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(二)Themen
Deutsches Reich bis 1945: News, Bilder, Geschichte & Hintergründe
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Ressort:AuslandGrönland
Donald Trump hat mit seinen Drohungen gegenüber Grönland dafür gesorgt, dass die Inselbewohner enger mit Dänemark zusammenrücken. Kopenhagen überschlägt sich fast mit politischen Avancen. Doch der erste Eindruck täuscht, das Verhältnis bleibt angespannt.
●Lara Jäkel
Universitäten
Studentenverbindungen sind exotisch geworden, doch es gibt sie bis heute. Warum es seit 1968 weniger wurden und welche Tradition damit verloren zu gehen droht, erklärt ein Experte. Er weiß auch, wie Antisemitismus schon einmal zur Jugendbewegung wurde.
●Marc Reichwein
Krieg gegen die Zulu
Nach der Eingliederung der Burenrepublik Transvaal ins Empire griffen britische Truppen im Januar 1879 das Königreich der Zulu an. Überheblichkeit und Inkompetenz sorgten dafür, dass ein Teil der Armee bei Isandhlwana in einen Hinterhalt geriet.
●Berthold Seewald
Unabhängige Währungshüter
Notenbanken sollten nicht die Präferenzen der Politik befolgen – sie sollten unabhängig sein. Diese Regel will Donald Trump bei der Fed brechen. Vielleicht sollte er besser auf die Reichsbank-Historie schauen. Dann würde er sehen, dass wozu seine Idee führen kann.
●Frank Stocker
Lebensreformer
Der Lebensreformer Gustaf Nagel war einer der „Kohlrabiapostel“ des Kaiserreichs. Am Arendsee baute er einen Tempel, zu Fuß wanderte er ins Heilige Land. Die Nazis steckten ihn ins KZ und die DDR ins Irrenhaus. Über einen sehr deutschen Propheten.
●Matthias Heine
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Berliner Veranstaltung
Koloniale Muster in Krippenszenen? In Berlin sollte ein Rundgang erklären, wie problematisch die Weihnachtsgeschichte sei. So viel ausgestellter Selbstzweifel geht selbst Muslimen zu weit.
●Maximilian Heimerzheim
Artikeltyp:Video„Decolonizing Christmas“
Die Veranstalter des Vereins Freunde und Freundinnen des Berliner Forums der Religionen e.V. wollen koloniale und diskriminierende Bilder in der Weihnachtsgeschichte sichtbar machen. „Berlin ist für jede Wahnsinnstat gut“, sagt WELT-Kolumnist Henryk M. Broder.
●4 Min
Artikeltyp:Video„Decolonizing Christmas“
In Berlin wird Weihnachten erstmals „entkolonialisiert“: Eine Führung durch die Friedenskirche beleuchtet angeblich diskriminierende Bilder des Festes. WELT-Redakteur Maximilian Heimerzheim hat sich die Veranstaltung genauer angeschaut.
●5 Min
Ressort:DeutschlandFührung in Berlin
Eine Führung in der Friedenskirche Charlottenburg will die Weihnachtsgeschichte „anders betrachten“ – weniger als unberührte Tradition, mehr als Spiegel heutiger Debatten. Was folgt, ist ein Abend zwischen theologischer Deutung, Postkolonialismus und interreligiöser Verständigung.
●Maximilian Heimerzheim
„Nukleare Ungerechtigkeit“
Würde die Abschaffung von Nuklearwaffen zu einer „inklusiveren“ Weltordnung führen? So lautet die neueste These im Elfenbeinturm westlicher Think-Tanks. Dass die Bewegung nicht allein weltfremd, sondern auch gefährlich ist, zeigt ein Blick auf die Liste der Unterstützer.
●Michael Rühle
Deutsche Wirtschaft
Während Brahms mit seiner ersten Symphonie kämpfte, schufen andere ihre Meisterwerke aus Stahl, Chemie und Kapital. Krupp, Siemens, Bayer – sie komponierten die Partitur der deutschen Wirtschaft. Und was damals entstand, klang über ein Jahrhundert lang nach: die Deutschland AG.
●Konstantin Richter
Gefälschte Identität
Die Politologin Astrid von Busekist hat sich mit Hochstaplern auseinandergesetzt – vom vermeintlichen Holocaust-Überlebenden bis zu falschen Indianern. Im Interview erklärt sie, was „ethnic shopping“ ist und warum manche Menschen unbedingt zu einer Opfergruppe gehören wollen.
●Martin Bernier
Artikeltyp:MeinungUmbenennung in Berlin
War der neue Namenspatron der bisherigen Mohrenstraße nun selbst versklavt oder stammte er aus der Oberschicht eines Sklavenhändler-Volkes? Allein die Unklarheit zeigt einmal wieder, dass die „Postkolonialisten“ mit ihrem Furor falsch liegen.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:LiteraturWilhelm Raabe
Patchworkfamilien, Frauenberufe, Flucht der Städter aufs Land. Eine neue Werkausgabe präsentiert den Schriftsteller Wilhelm Raabe als wachen und witzigen Beobachter seiner Zeit: Viel frischer als gedacht.
●Tilman Krause
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Ressort:PanoramaBerlin
Ende eines jahrelangen Streits: Die „Mohrenstraße“ im Berliner Bezirk Mitte ist am Samstag offiziell umbenannt worden. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht den Vorgang auf Anwohnerinitiative noch ein letztes Mal verzögert.
„Neokolonialismus“
Minenarbeiter, die für E-Autos Kobalt abbauen. „Clickworker“, die für kleines Geld Sex- und Gewaltvideos schauen müssen: Hinter dem Erfolg von Big Tech stecken alte Ausbeutungsmechanismen, sagen Sven Hilbig und Ingo Dachwitz. Sie beklagen einen neuen „Digital-Kolonialismus“.
●Kerstin Rottmann
Ressort:GeschichteFort William Henry 1757
Zu den bekanntesten Episoden des Siebenjährigen Krieges in Amerika zählt der Kampf um Fort William Henry im August 1757. Als die geschlagenen Engländer abzogen, wurden sie von den indianischen Verbündeten der Franzosen brutal attackiert.
●Berthold Seewald
Artikeltyp:VideoRadiosender Cosmo
Ein Social-Media-Post des WDR-Radiosenders Cosmo sorgt für Kritik: Darin wird das Schönheitsideal des schlanken Körpers als weiß, kolonial und nationalsozialistisch geprägt bezeichnet. Viele Nutzer warnen vor einer Verharmlosung gesundheitlicher Risiken.
●32 Sek
Ressort:GeschichteErster Burenkrieg 1881
Um die südafrikanische Republik Transvaal zur Räson zu bringen, rückte ein britisches Heer im Februar 1881 gegen die Buren vor. Die aber überrannten mit ihrer Guerillataktik den übermächtigen Gegner.
●Berthold Seewald
Ressort:Geschichte„Diäten“ für Parlamentarier
Zuverlässig sorgen Meldungen über die Erhöhung der Zahlungen an Parlamentarier für öffentlichen Ärger. Der Staatsrechtler Philipp Austermann kennt die Hintergründe, die zum heutigen System von „Diäten“ und „Entschädigungen“ führten.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:Kultur„Dekolonisierung“ Amerikas
New York begeht seinen 400. Geburtstag. Doch ein Streit überschattet die Festlichkeiten: Indigene Stämme sehen sich als rechtmäßige Erben der Stadt. Viele Universitäten leisten ihnen Unterstützung. Warum der Dekolonisierungs-Diskurs ein Problem hat.
●Sarah Pines
Artikeltyp:MeinungVerhüllte Kunsthalle
Vor gut 60 Jahren verhüllte Christo die Berner Kunsthalle – ein ästhetisches Happening. Zu erklären gab es nichts, nur zu schauen. Jetzt hat Ibrahim Mahama das Museum wieder verpackt, doch diesmal ist Ästhetik ideologischer Verbrämung gewichen.
●Hans-Joachim Müller
Nationale Identität
Wer die Le Pens verstehen will, sollte sie nicht einfach „populistisch“ nennen – sondern erkennen, wie wichtig die Befreiungsbewegungen in der Dritten Welt nicht nur für Europas Linke waren. Der Meisterdenker eines Antikolonialismus von rechts war aber ein Deutscher.
●Leander Scholz
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Ressort:Kopf des TagesVenezuela als Kolonie
Um seine Schulden zu begleichen, überließ Kaiser Karl V. 1528 dem Handelshaus der Welser das heutige Venezuela. Statt sich dem Landesausbau zu widmen, setzten die auf schnelle Gewinne in „El Dorado“. Das verärgerte die spanischen Rivalen.
●Berthold Seewald
Ressort:Kopf des TagesFriedrich III.
Der Hohenzoller Friedrich III. galt als vergleichsweise liberal. Doch als er im Jahr 1888 den Thron bestieg, hatte er nur noch 99 Tage zu leben. So bleibt die Frage: Was wäre gewesen, wenn er länger Zeit gehabt hätte?
●Philip Cassier
Ressort:GeschichteMassaker von Amritsar 1919
In Amritsar im indischen Punjab eröffneten im April 1919 britische Soldaten das Feuer auf unbewaffnete Demonstranten. Hunderte starben.
●Florian Stark
Kolonialgeschichte
Der künftige US-Präsident Donald Trump will Grönland annektieren – und droht notfalls mit Gewalt. Damit hat er nicht nur diplomatische Unruhen ausgelöst. Für die Menschen auf der Insel weckt der Verstoß dunkle Erinnerungen an die Vergangenheit, wie ein Besuch vor Ort zeigt.
●Alina Quast
Artikeltyp:MeinungFeindbild Westen
Die fatale Neigung des Westens, sich für alles verantwortlich zu erklären, fördert eine völlig überzogene Kritik an Europa – bei der die Europäer auch noch munter mitmachen. Aber wie schon Albert Camus sagte: „Dinge falsch benennen heißt, das Unglück in der Welt zu vergrößern.“
●Jacques Schuster
Lustseuche
Die Syphilis beeinflusst seit mehr als 500 Jahren die europäische Geschichte und plagt die Menschen nach wie vor. So viel ist sicher. Aber ihr Ursprung liegt im Dunkeln. Nun bestätigen Forscher aus Leipzig eine altbekannte Theorie mit neuen Daten.
●Sonja Kastilan
Ressort:GeschichteVasco da Gama in Indien
Mit vier Schiffen brach der Portugiese Vasco da Gama 1497 auf, um den Seeweg nach Indien zu öffnen. Als er 27 Jahre später auf seiner dritten Reise dorthin starb, hatte der Handel mit exotischen Gewürzen ein weltumspannendes Imperium begründet.
●Berthold Seewald
Postkolonialismus
In postkolonialen Debatten kommt die westliche Wertegemeinschaft nicht gut weg. Gefeiert wird der „Globale Süden“ als neuer Pol einer „gerechteren“ Weltordnung. Postkoloniale Denker werden zu nützlichen Idioten jener, die Menschenrechte, Demokratie, Freiheit oder Israel abschaffen wollen.
●Andreas Jacobs
Ressort:KulturTiermaler
Wilhelm Kuhnert hat faszinierende Porträts wilder Tiere geschaffen. Vier Gemälde aus einer außergewöhnlichen Privatsammlung kommen nun auf den Markt. Seine Motive fand der Maler und Jäger in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika.
●Boris Pofalla
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Ressort:Geschichte2. Anglo-Afghanischer Krieg
Um den Widerstand gegen die britische Besetzung Afghanistans zu brechen, wurde 1880 eine Armee unter George Burrows in Marsch gesetzt. Der traf beim Dorf Maiwand auf die Aufständischen – und verlor 80 Prozent seiner Männer.
●Berthold Seewald
Ressort:GeschichteSchlacht bei Tel-el-Kebir
Um die wichtige Route durch den Suezkanal nach Indien zu sichern, erschien 1882 eine britische Flotte vor Alexandria. Massaker an Europäern wurden Anlass, die Stadt zu beschießen. Dann wurde ein Expeditionskorps in Marsch gesetzt – mit globalen Folgen.
●Berthold Seewald
Ressort:FernreisenNamibia
„Hotel Zum Kaiser", ein Brauhaus, Fachwerk: In der Stadt am Atlantik sind allein die baulichen Spuren der Kolonialzeit nicht zu übersehen. Deutschstämmige indes sind in der Minderheit. Und dennoch fühlen sich viele schwarze Namibier ausgegrenzt. Ein Besuch vor Ort.
●Kristin Palitza
Artikeltyp:MeinungSiedlungen an der Grenze
Wenn ein Gebiet nicht besiedelt ist, dann gehört es keinem und kann bebaut werden. Nach diesem Motto errichtet China neue Siedlungen in umstrittenen Grenzregionen. Wer sich von der ursprünglichen Bevölkerung wehrt, landet in Umerziehungslagern.
●Alexander Görlach
Ressort:GeschichteDer letzte Inka
Nachdem der Spanier Pizarro weite Teile des Inka-Reiches erobert hatte, konnten Mitglieder der Dynastie in den Anden einen Rest-Staat errichten. Der Angriff von Konquistadoren im Juli 1572 verschaffte dem letzten Inka eine erstaunliche Karriere.
●Berthold Seewald
Ressort:Nordrhein-WestfalenLuxushotel
Neben dem Kölner Dom steht eines der ersten und ältesten Grandhotels in Europa. Kaiser Wilhelm II. und Mata Hari nächtigten darin. Nach langer Ungewissheit, wie es mit dem maroden Gemäuer weitergeht, zeichnet sich nun seine Auferstehung als Luxusherberge ab.
●Andreas Fasel
Universitäten
Die postkoloniale Theorie wurde vor über 100 Jahren erfunden und danach immer wieder neu von unterschiedlichen Gruppen aufgegriffen. Nur dass sie selten denen hilft, denen sie angeblich helfen soll – und auch sonst einige logische Unstimmigkeiten aufweist.
●Alan Posener
Kuratorin cancelt Ausstellung
Eine Kolonialismus-Ausstellung in Dresden wurde kurz vor der Eröffnung abgesagt. Es gab Meinungsverschiedenheiten zwischen der aktivistischen Kuratorin und der naiven Museumsleitung, dann folgten Schuldzuweisungen. Ein neuer Fall von Kommunikations-Chaos im Kulturbetrieb.
●Marcus Woeller
Benin
Europäische Kolonialmächte und arabische Händler verschleppten jahrhundertelang Millionen Afrikaner als Sklaven. Oft halfen heimische Stämme und wurden selbst reich, wie in Benin. Nun arbeitet das Land seine dunkle Geschichte auf. Ein Besuch bei den Nachfahren der Sklavenhändler.
●Christian Putsch
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Ressort:EuropaElsass
Kaiser Wilhelm II. ließ Anfang des 20. Jahrhunderts die Festung Hohkönigsburg als Symbol deutscher Herrschaft über das Elsass rekonstruieren und erntete dafür Häme. Heute ist das monumentale Bauwerk bei Schlettstadt eine der Top-Sehenswürdigkeiten Frankreichs.
●Hannah Herger
Ressort:HamburgKolonialismus
Wie geht es weiter mit bestimmten Denkmälern, Straßennamen oder anderen Orten, die im Kontext zum Kolonialismus stehen? Auf diese und weitere Fragen soll jetzt in Hamburg eine gebündelte „Erinnerungskultur“ die Antworten liefern.
Verdrehtes Denken
Wenn die Linken mit Argumenten nicht weiterkommen, verfallen sie ins Moralisieren. Am Beispiel Israel wird das besonders deutlich. Was das mit Karl Marx zu tun hat, erklärt unser Gastautor, ein Professor für Politischen Extremismus.
●Hendrik Hansen
Ressort:HamburgStraßen-Umbenennung
Eine Schulklasse im Hamburger Stadtteil Veddel beschäftigt sich mit dem Thema Kolonialismus und der Verbindung zu einer Hamburger Kaufmannsfamilie. An deren Stelle auf einem Straßenschild tritt nun ein chilenischer Minenarbeiter.
Slimane Zeghidour
Was sind die wahren Gefahren für die westlichen Demokratien? Slimane Zeghidour, in Algerien aufgewachsen und in Frankreich eine Reporterlegende, erklärt die alternative Globalisierung des Südens, Ursula von der Leyens Doppelmoral – und welches eigene Problem Europa am meisten unterschätzt.
●Véronique Kiesel
Ressort:Geschichte„Antisemitismus-Streit“
Die anderthalbjährige Kontroverse gilt als wichtiger Wendepunkt in der deutsch-jüdischen Geschichte: Der „Berliner Antisemitismus-Streit“ markierte 1879 den Einbruch des rassistischen Judenhasses ins Bildungsbürgertum. Die publizistische Schlacht ging weit über einen Gelehrtenstreit hinaus.
●Sven-Felix Kellerhoff
Artikeltyp:MeinungDas Angebot an Frau Lemke
Elefanten als Chance: Deutschland sollte mutig das Geschenk von 20.000 Tieren aus Botsuana annehmen. Es wäre eine wirtschaftliche Gelegenheit – und wir würden damit koloniales Unrecht wiedergutmachen. Denn es gab schon mal deutsche Elefanten.
●Matthias Heine
Historikerin Katja Hoyer
Die in England lebende Historikerin Katja Hoyer schaut von außen aufs deutsche Nationalgefühl. Im Interview erklärt sie, warum es schon im Kaiserreich Komplexe gab. Und wieso Deutschland als Nation gilt, die sich bis heute auf andere verlässt.
●Marc Reichwein
Ressort:Kopf des TagesBebel & Liebknecht
Weil sie nicht für die Kredite für den Krieg gegen Frankreich gestimmt hatten, wurde den beiden Sozialdemokraten August Bebel und Wilhelm Liebknecht 1872 der Prozess macht. Mit konstruierten Beweisen wurden sie zu Festungshaft verurteilt.
●Sven-Felix Kellerhoff
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