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(二)Themen
ChatGPT: Aktuelle News und Nachrichten zum Chatbot von OpenAI
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Ressort:DeutschlandFinanzunternehmer
Für den TV-Investor Carsten Maschmeyer eignet sich die deutsche Bürokratie perfekt für die Übernahme von KI. Deshalb wirbt er für eine radikale Lösung nach dem Motto: „Routinen automatisieren und Sonderfälle vermenschlichen.“
SAP-Chef Christian Klein
Christian Klein ist Chef des einzigen hiesigen Weltkonzerns und er hat klare Vorstellungen davon, wie sich Deutschland doch noch an der globalen Spitze halten kann. Im Gespräch mit WELT richtet er den Fokus auf die Wirkung von KI, ein neues deutsches Leistungsdenken und den Hemmfaktor AfD.
●Moritz Seyffarth
Poesie als Terminator
Die KI-Flut ebnet unsere Sprache immer mehr ein. Nie war Gedichte lesen so subversiv wie heute. Denn die Poesie überfordert die Dummheit der digitalen Logik. Man kann damit sogar ihre Algorithmen austricksen. Über die Macht der ältesten Literaturgattung.
●Jens Ulrich Eckhard
Artikeltyp:MeinungGefühle im KI-Zeitalter
Immer weniger Menschen trauen sich, vom Herzen zu sprechen – und lassen das KI für sich erledigen. Dabei gibt es ein Recht auf eigene Worte, auch wenn diese mal peinlich sind. Für ein Paar aus Holland ging das alles nun furchtbar schief.
●Julian Theilen
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz kann in Sekunden Aufgaben erledigen, für die man sonst Stunden bräuchte. Doch wer zu sehr auf KI setzt, kann Kreativität und kritisches Denken verlieren. Eine Neurowissenschaftlerin erklärt, wie man seine eigenen Fähigkeiten schützt.
●Corinna Schneider
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Firmenchef mit Anfang 20
Als Simon Sack mit gerade einmal 22 Jahren sein KI-Start-up gründete, verabschiedete er sich von seinem Privatleben. Es folgten harte Jahre mit privaten Schicksalsschlägen und körperlichen Veränderungen. Trotzdem hat er weitergemacht. Hier schreibt er, was er gelernt hat.
●Simon Sack
Russland-Troll, Terrorhelfer
Mit einer für jeden frei verfügbaren Open-Source-KI erzeugt der Autor Russland-Propaganda, Betrugs-Nachrichten und gefährliche Anleitungen – auf seinem Heim-PC. Der Chatbot erledigt jede noch so unmoralische Aufgabe. Das zeigt: Die Büchse der Pandora steht weit offen.
●Benedikt Fuest
Wunderkind Maximilian Janisch
Abitur mit 9, Uni mit 15: Maximilian Janisch war das bekannteste Wunderkind der Schweiz. Nun hat er über 200.000 Follower auf TikTok – und seinen ersten richtigen Job. Wie ist der Alltag als Hochbegabter?
●Jacqueline Büchi
Verführerische Chatbots
Die mentale Gesundheit Jugendlicher erodiert unter der Flut digitaler Angebote. Wer glaubt, mit einem Social-Media-Verbot à la Australien allein sei das Problem gelöst, hat die Neurobiologie von Teenagern nicht verstanden.
●Louis Polczynski
Künstliche Intelligenz
Immer mehr Firmen hinterfragen den Nutzen teurer KI-Abos. Jetzt hat der Pinterest-CEO in aller Deutlichkeit erklärt, dass Open-Source-Modelle ähnliche Leistungen liefern – nur viel günstiger. Keine gute Nachricht für eine Branche, die ohnehin am Rand der wirtschaftlichen Vernunft operiert.
●Benedikt Fuest
Ressort:WissenschaftKünstliche Intelligenz
Viele Deutsche sehen Künstliche Intelligenz als Gefahr. Auch KI-Forscher diskutieren über Szenarien einer möglichen Superintelligenz, die den Menschen übertreffen könnte. Unbegründete Panik oder bald Realität?
●Alan Posener
Artikeltyp:SatireKI am Ende
Auch das noch! ChatGPT ist weltweit zusammengebrochen. Ein mysteriöser Berliner Nutzer stellte Fragen, die die KI offenbar vor unlösbare Probleme stellte.
●Karl Sack-Reis
Versteckte Propaganda
Millionen Menschen verlassen sich bei ihrer Internetsuche auf Künstliche Intelligenz. Doch die Antworten vieler Chatbots sind nicht neutral. WELT hat dem amerikanischen ChatGPT und dem chinesischen DeepSeek dieselben Fragen gestellt. Die Antworten offenbaren eine kaum bekannte Gefahr.
●Jan H. Rosenkranz
KI-Vorherrschaft
Die Volksrepublik flutet den Westen mit billigen und leistungsfähigen KI-Modellen. Handelsbeschränkungen sollen sie dabei nicht aufhalten: Mit allen Mitteln versucht sie, an die dafür dringend benötigten Chips zu kommen. Ein verräterisches Detail offenbart, wie das Land vorgeht.
●Benedikt Fuest
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KI-frei-Label
Überall dieser KI-generierte Müll, der echte Texte von Menschen untergräbt. Verlage versuchen mit einem Gütesiegel dagegen vorzugehen. Doch es ist umstritten, welche Texte überhaupt als hundertprozentig menschlich gelten.
●Adrian Lobe
Ressort:PanoramaMellrichstadt
Im Fall des tödlichen Messerangriffs von Mellrichstadt erhebt die Staatsanwaltschaft nun Mordanklage. Ein ungewöhnliches Detail sorgt dabei für Aufsehen: Der 22-jährige Angeklagte soll sich vor der Tat mit einem Chatbot über seine Mordfantasien ausgetauscht haben.
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz ist für Jugendliche längst Alltag – sie lernen, recherchieren und kommunizieren mit ihr. Doch die Generation Z nutzt KI zwar souverän, versteht sie aber kaum. Warum die Generation zwar mit der Technologie aufwächst, ihr aber nicht gewachsen ist.
●Hendrikje Rudnick
Ressort:WirtschaftInternetanbieter
Zahlreiche Internetseiten sind derzeit nicht erreichbar, darunter ChatGPT und die Social-Media-Plattform X. Schuld ist ein weltweiter Netzwerkausfall. Der Internet-Infrastrukturanbieter Cloudflare teilte mit, er arbeite an einer Lösung.
Artikeltyp:MeinungKünstliche Intelligenz
Europa hat einen enormen Nachholbedarf bei der Künstlichen Intelligenz. Von 100 neuen KI-Modellen werden nur sechs außerhalb der USA und Chinas entwickelt. Frankreichs KI-Beauftragte stellt im Gastbeitrag ihren Plan vor, wie die EU aufholen kann.
●Anne Bouverot
KI im Überlebenskampf
Künstliche Intelligenz lässt sich nicht mehr einfach ausschalten: Um zu überleben, sind den Modellen viele Mittel recht – sogar Erpressung mit der Veröffentlichung von Emails über außereheliche Affären.
●Olaf Gersemann
Ressort:PanoramaKünstliche Intelligenz
Das Landgericht München hat das Softwareunternehmen OpenAI dazu verurteilt, es zu unterlassen, Songtexte zu speichern und in seinen Modellen auszugeben. Bei neun bekannten Liedern sah es eine Verletzung des Urheberrechts durch ChatGPT. Das könnte weitreichende Folgen haben.
Artikeltyp:MeinungChatGPT im Abitur
Nordrhein-Westfalen setzt sich durch einen Vorstoß der Schulministerin an die Spitze der KI-Revolution. Wenn erst der Oppenheimer-Bot Physik lehrt, steht dem Atombombenbau im Werkunterricht nichts mehr im Wege.
●Jan Küveler
KI-Vordenker Max Tegmark
Kaum jemand weiß mehr über KI als der MIT-Physiker Max Tegmark. Kaum jemand warnt eindringlicher vor dem Moment der Superintelligenz. Aber lässt sich der Zug noch aufhalten? Die Tech-Branche, erklärt Tegmark im Gespräch, erlebe gerade ihren Oppenheimer-Moment.
●Jan Küveler
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Deal mit OpenAI
Es ist ein hoher Preis, den OpenAI-Chef Sam Altman zahlen muss, um sich aus der Umklammerung von Microsoft zu befreien. Die beiden Partner haben einen Deal geschlossen, der einen Börsengang von OpenAI möglich macht. Dafür bekommt Microsoft zahlreiche Zugeständnisse.
●Benedikt Fuest
Ressort:WirtschaftNeue Technologien
Künstliche Intelligenz soll Firmen effizienter machen und die Produktivität erhöhen. Bislang ist davon flächendeckend noch wenig zu sehen. Doch der Blick auf ein anderes historisches Beispiel zeigt, was notwendig ist, damit eine neue Technologie wirklich Wohlstand mehren kann.
●Frank Stocker
Künstliche Intelligenz
Unser Autor hat ChatGPT und Grok gefragt, wie viele Truppen Putin bräuchte, um ganz Europa zu besetzen. Während Grok nur 58 Sekunden für eine Antwort brauchte, drückte sich ChatGPT um eine Einschätzung – aus seltsamen Gründen.
●Leon de Winter
Artikeltyp:VideoChatGPT erhält Erotik-Funktion
OpenAI will ChatGPT mit einer Erotik-Funktion ausstatten, die nur für verifizierte Erwachsene verfügbar ist. Experten warnen vor Risiken und betonen die Bedeutung von Jugendschutz. „Die Bestärkung kann auch in eine dunkle Richtung gehen“, sagt Marlene Barduhn, Redakteurin für Community und Social.
●3 Min
Ressort:WirtschaftKünstliche Intelligenz
Sexy Gespräche mit dem Chatbot? Laut dem Chef der Entwicklerfirma OpenAI soll es bis Jahresende auch Erotik von ChatGPT geben. Auch tiefere Freundschaften mit der KI sollen möglich sein.
Ressort:GeschichteKünstliche Intelligenz
Eine Microsoft-Studie erklärte Geschichtswissenschaftler zum zweitmeist durch KI gefährdeten Beruf. Auf dem Historikertag in Bonn spielte diese Prognose kaum eine Rolle – anders als die neue Technologie an sich.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:WirtschaftChatGPT-Unternehmen
Aus etwas Text erstellt Sora 2 in Sekunden hochauflösende Clips. Die App von OpenAI ist wie gemacht für virale Videos, viele Nutzer generieren damit auch geschützte Figuren wie Darth Vader oder Super Mario. Doch OpenAIs Strategie hat eine problematische Kehrseite.
●Benedikt Fuest
Pentagon-Strategie
Das US-Verteidigungsministerium arbeitet bereits mit Künstlicher Intelligenz und autonomen Systemen – außer bei Atomwaffen, heißt es. Aber die Trump-Regierung und Tech-Konzerne machen Tempo und fordern mehr KI fürs Militär. Schon jetzt zeigt sich, welche Szenarien drohen.
●Michael Hirsh
Ressort:WirtschaftWELT KI Summit
Beim WELT KI Summit steht eine Frage im Mittelpunkt: Wie viel staatliche Kontrolle brauchen die rasant lernenden Maschinen wie ChatGPT? Einige Unternehmer und Politiker warnen vor zu strengen Regeln. Die Datenschutzgrundverordnung gilt als abschreckendes Beispiel.
●Benedikt Fuest
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Ressort:WirtschaftWELT KI Summit
Europa hinkt den USA bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz hinterher. Politik und Wirtschaft versuchen, diesen Rückstand aufzuholen. Doch es drohen Rückschläge. Experten warnen vor einem trügerischen Gefühl der Unabhängigkeit. Es könnte sich um „Souveränitäts-Washing“ handeln.
●Benedikt Fuest
Ressort:WirtschaftAxel Springer Award
Sam Altman, CEO des KI-Giganten OpenAI sowie Gewinner des Axel Springer Awards, und der britische Physiker David Deutsch haben sich auf einen neuen Test für die Erkennung Allgemeiner Künstlicher Intelligenz geeinigt.
●Melia Russell
Ressort:WirtschaftOpenAI-Chef Sam Altman
Kein Unternehmer hat die künstliche Intelligenz stärker vorangetrieben als Sam Altman. Der OpenAI-Gründer erwartet bis 2030 KI-Modelle, die Dinge besser können als Menschen. Am Rande des WELT KI Summit in Berlin verrät er unter anderem erste Details über ein geplantes KI-Gerät von OpenAI.
●Jan Philipp Burgard
Artikeltyp:VideoOpenAI-Chef
OpenAI-Chef Sam Altman ist für seinen Beitrag zur digitalen Transformation mit dem Axel Springer Award 2025 ausgezeichnet worden. Politik und Prominenz zollten ihm Respekt für seine Verdienste.
●2 Min
Ressort:WirtschaftAxel-Springer-Award für Sam Altman
Niemand hat die Entwicklung der künstlichen Intelligenz so geprägt wie Sam Altman. Der Gründer von OpenAI erhält für die Entwicklung der revolutionären Technologie den Axel-Springer-Award. Er verspricht gewaltige Fortschritte – vor allem im Bereich der Medizin.
●Benedikt Fuest
Artikeltyp:VideoAxel Springer Award
OpenAI-Chef Sam Altman ist mit dem Axel Springer Award 2025 ausgezeichnet worden. „Durch ChatGPT ist künstliche Intelligenz auf einen Schlag im Alltag von hunderten Millionen Menschen angekommen“, so KI-Experte Christian Cyron.
●5 Min
Ressort:WirtschaftIn Deutschland
Die Regeln kommen aus Deutschland, die Technik in weiten Teilen aus den USA: SAP, OpenAI und Microsoft wollen deutsche Verwaltungen mit Künstlicher Intelligenz von Papierbergen befreien.
Ressort:WirtschaftOpenAI-Chef
Sam Altman hat Technikgeschichte geschrieben. Der Chatbot seines Unternehmens OpenAI hat Künstliche Intelligenz in den Alltag von Millionen von Menschen gebracht. Für seine Leistung hat Altman nun den Axel Springer Award 2025 erhalten.
Artikeltyp:VideoOpenAI-Chef
OpenAI-Chef Sam Altman ist für seinen Beitrag zur digitalen Transformation mit dem Axel Springer Award 2025 ausgezeichnet worden. Sein Chatbot ChatGPT hat die KI in den Alltag von Millionen von Menschen gebracht. Sehen Sie hier die Preisverleihung.
●72 Min
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Ressort:Essen & TrinkenKochen mit ChatGPT
Künstliche Intelligenz kann menschliches Feingefühl nicht ersetzen – darin sind sich Spitzenköche einig. Dennoch nutzen viele digitale Assistenten, um ihre Rezepte zu optimieren. Die Schwierigkeit dabei sind nicht nur die Mengenangaben.
●Oliver Zelt
Prompts von Experten
KI verändert die Arbeit radikal – doch nicht jeder kommt mit. Eine exklusive Umfrage zeigt: Die Mehrheit sieht Potenzial, droht aber selbst den Anschluss zu verlieren. Experten erklären, wie Sie KI im Joballtag sinnvoll einsetzen können – und welche konkreten Prompts Sie effizienter machen.
●Hendrikje Rudnick
Ressort:PanoramaKünstliche Intelligenz
Wenn Technik zur Geduldsprobe wird, hilft KI mit Ruhe, Klarheit und Präzision. Statt stundenlanger Telefonhilfe reicht heute ein einziges Foto, und plötzlich weiß Mama selbst, wie sie den Fernseher wieder zum Schweigen bringt.
●Ekaterina Schneider
Detaillierte Anleitung
Einkaufen, Hotel buchen, Kalendereinträge anlegen – all das übernimmt der Agenten-Modus von ChatGPT. Das Versprechen: Die KI erledigt in Eigenregie zeitraubende Aufgaben. WELT erklärt Schritt für Schritt, wie Sie die künstliche Intelligenz für sich effektiv arbeiten lassen.
●Konrad Göke
Software as a Service
Noch ist das Geschäftsmodell von SAP, Adobe, Salesforce und anderen etablierten Softwareunternehmen hochrentabel. Doch der KI-Wandel setzt sie unter Druck, an der Börse geht es teilweise kräftig nach unten. Die Unternehmen stehen vor einem Spagat.
●Max Skowronek
Untersuchung von Elite-Uni
KI-Titel an der US-Börse geraten ins Wanken: Nachdem OpenAI-Chef Sam Altman vor einer neuen Blase warnt, verlieren Palantir und Nvidia über Nacht Milliarden. Auch eine Studie des MIT zeigt: 95 Prozent der KI-Pilotprojekte in US-Unternehmen liefern keinen echten Mehrwert.
●Benedikt Fuest
ChatGPT 5
ChatGPT 5 kann vom Nutzer personalisiert werden. Unser Autor hat versucht, sein digitales Gegenüber zu einer Mischung aus Zyniker, Nerd, Roboter und Zuhörer zu erziehen. Was dann passierte, ist besorgniserregend.
●Boris Pofalla
Ressort:WirtschaftOpenAI-CEO und KI-Pionier
In eigener Sache: Für seinen Beitrag zur digitalen Transformation und seine Überzeugung, dass Technologie dem Menschen dienen muss und nicht umgekehrt, erhält Sam Altman den Axel Springer Award 2025.
Ressort:DeutschlandZukunft des Schulsystems
Mit seiner Lern-App erreicht Benedict Kurz mehr als 21 Millionen Schüler. Er erklärt, wie künstliche Intelligenz tief sitzende Probleme im deutschen Bildungssystem lösen könne. Und sagt, warum der Ruf nach einem Handyverbot an Schulen „wenig zielführend“ sei.
●Uma Sostmann
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