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(二)Themen
Eurofighter: Aktuelle News, Bilder & Nachrichten
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Ressort:DeutschlandEurofighter-Nachfolger
Es sollte das wichtigste und teuerste Prestigeprojekt der europäischen Rüstungskooperation werden. Doch Deutschland und Frankreich vertagen die Entscheidung über das gemeinsame Luftkampfsystem FCAS erneut. Ob es überhaupt noch realisiert wird, steht in den Sternen.
Ressort:AuslandNato-Ostgrenze
Zum Schutz des östlichen Nato-Gebiets verlegt die Luftwaffe weitere Kampfjets sowie 150 Soldaten nach Polen. Damit reagiert die Bundeswehr auf die Luftraumverletzungen durch russische Flugzeuge und Drohnen.
FCAS-System
Er sollte das Vorzeigeprojekt für gemeinsame europäische Verteidigung werden: das Kampfjet-System FCAS. Doch nun deutet alles auf ein Aus hin. Das Verhältnis zwischen deutschen und französischen Partnern ist zerrüttet. Immerhin gibt es für Deutschland jetzt mehrere Optionen.
●Gerhard Hegmann
Ressort:AuslandPressekonferenz in Ankara
Bundeskanzler Merz lobt in Ankara die deutsch-türkischen Beziehungen. Er ruft dazu auf, die Zusammenarbeit auszubauen. Beim Thema Israel und Gaza gibt es eine deutliche Meinungsverschiedenheit.
Artikeltyp:VideoBundeswehr
Trotz deutscher Führung in der Nato-Luftraumabwehr ist die Bundeswehr noch nicht kriegstüchtig. Politikreporterin Dorothea Schupelius erklärt, dass der Bundeswehr 80.000 Soldaten und die nötige Ausrüstung fehlen, um die führende Rolle in Europas Verteidigung einzunehmen.
●2 Min
Eurofighter
Die „Welt“ bietet Ihnen aktuelle News, Bilder, Videos & Informationen zum Eurofighter.
Der Eurofighter „Typhoon“ ist ein zweistrahliges einsitziges Überschall-Mehrzweckkampfflugzeug des europäischen Kriegswaffen-Herstellers „Eurofighter Jagdflugzeug GmbH“. Er ist der Standardjäger der deutschen Luftwaffe und löst die alternden Flotten von F-4 „Phantom“ und Tornado-Flugzeugen ab.
Das Mehrrollen-Kampfflugzeug geht auf die Entwicklung „Jäger 90“ zurück. Es wird als europäisches Gemeinschaftsprojekt gebaut und bisher von den Luftstreitkräften Deutschlands, Großbritanniens, Spaniens, Italiens, Österreichs und Saudi-Arabiens eingesetzt. Mehr als 400 Stück wurden bereits ausgeliefert. Der Prototyp flog im Jahr 1994.
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Kampfjet
Noch vor zehn Jahren wurde über die Einstellung des Eurofighters debattiert – davon kann keine Rede mehr sein. Im Gegenteil: Für den elektronischen Kampf erhält die Bundeswehr in den kommenden Jahren die modernste Version – mit einigen Extras.
●Gerhard Hegmann
Ressort:DeutschlandAufrüstung
Sie werden unter anderem zur Luftraum-Überwachung an der Nato-Ostflanke eingesetzt: Die Bundeswehr hat aktuell 138 Eurofighter. Doch viele von der Kampfjets müssen modernisiert oder ersetzt werden. Die Bundeswehr ordert nun neue.
●Rasmus Buchsteiner
Deutscher Eurofighter-Pilot
In unmittelbarer Nähe zum russischen Luftraum überwachen Eurofighter der Bundeswehr das Nato-Gebiet. Ein Besuch auf ihrer Basis in Rumänien zeigt, wie Technik die Lage in der strategisch bedeutsamen Region bestimmt – und wie schnell sich das Blatt wenden kann.
●Philip Volkmann-Schluck
Artikeltyp:VideoBundeswehr
Bei der Übung „Significance of National Air Power“ in Jagel demonstriert die Luftwaffe ihr gesamtes Einsatzspektrum – von Luftbetankung über Evakuierung bis zur medizinischen Versorgung. „Die Luftwaffe ist absolut in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen“, sagt General Roland Kater, Militärexperte, bei WELT TV.
●26 Min
Aufrüstung mit Tücken
Abhängig von einer Diktatur: Deutschland ist bei seiner Aufrüstung durch moderne Waffensysteme stark auf China angewiesen. Aus der Union wird jetzt der Ruf nach einem Kurswechsel laut: Eine „widerstandsfähige Verteidigungsindustrie“ sei so nicht denkbar.
●Chris Lunday
Ressort:AuslandGrenzregion zur Ukraine
Während russischer Luftangriffe auf die Ukraine sind zwei deutsche Eurofighter in Rumänien aufgestiegen. Russische Waffensysteme näherten sich dem Luftraum des Nato-Landes. Zu einem Zwischenfall kam es aber nicht.
Artikeltyp:VideoMilitärübung „Sapad 2025“
Deutschland verlegt fünf Eurofighter nach Polen. Hintergrund ist eine Militärübung von Russland und Belarus, das in wenigen Wochen starten soll. „Russland nutzt dieses Manöver, um zu provozieren“, sagt Nico Lange, Experte für Sicherheitspolitik.
●5 Min
Artikeltyp:VideoEurofighter
Die deutsche Luftwaffe verlegt für mehrere Wochen fünf Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter nach Polen. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte den Schritt im Januar angekündigt. Korrespondent Christoph Wanner berichtet.
●7 Min
Ressort:DeutschlandEurofighter
Die Kampfjets vom Typ Eurofighter sollen die polnischen Streitkräfte bei der Überwachung des Luftraums unterstützen. Geplant ist ein Einsatz von mehreren Wochen.
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Eurofighter für Erdogan
Die Türkei bekommt europäische Kampfjets. Schwarz-Rot hat der Lieferung zugestimmt – gegen den Widerstand von Verbündeten wie Israel und Griechenland. Der Schritt folgt der sicherheitspolitischen Realität. Und einer neuen Ehrlichkeit.
●Carolina Drüten
Streit um FCAS
Seit Jahren planen Deutschland und Frankreich den Bau eines gemeinsamen Kampfjets. Doch plötzlich fordern die Franzosen, dass sie 80 Prozent des Projektes übernehmen wollen. Deutsche Verteidigungspolitiker lehnen das strikt ab. Es gäbe bereits eine Alternative.
●Benedikt Fuest
Airbus-Defense-Vorstand
Die Ukraine demonstriert, wie effektiv Drohnen heute zuschlagen können. Doch ist Europas Rüstung auf diese neue Realität vorbereitet? Im Interview spricht Airbus-Defense-Chef Schöllhorn über die Waffensysteme der Zukunft und was ihn mit Blick auf aktuelle Kriegsschauplätze überrascht.
●Steffen Fründt
Ressort:WirtschaftRüstungs- und Raumfahrtsparte
Der Chef der Rüstungs- und Raumfahrtsparte von Airbus drängt darauf, in Europa nicht länger einfach nur auf die Realisierung der langfristigen Rüstungsprojekte zu warten. Jetzt sollte der Bau und Einsatz von Kampfdrohnen priorisiert werden.
●Steffen Fründt
Rüstungsdeal mit Deutschland
Die Bundesregierung stoppt die Lieferung von Eurofightern an die Türkei, um gegen die Verhaftung des Oppositionspolitikers Imamoglu zu protestieren. Der meldet sich nun aus der Haft – und setzt sich für den Eurofighter-Deal ein. Dahinter steckt ein kluger politischer Schachzug.
●Carolina Drüten
Ressort:AuslandLaut Medienbericht
Die Festnahme des türkischen Oppositionsführers Imamoglu hat politische Konsequenzen: Deutschland blockiert laut Medienberichten die Lieferung von Eurofightern an die Türkei – ein deutliches Signal an Präsident Erdogan.
Ressort:DeutschlandAlarmstart
Ein Flugobjekt nähert sich dem deutschen Luftraum, das niederländische Militär warnt vor einer Drohne. Die Bundeswehr reagiert und lässt zwei Kampfjets starten. Deren Piloten geben wenig später Entwarnung.
Militär
In China taucht aus dem Nichts ein neues Kampfflugzeug im Luftraum auf. Experten vermuten den Premierenflug eines supermodernen Kampfjets der sogenannten 6. Generation. Das Modell hätte viele Besonderheiten – und könnte sogar im Weltraum genutzt werden.
●Gerhard Hegmann
Ressort:WirtschaftGroßaufträge
Mehrere europäische Länder rüsten ihre Luftstreitkräfte auf, jüngst Italien und Spanien. Das bedeutet für den 30 Jahre alte Eurofighter eine Auftragswelle. Für das Herstellerkonsortium um Airbus und Leonardo ist es ein Achtungserfolg gegenüber dem F-35-US-Kampfjet von Lockheed Martin.
●Gerhard Hegmann
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Ressort:AuslandTrump-Berater
„Bemannte Kampfflugzeuge sind im Zeitalter der Drohnen ohnehin überflüssig“, erklärt Elon Musk provokativ und stellt den F-35-Jet in Frage. Doch der Luftwaffen-Experte Marco Gilli widerspricht.
Scholz bei Erdogan
Olaf Scholz ist zu Besuch beim türkischen Präsidenten Erdogan. Nach langem Stillstand in den Beziehungen ist Kompromissbereitschaft eingekehrt. Selbst der Verkauf von Eurofightern steht offenbar zur Debatte. Das liegt vor allem an einem Thema, bei dem die Türkei unverzichtbar ist.
●Carolina Drüten
Ressort:Deutschland„Abenteuer und Selbstinszenierung“
Im Juni nahm der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz am Flug eines Bundeswehr-Kampfjets teil. Eine Linken-Abgeordnete kritisiert die hohen Kosten, spricht von einem „Rechtsbruch und Sicherheitsrisiko“, auch die Grünen-Chefin Lang ist empört. Das Verteidigungsministerium hält dagegen.
Ressort:LeuteCDU-Chef im Cockpit
Im Eurofighter mitfliegen darf nicht jeder. Stichwort: Schallgeschwindigkeit. CDU-Fraktionschef und Hobby-Pilot Friedrich Merz setzte sich aber als „Copilot“ ins Cockpit – und war nach der Landung begeistert.
Kanzler eröffnet ILA
Bei der Eröffnung der Internationalen Luftfahrtmesse ILA gab sich Kanzler Olaf Scholz als Freund der Rüstungsbranche – und verkündete den Kauf von neuen Eurofightern. Um ein viel diskutiertes Exponat auf der Messe machte er hingegen einen Bogen.
●Gerhard Hegmann
Ressort:WirtschaftProjekt „Wingman“
Airbus zeigt auf der Luftfahrtmesse ILA am Mittwoch ein erstes Konzept-Modell einer Begleitdrohne für den Eurofighter. Der sogenannte „Wingman“ fliegt ohne Pilot und vereint gleich mehrere Vorteile. Laut Airbus bekundet die Luftwaffe bereits großes Interesse.
●Gerhard Hegmann
Erdogans Chefberater
Die Türkei will Eurofighter kaufen – doch offenbar blockiert Deutschland dies. Erdogans Chefberater Akif Cagatay Kilic nennt das im Interview „irritierend“. Auf die Frage, warum die Rücknahme abgelehnter türkischer Asylbewerber aus Deutschland so schleppend läuft, hat er eine vielsagende Antwort.
●Carolina Drüten
Ressort:AuslandRussische Flugzeuge
Anfang März hat die Luftwaffe die Luftraumüberwachung über Estland, Lettland und Litauen übernommen – seitdem gab es zehn Alarmstarts. Die Eurofighter identifizierten dabei russische Militärmaschinen im internationalen Luftraum über der Ostsee.
Abschreckung gegenüber Russland
Kann sich Deutschland im Ernstfall verteidigen? Was braucht es für einen atomaren Schutzschirm? Sind die Kosten für eine eigene Abschreckungswaffe überhaupt zu stemmen und Technologie sowie Infrastruktur dafür vorhanden? WELT beantwortet diese und andere drängende Fragen.
●Benedikt Fuest
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Rüstungsmesse in Riad
Das Ende des Exportstopps schürte Anfang des Jahres die deutschen Hoffnungen auf neue Eurofighter-Bestellungen aus Saudi-Arabien. Doch diese könnten sich nun schnell zerschlagen, wie ein Insider berichtet. Saudi-Arabien will offenbar eine klare Botschaft loswerden.
●Gerhard Hegmann
Exklusive Recherche
Schon lange wird darüber spekuliert, ob und wann die Bundeswehr einen weiteren Eurofighter-Großauftrag stellt. WELT ist jetzt auf Ausschreibungs-Informationen gestoßen, die ein klares Indiz dafür sind, dass es einen solchen Auftrag geben soll.
●Gerhard Hegmann
Rüstungsexporte
Die Regierung öffnet sich für Eurofighter-Exporte an Saudi-Arabien – trotz grünen Widerstands. Doch damit löst Kanzler Scholz (SPD) sogleich Rufe nach einer weiteren Kehrtwende aus. Und der nächste sicherheitspolitische Konflikt innerhalb der Ampel lauert bereits.
●Thorsten Jungholt
Waffen für Saudi-Arabien
Annalena Baerbock möchte Eurofighter an Saudi-Arabien liefern – und wird dafür aus ihrer Partei heftig kritisiert. Zu Unrecht. Denn die Waffenhilfe liegt in der Logik eines viel größeren gemeinsamen Interesses Europas.
●Daniel-Dylan Böhmer
Ressort:DeutschlandGrüne uneins
Eurofighter-Jets für Saudi-Arabien oder nicht? Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) befürwortet eine Lieferung, die Basis ihrer Partei aber ist dagegen, Parteichefin Ricarda Lang auch. Zustimmung für Baerbock kam von Wirtschaftsminister Robert Habeck und Kanzler Olaf Scholz.
Aufrüstung der Türkei
Die Türkei steht kurz davor, ihren ersten selbst entwickelten Tarnkappen-Jet nutzen zu können. Es ist der nächste Schritt zur Rüstungsmacht. Doch plötzlich will Präsident Erdogan 40 Eurofighter kaufen – offenbar als Zwischenlösung. Alles scheint nun von Olaf Scholz abzuhängen.
●Gerhard Hegmann
Radarspezialist Hensoldt
Der Rüstungskonzern Hensoldt gilt schon jetzt als deutsche Militärtechnik-Perle, an der die Bundesrepublik aus sicherheitspolitischen Gründen üppig beteiligt ist. Jetzt plant das Unternehmen die größte Übernahme in der Firmengeschichte. Auch dabei macht der Bund mit. Aus gutem Grund.
●Gerhard Hegmann
Rüstungs-Deal
Das saudische Herrscherhaus ist der größte Exportkunde für das europäische Kampfflugzeug. Jetzt jedoch überlegt Riad, zur französischen Konkurrenz zu wechseln – was sogar ein doppelter Tiefschlag für den deutschen Kampfflugzeugbau wäre.
●Gerhard Hegmann
Ressort:WirtschaftUkraine-Krieg
Der Marschflugkörper Taurus wäre für die Ukraine eine wichtige Waffe im Abwehrkampf gegen Russland. Bundeskanzler Scholz zögert bei der Frage nach der Lieferung – aber selbst bei einer Freigabe wäre aber kein unmittelbarer Einsatz möglich, wie sich nun herausstellt.
●Gerhard Hegmann
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Ressort:Deutschland48 Kampfjets
Deutschland wird dem Wunsch Saudi-Arabiens nach Eurofighter-Kampfjets vorerst nicht zustimmen. Am Rande des Nato-Gipfels erklärte Kanzler Olaf Scholz, eine Entscheidung dazu stehe vorerst nicht an. Nach WELT-Informationen war das Thema innerhalb der Ampel umstritten.
Ressort:DeutschlandRüstungsexporte
Die britische Regierung will Dutzende neue Eurofighter für die Saudis bauen und drängt auf grünes Licht aus Berlin. Während Kanzler Olaf Scholz sich nach Informationen von WELT AM SONNTAG eine Genehmigung vorstellen kann, kündigen die Grünen Widerstand an.
●Hans-Martin Tillack
Ressort:Deutschland„Air Defender 2023“
Olaf Scholz (SPD) besucht die Übung „Air Defender 2023“ in Schleswig-Holstein. Nach einer Einweisung im Eurofighter-Jet sagt der Kanzler, wie das Großmanöver zu verstehen sei. Die Bundeswehr legt Wert auf eine Klarstellung.
●Ulrich Exner
Artikeltyp:MeinungUkraine-Krieg
Putins Raketenterror gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine wird immer heftiger. Zur besseren Verteidigung bittet Kiew jetzt erstmalig um deutsche Eurofighter. Olaf Scholz sollte sich diesmal nicht so viel Zeit lassen wie bei den Panzern.
●Gregor Schwung
Artikeltyp:VideoStolz der Deutschen Marine
Das U-Boot vom Typ 212A gilt als der Stolz der Marine. Es kann bis zu zwei Wochen auf Tauchfahrt gehen und verfügt über sechs Torpedo-Rohre. WELT-Redakteur Marian Grunden erklärt, welche Waffensysteme für Lieferungen an die Ukraine zur Debatte stehen.
●Marian Grunden
●3 Min
Ressort:AuslandFCAS
Es gibt eine politische Einigung im Streit um das gemeinsame deutsch-französische Rüstungsprojekt FCAS. Ab 2040 soll das System den Eurofighter ablosen. Ein hoher Bundeswehr-Offizier sagt, die Entscheidung sichere „die Zukunft der Luftwaffe“. Die Führungsrolle übernehme Frankreich, betont Paris.
Kampfjet F-35
Die F-35 vom US-Hersteller Lockheed Martin gilt als das modernste Kampfflugzeug der Welt. Sie soll die nukleare Teilhabe der Bundeswehr sichern. Nun will der Bundestag darüber beraten. Der Preis ist hoch und es gibt Zweifel an der Qualität. Ein Besuch im Air Force Plant 4.
●Stefan Beutelsbacher
Artikeltyp:VideoSchutz der Nato-Ostflanke
Einen Monat hat die Bundeswehr in Estland bei einer Großübung mit mehreren Nationen trainiert. Dabei stand der Schutz von kritischer Infrastruktur im Fokus. Das Manöver direkt vor Russlands Haustür sollte auch ein Zeichen an Moskau sein.
●2 Min
Ressort:PanoramaBerchtesgadener Alpen
Seit Samstag wird ein 24-jähriger Bergsteiger in den Berchtesgadener Alpen vermisst. Der Niedersachse war bei einer hochalpinen Tour abgerutscht und kämpfte gegen Wind und Schnee. Mit Hightech und Spezialgerät sind Bergretter am Hochkalter ausgerückt – doch die Suche musste eingestellt werden.
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