Inhaltsbereich
Hauptnavigation
Suche
Login
Fußbereich




Ticker


AboAbonnement



Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste. Schließen Sie Untermenüs mit der Escape-Taste.
Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste.
Home
Apps
Autoren
Podcasts
Themen
Wetter
Newsletter
WELTGo!
Kreuzworträtsel
Sudoku
Wordle
Schachmatt
Schlagzeilen-Archiv
Live-TV
WELT Live
N24 Doku
Mediathek
Meinungsfreiheit
Politikergrillen
Duell des Tages
Live-Sport
Deffner & Zschäpitz
Reportagen
WELT Talk
Dokumentationen
Magazine
Sendungen A-Z
Videos
Moderatoren
TV-Empfang
TV-App
WELTPLUS
Politik
Wirtschaft
Finanzen
Sport
Panorama
Wissen
Gesundheit
Kultur
Meinung
Geschichte
Reise
Lifestyle
Wirtschaft
Stellenmarkt
Alles auf Aktien
Beruf & Karriere
Geld
Digital
Börse
Motor-News
Mittelstand
Künstliche Intelligenz
Better Future
Future Pioneers Summit
Vision Now
Deutscher KI-Preis
Messewirtschaft
Anzeigen
Mercedes-Benz Vans
Scalable Capital
Innovation Deutschland
Contentway Highlights
Business Reporter
Service Value
Digitalisierung Mittelstand
LIFESTYLE
Partnerschaft
Familie
Gesellschaft
Essen & Trinken
Fitness & Wellness
Service
Mode
Trends
Sport
Olympia 2026
Fußball
Bundesliga
DFB-Pokal
Ergebnisse & Tabellen
Live-Ticker
Handball-EM
Basketball
Formel 1
Darts
Golf
Tennis
Fitness
Panorama
Kriminalität
Leute
Meine Geschichte
Kurioses
Katastrophen
Weltgeschehen
kmpkt
Zu Tisch - Rezepte von WELT
Kaufberatung
Politik
Deutschland
Ausland
Meinung
Kolumnen
Zippert zappt
Satire
Kultur
Stützen der Gesellschaft
Literarische Welt
Film
Pop
Kunst
Theater
Architektur
Klassik
Medien
Gesundheit
Wissen
Demenz
Herz
Krebs
Psychologie
Natur & Umwelt
Weltraum
ICON
Fashion
Design
Watches
Icons
Ontour
Jewels
Beauty
Geschichte
Erster Weltkrieg
Zweiter Weltkrieg
Kalter Krieg
Mittelalter
Archäologie
Reise
Europa
Fernreise
Deutschland
Städtereise
Reisewetter
Nordsee
Ostsee
Kreuzfahrt
Winterurlaub
Anzeigen
Leserreisen
Genussland Rheinland-Pfalz
Gruppenreisen
AIDA WELTREISE
Regional
Hamburg & Schleswig-Holstein
Berlin & Brandenburg
Nordrhein-Westfalen
Bayern
Baden-Württemberg
Niedersachsen & Bremen
Hessen
Rheinland-Pfalz & Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Mecklenburg-Vorpommern
Sonderthemen
Reiseland Dubai
Medizin der Zukunft
Weinland Frankreich
Bierreport
Elektromobilität
Mode & Lifestyle
Made in Italy
Genussland Spanien
Anzeigen
Sonderveröffentlichungen
Genussland Rheinland-Pfalz







Pfadnavigation
(一)Home
(二)Themen

Deutsches Reich bis 1945: News, Bilder, Geschichte & Hintergründe


Deutsches Reich
1
2
3
4
...
10


TOPSHOT - A Danish soldier stands at a checkpoint in the harbor of Nuuk, Greenland, on January 26, 2026. HDMS Knud Rasmussen (P570) and HDMS Ejnar Mikkelsen (P571), Royal Danish Navy patrol vessels, are moored in the harbour. They are employed to exercise Danish sovereignty in the waters around the Faroe Islands and Greenland. (Photo by Ina FASSBENDER / AFP)
Ressort:AuslandGrönland

Das ist unsere stärkste Waffe, denn es ist eine Sprache, die die Amerikaner nicht verstehen

Donald Trump hat mit seinen Drohungen gegenüber Grönland dafür gesorgt, dass die Inselbewohner enger mit Dänemark zusammenrücken. Kopenhagen überschlägt sich fast mit politischen Avancen. Doch der erste Eindruck täuscht, das Verhältnis bleibt angespannt.


Lara Jäkel

Zum Interview mit Matthias Stickler

Couleur (Prunktönnchen, dreifarbiges Burschenband und zweifarbiges Fuxenband) der Verbindung Wirceburgia-Würzburg, um 1910 (Institut für Hochschulkunde an der Universität Würzburg, Sammlung der Deutschen Gesellschaft für Hochschulkunde).
Weltplus ArtikelUniversitäten

Wer sich als Verbindungsstudent outet, erlebt Diskriminierungen

Studentenverbindungen sind exotisch geworden, doch es gibt sie bis heute. Warum es seit 1968 weniger wurden und welche Tradition damit verloren zu gehen droht, erklärt ein Experte. Er weiß auch, wie Antisemitismus schon einmal zur Jugendbewegung wurde.


Marc Reichwein

Schlacht von Isandhlwana 1879 von Charles Fripp
Weltplus ArtikelKrieg gegen die Zulu

Kaum ein Brite entkam. Die meisten wurden entkleidet und ausgeweidet

Nach der Eingliederung der Burenrepublik Transvaal ins Empire griffen britische Truppen im Januar 1879 das Königreich der Zulu an. Überheblichkeit und Inkompetenz sorgten dafür, dass ein Teil der Armee bei Isandhlwana in einen Hinterhalt geriet.


Berthold Seewald

Digital restauriert, Das Gebaeude der Reichsbank in Berlin, Deutschland, Illustration, Die Reichsbank war die Zentralbank von Deutschland von 1876 bis 1945, Veroeffentlichung aus dem Jahr 1882 / Digital improved:, The building of the Reichsbank in Berlin, Germany, illustration, The Reichsbank was the central bank of Germany from 1876 until 1945, publication from the year 1882
Weltplus ArtikelUnabhängige Währungshüter

Vorbild für Vermögenszerstörung  wenn die Notenbank dem Diktat der Politik folgt

Notenbanken sollten nicht die Präferenzen der Politik befolgen  sie sollten unabhängig sein. Diese Regel will Donald Trump bei der Fed brechen. Vielleicht sollte er besser auf die Reichsbank-Historie schauen. Dann würde er sehen, dass wozu seine Idee führen kann.


Frank Stocker

Wanderprediger Gustav Nagel, Exzentriker aus Werben Elbe
Weltplus ArtikelLebensreformer

Nackt, vegetarisch, deutschnational. Das provozierende Leben des Gustaf Nagel

Der Lebensreformer Gustaf Nagel war einer der Kohlrabiapostel des Kaiserreichs. Am Arendsee baute er einen Tempel, zu Fuß wanderte er ins Heilige Land. Die Nazis steckten ihn ins KZ und die DDR ins Irrenhaus. Über einen sehr deutschen Propheten.


Matthias Heine


Weihnachten dekolonisieren - Führung in Berlin
Weltplus ArtikelBerliner Veranstaltung

Rassistische Xenophobie in der Weihnachtsgeschichte? Mehr Respekt vor der Tradition, bitte

Koloniale Muster in Krippenszenen? In Berlin sollte ein Rundgang erklären, wie problematisch die Weihnachtsgeschichte sei. So viel ausgestellter Selbstzweifel geht selbst Muslimen zu weit.


Maximilian Heimerzheim

Screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoDecolonizing Christmas

Die deutsche Kolonialzeit ist mindestens 100 Jahre vorbei  ihr kommt zu spät

Die Veranstalter des Vereins Freunde und Freundinnen des Berliner Forums der Religionen e.V. wollen koloniale und diskriminierende Bilder in der Weihnachtsgeschichte sichtbar machen. Berlin ist für jede Wahnsinnstat gut, sagt WELT-Kolumnist Henryk M. Broder.


4 Min

Weihnachten dekolonisieren - Führung in Berlin Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoDecolonizing Christmas

Stadtbilddebatte irgendwie in die Weihnachtsgeschichte reininterpretiert

In Berlin wird Weihnachten erstmals entkolonialisiert: Eine Führung durch die Friedenskirche beleuchtet angeblich diskriminierende Bilder des Festes. WELT-Redakteur Maximilian Heimerzheim hat sich die Veranstaltung genauer angeschaut.


5 Min

Die Heiligen Drei Könige mit angepasstem Hautton
Ressort:DeutschlandFührung in Berlin

Wo Weihnachten dekolonisiert werden soll

Eine Führung in der Friedenskirche Charlottenburg will die Weihnachtsgeschichte anders betrachten  weniger als unberührte Tradition, mehr als Spiegel heutiger Debatten. Was folgt, ist ein Abend zwischen theologischer Deutung, Postkolonialismus und interreligiöser Verständigung.


Maximilian Heimerzheim

FILE - A person carries a sign during a march to protest Florida's new standards for teaching Black history, Aug. 16, 2023, in Miami. (AP Photo/Lynne Sladky, File)
Weltplus ArtikelNukleare Ungerechtigkeit

Das neue Lieblingsprojekt der Woken

Würde die Abschaffung von Nuklearwaffen zu einer inklusiveren Weltordnung führen? So lautet die neueste These im Elfenbeinturm westlicher Think-Tanks. Dass die Bewegung nicht allein weltfremd, sondern auch gefährlich ist, zeigt ein Blick auf die Liste der Unterstützer.


Michael Rühle

Flösserbrücke, Main, skyline, high-rise buildings, city center, Frankfurt am Main, Hesse. (Photo by: Bildagentur-online/Schoening/Universal Images Group via Getty Images)
Weltplus ArtikelDeutsche Wirtschaft

Der Exodus der Deutschland AG

Während Brahms mit seiner ersten Symphonie kämpfte, schufen andere ihre Meisterwerke aus Stahl, Chemie und Kapital. Krupp, Siemens, Bayer  sie komponierten die Partitur der deutschen Wirtschaft. Und was damals entstand, klang über ein Jahrhundert lang nach: die Deutschland AG.


Konstantin Richter

Portrait of Astrid von Busekist
Datum 27. Dezember 2023
Quelle Thomas Arrivé
Urheber Thomas Arrivé
Weltplus ArtikelGefälschte Identität

In einer liberalen Welt ist eine derartige Form des biologischen Objektivismus erstaunlich

Die Politologin Astrid von Busekist hat sich mit Hochstaplern auseinandergesetzt  vom vermeintlichen Holocaust-Überlebenden bis zu falschen Indianern. Im Interview erklärt sie, was ethnic shopping ist und warum manche Menschen unbedingt zu einer Opfergruppe gehören wollen.


Martin Bernier

won Kombo 
Kellerhoff Anton-Wilhelm-Amo-Straße

Bild links:
Austausch der Strassenschilder nach der Umbenennung der Mohrenstrasse in Berlin-Mitte in Anton-Wilhelm-Amo-Strasse (Foto vom 21.08.2025). Die Mohrenstrasse war seit Langem Gegenstand gesellschaftlicher Debatten. Der Begriff "Mohr" wird von vielen Menschen als rassistisch und diskriminierend wahrgenommen. Besonders afrodeutsche und afrodiasporische Verbaende und Organisationen haben sich jahrzehntelang fuer eine Umbenennung eingesetzt. Im August 2020 entschied die Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin, die Strasse in Anton-Wilhelm-Amo-Strasse umzubenennen. Mit der neuen Benennung ehrt der Bezirk Mitte von Berlin einen historischen Gelehrten, der fuer Bildung und Aufklaerung steht. Anton Wilhelm Amo war der erste bekannte schwarze Philosoph und Jurist an deutschen Universitaeten. Unter dem Titel "De iure Maurorum in Europa", beschaeftigte er sich mit der Rechtsstellung schwarzer Menschen im Europa der damaligen Zeit, die weitgehend rechtlos waren. (Siehe epd-Meldungen)
Artikeltyp:MeinungUmbenennung in Berlin

Im Streit um die Anton-Wilhelm-Amo-Straße gibt es nur Verlierer

War der neue Namenspatron der bisherigen Mohrenstraße nun selbst versklavt oder stammte er aus der Oberschicht eines Sklavenhändler-Volkes? Allein die Unklarheit zeigt einmal wieder, dass die Postkolonialisten mit ihrem Furor falsch liegen.


Sven-Felix Kellerhoff

Raabe, Wilhelm Schriftsteller Eschershausen (Weserland) 8.9.1831 – Braunschweig 15.11.1910. Foto, um 1900.
Ressort:LiteraturWilhelm Raabe

Der überraschend frische Klassiker

Patchworkfamilien, Frauenberufe, Flucht der Städter aufs Land. Eine neue Werkausgabe präsentiert den Schriftsteller Wilhelm Raabe als wachen und witzigen Beobachter seiner Zeit: Viel frischer als gedacht.


Tilman Krause


23.08.2025, Berlin: Stefanie Remlinger (M, Bündnis 90/Die Grünen), Bezirksbürgermeisterin Berlin Mitte, nimmt an der Feier zur Umbenennung der Berliner Mohrenstraße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße teil. Zuvor hatte das OVG am Freitagabend entschieden, dass die Straße doch wie geplant in Anton-Wilhelm-Amo-Straße umbenannt werden darf. Foto: Fabian Sommer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:PanoramaBerlin

Aus für die Berliner Mohrenstraße  Grüne sehen klares Signal für Respekt und Vielfalt

Ende eines jahrelangen Streits: Die Mohrenstraße im Berliner Bezirk Mitte ist am Samstag offiziell umbenannt worden. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht den Vorgang auf Anwohnerinitiative noch ein letztes Mal verzögert.


Ingo Dachwitz (r) und Sven Hilbig, Autoren des für den Deutschen Sachbuchpreis 2025 nominierten Buchs "Digitaler Kolonialismus. Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen“, bei einem Fototermin vor der Verleihung "Deutscher Sachbuchpreis 2025" der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels im Kleinen Saal der Hamburger Elbphilharmonie.
Weltplus ArtikelNeokolonialismus

Da haben Konzerne und mächtige Staaten leichtes Spiel

Minenarbeiter, die für E-Autos Kobalt abbauen. Clickworker, die für kleines Geld Sex- und Gewaltvideos schauen müssen: Hinter dem Erfolg von Big Tech stecken alte Ausbeutungsmechanismen, sagen Sven Hilbig und Ingo Dachwitz. Sie beklagen einen neuen Digital-Kolonialismus.


Kerstin Rottmann

'Montcalm Trying To Stop The Massacre', (1877). French soldier Louis-Joseph de Montcalm-Grozon, marquis de Montcalm de Saint-Veran (1712-1759) was commander of the forces in North America during the Seven Years' War (French and Indian War). In 1757, Montcalm captured British-held Fort William Henry, but Native Americans attacked as the garrison left, and many English prisoners were killed or kidnapped. From "Our Country: a Household History for All Readers, from the Discovery of America to the Present Time", Volume 1, by Benson J. Lossing. [Johnson & Miles, New York, 1877] (The Print Collector/Heritage Images)
Ressort:GeschichteFort William Henry 1757

Sie schlugen ihnen die Beyle in die Köpf und skalpierten sie lebendig

Zu den bekanntesten Episoden des Siebenjährigen Krieges in Amerika zählt der Kampf um Fort William Henry im August 1757. Als die geschlagenen Engländer abzogen, wurden sie von den indianischen Verbündeten der Franzosen brutal attackiert.


Berthold Seewald

screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoRadiosender Cosmo

Schlanke Körper kolonial und nationalsozialistisch geprägt?  WDR irritiert mit Social-Media-Post

Ein Social-Media-Post des WDR-Radiosenders Cosmo sorgt für Kritik: Darin wird das Schönheitsideal des schlanken Körpers als weiß, kolonial und nationalsozialistisch geprägt bezeichnet. Viele Nutzer warnen vor einer Verharmlosung gesundheitlicher Risiken.


32 Sek

Die Buren zielten auf die Helme, die General George Colley und seine Leute auf dem Majuba Hill trugen
Ressort:GeschichteErster Burenkrieg 1881

Die weißen Helme der Briten erwiesen sich als gute Zielscheiben

Um die südafrikanische Republik Transvaal zur Räson zu bringen, rückte ein britisches Heer im Februar 1881 gegen die Buren vor. Die aber überrannten mit ihrer Guerillataktik den übermächtigen Gegner.


Berthold Seewald

Politikerdiäten, Geldschein aus Euro-Banknote 100 € in Deutschland-Farben brennt mit Feuer. Symbolbild für Gehälter von Politiker in der deutschen Bundesrepublik im Zusammenhang Abgeordnete mit Geld, Ausgaben, Schulden. FOTOMONTAGE 683eed24de084c0b052b88d2
Ressort:GeschichteDiäten für Parlamentarier

War alles besser, als Abgeordnete noch kein Geld bekommen durften?

Zuverlässig sorgen Meldungen über die Erhöhung der Zahlungen an Parlamentarier für öffentlichen Ärger. Der Staatsrechtler Philipp Austermann kennt die Hintergründe, die zum heutigen System von Diäten und Entschädigungen führten.


Sven-Felix Kellerhoff

Mitglieder der Stämme Ogibwe, Lenape and Kickapoo bei der Indigenen-Parade in New York 2022
Ressort:KulturDekolonisierung Amerikas

Die Lüge vom Kauf Manhattans

New York begeht seinen 400. Geburtstag. Doch ein Streit überschattet die Festlichkeiten: Indigene Stämme sehen sich als rechtmäßige Erben der Stadt. Viele Universitäten leisten ihnen Unterstützung. Warum der Dekolonisierungs-Diskurs ein Problem hat.


Sarah Pines

The installation made of recycled jute sacks from the cocoa trade - highlighting colonial legacies and global ties between Ghana and Switzerland - by Ghanaian artist Ibrahim Mahama (born 1987), covers the Kunsthalle Bern on Wednesday, April 30, 2025, in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Artikeltyp:MeinungVerhüllte Kunsthalle

Ist das eine Fassadenrenovierung? Nein, das ist Kunst

Vor gut 60 Jahren verhüllte Christo die Berner Kunsthalle  ein ästhetisches Happening. Zu erklären gab es nichts, nur zu schauen. Jetzt hat Ibrahim Mahama das Museum wieder verpackt, doch diesmal ist Ästhetik ideologischer Verbrämung gewichen.


Hans-Joachim Müller

French far right party Front National (FN) candidate Marine Le Pen delivers a speech as his father FN honour president Jean-Marie Le Pen (R) listens, on May 1, 2012 at the Opera square in Paris, during the party's celebrations of Joan of Arc, marking this year her 600th birth anniversary. Anti-immigrant candidate Marine Le Pen, knocked out in the 2012 presidential election, on April 22 first round, after scoring a record 18 percent of votes, helds today her yearly own rally in Paris.   AFP PHOTO / THOMAS COEX (Photo by THOMAS COEX / AFP)
Weltplus ArtikelNationale Identität

Le Pens Antikolonialismus

Wer die Le Pens verstehen will, sollte sie nicht einfach populistisch nennen  sondern erkennen, wie wichtig die Befreiungsbewegungen in der Dritten Welt nicht nur für Europas Linke waren. Der Meisterdenker eines Antikolonialismus von rechts war aber ein Deutscher.


Leander Scholz


Bartholomäus Welser der Ältere
Ressort:Kopf des TagesVenezuela als Kolonie

Die Deutschen sind schlimmer als die wildesten Löwen

Um seine Schulden zu begleichen, überließ Kaiser Karl V. 1528 dem Handelshaus der Welser das heutige Venezuela. Statt sich dem Landesausbau zu widmen, setzten die auf schnelle Gewinne in El Dorado. Das verärgerte die spanischen Rivalen.


Berthold Seewald

Kaiser Friedrich III. / Foto 1888 Friedrich III., deutscher Kaiser (1888); Potsdam 18.10.1831 - ebd.15.6.1888. - Portraet in der Uniform der Garde- kuerassiere. - Foto, 1888 (Reichard & Lindner, Berlin).
Ressort:Kopf des TagesFriedrich III.

Der Kaiser, der den Deutschen viel Unglück erspart hätte

Der Hohenzoller Friedrich III. galt als vergleichsweise liberal. Doch als er im Jahr 1888 den Thron bestieg, hatte er nur noch 99 Tage zu leben. So bleibt die Frage: Was wäre gewesen, wenn er länger Zeit gehabt hätte?


Philip Cassier

Das Jallianwala-Bagh-Massaker vom 13. April 1919 in Amritsar, wie es ein Gemälde im Central Sikh Museum der Stadt darstellt
Ressort:GeschichteMassaker von Amritsar 1919

Eine britische Frau ist so heilig wie ein Hindu-Gott

In Amritsar im indischen Punjab eröffneten im April 1919 britische Soldaten das Feuer auf unbewaffnete Demonstranten. Hunderte starben.


Florian Stark

Reportage aus Grönland
Weltplus ArtikelKolonialgeschichte

In Grönland reißen Trumps Expansionsfantasien alte Wunden auf

Der künftige US-Präsident Donald Trump will Grönland annektieren  und droht notfalls mit Gewalt. Damit hat er nicht nur diplomatische Unruhen ausgelöst. Für die Menschen auf der Insel weckt der Verstoß dunkle Erinnerungen an die Vergangenheit, wie ein Besuch vor Ort zeigt.


Alina Quast

Jacques Schuster, Mitglied der Chefredaktion WELT AM SONNTAG
Artikeltyp:MeinungFeindbild Westen

Europa dient vielen Teilen der Welt als Sündenbock

Die fatale Neigung des Westens, sich für alles verantwortlich zu erklären, fördert eine völlig überzogene Kritik an Europa  bei der die Europäer auch noch munter mitmachen. Aber wie schon Albert Camus sagte: Dinge falsch benennen heißt, das Unglück in der Welt zu vergrößern.


Jacques Schuster

Als Christopher Kolumbus und seine Männer die Neue Welt entdeckten, stießen sie ungeahnt auf neue Erreger (Illustration)
Weltplus ArtikelLustseuche

Die Syphilis ist ein Souvenir der Seefahrer

Die Syphilis beeinflusst seit mehr als 500 Jahren die europäische Geschichte und plagt die Menschen nach wie vor. So viel ist sicher. Aber ihr Ursprung liegt im Dunkeln. Nun bestätigen Forscher aus Leipzig eine altbekannte Theorie mit neuen Daten.


Sonja Kastilan

Vasco da Gama vor dem Herrscher der Gewürzmetropole Kalikut in Südindien
Ressort:GeschichteVasco da Gama in Indien

Um den Chef zu überzeugen, wurden seinen Leuten Köpfe, Hände und Füße abgehackt

Mit vier Schiffen brach der Portugiese Vasco da Gama 1497 auf, um den Seeweg nach Indien zu öffnen. Als er 27 Jahre später auf seiner dritten Reise dorthin starb, hatte der Handel mit exotischen Gewürzen ein weltumspannendes Imperium begründet.


Berthold Seewald

Europäische Kolonialherren in Ostafrika (Stich von 1895)
Weltplus ArtikelPostkolonialismus

Die Selbstkritik des Westens spielt seinen Gegnern in die Hände

In postkolonialen Debatten kommt die westliche Wertegemeinschaft nicht gut weg. Gefeiert wird der Globale Süden als neuer Pol einer gerechteren Weltordnung. Postkoloniale Denker werden zu nützlichen Idioten jener, die Menschenrechte, Demokratie, Freiheit oder Israel abschaffen wollen.


Andreas Jacobs

„Des Löwen Erwachen“ ist eines von vier Gemälden des Tiermalers Wilhelm Kuhnert (1865–1926) in der Auktion „Romantik und Realismus“ bei Lempertz in Berlin
Ressort:KulturTiermaler

Ohne den deutschen Kolonialismus hätte es Löwen-Kuhnert nicht gegeben

Wilhelm Kuhnert hat faszinierende Porträts wilder Tiere geschaffen. Vier Gemälde aus einer außergewöhnlichen Privatsammlung kommen nun auf den Markt. Seine Motive fand der Maler und Jäger in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika.


Boris Pofalla


BATTLE OF MAIWAND Saving the guns : though the British force was defeated by the Afghans, they were able to retreat to Kandahar in relatively good order (From a painting by Richard Caton Woodville) | Keine Weitergabe an Wiederverkäufer.
Ressort:Geschichte2. Anglo-Afghanischer Krieg

Die letzten Briten starben Rücken an Rücken. Nur ihr Hund überlebte

Um den Widerstand gegen die britische Besetzung Afghanistans zu brechen, wurde 1880 eine Armee unter George Burrows in Marsch gesetzt. Der traf beim Dorf Maiwand auf die Aufständischen  und verlor 80 Prozent seiner Männer.


Berthold Seewald

Dupray, Henri-Louis; Battle of Tel-el-Kebir, 1882; National Army Museum; http://www.artuk.org/artworks/battle-of-tel-el-kebir-1882-182645
Ressort:GeschichteSchlacht bei Tel-el-Kebir

In einer halben Stunde verloren die Ägypter 2000 Mann, die Briten nur 57

Um die wichtige Route durch den Suezkanal nach Indien zu sichern, erschien 1882 eine britische Flotte vor Alexandria. Massaker an Europäern wurden Anlass, die Stadt zu beschießen. Dann wurde ein Expeditionskorps in Marsch gesetzt  mit globalen Folgen.


Berthold Seewald

Das Woermannhaus ist eines der ältesten Gebäude im Kolonialstil in Swakopmund. Es wurde einst für einen Hamburger Spediteur errichtet
Ressort:FernreisenNamibia

Swakopmund ist die wohl deutscheste Stadt im Ausland

Hotel Zum Kaiser", ein Brauhaus, Fachwerk: In der Stadt am Atlantik sind allein die baulichen Spuren der Kolonialzeit nicht zu übersehen. Deutschstämmige indes sind in der Minderheit. Und dennoch fühlen sich viele schwarze Namibier ausgegrenzt. Ein Besuch vor Ort.


Kristin Palitza

Chinas Regierung lässt Siedlungen aus dem Boden stampfen auf Gebieten, das Peking beansprucht
Artikeltyp:MeinungSiedlungen an der Grenze

China verhält sich wie die europäischen Kolonialmächte von einst

Wenn ein Gebiet nicht besiedelt ist, dann gehört es keinem und kann bebaut werden. Nach diesem Motto errichtet China neue Siedlungen in umstrittenen Grenzregionen. Wer sich von der ursprünglichen Bevölkerung wehrt, landet in Umerziehungslagern.


Alexander Görlach

Túpac Amaru Inka, anonymes Gemälde, 1850–60er
Ressort:GeschichteDer letzte Inka

Man stellte seinen Kopf auf einem Pfeiler aus

Nachdem der Spanier Pizarro weite Teile des Inka-Reiches erobert hatte, konnten Mitglieder der Dynastie in den Anden einen Rest-Staat errichten. Der Angriff von Konquistadoren im Juli 1572 verschaffte dem letzten Inka eine erstaunliche Karriere.


Berthold Seewald

Rendering des künftigen Dom-Hotels - rechts im Bild: der Kölner Dom
Ressort:Nordrhein-WestfalenLuxushotel

Eine Baustelle mit Grandezza

Neben dem Kölner Dom steht eines der ersten und ältesten Grandhotels in Europa. Kaiser Wilhelm II. und Mata Hari nächtigten darin. Nach langer Ungewissheit, wie es mit dem maroden Gemäuer weitergeht, zeichnet sich nun seine Auferstehung als Luxusherberge ab.


Andreas Fasel

Alan Posener
Weltplus ArtikelUniversitäten

Dem Globalen Süden ist durch postkoloniale Theorie nicht geholfen

Die postkoloniale Theorie wurde vor über 100 Jahren erfunden und danach immer wieder neu von unterschiedlichen Gruppen aufgegriffen. Nur dass sie selten denen hilft, denen sie angeblich helfen soll  und auch sonst einige logische Unstimmigkeiten aufweist.


Alan Posener

Zoé Samudzi fühlt sich gedemütigt
Weltplus ArtikelKuratorin cancelt Ausstellung

Schräge Bekenntnisse zum dekolonialen Denken

Eine Kolonialismus-Ausstellung in Dresden wurde kurz vor der Eröffnung abgesagt. Es gab Meinungsverschiedenheiten zwischen der aktivistischen Kuratorin und der naiven Museumsleitung, dann folgten Schuldzuweisungen. Ein neuer Fall von Kommunikations-Chaos im Kulturbetrieb.


Marcus Woeller

Martin Kakanakou, 72, vor seinem Haus in Ouidah
Weltplus ArtikelBenin

Wie Westafrika seine Mitverantwortung an der Sklaverei aufarbeitet

Europäische Kolonialmächte und arabische Händler verschleppten jahrhundertelang Millionen Afrikaner als Sklaven. Oft halfen heimische Stämme und wurden selbst reich, wie in Benin. Nun arbeitet das Land seine dunkle Geschichte auf. Ein Besuch bei den Nachfahren der Sklavenhändler.


Christian Putsch


Der Blick von der Hohkönigsburg, die auf 757 Metern Höhe liegt, reicht weit
Ressort:EuropaElsass

Einst verspottet, ist die Burg nun eine Attraktion

Kaiser Wilhelm II. ließ Anfang des 20. Jahrhunderts die Festung Hohkönigsburg als Symbol deutscher Herrschaft über das Elsass rekonstruieren und erntete dafür Häme. Heute ist das monumentale Bauwerk bei Schlettstadt eine der Top-Sehenswürdigkeiten Frankreichs.


Hannah Herger

Das Bismarck-Denkmal auf Hamburg-St. Pauli ist das größte seiner Art
Ressort:HamburgKolonialismus

Zukunft von Bismarck & Co.? Hamburg beschließt Erinnerungskonzept zu kolonialem Erbe

Wie geht es weiter mit bestimmten Denkmälern, Straßennamen oder anderen Orten, die im Kontext zum Kolonialismus stehen? Auf diese und weitere Fragen soll jetzt in Hamburg eine gebündelte Erinnerungskultur die Antworten liefern.


Kämpfer des militärischen Flügels der Hamas
Weltplus ArtikelVerdrehtes Denken

Warum es den Linken so schwerfällt, die Hamas als Täter zu benennen

Wenn die Linken mit Argumenten nicht weiterkommen, verfallen sie ins Moralisieren. Am Beispiel Israel wird das besonders deutlich. Was das mit Karl Marx zu tun hat, erklärt unser Gastautor, ein Professor für Politischen Extremismus.


Hendrik Hansen

Robert Miles Sloman, 1783, - 1867, war ein englisch-deutscher Schiffbauer und Reeder
Ressort:HamburgStraßen-Umbenennung

Weil Schüler es so vorschlagen, verschwindet der Slomanstieg aus Hamburg

Eine Schulklasse im Hamburger Stadtteil Veddel beschäftigt sich mit dem Thema Kolonialismus und der Verbindung zu einer Hamburger Kaufmannsfamilie. An deren Stelle auf einem Straßenschild tritt nun ein chilenischer Minenarbeiter.


„Um eine Kultur zu verstehen, muss man eine zweite kennen“: Slimane Zeghidour beim Doha-Forum
Weltplus ArtikelSlimane Zeghidour

Dann wird der Westen untergehen

Was sind die wahren Gefahren für die westlichen Demokratien? Slimane Zeghidour, in Algerien aufgewachsen und in Frankreich eine Reporterlegende, erklärt die alternative Globalisierung des Südens, Ursula von der Leyens Doppelmoral  und welches eigene Problem Europa am meisten unterschätzt.


Véronique Kiesel

Heinrich v. Treitschke / Foto um 1880 - Heinrich von Treitschke / Photo, 1880 -
Ressort:GeschichteAntisemitismus-Streit

Besonders eine Formulierung aus Treitschkes Hetzschrift hatte katastrophale Folgen

Die anderthalbjährige Kontroverse gilt als wichtiger Wendepunkt in der deutsch-jüdischen Geschichte: Der Berliner Antisemitismus-Streit markierte 1879 den Einbruch des rassistischen Judenhasses ins Bildungsbürgertum. Die publizistische Schlacht ging weit über einen Gelehrtenstreit hinaus.


Sven-Felix Kellerhoff

Friedrich Wilhelm Kuhnert: „Elefanten auf der Wanderung“
Artikeltyp:MeinungDas Angebot an Frau Lemke

Warum wir die 20.000 Elefanten aus Botsuana nehmen sollten

Elefanten als Chance: Deutschland sollte mutig das Geschenk von 20.000 Tieren aus Botsuana annehmen. Es wäre eine wirtschaftliche Gelegenheit  und wir würden damit koloniales Unrecht wiedergutmachen. Denn es gab schon mal deutsche Elefanten.


Matthias Heine

Katja Hoyer, Historikerin
Weltplus ArtikelHistorikerin Katja Hoyer

Deutschland sucht immer bei anderen nach Anleitung

Die in England lebende Historikerin Katja Hoyer schaut von außen aufs deutsche Nationalgefühl. Im Interview erklärt sie, warum es schon im Kaiserreich Komplexe gab. Und wieso Deutschland als Nation gilt, die sich bis heute auf andere verlässt.


Marc Reichwein

1-L304-E1872-B Liebknecht, Hepner und Bebel Leipzig 1872 Liebknecht, Wilhelm, Politiker, 1826- 1900. - 'Schwurgerichtsverhandlung gegen die Fuehrer der Socialdemokraten in Leipzig' (Stehend Liebknecht, sitzend Hepner u. Bebel). - / Holzstich nach Zeichnung von Friedrich Waibler. Spaetere Kolorierung. Aus: Illustrirte Zeitung, 58.Bd., Nr. 1501, Leipzig, 6.April 1872, S.245.
Ressort:Kopf des TagesBebel & Liebknecht

Ihr Hochverratsprozess machte die beiden Sozialdemokraten zu Helden

Weil sie nicht für die Kredite für den Krieg gegen Frankreich gestimmt hatten, wurde den beiden Sozialdemokraten August Bebel und Wilhelm Liebknecht 1872 der Prozess macht. Mit konstruierten Beweisen wurden sie zu Festungshaft verurteilt.


Sven-Felix Kellerhoff

1
2
3
4
...
10