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(一)Home
(二)Themen
49-Euro-Ticket: Aktuelle News & Infos zum Deutschlandticket
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Ressort:WirtschaftFinanzsorgen
Weniger Busse und Bahnen, Vollsperrungen auf zentralen Strecken: Der Präsident des Nahverkehrsverbands VDV warnt davor, dass Fahrgäste die Folgen der Finanzierungslücken des ÖPNV ausbaden werden.
●Klemens Handke
Artikeltyp:MeinungVerkehrspolitik
Als das Deutschlandticket eingeführt wurde, kostete es nur neun Euro. Leider hat es die Erwartungen nicht erfüllt. Von Januar an soll es 63 Euro kosten. Aber das ist nicht das Ärgerlichste an der Geschichte.
●Alan Posener
Ressort:WirtschaftPreiserhöhung
Das Deutschlandticket ist bei Pendlern beliebt, doch die Kosten sind hoch. Bund und Länder stritten monatelang um die Finanzierung. Jetzt ist klar: Das Ticket wird teurer, die Fahrgäste müssen einen höheren Teil der Kosten tragen. Die Regierung hatte das Gegenteil zugesagt.
●Klemens Handke
Ressort:HamburgVerkehrssenator verspricht
Hamburgs Verkehrssenator Anjes Tjarks begrüßt die Einigung zur Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030. Trotz Preiserhöhung auf 63 Euro bleibt das Schülerticket kostenlos. Tjarks sieht das Ticket als „Turbo für die Mobilitätswende“.
Ressort:WirtschaftFünf Euro mehr
Preiserhöhung für Millionen Kunden: Das Deutschlandticket soll im Jahr 2026 teurer werden. Erst im Januar war der Preis von 49 auf 58 Euro gestiegen. Nun ist klar, womit die Nutzer zum kommenden Jahreswechsel rechnen müssen.
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Ressort:DeutschlandMedienberichte
Medienberichten zufolge wollen die Verkehrsminister den Preis des Deutschlandtickets ab Januar 2026 von 58 auf bis zu 62 Euro anheben. Bund und Länder planen zudem jährlich je 1,5 Milliarden Euro bereitzustellen, um die bundesweite Fahrkarte langfristig zu sichern.
Ressort:DeutschlandKritik aus Bundesland
Wer das Geld aus den Deutschlandtickets erhält, müsse gerecht verteilt werden, fordert ein CDU-Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern. Bisher werde nicht berücksichtigt, in welchem Bundesland die Tickets eingesetzt werden. Die Länder müssten Verluste ausgleichen.
Ressort:DeutschlandUnklare Finanzierung
Wegen fehlender Finanzierungszusagen schlägt der Deutsche Städtetag Alarm: Die Zukunft des Deutschlandtickets sei ungewiss, ein langfristiges Modell überfällig. Ab dem nächsten Jahr fehlen die nötigen Mittel.
Ressort:PanoramaÖPNV in der Kritik
Der sprunghafte Preisanstieg beim Deutschlandticket hat gravierende Folgen: Mehr als eine Million Kunden sind abgesprungen. Besonders unter jungen Menschen brechen die Nutzerzahlen drastisch ein. Die Branche schlägt Alarm.
Ressort:HamburgKI-Avatare
Nicht mehr auf Anzeigen oder Apps schauen, sondern einfach fragen: „Wie komme ich zum Hauptbahnhof?“ An der HVV-Bushaltestelle der Zukunft soll ein Sprachassistent jederzeit Auskunft geben können.
Bund gegen Länder
Um das Deutschlandticket tobt ein Finanzierungsstreit, der die Zukunft des Tickets ernsthaft gefährdet. Die Länder fordern mehr Verantwortung des Bundes. Sie warnen mit deutlichen Worten vor dem Aus für das Deutschlandticket – und bekommen Gegenwind.
●Klemens Handke
Ressort:HamburgHVV-Zahlen
Zwei Jahre nach Start des Deutschlandtickets meldet der HVV einen Abonnenten-Rekord. Die Preisanhebung um neun Euro hat die Kunden nicht abgeschreckt - allerdings zahlen viele nicht den vollen Preis.
Ressort:DeutschlandVerkehrspolitik
Nutzer des 58-Euro-Tickets sollten sich unter Schwarz-Rot keine Illusionen über Preisstabilität machen – denn die Koalitionäre lassen sich Spielraum für Erhöhungen. Den kriselnden Staatskonzern Bahn wollen Union und SPD straffer führen – und beim öffentlichen Nahverkehr „innovative Ansätze“ verfolgen.
●Matthias Kamann
Pläne von Schwarz-Rot
Union und SPD versprechen den Verbrauchern in ihrem Koalitionsvertrag viele Vergünstigungen. Einen Lichtblick gibt es etwa für die jüngsten Generationen, eine Gruppe muss wohl hingegen noch höhere Steuern zahlen. WELT gibt einen Überblick, was die Pläne für Ihren Geldbeutel bedeuten.
●Jan Klauth
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Ressort:HamburgDeutschlandticket
Die Preisanhebung beim Deutschlandticket hat die Zahl der Abonnenten im Großraum Hamburg schrumpfen lassen. Der HVV hofft aber auf einen neuen Aufwärtstrend – wobei es nicht einfach ist, überhaupt exakte Zahlen zu erheben.
Ressort:WirtschaftBilanz des vergangenen Jahres
Im vergangenen Jahr nutzten knapp zehn Milliarden Menschen in Deutschland den öffentlichen Nahverkehr. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen fordert „ein klares Signal von Bund und Ländern“ zum Deutschlandticket. Denn dessen Finanzierung ist bisher nur bis zum Jahresende gesichert.
Regeln und Gesetze
Im neuen Jahr wird die Grundsteuer erstmals nach dem reformierten Modell erhoben. Auch die weiteren neuen Gesetze und Vorschriften wirken sich zum Teil deutlich auf Ihre Finanzen aus. Was alles teurer wird – und welche guten Nachrichten es für Sparer gibt.
●Stephan Maaß
Ressort:WirtschaftTrotz moderater Inflation
Lebensmittel, Deutschlandticket und Energie – auch im kommenden Jahr müssen sich die Verbraucher auf höhere Kosten einstellen. Die Verbraucherzentralen rechnen damit, dass vielerorts unnötig an der Preisschraube gedreht wird.
Ressort:DeutschlandBayern
Bayern klagt als Hauptzahler gegen den Länderfinanzausgleich. Ministerpräsident Markus Söder bietet nun an, diese Klage fallenzulassen, wenn Bayern bereits in Bund-Länder-Verhandlungen einen Rabatt bekommt. Im Gegenzug ist er bereit, die Schuldenbremse zu lockern.
Ressort:DeutschlandNur für 2025
Eine gute Nachricht für 13 Millionen Kunden: Der Bundestag hat eine finanzielle Absicherung des Deutschlandtickets beschlossen – allerdings nur für das kommende Jahr. Das soll an der „Vielzahl von Konstruktionsfehlern“ der Ticketfinanzierung liegen.
Ressort:HamburgÖPNV
Seit Einführung des Deutschlandtickets hat der Hamburger Verkehrsverbund knapp 600.000 Abonnenten hinzugewonnen. In Hamburg besitzt aktuell nahezu jeder zweite ein Ticket. Auch der Umstieg vom Auto in den ÖPNV fiel damit vielen Hamburgern leichter.
●Julia Witte genannt Vedder
Ressort:Hamburg
Hamburg ordnet ab Februar 2025 die Preisstruktur für Taxifahrten neu. Der Senat beschloss eine Vereinfachung der Taxenordnung, die dann nur noch einen Grundpreis von 4,50 Euro vorsieht. Die Neuerung soll für Preistransparenz vor Fahrtantritt sorgen.
Ressort:WirtschaftDeutsche Bahn
Wer das Deutschlandticket über die Deutsche Bahn abonniert hat, muss zeitnah aktiv werden. Denn wer der Preiserhöhung auf 58 Euro pro Monat nicht ausdrücklich zustimmt, wird gekündigt. Damit geht der Konzern einen Sonderweg.
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Ressort:WirtschaftMobilität
Wer auf dem Land wohnt, hat wenig vom Deutschlandticket oder Förderungen für Lastenfahrräder, beklagt der Präsident des deutschen Handwerks. Er schlägt einen Zuschuss zum Führerschein vor.
Ressort:DeutschlandFinanzierung in 2025
Scholz und SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hatten die Union aufgefordert, dem Deutschlandticket noch zuzustimmen. Das wird die CDU/CSU-Bundestagsfraktion tatsächlich nun auch tun. Es lässt sich auch spekulieren, was sie dazu bewog.
Ressort:DeutschlandCSU-Chef
Söder sieht für das Deutschlandticket keine Perspektive mehr. Alleine Bayern koste dieses 400 Millionen Euro pro Jahr. Es fließe dabei zu viel Geld in die Subventionierung der Fahrkarten und zu wenig in den Ausbau der Infrastruktur. Der CSU-Chef kann sicher aber eine Alternative vorstellen.
Artikeltyp:MeinungDeutschlandticket
Die Preiserhöhung für das Deutschlandticket ist eine Selbstverständlichkeit. Nichts daran ist unsozial. Die Vereinfachungen, die das System bringt, müssen aber endlich genutzt werden. Und eine Sache sollten die Netzwerkbürokraten dringend beachten.
●Matthias Kamann
Ressort:WirtschaftAb 2025
Das Deutschlandticket soll teurer werden und ab 2025 monatlich 58 Euro kosten. Die Verkehrsminister der Länder verständigten sich auf eine Erhöhung um 9 Euro, wie NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer mitteilte. Kritik kommt vonseiten der Verbraucher- und Umweltschützer.
Ressort:DeutschlandÖffentlicher Nahverkehr
Im kommenden Jahr dürfte der Preis des 49-Euro-Tickets um bis zu zehn Euro pro Monat steigen. Aus Sicht mancher Länder könnte die Flatrate sonst nicht fortgeführt werden. Die Preissteigerung soll erfolgen, obwohl die Qualität des Nahverkehrs vielerorts abnimmt.
●Matthias Kamann
Ressort:Deutschland49-Euro-Ticket
Das Deutschlandticket hat den Tarifdschungel im ÖPNV gelichtet, Bund und Länder aber vor Finanzprobleme gestellt. Experten empfehlen deshalb eine Preissteigerung von bis zu 10 Euro. Sie warnen aber zugleich auch vor einem Preispunkt, ab dem ein Großteil der Kunden abspringen würde.
Ressort:WirtschaftStatistisches Bundesamt
Krieg in der Ukraine und das Deutschlandticket: Für 2023 lag die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland bei 28.943 Euro. Das sind knapp 800 Euro mehr als im Jahr zuvor. Im öffentlichen Gesamthaushalt konnten einzig die Bundesländer ihre Schulden reduzieren.
Ressort:DeutschlandStreit über Finanzierung
Wie geht es mit dem 49-Euro-Ticket im kommenden Jahr weiter? Die Grünen legen sich als einzige Ampel-Fraktion auf eine klare Linie fest – und gehen damit auf Konfrontationskurs zu mehreren Bundesländern. Die Union spricht von einem „Täuschungsticket“.
●Ulrich Exner
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Ressort:DeutschlandKlammer Bundeshaushalt
Seit seiner Einführung im Mai 2023 erfreut sich das Deutschlandticket großer Beliebtheit. Dass dessen Preis steigen wird, ist inzwischen fast sicher. Doch in welcher Höhe? Wirtschaftsminister Habeck plädiert für einen moderaten Anstieg.
Christian Lindner
Dass die schlechte Regierungsarbeit den Aufstieg der Rechtsextremen befördert habe, weist Finanzminister Lindner zurück. Im Interview spricht er darüber, welches letzte Ziel der Ampel für eine „ordentliche Bilanz” noch fehle – und ob er bereits verbal den Koalitions-Austritt vorbereitet.
●Jan Dams
Ressort:WirtschaftSozialausgaben
Der Bundesfinanzminister mahnt eine „Pause“ bei Ausweitung der Sozialausgaben an. Der FDP-Politiker will aber die Investitionen in die Infrastruktur erhöhen. Bei der Auszahlung des Klimagelds werden die Bürger noch warten müssen.
●Jan Dams
Ressort:DeutschlandÖffentlicher Verkehr
Die CDU in Hessen fasst einen Beschluss zur Abschaffung des 49-Euro-Tickets. Auch aus der Wirtschaft kommen Rufe, das Geld besser anders zu nutzen. Die Gegenreaktionen fallen heftig aus. Doch es wird unwahrscheinlicher, dass der aktuelle Preis über das laufende Jahr hinaus zu halten sein wird.
●Hannelore Crolly
Ressort:DeutschlandWie in Österreich
Martin Schirdewan, Co-Chef der Linken, fordert, dass jeder Jugendliche in Deutschland zum 18. Geburtstags ein Jahresticket für den öffentlichen Nahverkehr bekommt – ganz nach dem Vorbild des österreichischen Klimatickets. Das „Deutschlandticket“ soll ein ICE-Upgrade erhalten.
Ressort:HamburgSchülerticket
Im nächsten Schuljahr führt Hamburg ein kostenloses Deutschlandticket für Schüler ein. Die Kosten für die Tickets, mit denen Fahrten im Nahverkehr in ganz Deutschland möglich sind, übernimmt die Stadt. Gerechnet wird mit 98 Millionen Euro.
Artikeltyp:MeinungVerkehrswende
Deutschlandweit für 49 Euro den ganzen ÖPNV nutzen? Die drei Milliarden Steuergelder dafür sind eine Fehlinvestition. Tatsächlich würde etwas ganz anderes helfen, um die Verkehrswende ordentlich voran zu treiben.
●Alan Posener
Neue Regeln und Gesetze
Gas und Fernwärme werden im April teurer, weniger Menschen erhalten Elterngeld. Doch für einige Gruppen gibt es auch Verbesserungen, etwa Auszubildende und Studenten. Autofahrer sollten sich auf zwei Dinge gefasst machen: einen neuen Kraftstoff und einen Blitzer-Marathon.
●Stephan Maaß
Ressort:KriminalitätHalle
In Halle soll ein 15-Jähriger Hunderte Deutschlandtickets gefälscht und verkauft haben – der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Bei einer Hausdurchsuchung fanden Beamten der Bundespolizei unter anderem eine Schreckschusspistole und einen Schlagstock.
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Ressort:DeutschlandZerstrittene Koalition
„Geduld ein bisschen zu Ende“: Bei ihrer Klausur in Leipzig geht die Grünen-Fraktion auf Distanz zu den Ampel-Partnern. Keinen Zweifel lassen sie daran, dass ihnen Lindners (FDP) Sparkurs egal ist. Für ein Kernvorhaben suchen sie neue Verbündete – wie die CDU-Ministerpräsidenten Wüst und Günther.
●Ulrich Exner
Nahverkehr
Die Nahverkehrsunternehmen beklagen, dass derzeit nur die Kosten stark steigen, die Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf aber sinken. Nächstes Jahr könnte daher das Deutschlandticket teurer werden. Die Unternehmen kritisieren vor allem eine Schwachstelle des Tickets.
●Philipp Vetter
Ressort:Deutschland49 Euro
Da das Deutschlandticket auch als 49-Euro-Ticket bekannt ist, kann man schnell davon ausgehen, dass der Preis gesetzt ist – zuletzt hatte es jedoch Diskussionen über eine Verteuerung gegeben. Die werde zumindest im laufenden Jahr nicht stattfinden, heißt es nun aus der Verkehrsministerkonferenz.
Ressort:DeutschlandAb 1. Januar
Mit Jahresbeginn gilt das 49-Euro-Ticket nicht mehr überall in Deutschland. Der Landkreis Stendal verbietet die Nutzung des Tickets in Bussen und begründet das mit den hohen Kosten. Das Land Sachsen-Anhalt spricht von einem Einzelfall.
Marodes Schienennetz
Die Deutsche Bahn möchte das Problem des maroden Netzes endlich angehen. Dazu wird eine neue, bundeseigene Tochter gegründet. Deren Ziel: die Interessen der Allgemeinheit vertreten, den Ausbau des Netzes voranbringen. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass dieser Plan grandios scheitert.
●Philipp Vetter
Ressort:Wirtschaft„Preisliche Oberkante“
Für knapp 30 Euro können Studierende in Zukunft den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland nutzen. Das ermäßigte Deutschlandticket soll die regionalen Semestertickets ablösen. Das Deutsche Studierendennetzwerk spricht von einer „preislichen Oberkante“.
Ressort:Deutschland„Finanzrahmen gesetzt“
Verkehrsminister Volker Wissing hat in einem Interview die Zuständigkeit der Bundesländer bei der Preisgestaltung des Deutschlandtickets betont. Der Finanzrahmen für 2024 sei gesetzt. Auf „Konkurrenzprodukte“ wie das nur für Berlin geltende 29-Euro-Ticket solle zukünftig verzichtet werden.
Ressort:DeutschlandBund-Länder-Gipfel
Bund und Länder haben beim Streitthema Deutschlandticket eine Einigung gefunden, die Finanzierung 2024 scheint gesichert. Verkehrsminister Volker Wissing ruft seine Kollegen auf Länderebene auf, nun aufzuhören, das Ticket „ohne Not in Frage zu stellen“,
Ressort:WirtschaftÖPNV
Seit einem halben Jahr gibt es das Deutschlandticket. Eine Umfrage zeigt nun: Viele Abonnenten haben ihr Mobilitätsverhalten geändert. Jeder Dritte ist häufiger unterwegs als früher, fast ebenso viele lassen öfter das Auto stehen.
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