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Grönland – Urlaub: Aktuelle Reise-News, Bilder & Tipps
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Artikeltyp:VideoHans-Ulrich Jörges
Kolumnist Hans-Ulrich Jörges kommentiert die jüngsten Ereignisse in Minneapolis und die Abschiebepolitik der Trump-Regierung. „Donald Trump hat seinen Zenit überschritten“, so Jörges.
●7 Min
Ressort:AuslandGrönland
Donald Trump hat mit seinen Drohungen gegenüber Grönland dafür gesorgt, dass die Inselbewohner enger mit Dänemark zusammenrücken. Kopenhagen überschlägt sich fast mit politischen Avancen. Doch der erste Eindruck täuscht, das Verhältnis bleibt angespannt.
●Lara Jäkel
Artikeltyp:MeinungDie Deutschen und Trump
Die Proteste gegen den Trumpator toben nicht hier, sondern in Amerika. Die Zeiten, in denen junge Leute hierzulande auf die Straße gehen und „Ami go home“ skandieren, sind vorbei. Das hat zwei Gründe, einen realpolitischen und einen seelischen.
●Josef Joffe
Ressort:AuslandNDR-Sendung
Mit einer satirischen Aktion hat der deutsche Kabarettist Maxi Schafroth in Grönland für Aufsehen gesorgt. Der „Extra 3“-Reporter gab sich als US-Vertreter aus und wollte in Nuuk eine US-Flagge hissen – dafür erntete er Anzeigen, ein Bußgeld und scharfe Kritik.
EU-weite Umfrage
In vielen EU-Ländern herrscht Resignation über die Fähigkeiten ihrer Regierungen, wie eine WELT exklusiv vorliegende Umfrage zeigt. Auch Donald Trump wird vielerorts kritisch gesehen. Ausgerechnet drei Länder, die besonders unter Druck stehen, sind zuversichtlich.
●Marion Solletty
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Ressort:Inside USAPodcast zur US-Politik
Zwei Tote bei ICE-Einsätzen, widersprüchliche Behördenaussagen und wachsende Proteste: Minneapolis steht wie schon in Trumps erster Amtszeit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Während der Druck auf seine Heimatschutzministerin wächst, zeigt der Präsident sich kompromissbereit.
●Stefanie Bolzen
Nach Treffen in Florida
Seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus ringt die EU um einen Umgang mit dem erratischen Agieren des US-Präsidenten. Bei einem Spitzentreffen wird klar, wie groß die Sorgen wirklich sind. Hinter verschlossenen Türen sollen Worte wie „gefährlich“ gefallen sein.
●Nicholas Vinocur
Ressort:Panorama„Maischberger“
Dänemarks Ministerpräsidentin betont bei Sandra Maischberger rote Linien, Uschi Glas sieht die Demokratie auch in Deutschland in Gefahr. Nach der Weltpolitik wurde es im ARD-Talk persönlich.
●Anna-Lena Malter
Ressort:WirtschaftWELT-Wirtschaftsgipfel
Größen aus Politik und Wirtschaft kommen heute beim WELT-Wirtschaftsgipfel zusammen. Das Treffen findet zu einem Zeitpunkt statt, in dem Europa neuen Mut schöpft. Damit daraus neue Kraft entsteht, braucht es einen starken Standort D. Die Chancen stehen besser als gedacht.
●Nando Sommerfeldt
Bornholm Energy Island
Es ist das größte Projekt in der Geschichte der dänischen Energiewirtschaft: Gemeinsam mit Deutschland baut das Königreich das Eiland Bornholm in der Ostsee zur Energieinsel um. Ohne Trump wäre das Milliardenprojekt nie zustande gekommen.
●Daniel Wetzel
Artikeltyp:SatireMilitärcoup
Hören jetzt Donald Trumps Provokationen auf? Grönland hat sich das Winterchaos zunutze gemacht und ist in die USA einmarschiert. Das amerikanische Militär konnte nicht eingreifen, weil es sich andernorts befand.
●Jean Gnatzig
Ressort:Ausland34-seitiges Papier
Die nationale Sicherheitsstrategie von Trumps Regierung schockt Europa. Nach dem 34-seitigen Papier soll sich das Militär stärker auf Amerika und den Indopazifik konzentrieren. Europa muss seine Sicherheit künftig stärker selbst gewährleisten. WELT gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte.
Anhaltende Nervosität
Nachdem US-Präsident Trump und Nato-Chef Rutte eine Einigung im Grönland-Streit verkündet hatten, herrschte in Europa Erleichterung. Doch in Kopenhagen und Nuuk bleibt die Nervosität hoch. Dort fürchtet man ein ganz bestimmtes Szenario, das von unklaren Aussagen angefeuert wird.
●Lara Jäkel
Ressort:DeutschlandAfghanistan-Aussage
Boris Pistorius wünscht sich eine Entschuldigung Donald Trumps bei den Angehörigen in Afghanistan gefallener Soldaten. Der Verteidigungsminister betont, dass die Erkundungsmission in Grönland nicht zur Eskalation beigetragen hat. Das Missverständnis habe in Washington gelegen.
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Ressort:WirtschaftEU wappnet sich
Die europäischen Staats- und Regierungschefs zeigen sich mit Grönland-Kompromiss zufrieden und warnen die USA vor neuen Drohungen. EU-Abgeordneter McAllister spricht von „bisher schwerster Krise innerhalb der Nato“. Man müsse sich für den Fall wappnen, dass Trump seine Meinung erneut ändert.
●Stefan Beutelsbacher
Transatlantisches Verhältnis
Zwar befrieden Deutschland und Europa mit wirtschaftlichem Gegendruck den Grönland-Konflikt mit Trump – aber die Lösung ist nicht grundlegend: Die Lage kann jederzeit wieder eskalieren. Und das, während die Bundesregierung gerade sicherheitspolitisch abhängig von den USA ist.
●Thorsten Jungholt
Ressort:FC St. PauliOke Göttlich
Sollen Länder wie Deutschland die Fußball-WM in den USA boykottieren? Ist das Verhalten des US-Präsidenten Donald Trump noch tolerierbar? St. Paulis Vereinsboss Oke Göttlich fordert Antworten darauf. Er setzt damit in erster Linie den DFB unter Druck.
Ressort:AuslandUmfrage
53 Prozent der Menschen in Deutschland sehen in Donald Trump einen Feind. In zwei anderen Ländern liegt der Anteil sogar noch höher, wie die Ergebnisse einer neuen Umfrage zeigen. Bei der richtigen Antwort auf die Politik des US-Präsidenten sind sich viele jedoch uneinig.
Grönland-Konflikt
Mit seinen Drohungen gegen Grönland habe sich der US-Präsident weit aus dem Fenster gelehnt, sagt der französische Historiker Justin Vaïsse – ohne ein konkretes Ergebnis. Europa habe er damit in Wahrheit einen Dienst erwiesen. Im Interview erklärt er, was der Kontinent nun tun muss.
●Martina Meister
Griff nach Grönland
Als Kind einer stolzen dänischen Mutter ist Ulf Poschardt mit einer zweiten Heimat aufgewachsen, in der Vernunft, Schönheit und Unerschrockenheit selbstverständlich sind. Für den überflüssigen Streit um Grönland schlägt er eine elegante Lösung vor.
●Ulf Poschardt
Artikeltyp:SatireIBES-Sensation
Große Ehre für Donald Trump: Er steht vorzeitig als Sieger des diesjährigen Dschungelcamps fest. Mit der Ehrung möchte RTL sichergehen, dass der US-Präsident Australien in Ruhe lässt.
●Jean Gnatzig
Ressort:DeutschlandKlingbeil warnt
Nach der vorläufigen Beilegung des Streits mit den USA über Grönland zeigt sich Europa erleichtert. Kanzler Merz sprach in Brüssel gar von einem „guten Ergebnis“. Lars Klingbeil sieht die Situation anders. Der Vizekanzler sagt, Europa brauche jetzt zwei Dinge.
●Franziska Nocke
Ressort:AuslandNach Davos
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen räumt zwar Fehler im Grönland-Streit mit den USA ein, Europa aber atmet bei einem Sondergipfel in Brüssel erleichtert auf. Auf der Heimreise aus Davos feuert der US-Präsident erneut gegen die Nato.
●Robert Tannenberg
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Ressort:AuslandNach kritischer Davos-Rede
Kanada hat Trumps Einladung zu seinem umstrittenen „Friedensrat“ ohnehin nicht direkt angenommen – nun widerruft der US-Präsident sie. Zuvor widersprach Carney einer Aussage Trumps.
Ressort:DeutschlandMaybrit Illner
Bei Illner ging es um US-Präsident Donald Trump und die neue Weltordnung. Eine Kommentatorin spricht in der Sendung gar von einer „Perversion des internationalen Systems“, während CDU-Außenpolitiker Laschet den Fokus seiner Kritik auf Europa richtet, das er zuletzt wenig überzeugend fand.
●Raphael Cullmann
Ressort:WirtschaftDiskussion auf EU-Sondergipfel
Europa will sich mehr denn je unabhängig von den USA machen, auch nach dem Grönland-Deal zwischen Nato-Generalsekretär Rutte und US-Präsident Trump. Bemerkenswert: Kommissionschefin Ursula von der Leyen reklamiert den Erfolg auf einem EU-Gipfel für sich – und lässt Rutte unerwähnt.
●Stefan Beutelsbacher
Artikeltyp:VideoBroder zur Debattenkultur
WELT-Autor Henryk M. Broder kritisiert scharf die deutsche Debattenkultur. Während Nebenschauplätze die Schlagzeilen beherrschen, gerate das Sterben im vierten Kriegswinter in der Ukraine fast aus dem Blickfeld.
●5 Min
Ressort:DeutschlandNach Angriffsdrohungen
Nach den US-Drohungen im Grönland-Streit sieht der Politikwissenschaftler Carlo Masala den Nordatlantikpakt als beschädigt an. „Wir erleben die letzten Tage der Nato, so wie wir sie kannten“, beklagte er. Europa müsse seine Verteidigung nun selbst organisieren.
Ressort:AuslandAfrikareise
Während die Welt nach Davos schaut, besucht Außenminister Johann Wadephul Kenia und Äthiopien. Auf den ersten Blick ein extremes Kontrastprogramm – aber es gibt erstaunliche Parallelen zu Grönland.
●Daniel-Dylan Böhmer
„Make Economy Great Again“
Trump bringt die Weltordnung durcheinander und Europa findet keine richtige Antwort darauf, sondern leugnet lieber neue Wahrheiten. WELT-Herausgeber Ulf Poschardt und Ökonom Daniel Stelter, warum der US-Präsident so sicher keinen Respekt für die Deutschen entwickeln wird.
●Ulf Poschardt
Umgang mit Trump
In den letzten Tagen bestand Europa überwiegend aus Nervenbündeln, die Trump als Despoten beschimpfen und das transatlantische Bündnis für erledigt erklären. Davos hat gezeigt, wie falsch dieses Panikorchester liegt.
●Marc Felix Serrao
Europa
Europa atmete auf, als Donald Trump seine Zolldrohung wegen des Grönland-Konflikts zurücknahm. Aber der Schaden ist angerichtet, das Vertrauen in die USA nachhaltig zerstört. Beim EU-Krisengipfel wird gar eine Maßnahme erwogen, die eigentlich gegen feindliche Staaten gerichtet ist.
●Zoya Sheftalovich
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Ressort:AuslandKanzler reagiert auf Trump-Rede
Erst droht US-Präsident Donald Trump den Europäern im Grönland-Konflikt, dann rudert er wieder zurück. Wie reagiert der Kanzler? In seiner Davos-Rede spricht Friedrich Merz deutliche Worte.
●Friedrich Steffes-lay
Ressort:PanoramaMaischberger
Bei „Maischberger“ geraten AfD-Chef Tino Chrupalla und Hubertus Heil aneinander. Heil, Sozialdemokrat und Transatlantiker, verurteilt den US-Anspruch auf Grönland scharf. Chrupalla scheint seinen außenpolitischen Kurs noch zu suchen. Dann wird es hitzig.
●Anna-Lena Malter
Ressort:AuslandVier-Säulen-Deal
Erst droht Donald Trump den Europäern im Grönland-Konflikt, in Davos rudert er dann zurück. Nach Informationen von WELT tritt ein Vier-Säulen-Deal in Kraft. Ein Punkt dabei: die Militärpräsenz. Die Vereinbarung ist einem Bericht zufolge besonders bemerkenswert.
●Robert Tannenberg
Ressort:AuslandEuropa, Handelskrieg, Grönland
Der Auftritt von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos sorgt international für Gesprächsstoff. Vor allem seine Sicht auf den Grönland-Streit und die Reaktion der Europäer beschäftigen die Kommentatoren.
Ressort:AuslandGrönland-Deal
Nach einem Treffen mit Nato-Chef Rutte spricht US-Präsident Trump auf einmal von einem Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland. Am Abend gibt Rutte ein Interview mit „Fox News“. Bei einer Frage erhebt Rutte seine Stimme.
Ressort:PanoramaWegen Trump und Grönland
In Dänemark steht diese App gerade an der Spitze der Download-Charts: Mit „UdenUSA“ können Kunden feststellen, ob sie im Supermarkt ein amerikanisches Produkt in den Händen halten. Immer mehr Dänen entscheiden sich für einen Boykott.
WEF in Davos
Wenige Stunden nach seiner Rede in Davos kündigt der US-Präsident eine grundsätzliche Einigung in der Grönland-Frage an. Vier Säulen sollen den Konflikt befrieden. WELT nennt die Details.
●Olaf Gersemann
Streit um Grönland
Der US-Präsident will Grönland nicht militärisch einnehmen. Stattdessen verlangt er sofortige Verhandlungen um einen Erwerb. Das wird die transatlantischen Beziehungen auf eine harte Probe stellen. Auf der Insel reagiert die Regierung derweil mit einer vielsagenden Maßnahme.
●Stefanie Bolzen
Ressort:Inside USAPodcast zur US-Politik
Donald Trump will Grönland kaufen – und stellt Europas Bündnistreue offen infrage. In Davos droht er der Nato und fordert neue Machtverhältnisse. Seine Botschaft: Sicherheit gibt es für Europa nur zu amerikanischen Bedingungen. Wichtig für Europa war vor allem eine Formulierung.
●Stefanie Bolzen
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Auftritt des US-Präsidenten
Die globale Wirtschaftselite hat in Davos eine besonders große Dosis Trump bekommen. 80 zähe Minuten lang überzog der US-Präsident die halbe Welt mit Spott, Vorwürfen oder beidem. Wirklich relevant waren lediglich zwei Ankündigungen und Amerikas neue Philosophie.
●Olaf Gersemann
Völkerrechts-Professor
Ist das Völkerrecht am Ende? Nach dem US-Vorgehen in Venezuela ordnet der Völkerrechtler Matthias Herdegen die Lage ein. Er erklärt, warum Empörung allein zu kurz greift – und weshalb die internationale Ordnung heute in einem gefährlichen Dilemma steckt.
●Tristan Filges
Ressort:AuslandAttacke in Davos
Bei seiner Rede in Davos lobt US-Präsident Donald Trump vor allem die eigene Politik. Die europäischen Regierungen attackiert er aufs Schärfste. „Ich werde keine Gewalt anwenden“, sagt er über den Grönland-Konflikt – erneuert aber seine Drohungen.
●Robert Tannenberg
Grönland-Konflikt mit den USA
Als bislang einziger deutscher Politiker auf Grönland unterwegs: Der CDU-Abgeordnete Peter Beyer stellt eine bemerkenswerte Haltung der Grönländer trotz Trumps Drohgebärden fest. Kanzler Merz attestiert er, Deutschlands Interessen mit neuer Klarheit zu vertreten.
●Thorsten Jungholt
Davos
Er zitierte Václav Havel, verglich die Staaten mit einem Gemüseladenbesitzer und erklärte dann die aktuelle Weltordnung für beendet: Die Davoser Rede von Kanadas Staatschef Mark Carney sorgt für Furore. Lesen Sie den Text hier im Wortlaut.
AfD-Chef Chrupalla
Um die „Spirale der Eskalation“ in der Ukraine zu durchbrechen, empfiehlt AfD-Chef Chrupalla Gespräche mit Russland. Im Interview spricht er sich gegen „Einmischung“ im Iran aus – sonst drohten „neue Flüchtlingsströme nach Europa“. Er richtet einen Appell an den Verfassungsschutz.
●Frederik Schindler
Ressort:PanoramaAuftritt bei „Markus Lanz“
Bei Markus Lanz diskutieren die Gäste über den Grönland-Konflikt. Dabei nennt der Politologe Peter Neumann drei Maßnahmen, mit denen Europa jetzt reagieren sollte – und ein Szenario, das es unbedingt zu vermeiden gilt.
Ressort:DeutschlandMaischberger
Bei „Maischberger“ geht es um Trump, Nato, Grönland und was Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg dazu sagt. Weniger tagespolitisch, aber nicht weniger politisch geht es dann in ein Einzelgespräch mit Peter Maffay. Zur politischen Lage sagt er: „Mich frustriert die Unfähigkeit“.
●Anna-Lena Malter
Ressort:AuslandGrönland-Konflikt
Im Streit um Grönland schlägt US-Präsident Donald Trump bei einer langen Pressekonferenz einen gemäßigteren Ton als zuletzt an. Er spricht über eine Lösung innerhalb der Nato – setzt aber auch einen Seitenhieb gegen Frankreichs Staatschef Macron.
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