie ein Rennwagen. Der Morgan Supersport ist seltener als ein McLaren, stilvoller als ein Aston Martin und günstiger als ein Bentley. Das feste Dach für den Roadster gibt's allerdings nur gegen Aufpreis.
●Thomas Geiger
Artikeltyp:MeinungEnglands Fußballerinnen
Vor dem Endspiel der Frauen-EM galt England als der große Underdog, eine sichere Beute der Spanierinnen. Der strahlende Sieg verleiht der Insel ein besonderes Stimmungshoch – aus einem bestimmten Grund.
●Thomas Kielinger
Ressort:DeutschlandBesuch in London
Alte Rivalität rostet nicht? Als der Bundeskanzler in Großbritannien auf das Verhältnis zu seiner Vorvorgängerin Angela Merkel angesprochen wird, reagiert er schlagfertig. Lobende Worte hat Friedrich Merz mit Blick auf London für seine Vorgängerregierung.
Ressort:DeutschlandKanzler Merz in London
Fünfeinhalb Jahre nach dem Brexit gibt es einen deutsch-britischen Freundschaftsvertrag. Er sieht eine vertiefte Zusammenarbeit bei Handel, Migration und Technologie sowie ein „tiefes Bekenntnis zur gegenseitigen Verteidigung“ im Falle eines Angriffs vor.
Merz in London
Fast ein Jahrzehnt lang saßen die „verrückten Briten“ nach dem Brexit-Votum auf der Strafbank. Doch die Zeiten, in denen ein biederes Deutschland auf ein unberechenbares Königreich hinabschauen konnte, sind vorbei – wie Bundeskanzler Friedrich Merz bei seinem Antrittsbesuch erfahren dürfte.
●Anne McElvoy
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US-Zölle
Die USA drohen der EU mit Zöllen in Höhe von 30 Prozent und setzen damit auch viele deutsche Mittelständler unter Druck. Zollberaterin Janine Lampprecht verrät, was Unternehmen jetzt machen können, um sich bestmöglich vorzubereiten.
●Steffen Bosse
Großbritannien
Umfragen zufolge hat Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage Chancen, nächster britischer Premier zu werden. Dabei hat seine Politik bisher wenig konkrete Ergebnisse vorzuweisen. Warum ist er dennoch so beliebt? Antworten liefert eine Reise in seinen Wahlkreis.
●Tessa Szyszkowitz
Sachzwänge
Ob Zurückweisungen an den Grenzen, Verbrenner-Aus oder Datenschutz: Wenn Bürger das Gefühl haben, dass Gerichte vernünftige Politik verhindern, leidet das Vertrauen in die Demokratie. Ein besonderes Problem stellt hierbei die EU dar.
●Kristina Schröder
Ressort:DeutschlandMichael Kretschmer
Sachsens Regierungschef Kretschmer (CDU) geißelt „teils erdrückende“ Regulierung der EU – und warnt vor Austrittsstimmung in der deutschen Bevölkerung. Und statt Russland mit Sanktionen zu belegen, solle man Moskau eine „Perspektive für wirtschaftliche Zusammenarbeit“ bieten.
●Jürgen Klöckner
Ressort:AuslandNach Brexit
Seit dem Austritt Großbritanniens aus der EU wird über den Umgang mit der Halbinsel Gibraltar gestritten. Jetzt soll es eine dauerhafte Lösung für Touristen, Arbeiter und Unternehmer geben.
Artikeltyp:MeinungWirkung statt Vorschriften
Die Überregulierung der EU treibt mitunter absurde Blüten. Einen interessanten Gegenentwurf liefert ausgerechnet das britische Empire: Mit erstaunlich schlanker Verwaltung beherrschte es einst große Teile der Welt. Demokratisch war es nicht – dennoch lehrt es eine nützliche Lektion.
●Thomas Mayer
Ressort:AuslandSchätzung
Die Verschärfung von Einreisebestimmungen nach Großbritannien zeigt offenbar Wirkung. Bei den gesunkenen Zahlen lassen sich konkrete Gruppen von Ein- und Auswanderern ausmachen. Die Regierung will noch strengere Maßnahmen.
Ressort:HamburgFanggebiete
Fischerei ist ein Politikum, vor allem in Großbritannien. Am Montag einigten sich Brüssel und London auf einen Deal, der auch das Streitthema umfasst. Für die norddeutschen Fischer ist das ein gutes Zeichen, das ein Experte so nicht erwartet hätte.
Artikeltyp:MeinungPost-Brexit-Ära
Mit guter Laune und in pompöser Umgebung verkünden Großbritannien und die EU einen Neustart. Doch blickt man in die Details, sind die vermeintlichen Fortschritte gering. Vor allem eine Hoffnung der deutschen Regierung hat sich nicht erfüllt.
●Anne McElvoy
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Ressort:HamburgGroßbritannien und die EU
Die Handelskammern von Hamburg und London schließen ein Abkommen zu einer umfassenden Kooperation. Sie wollen die neue Annäherung zwischen Großbritannien und der EU auf der wirtschaftlichen Ebene konkretisieren und vertiefen – und den Protektionismus zurückdrängen.
●Olaf Preuß
Ressort:AuslandEU und Großbritannien
Die Abwendung der Trump-Regierung von Europa und die Bedrohung aus Russland bringen die EU und Großbritannien wieder näher zusammen. Mehrere Abkommen sollen die Beziehung neu aufstellen. WELT beantwortet die wichtigsten Fragen.
●Leonhard Landes
Ressort:AuslandSicherheitspolitik
Fünf Jahre nach dem Brexit sucht Großbritannien den Schulterschluss mit der EU. Wohlhabende Länder wie Norwegen und Island liebäugeln sogar mit einem Beitritt. Das bietet ungeahnte Chancen – doch ein Erfolg ist alles andere als sicher. Nun steht die erste Bewährungsprobe an.
●Lara Jäkel
Ressort:AuslandNeustart nach Brexit
Erst kürzlich hat Großbritannien Handelsabkommen mit Indien und den USA vereinbart. Nun setzt London auch mit der Europäischen Union (EU) auf einen Neustart. Dabei sollen sowohl die Handelsbeziehungen als auch die Grenzen eine Rolle spielen.
Ressort:WirtschaftErstes Quartal
Im ersten Quartal ist die britische Wirtschaft um 0,7 Prozent gewachsen. Der Plan für den Wandel funktioniere, sagt Finanzministerin Reeves. Die Bank of England erklärt allerdings, dass der Wachstumsschub nur vorübergehend sein werde.
Neue Einwanderungsregeln
Großbritannien verschärft seine Einwanderungsregeln deutlich. Das Aufenthaltsrecht sei ein „Privileg, das man sich verdienen muss“, so der Premier, die neuen Regeln seien ein Bruch mit der Vergangenheit. Welche Folgen der Kurswechsel für das Land hat – und für potenzielle Auswanderer.
●Claudia Wanner
Ressort:AuslandNeue Einwanderungsregeln
Die britische Regierung kündigt am Montag massive Verschärfungen bei ihren Einwanderungsregeln an. Das Leben in Großbritannien sei „ein Privileg“, das man sich verdienen müsse. In das Vereinigte Königreich auszuwandern, wird dadurch auch für deutsche Bürger komplizierter.
Abkommen mit Indien
Großbritannien hat als einer der ersten Staaten ein umfangreiches Freihandelsabkommen mit Indien zum Abschluss gebracht. Der Deal zeigt, dass freier Handel auch in Zeiten von Donald Trump noch eine Chance hat. Doch es gibt auch eine entscheidende Lücke.
●Claudia Wanner
Artikeltyp:MeinungGroßbritannien und die EU
Russlands Krieg gegen die Ukraine und das politische Chaos des Donald Trump schaffen die große Chance, dass Großbritannien und Kontinentaleuropa wieder enger zusammenrücken. Beide Seiten sollten sie nutzen.
●Olaf Preuß
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Ressort:PanoramaNur noch mit Genehmigung
Ähnlich wie bei der Einreise in die USA müssen Reisende, die nach Großbritannien wollen, ab Mittwoch eine elektronische Einreisegenehmigung vorweisen. Diese kostet Geld – und klopft etwa ab, ob der Antragsteller je an Terrorismus oder Kriegsverbrechen beteiligt war.
Direkte Demokratie
Ob Brexit oder die verhinderte Bebauung des Tempelhofer Feldes: Viele Volksentscheide, die erst gefeiert wurden, stellten sich hinterher als problematisch heraus. Oft bereuen die Wähler ihre Entscheidung sogar später.
●Alan Posener
Artikeltyp:MeinungUkraine-Krieg
Das britische Militär ähnelt heute eher einer gut ausgestatteten Hilfstruppe als einer Armee. Dennoch will Premierminister Keir Starmer eine Friedenstruppe in die Ukraine entsenden. Doch dazu ist er gar nicht in der Lage.
●Henry Donovan
Artikeltyp:MeinungGroßbritannien
Die Labour-Regierung will eine staatlich finanzierte Kommission einrichten, die den Begriff „Islamophobie“ definieren soll – ein bürokratischer Akt mit weitreichenden Folgen. Wenn scharfe Religionskritik zu strafrechtlicher Verfolgung führt, gefährdet dies die Meinungsfreiheit.
●Henry Donovan
Ressort:WirtschaftBilanz des EU-Austritts
Vor fünf Jahren hat Großbritannien die EU verlassen. Ein Erfolg war der Brexit nicht. Besonders kleinere und mittlere Unternehmen gehörten zu den Verlierern. Und statt aus der EU kommen Arbeitsmigranten nun aus Asien. Entsprechend fällt die Bewertung in der Bevölkerung aus.
●Claudia Wanner
Artikeltyp:MeinungZuwanderung
Die USA debattieren über Visa für Fachkräfte. Das einstige Einwanderungsland droht, sich abzuschotten. Auch in Europa verfängt der Populismus gegen Migranten. Doch eine Politik, die Stimmung gegen Gruppen von Menschen macht, gefährdet die Freiheit.
●Christoph Kapalschinski
Artikeltyp:MeinungWirtschaftlicher Abstieg
Nach nur wenigen Monaten Labour-Regierung steht Premierminister Keir Starmer unter Druck. Ein Spionage-Skandal und eine stagnierende Wirtschaft belasten Großbritannien schwer. Die Insel spürt nun die Folgen des Brexits – befeuert von der Inkompetenz der linken Regierung.
●Henry Donovan
Ressort:WirtschaftPost-Brexit-Ära
Nach dem Brexit hatten Großbritanniens Premiers eine deutliche Reduzierung der Migration versprochen. Doch die Zahlen erreichen weiter Rekordwerte, die Stimmung im Land hat sich gedreht. Labour-Premier Starmer wettert zwar gegen die Vorgängerregierungen – steckt aber in einem Dilemma.
●Claudia Wanner
Krise überwunden
Vor zwei Jahren heftete noch der Status als „kranker Mann Europas“ an Großbritannien. Mittlerweile ist Deutschland Schlusslicht, die britische Wirtschaft hingegen wächst wieder. Die Herausforderungen bleiben zwar weiter enorm, doch zum Standort D gibt es einen fundamentalen Unterschied.
●Claudia Wanner
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Ressort:LiteraturSchriftsteller Andrew O‘Hagan
Manchmal erzählt eine Straße eine ganze Stadt. Im Roman „Caledonian Road“ zeichnet der Schriftsteller Andrew O’Hagan ein hochaktuelles Panorama der britischen Gesellschaft vor und nach dem Brexit. Eine Begegnung in London.
●Mara Delius
Ressort:WirtschaftLightbier-Boom
In Großbritannien hat sich der Absatz von alkoholreduziertem Bier binnen eines Jahres verdoppelt. Die Ursachen liegt im veränderten Pub-Verhalten vieler Besucher, aber auch einem neuen Steuer-System. Die Hersteller passen ihre Biere nun deutlich an.
●Claudia Wanner
Ressort:WirtschaftVersorgung gefährdet
In Großbritannien müssen immer mehr Höfe schließen oder ihre Herde reduzieren, weil sie kein Personal mehr finden. Das sorgt nun zunehmend dafür, dass die Versorgung mit Milchprodukten gefährdet ist. Nicht einmal die Rekordzuwanderung im Land schafft Abhilfe.
●Claudia Wanner
Ressort:AuslandZuwanderung
Während diverse Regierungen sich Gedanken machen, wie sie mehr Pflegekräfte ins Land holen können, tat die inzwischen abgewählte konservative Regierung in Großbritannien genau das Gegenteil: Sie erhöhte die Hürden dafür. Jetzt wird der Pflegemangel im Land immer drastischer.
●Mandoline Rutkowski
Autoproduktion
Die Produktion von E-Autos stockt auch in Großbritannien. Dennoch sollen nach einem neuen Plan der Labour-Regierung schon in sechs Jahren keine Neuwagen mit Verbrennermotor mehr verkauft werden. Während der Branchenverband erstaunlich gelassen reagiert, warnen erste Hersteller.
●Claudia Wanner
Ressort:PolitikUK-Parlamentswahl
Einen Tag nach dem historischen Labour-Sieg bei der Parlamentswahl steht das Parlament von Keir Starmer. Als erste Amtshandlung kassierte Großbritanniens neuer Premierminister den umstrittenen Plan der Vorgängerregierung für Abschiebungen nach Ruanda.
Ressort:AuslandWahlen in Großbritannien
England ist gespalten in den verarmten Norden und den wohlhabenderen Süden. Ein Besuch zeigt, wie enttäuscht die Menschen im Norden von den Konservativen sind. Es steht eine Richtungswahl an – wenn Labour eine bestimmte Chance nutzt.
●Mandoline Rutkowski
Großbritannien
Nach 14 Jahren unter Führung der Tories steht Großbritannien vor einem Machtwechsel. Das liegt weniger an den Wahlprogrammen der konkurrierenden Parteien als an der Frustration, die sich in weiten Teilen der Bevölkerung breitgemacht hat. Für den Rest der westlichen Welt verheißt das nichts Gutes.
●Eva Ladipo
Ressort:Ausland„Mr. Brexit“
Bekannt wurde er als treibende Kraft hinter Großbritanniens EU-Austritt, Donald Trump bezeichnet er als Freund. Linker Ideologie ist Nigel Farage unverdächtig. Trotzdem hält er nicht viel von bestimmten Entwicklungen in der AfD.
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