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(一)Home
(二)Themen
Energiewende
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Kolumne Klimabilanz
Mit fossilen Energien produziert China klimafreundliche Technologien – die es in riesigen Mengen nach Europa verkauft. Einflussreiche Netzwerke bringen Deutschland und die EU dazu, Gesetze und Klimaziele im Sinne Chinas zu verschärfen. Eine Analyse.
●Axel Bojanowski
Niedrigster Stand seit 2010
Der politische Eingriff der früheren Ampel-Koalition in den Heizungsmarkt führt jetzt zu Stellenabbau und Betriebsschließungen. Exklusive Zahlen zeigen: Die Verkäufe sind auf den niedrigsten Stand seit 2010 zurückgefallen. Auch bei Wärmepumpen offenbart sich eine Enttäuschung.
●Daniel Wetzel
Anschaffen oder nicht?
Was tun, wenn der Installateur zum Kauf einer Wärmepumpe rät? Unser Gastautor, BWL-Professor an der Universität Bremen, hat versucht, die Investitionsentscheidung durchzurechnen – und eine sehr ernüchternde Erfahrung gemacht.
●Jochen Zimmermann
Fossile Energie
Der Verbrenner ist ein Auslaufmodell und fossile Energie Geschichte? In der Geopolitik feiert das Erdöl sein Comeback. Dazu tragen aber nicht nur die Amerikaner bei: Die grüne Klimapolitik hat etwas Wesentliches unterschätzt.
●Michael Pilz
Bornholm Energy Island
Es ist das größte Projekt in der Geschichte der dänischen Energiewirtschaft: Gemeinsam mit Deutschland baut das Königreich das Eiland Bornholm in der Ostsee zur Energieinsel um. Ohne Trump wäre das Milliardenprojekt nie zustande gekommen.
●Daniel Wetzel
Energiewende
„Die Welt“ bietet Ihnen aktuelle News, Bilder, Analysen & Informationen zur Energiewende in Deutschland und dem Atomausstieg.
Der Begriff Energiewende bezeichnet die Umstellung der Energieerzeugung in Deutschland auf erneuerbare Energiequellen - etwa durch Solaranlagen, Windkraftparks, Wasserkraftwerke oder Geothermie-Anlagen. Es ist eines der größten Innovationsprojekt in Deutschland seit Ende des Zweiten Weltkrieges.
Wir informieren über die Maßnahmen zur Energiewende und bieten Informationen und Hintergründe zu Klimaschutz, Strompreis, dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), der EEG-Umlage, geplanten Stromtrassen und Großbauprojekten. Außerdem berichten wir darüber, was sich im Zuge der Maßnahmen konkret für Sie ändert.
Energiekonzept und Atomausstieg
Die genaue Umsetzung ist im Energiekonzept der Bundesregierung festgehalten. Diese Gesamtstrategie für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung reicht bis zum Jahr 2050.
Der zügige Einstieg in das neue Zeitalter der Energieversorgung umfasst vor allem den Ausstieg aus der Kernenergie bis Ende 2022. Bis dahin sollen die erneuerbaren Energien die Lücke in der Stromversorgung füllen.
Energiewende: Die Ziel bis 2050
Um das Energiekonzept umzusetzen, sollen die erneuerbaren Energien sowie die Stromnetze ausgebaut und die Energieeffizienz gesteigert werden. Ziel dieser Maßnahmen ist auch eine Reduzierung der erzeugten Treibhausgase.
Kernziel ist, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2050 um die Hälfte gegenüber dem Niveau von 2008 zu senken. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll von 20 Prozent des Stromverbrauchs auf mindestens 80 Prozent im Jahr 2050 steigen.
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Ressort:HamburgOffshore-Windkraft
Die beiden Netzbetreiber vereinbaren beim Nordsee-Gipfel in Hamburg den Aufbau von zwischenstaatlichen Verbindungen. Einbezogen werden dabei die Offshore-Windparks auf der Nordsee. Es soll der erste Baustein für ein europäisches Offshore-Stromnetz sein.
●Olaf Preuß
Nordseegipfel
Der damalige Wirtschaftsminister Habeck ließ die Planvorgaben für Offshore-Windparks deutlich erhöhen. Aber die deutsche Nordsee ist inzwischen zu eng. Nun will der Bund Flächen vor der dänischen und schwedischen Küste bebauen.
●Daniel Wetzel
Ressort:DeutschlandTreffen in Hamburg
Bezahlbare, saubere und sichere Energie: Windparks in der Nordsee sollen Europa unabhängig machen. Die Anrainerstaaten haben beim Nordsee-Gipfel den Rahmen für eine günstigere Windstromproduktion gesetzt.
Bundesnetzagentur
Das Instrument der öffentlichen Bloßstellung wird in Demokratien selten verwendet. Die Bundesnetzagentur aber will künftig Netzbetreiber mit angeblich schlechter „Energiewendekompetenz“ an den Pranger stellen. Doch ausgerechnet eine entscheidende Kennzahl will sie dabei nicht erheben.
●Daniel Wetzel
Ressort:HamburgOffshore-Windkraft
Beim „Nordsee-Gipfel“ in Hamburg am Montag will Bundeskanzler Friedrich Merz die Offshore-Windkraft voranbringen. Ziel ist es, die Anrainerstaaten der Nordsee dabei enger zu vernetzen. Ein effektiver politischer Rahmen ist dringend nötig: In Deutschland etwa stockt der Ausbau von Offshore-Windparks erheblich – wieder einmal.
●Olaf Preuß
Aktivistische Regierungsbehörde
Eigentlich soll das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung die Endlagersuche vorantreiben. Tatsächlich agiert die Behörde, die laut Mitarbeitern „in grüner Hand“ ist, als Anti-Atomkraft-Lobby. Der neueste Vorstoß müsste Konsequenzen haben.
●Axel Bojanowski
Ressort:AuslandEntwicklungshilfe
4,33 Millionen Euro sind an Entwicklungshilfe zwischen 2019 und 2024 von Deutschland nach Kolumbien geflossen – für die Förderung von klimafreundlichen Kühlschränken. Die Bundesregierung betont, dass damit Klimaschutzziele umgesetzt werden.
Einstieg bei TenneT
Trotz knapper Kassen beteiligt sich die Bundesregierung für 7,6 Milliarden Euro am Netzbetreiber TenneT. Der Steuerzahler kommt damit für die Folgekosten des Energiewende-Turbos von Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck auf. Die angekündigte Ausgabenbremse seiner Nachfolgerin greift noch nicht.
●Daniel Wetzel
Ressort:HamburgEnergiewende
Bei Heide wird ein neuer, zentraler Sammelpunkt für Windstrom gebaut. Er soll künftig die Systeme von Gleich- und Wechselstrom miteinander verbinden. Ziel ist es, deutlich mehr Energie aus dem Norden in verschiedene Regionen Deutschland weiterzuleiten.
●Olaf Preuß
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Gebäuderichtlinie
Die EU verschärft die Klimavorgaben für Gebäude – doch ausgerechnet Deutschland zögert. Denn Sanierungsziele kollidieren immer öfter mit Wohnungsnot, Kostenexplosion und gesellschaftlicher Akzeptanz. In Wirtschaft und Politik scheint endlich eine wichtige Einsicht zu wachsen.
●Michael Höfling
Ressort:KulturPetromoderne
Totgesagt, aber nie tot geglaubt: Erdöl ist – Erderwärmung hin, Energiewende her – der Stoff der Stunde. Ob unter dem Eis der Arktis oder in Fässern in Venezuela. Was den Menschen der Moderne mit dem Schwarzen Gold verbindet, wusste vor hundert Jahren schon ein großer deutscher Dichter.
●Michael Pilz
Ressort:DeutschlandAfD vs. Erneuerbare Energien
Energiepolitische Offensive: Die AfD attackiert den Ausbau der erneuerbaren Energien – und begründet das vor allem mit Naturschutz. Tatsächlich geht es der Partei um eine fundamentale Wende. Zudem beruft sie ein „Windkraft-Symposium“ ein.
●Pauline von Pezold
Ressort:HamburgWärmewende
Hamburg benötigt jährlich rund 8000 neue Wärmepumpen, um seine Klimaziele zu erreichen. Doch bisher gibt es in der Stadt erst etwa 7800 Anlagen. Jetzt steigt der städtische Versorger in Verkauf und Einbau ein – hauptsächlich für Häuser ohne Fernwärmeanschluss.
●Julia Witte genannt Vedder
Heizungsverkäufe
Die aktuellen Heizungs-Verkaufszahlen offenbaren einen überraschend eindeutigen Favoritenwechsel. Erstmals haben Wärmepumpen die Gasheizung von Platz eins verdrängt. Fördergeld und niedrige Betriebskosten überzeugen immer mehr Käufer. WELT zeigt, wie lukrativ der Wechsel wirklich ist.
●Michael Fabricius
Ressort:WirtschaftStromversorgung
Neue Gaskraftwerke sollen Deutschlands Stromversorgung sichern. Die Bundesregierung will sie fördern, deswegen muss die EU-Kommission zustimmen. Was Befürworter und Kritiker zur geplanten Kraftwerksstrategie der Bundesregierung sagen.
Artikeltyp:VideoEnergiewende
Friedrich Merz ist mit der früheren Energiepolitik seiner CDU hart ins Gericht gegangen. Beim Neujahrsempfang der Wirtschaft in Halle bezeichnete der Kanzler den Atomausstieg als „schweren strategischen Fehler“.
●32 Sek
Ressort:PolitikDurchbruch bei Gas-Kraftwerken
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht den Ausstieg aus der Kernenergie als einen „schweren strategischen Fehler“. Um ihn zu kompensieren, will die Bundesregierung nun den Bau neuer Gaskraftwerke fördern. Und konnte eine Einigung mit Brüssel erzielen.
Netzausbau
Das deutsche Stromnetz stößt an seine Grenzen, der nötige Ausbau wird Hunderte Milliarden kosten. Das Problem hat Deutschland nicht exklusiv, es hat auch mit dem zunehmenden Energiehunger von KI zu tun. Vor allem aber bietet es eine Chance für einen neuen Standortvorteil.
●Andreas Macho
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Govern me harder
Auch nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz glauben manche an die Wärme des Kollektivismus. Offensichtlich war die Lektion nicht drastisch genug.
●Don Alphonso
Ressort:WirtschaftErneuerbare Energie
Der dänische Energiekonzern Orsted baut vor der US-Ostküste einen großen Windpark. Fast fertiggestellt, stoppte die Trump-Regierung das Projekt. Ein Gericht kassierte nun den Baustopp – zur Freude der Dänen.
Wirtschaftskrise
Deutschlands Krise ist mehr als eine konjunkturelle Schwäche: Strukturschäden, teure Energie, verlorene Industrie-Stärken – und jetzt kommt noch mentale Lähmung dazu. Einfache Lösungen werden ihre Wirkung verfehlen. Der Ausweg führt stattdessen über zwei zentrale Fragen.
●Daniel Eckert
Ressort:PanoramaAutobahn war gesperrt
Die A44 bei Jackerath war aus Sicherheitsgründen voll gesperrt, weil der Flügel eines Windrads hätte abbrechen können. Nun ist die Sperrung aufgehoben.
Ressort:Ausland30 bis 50 Millionen Barrel
Venezolanische „Übergangsbehörden“ sollen bis zu 50 Millionen Barrel Öl zu Marktpreisen an die USA verkaufen, verkündet Trump. China kritisiert den Plan scharf und betont die volle Souveränität Venezuelas über seine Bodenschätze.
Ressort:DeutschlandRWE-Chef
Laut RWE-Chef Krebber könnten Strom- und Gaspreise für Haushalte 2026 sinken. Grund sind staatliche Zuschüsse und mehr LNG-Angebot. Er betont aber, dass das Energiesystem bei sehr kalten Wintern oder Lieferausfällen anfällig bleibt.
Ressort:WirtschaftFraunhofer-Institut
Historischer Tiefstand bei der Kohleverstromung: Deutschland hat 2025 so wenig Strom aus Braun- und Steinkohle erzeugt wie seit 69 Jahren nicht mehr. Die erneuerbaren Energien legten bei der Stromerzeugung weiter zu.
Ressort:DeutschlandAtomforschung
Zur Sicherstellung der Energieversorgung setzt die CSU im Bundestag trotz Atomausstiegs auf eine Rückkehr der Kernenergie in Deutschland und den Bau von Mini-Kernkraftwerken. Die Bundesrepublik solle Vorreiter bei den „neuen Technologien“ werden, statt sie zu verschlafen.
Mario Voigt
Die Ungeduld mit Schwarz-Rot wächst: Thüringens Ministerpräsident Voigt richtet eine deutliche Forderung an Kanzler und CDU-Parteifreund Merz. Voigt erklärt, warum Empörung über die AfD nicht weiterhelfe. Und er verlangt: keine Smartphones mehr für Kinder unter 14.
●Nikolaus Doll
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Ressort:DeutschlandStrompreise
Der Chef des Energiekonzerns Eon hält staatliche Zuschüsse für private Solaranlagen für überholt. Dach-Photovoltaik rechne sich inzwischen auch ohne Förderung – und belaste sozial vor allem Mieter. Die würden zwar kaum profitieren, müssten aber die Netzkosten tragen.
Ressort:DeutschlandEnergiewende
Laut Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke reichen die Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise nicht aus. Bei der Strompreissenkung handele es sich um die „zentrale Herausforderung“ für Schwarz-Rot – von der die Länder profitieren sollen.
Ressort:WirtschaftDIHK-Präsident Adrian
Als Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer hatte Peter Adrian hohe Erwartungen an die schwarz-rote Bundesregierung. Inzwischen ist er enttäuscht. Adrian fordert endlich echte Reformen – zweifelt jedoch an den Erfolgsaussichten der Rentenkommission.
●Philipp Vetter
Ressort:DeutschlandKatharina Dröge
Grünen-Fraktionschefin Dröge will den Nahverkehr auf dem Land stark verbessern: Ein Bus pro Stunde, auch im kleinsten Dorf – dieses Versprechen soll Teil einer umfassenden Mobilitätsgarantie sein. Die Oppositionspartei kann sich zudem kostenlosen Solarstrom bei Überschüssen vorstellen.
Ressort:WissenschaftEnergiewende
Das Wissenschaftsmagazin „Science“ kürt das weltweite Wachstum erneuerbarer Energien zum Durchbruch des Jahres 2025. Solar und Wind liefern erstmals mehr Strom als Kohle. Ausgerechnet China spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Otto Schily
Von der „Brandmauer“ hält Otto Schily (SPD) wenig: Es sei falsch, der AfD grundsätzlich das Gespräch zu verweigern oder ihre Anliegen einfach abzutun. Und der frühere Innenminister kritisiert die „Mode“ unter Politikern, auf Beleidigungen im Internet mit Strafanzeigen zu reagieren.
●Jacques Schuster
Infrastrukturgesetz
Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck hatte ein „überragendes öffentliches Interesse“ an Windrädern erklärt und so dem Ökostrom Privilegien verschafft. Schwarz-Rot hat diesen Ansatz nun beim Autobahnbau kopiert. Die Umweltschutzszene schäumt – hat aber noch ein Ass im Ärmel.
●Daniel Wetzel
Udo Di Fabio
Deutschlands Ziel der Klimaneutralität bis 2045 wäre selbst unter optimalen Bedingungen kaum erreichbar. In der Ära der Krisen begünstigt es strategische Fehlentscheidungen – und eine Verzerrung politischer Prioritäten, warnt Verfassungsrechtler Udo Di Fabio.
●Udo Di Fabio
Standort-Stilllegung
Billigimporte vor allem aus Asien setzen die Stahlindustrie in Deutschland und Europa unter Druck. Thyssenkrupp reagiert nun mit der zeitweisen Stilllegung von zwei Werken. Ein Ausweg für die Stahlkrise sind Zölle, die die EU erheben will. Eine andere Lösung kommt ausgerechnet aus China.
●Carsten Dierig
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Wind-Strom
Länder wie Brandenburg leiden doppelt unter der Energiewende: viele Windräder und trotzdem teurer Strom. Ministerpräsident Woidke fordert Änderungen – aber keine radikale Reform. Deutschlands einheitliche Strompreiszone sieht er als Energie-Soli für den Süden.
●Daniel Zwick
Ressort:HamburgKlimapolitik
In Hamburg steigt die Zahl der installierten Wärmepumpen deutlich: Zwischen September und November wurden mehr als doppelt so viele Anlagen gemeldet wie im Vorjahreszeitraum. Die Grünen sprechen von einem wichtigen Schritt für die Wärmewende.
Ressort:HamburgOffshore-Windkraft
Die Offshore-Windkraft ist in vieler Hinsicht die erfolgreichste der erneuerbaren Energien – doch wieder einmal stockt der Ausbau in Deutschland erheblich. Und es bleibt offen, wie die Ziele der kommenden Jahre erreicht werden sollen.
●Olaf Preuß
Energie für Europa
Europa strebt nach Energie-Unabhängigkeit von Russland. Für Ersatz soll unter anderem ab 2027 Flüssiggas aus Argentinien sorgen. Der Deal stärkt nicht nur die Energiesicherheit Europas – sondern könnte auch Mileis Wachstumsplan nachhaltig stärken.
●Tobias Käufer
Natrium-Batterien
In den USA und China entstehen Großspeicher und Gigafabriken, die auf neue Batteriearten aus Natrium setzen. Auch Deutschland könnte so unabhängiger werden vom knappen Lithium – und die Energiewende billiger machen. Warum passiert das nicht?
●Verena Müller
EU-Klimaschutzverordnung
Die Bundesrepublik hat in der EU die strengsten Klimaziele übernommen, die kaum zu erreichen sind. Nachbarländer mit weniger strikten Vorschriften freuen sich nun auf die Überweisung üppiger Strafzahlungen.
●Axel Bojanowski
Windkraft
Nach den gesetzlich fixierten Zielen der Energiewende müssten zeitnah viele Windräder auf See errichtet werden. Doch niemand ist derzeit bereit, in Nord- oder Ostsee die riesigen Stahlbetontürme zu bauen. Das sorgt für eine überraschende Forderung.
●Daniel Wetzel
Ressort:LiteraturAldous Huxley
Bislang kannte man Aldous Huxley als Schöpfer der Dystopie „Schöne neue Welt“. War er ein Prophet der grünen Energiewende? Warum eine Warnung Huxleys auch für die Mächtigen der erneuerbaren Energien gilt.
●Marc Reichwein
Ressort:DeutschlandRuf nach „Technologie-Neutralität“
Weg von der Vorrangstellung der erneuerbaren Energien: Die Fraktionschefs von CDU und CSU pochen auf „Technologie-Neutralität“ bei der Stromerzeugung – die „zentrales Element nationaler Sicherheit“ sei. Besonders mit zwei Nachbarländern solle Deutschland eine „Handlungsgemeinschaft“ bilden.
●Kristian Frigelj
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