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Grönland  Urlaub: Aktuelle Reise-News, Bilder & Tipps


Grönland
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Screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoHans-Ulrich Jörges

Trump ist ein Größenwahnsinniger auf Entzug

Kolumnist Hans-Ulrich Jörges kommentiert die jüngsten Ereignisse in Minneapolis und die Abschiebepolitik der Trump-Regierung. Donald Trump hat seinen Zenit überschritten, so Jörges.


7 Min

TOPSHOT - A Danish soldier stands at a checkpoint in the harbor of Nuuk, Greenland, on January 26, 2026. HDMS Knud Rasmussen (P570) and HDMS Ejnar Mikkelsen (P571), Royal Danish Navy patrol vessels, are moored in the harbour. They are employed to exercise Danish sovereignty in the waters around the Faroe Islands and Greenland. (Photo by Ina FASSBENDER / AFP)
Ressort:AuslandGrönland

Das ist unsere stärkste Waffe, denn es ist eine Sprache, die die Amerikaner nicht verstehen

Donald Trump hat mit seinen Drohungen gegenüber Grönland dafür gesorgt, dass die Inselbewohner enger mit Dänemark zusammenrücken. Kopenhagen überschlägt sich fast mit politischen Avancen. Doch der erste Eindruck täuscht, das Verhältnis bleibt angespannt.


Lara Jäkel

U.S. President Donald Trump is silhouetted as he departs the White House en route to Norfolk, Virginia to attend the 250th Anniversary of the Navy celebration, from the South Lawn at the White House in Washington, D.C., U.S., October 5, 2025. REUTERS/Aaron Schwartz
Artikeltyp:MeinungDie Deutschen und Trump

Wo bleiben die Massenaufmärsche, die Ami go home-Parolen wie in den 70ern?

Die Proteste gegen den Trumpator toben nicht hier, sondern in Amerika. Die Zeiten, in denen junge Leute hierzulande auf die Straße gehen und Ami go home skandieren, sind vorbei. Das hat zwei Gründe, einen realpolitischen und einen seelischen.


Josef Joffe

German Comedian Maxi Schafroth tries to rise an American flag in the city of Nuuk, western Greenland, on January 28, 2026. (Photo by Ina FASSBENDER / AFP) Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandNDR-Sendung

Schande über Dich, du Narr!  Extra 3-Kabarettist löst Empörung in Grönland aus

Mit einer satirischen Aktion hat der deutsche Kabarettist Maxi Schafroth in Grönland für Aufsehen gesorgt. Der Extra 3-Reporter gab sich als US-Vertreter aus und wollte in Nuuk eine US-Flagge hissen  dafür erntete er Anzeigen, ein Bußgeld und scharfe Kritik.


FILE PHOTO: U.S. President Donald Trump visits a Ford production center in Dearborn, Michigan, U.S., January 13, 2026. REUTERS/Evelyn Hockstein/File Photo
Weltplus ArtikelEU-weite Umfrage

Wie die Europäer ihre Zukunft einschätzen  und die Rolle von Donald Trump

In vielen EU-Ländern herrscht Resignation über die Fähigkeiten ihrer Regierungen, wie eine WELT exklusiv vorliegende Umfrage zeigt. Auch Donald Trump wird vielerorts kritisch gesehen. Ausgerechnet drei Länder, die besonders unter Druck stehen, sind zuversichtlich.


Marion Solletty


TOPSHOT - A card with images of Renée Good and Alex Pretti lies among flowers and other mementos at a memorial in Minneapolis, Minnesota, on January 27, 2026. On January 24, federal agents shot and killed Alex Pretti, a 37-year-old ICU nurse, while scuffling with him on an icy roadway in Minneapolis, less than three weeks after an immigration officer fired on Renee Good, also 37, killing her in her car. The fatal shootings has reignited accusations that federal agents enforcing US President Donald Trump's militarized immigration crackdown are inexperienced, under-trained and operating outside law enforcement norms. (Photo by Octavio JONES / AFP)
Ressort:Inside USAPodcast zur US-Politik

Minneapolis unter Schock  die Folgen der Todesschüsse für Trumps Politik

Zwei Tote bei ICE-Einsätzen, widersprüchliche Behördenaussagen und wachsende Proteste: Minneapolis steht wie schon in Trumps erster Amtszeit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Während der Druck auf seine Heimatschutzministerin wächst, zeigt der Präsident sich kompromissbereit.


Stefanie Bolzen

Der slowakische Premier Robert Fico (r.) spricht Ende Dezember mit seinem tschechischen Amtskollegen Andrej Babis in Brüssel
Weltplus ArtikelNach Treffen in Florida

Nicht bei Verstand  Trumps Fürsprecher in der EU schockiert über dessen Geisteszustand

Seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus ringt die EU um einen Umgang mit dem erratischen Agieren des US-Präsidenten. Bei einem Spitzentreffen wird klar, wie groß die Sorgen wirklich sind. Hinter verschlossenen Türen sollen Worte wie gefährlich gefallen sein.


Nicholas Vinocur

Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen zu Gast bei "Maischberger"
Ressort:PanoramaMaischberger

Die alte Welt ist weg, sagt Mette Frederiksen  und weist die Nato in die Schranken

Dänemarks Ministerpräsidentin betont bei Sandra Maischberger rote Linien, Uschi Glas sieht die Demokratie auch in Deutschland in Gefahr. Nach der Weltpolitik wurde es im ARD-Talk persönlich.


Anna-Lena Malter

Collage
Ressort:WirtschaftWELT-Wirtschaftsgipfel

Eine neue Epoche für Europa  so gelingt die Rückkehr an die Spitze

Größen aus Politik und Wirtschaft kommen heute beim WELT-Wirtschaftsgipfel zusammen. Das Treffen findet zu einem Zeitpunkt statt, in dem Europa neuen Mut schöpft. Damit daraus neue Kraft entsteht, braucht es einen starken Standort D. Die Chancen stehen besser als gedacht.


Nando Sommerfeldt

Die Westküste der dänischen Ostseeinsel nahe dem Ort Hasle. Die Insel Bornholm ist - gemeinsam mit der vorgelagerten Inselgruppe Ertholmene - Dänemarks östlichste Insel. Dank seiner Lage zählt die Insel Bornholm besonders viele Sonnenstunden. (Luftaufnahme mit Drohne)
Weltplus ArtikelBornholm Energy Island

Warum Deutschland und Dänemark gemeinsam eine Energieinsel bauen

Es ist das größte Projekt in der Geschichte der dänischen Energiewirtschaft: Gemeinsam mit Deutschland baut das Königreich das Eiland Bornholm in der Ostsee zur Energieinsel um. Ohne Trump wäre das Milliardenprojekt nie zustande gekommen.


Daniel Wetzel

Satire Montage Grönland übernimmt USA
Artikeltyp:SatireMilitärcoup

Wintersturm ausgenutzt  Grönland annektiert die USA

Hören jetzt Donald Trumps Provokationen auf? Grönland hat sich das Winterchaos zunutze gemacht und ist in die USA einmarschiert. Das amerikanische Militär konnte nicht eingreifen, weil es sich andernorts befand.


Jean Gnatzig

8-9 März 2025 - Bardufoss - Im arktischen Norwegen in der Region Troms findet Anfang März die Nato Übung Joint Viking statt. Hier die nächtliche amphibische Landung unter Leitung der niederländischen Marineinfanterie. Abgebildet: Dutch Marines beim absichern der Landungszone. [Verwendung ab 1/2-Seite oder Titelverwendung in jedem Fall nur nach Freigabe möglich.]
Ressort:Ausland34-seitiges Papier

USA richten Verteidigungsstrategie neu aus  Nur noch begrenzte Unterstützung für Europa

Die nationale Sicherheitsstrategie von Trumps Regierung schockt Europa. Nach dem 34-seitigen Papier soll sich das Militär stärker auf Amerika und den Indopazifik konzentrieren. Europa muss seine Sicherheit künftig stärker selbst gewährleisten. WELT gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte.


Denmark's Prime Minister Mette Frederiksen talks to the press during sunset in the garden of the High Commissioner's residence in Nuuk, Greenland, Friday, January 23, 2026. Frederiksen will hold talks with her Greenlandic counterpart after a turbulent week that saw US President Donald Trump back down from his threats to seize the Arctic island and agree to talks. Frederiksen travelled to the Greenland capital Nuuk from Brussels, where she held talks earlier with NATO Secretary General Mark Rutte, who reached a purported deal with Trump on Greenland at the World Economic Forum in Davos. (Photo by Mads Claus Rasmussen / Ritzau Scanpix / AFP) / Denmark OUT
Weltplus ArtikelAnhaltende Nervosität

Das Szenario, das Grönland und Dänemark unbedingt verhindern wollen

Nachdem US-Präsident Trump und Nato-Chef Rutte eine Einigung im Grönland-Streit verkündet hatten, herrschte in Europa Erleichterung. Doch in Kopenhagen und Nuuk bleibt die Nervosität hoch. Dort fürchtet man ein ganz bestimmtes Szenario, das von unklaren Aussagen angefeuert wird.


Lara Jäkel

Minister der Verteidigung Boris Pistorius (SPD) während der Wahlkampfveranstaltung in der Stadthalle im niedersächsischen Walsrode. Artikel enthält Videos
Ressort:DeutschlandAfghanistan-Aussage

Unanständig und respektlos  Pistorius erwartet Entschuldigung von Trump

Boris Pistorius wünscht sich eine Entschuldigung Donald Trumps bei den Angehörigen in Afghanistan gefallener Soldaten. Der Verteidigungsminister betont, dass die Erkundungsmission in Grönland nicht zur Eskalation beigetragen hat. Das Missverständnis habe in Washington gelegen.



European Commission President Ursula von der Leyen, right, greets Germany's Chancellor Friedrich Merz prior to a meeting at EU headquarters in Brussels, Thursday, Jan. 22, 2026. (AP Photo/Harry Nakos) Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftEU wappnet sich

Das hat Trump mehr beeindruckt als die Beschwichtigungsversuche zuvor

Die europäischen Staats- und Regierungschefs zeigen sich mit Grönland-Kompromiss zufrieden und warnen die USA vor neuen Drohungen. EU-Abgeordneter McAllister spricht von bisher schwerster Krise innerhalb der Nato. Man müsse sich für den Fall wappnen, dass Trump seine Meinung erneut ändert.


Stefan Beutelsbacher

2026-01-22 18:05:30 BRÜSSEL – Bundeskanzler Friedrich Merz auf einem Sondergipfel des Europäischen Rates. Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten über eine gemeinsame Strategie zur Lage in Grönland. JONAS ROOSENS / ANP
Weltplus ArtikelTransatlantisches Verhältnis

Ein fragiler Kompromiss mit Trump  und Deutschland am Tropf der USA

Zwar befrieden Deutschland und Europa mit wirtschaftlichem Gegendruck den Grönland-Konflikt mit Trump  aber die Lösung ist nicht grundlegend: Die Lage kann jederzeit wieder eskalieren. Und das, während die Bundesregierung gerade sicherheitspolitisch abhängig von den USA ist.


Thorsten Jungholt

Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli 
vor dem Spiel gegen den SV Wehen Wiesbaden im Millerntorstadion.
Ressort:FC St. PauliOke Göttlich

Tabus sind wesentlicher Bestandteil von Haltung  St. Paulis Klubchef plädiert für WM-Boykott

Sollen Länder wie Deutschland die Fußball-WM in den USA boykottieren? Ist das Verhalten des US-Präsidenten Donald Trump noch tolerierbar? St. Paulis Vereinsboss Oke Göttlich fordert Antworten darauf. Er setzt damit in erster Linie den DFB unter Druck.


U.S. President Donald Trump speaks to reporters over the North Atlantic as he returns to Washington from the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, aboard Air Force One, U.S., January 22, 2026. REUTERS/Jonathan Ernst
Ressort:AuslandUmfrage

In diesen Ländern sieht jeder Zweite Trump als Feind Europas

53 Prozent der Menschen in Deutschland sehen in Donald Trump einen Feind. In zwei anderen Ländern liegt der Anteil sogar noch höher, wie die Ergebnisse einer neuen Umfrage zeigen. Bei der richtigen Antwort auf die Politik des US-Präsidenten sind sich viele jedoch uneinig.


US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern an Bord der Air Force One, nachdem er das Weltwirtschaftsforum in Davos in Richtung Washington verlassen hat. +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelGrönland-Konflikt

Wir schauen Trump gerade dabei zu, wie er das Spiel überreizt

Mit seinen Drohungen gegen Grönland habe sich der US-Präsident weit aus dem Fenster gelehnt, sagt der französische Historiker Justin Vaïsse  ohne ein konkretes Ergebnis. Europa habe er damit in Wahrheit einen Dienst erwiesen. Im Interview erklärt er, was der Kontinent nun tun muss.


Martina Meister

WELT-Herausgeber Ulf Poschardt

Autorenfoto BUNT blau
Weltplus ArtikelGriff nach Grönland

Wir Dänen lassen uns das nicht bieten

Als Kind einer stolzen dänischen Mutter ist Ulf Poschardt mit einer zweiten Heimat aufgewachsen, in der Vernunft, Schönheit und Unerschrockenheit selbstverständlich sind. Für den überflüssigen Streit um Grönland schlägt er eine elegante Lösung vor.


Ulf Poschardt

Satire Montage Dschungelkönig Donald
Artikeltyp:SatireIBES-Sensation

Zur Sicherheit  RTL ernennt Trump zum Dschungelkönig

Große Ehre für Donald Trump: Er steht vorzeitig als Sieger des diesjährigen Dschungelcamps fest. Mit der Ehrung möchte RTL sichergehen, dass der US-Präsident Australien in Ruhe lässt.


Jean Gnatzig

ARCHIV - 19.01.2026, Berlin: Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen, äußert sich bei einer Pressekonferenz mit dem Finanz- und Wirtschaftsminister von Frankreich, Lescure, anlässlich der deutsch-französischen Klausur im Bundesfinanzministerium. (zu dpa: «Klingbeil will Diskussion über französischen Nuklearschirm») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:DeutschlandKlingbeil warnt

Wer jetzt meint, sich zufrieden zurückzulehnen, der hat nicht verstanden, worum es gerade geht

Nach der vorläufigen Beilegung des Streits mit den USA über Grönland zeigt sich Europa erleichtert. Kanzler Merz sprach in Brüssel gar von einem guten Ergebnis. Lars Klingbeil sieht die Situation anders. Der Vizekanzler sagt, Europa brauche jetzt zwei Dinge.


Franziska Nocke

22.01.2026, Schweiz, Davos: US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern an Bord der Air Force One, nachdem er das Weltwirtschaftsforum in Davos in Richtung Washington verlassen hat. Foto: Evan Vucci/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandNach Davos

Vielleicht hätten wir Nato auf Probe stellen sollen  Trump fabuliert über Einsatz an US-Grenze

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen räumt zwar Fehler im Grönland-Streit mit den USA ein, Europa aber atmet bei einem Sondergipfel in Brüssel erleichtert auf. Auf der Heimreise aus Davos feuert der US-Präsident erneut gegen die Nato.


Robert Tannenberg


22.01.2026, Schweiz, Davos: US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern an Bord der Air Force One, nachdem er das Weltwirtschaftsforum in Davos in Richtung Washington verlassen hat. Foto: Evan Vucci/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandNach kritischer Davos-Rede

Trump zieht Friedensrat-Einladung an Kanada zurück

Kanada hat Trumps Einladung zu seinem umstrittenen Friedensrat ohnehin nicht direkt angenommen  nun widerruft der US-Präsident sie. Zuvor widersprach Carney einer Aussage Trumps.


Armin Laschet (CDU) bei Maybrit Illner
Ressort:DeutschlandMaybrit Illner

Wir haben in dieser Woche wieder einmal belegt, wie unfähig wir dazu sind, ärgert sich Laschet

Bei Illner ging es um US-Präsident Donald Trump und die neue Weltordnung. Eine Kommentatorin spricht in der Sendung gar von einer Perversion des internationalen Systems, während CDU-Außenpolitiker Laschet den Fokus seiner Kritik auf Europa richtet, das er zuletzt wenig überzeugend fand.


Raphael Cullmann

Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen
Ressort:WirtschaftDiskussion auf EU-Sondergipfel

In der Lage sein, sich selbst zu verteidigen  So arbeitet Europa an der großen USA-Entkopplung

Europa will sich mehr denn je unabhängig von den USA machen, auch nach dem Grönland-Deal zwischen Nato-Generalsekretär Rutte und US-Präsident Trump. Bemerkenswert: Kommissionschefin Ursula von der Leyen reklamiert den Erfolg auf einem EU-Gipfel für sich  und lässt Rutte unerwähnt.


Stefan Beutelsbacher

Screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoBroder zur Debattenkultur

Grönland war wichtiger als der Massenmord

WELT-Autor Henryk M. Broder kritisiert scharf die deutsche Debattenkultur. Während Nebenschauplätze die Schlagzeilen beherrschen, gerate das Sterben im vierten Kriegswinter in der Ukraine fast aus dem Blickfeld.


5 Min

Carlo Masala, Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr in München, gibt während der Winterklausur der CSU im Bundestag vor dem Kloster Seeon ein Interview. +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:DeutschlandNach Angriffsdrohungen

Das ist für mich bereits das Ende der Nato, wie wir sie kennen, warnt Masala

Nach den US-Drohungen im Grönland-Streit sieht der Politikwissenschaftler Carlo Masala den Nordatlantikpakt als beschädigt an. Wir erleben die letzten Tage der Nato, so wie wir sie kannten, beklagte er. Europa müsse seine Verteidigung nun selbst organisieren.


22.01.2026, Äthiopien, Addis Abeba: Johann Wadephul (CDU), Außenminister, kommt während einer Reise nach Äthiopien mit Birgitt Ory (r), deutsche Botschafterin in Äthiopien, am Flughafen Addis Abeba an. Der Außenminister besucht Kenia und Äthiopien. Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:AuslandAfrikareise

Die Welt braucht keinen neuen Friedensrat  Wadephul grenzt sich von Trump ab

Während die Welt nach Davos schaut, besucht Außenminister Johann Wadephul Kenia und Äthiopien. Auf den ersten Blick ein extremes Kontrastprogramm  aber es gibt erstaunliche Parallelen zu Grönland.


Daniel-Dylan Böhmer

"Make Economy Great Again" – mit WELT-Herausgeber Ulf Poschardt (r.) und Ökonom Daniel Stelter - Podcast MEGA
Weltplus ArtikelMake Economy Great Again

Wir sind im völlig falschen Film. Und keiner kann es klarer sagen als Trump

Trump bringt die Weltordnung durcheinander und Europa findet keine richtige Antwort darauf, sondern leugnet lieber neue Wahrheiten. WELT-Herausgeber Ulf Poschardt und Ökonom Daniel Stelter, warum der US-Präsident so sicher keinen Respekt für die Deutschen entwickeln wird.


Ulf Poschardt

US President Donald Trump talks to media during the Annual Meeting of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Thursday, Jan. 22, 2026. (AP Photo/Markus Schreiber)
Weltplus ArtikelUmgang mit Trump

Vereinigte Staaten von Europa? Nein, Danke!

In den letzten Tagen bestand Europa überwiegend aus Nervenbündeln, die Trump als Despoten beschimpfen und das transatlantische Bündnis für erledigt erklären. Davos hat gezeigt, wie falsch dieses Panikorchester liegt.


Marc Felix Serrao

US-Präsident Donald Trump in Davos
Weltplus ArtikelEuropa

Unser amerikanischer Traum ist tot. Donald Trump hat ihn ermordet

Europa atmete auf, als Donald Trump seine Zolldrohung wegen des Grönland-Konflikts zurücknahm. Aber der Schaden ist angerichtet, das Vertrauen in die USA nachhaltig zerstört. Beim EU-Krisengipfel wird gar eine Maßnahme erwogen, die eigentlich gegen feindliche Staaten gerichtet ist.


Zoya Sheftalovich


German Chancellor Friedrich Merz speaks during the Annual Meeting of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Thursday, Jan. 22, 2026. (AP Photo/Markus Schreiber) Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandKanzler reagiert auf Trump-Rede

Wir sind in eine Zeit der Großmachtpolitik eingetreten, sagt Merz  und wechselt dann die Sprache

Erst droht US-Präsident Donald Trump den Europäern im Grönland-Konflikt, dann rudert er wieder zurück. Wie reagiert der Kanzler? In seiner Davos-Rede spricht Friedrich Merz deutliche Worte.


Friedrich Steffes-lay

Tino Chrupalla und Sigmar Gabriel bei Maischberger 21.1.26
Ressort:PanoramaMaischberger

Werden Sie nicht affig, sagt Chrupalla zu Heil

Bei Maischberger geraten AfD-Chef Tino Chrupalla und Hubertus Heil aneinander. Heil, Sozialdemokrat und Transatlantiker, verurteilt den US-Anspruch auf Grönland scharf. Chrupalla scheint seinen außenpolitischen Kurs noch zu suchen. Dann wird es hitzig.


Anna-Lena Malter

ARKIV Thulebasen Thule Air Base i Groenland, den 9. oktober 2019.Arktis topper i ny efterretningsrapport listen over danske risikoomraader. Danmark bliver i stigende grad klemt mellem USA, Rusland og Kina, lyder det. Det skriver Ritzau, torsdag den 28. november 2019.. , Thule Denmark *** ARCHIVE Thule base Thule Air Base in Greenland, October 9, 2019 Arctic tops in new intelligence report list of Danish risk areas Denmark is increasingly squeezed between the US, Russia and China, it says Ritzau, Thursday, November 28, 2019, Thule Denmark, PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: RitzauxScanpix IdaxGuldbaekxArentsenx COP999 spdk20191128-164550-L Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandVier-Säulen-Deal

USA sollen angeblich alle Militärbasen auf Grönland übernehmen

Erst droht Donald Trump den Europäern im Grönland-Konflikt, in Davos rudert er dann zurück. Nach Informationen von WELT tritt ein Vier-Säulen-Deal in Kraft. Ein Punkt dabei: die Militärpräsenz. Die Vereinbarung ist einem Bericht zufolge besonders bemerkenswert.


Robert Tannenberg

21.01.2026, Schweiz, Davos: US President Donald Trump talks to media while leaving after his first day at the 56th annual meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Wednesday, January 21, 2026. The meeting under the topic "A Spirit of Dialogue" brings together entrepreneurs, scientists, corporate and political leaders in Davos and takes place from January 19 to 23 in Davos.(KEYSTONE/Gian Ehrenzeller) Foto: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandEuropa, Handelskrieg, Grönland

Sein düsterstes Projekt von allen  So blickt die internationale Presse auf Trumps Davos-Rede

Der Auftritt von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos sorgt international für Gesprächsstoff. Vor allem seine Sicht auf den Grönland-Streit und die Reaktion der Europäer beschäftigen die Kommentatoren.


NATO Secretary General Mark Rutte speaks during a bilateral meeting with U.S. President Donald Trump (not pictured) at the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, January 21, 2026. REUTERS/Jonathan Ernst Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandGrönland-Deal

Das Thema kam mit Trump überhaupt nicht mehr zur Sprache  Im Fox-Interview wird Rutte deutlich

Nach einem Treffen mit Nato-Chef Rutte spricht US-Präsident Trump auf einmal von einem Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland. Am Abend gibt Rutte ein Interview mit Fox News. Bei einer Frage erhebt Rutte seine Stimme.


BBQ products with and without the star mark in Bilka in Randers, making it easier for customers to buy European goods, Monday, March 17, 2025.. (Photo: Bo Amstrup/Ritzau Scanpix) Artikel enthält Videos
Ressort:PanoramaWegen Trump und Grönland

UdenUSA  Dänen boykottieren amerikanische Produkte im Supermarkt

In Dänemark steht diese App gerade an der Spitze der Download-Charts: Mit UdenUSA können Kunden feststellen, ob sie im Supermarkt ein amerikanisches Produkt in den Händen halten. Immer mehr Dänen entscheiden sich für einen Boykott.


President Donald Trump, right, meets with NATO Secretary General Mark Rutte during a meeting on the sidelines of the Annual Meeting of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Wednesday, Jan. 21, 2026. (AP Photo/Evan Vucci)
Weltplus ArtikelWEF in Davos

Verkauf vom Tisch? So sieht der Grönland-Deal mit Trump aus

Wenige Stunden nach seiner Rede in Davos kündigt der US-Präsident eine grundsätzliche Einigung in der Grönland-Frage an. Vier Säulen sollen den Konflikt befrieden. WELT nennt die Details.


Olaf Gersemann

US President Donald Trump speaks during a bilateral meeting with NATO’s Secretary-General on the sidelines of the World Economic Forum (WEF) annual meeting in Davos on January 21, 2026. The World Economic Forum takes place in Davos from January 19 to January 23, 2026. (Photo by Mandel NGAN / AFP)
Weltplus ArtikelStreit um Grönland

Nach Trumps verbalem Abrüsten beginnt die echte Konfrontation mit Europa

Der US-Präsident will Grönland nicht militärisch einnehmen. Stattdessen verlangt er sofortige Verhandlungen um einen Erwerb. Das wird die transatlantischen Beziehungen auf eine harte Probe stellen. Auf der Insel reagiert die Regierung derweil mit einer vielsagenden Maßnahme.


Stefanie Bolzen

21.01.2026, Schweiz, Davos: US-Präsident Donald Trump spricht während eines Treffens globaler Wirtschaftsführer auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Foto: Evan Vucci/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:Inside USAPodcast zur US-Politik

Trump in Davos  Ein bisschen Abrüstung und die Keule im Hintergrund

Donald Trump will Grönland kaufen  und stellt Europas Bündnistreue offen infrage. In Davos droht er der Nato und fordert neue Machtverhältnisse. Seine Botschaft: Sicherheit gibt es für Europa nur zu amerikanischen Bedingungen. Wichtig für Europa war vor allem eine Formulierung.


Stefanie Bolzen


US President Donald Trump arrives, prior to at a bilateral meeting in Congress Centre on the sideline of the 56th annual meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Wednesday, January 21, 2026. Laurent Gillieron/Pool via REUTERS
Weltplus ArtikelAuftritt des US-Präsidenten

80 Minuten Trump  zwei Nachrichten und ein neues Weltverständnis

Die globale Wirtschaftselite hat in Davos eine besonders große Dosis Trump bekommen. 80 zähe Minuten lang überzog der US-Präsident die halbe Welt mit Spott, Vorwürfen oder beidem. Wirklich relevant waren lediglich zwei Ankündigungen und Amerikas neue Philosophie.


Olaf Gersemann

Professor Matthias Herdegen,  aufgenommen am  04.04.2024 in Bonn
Weltplus ArtikelVölkerrechts-Professor

Autoritäre Regime verschanzten sich jahrzehntelang hinter dem Prinzip territorialer Integrität

Ist das Völkerrecht am Ende? Nach dem US-Vorgehen in Venezuela ordnet der Völkerrechtler Matthias Herdegen die Lage ein. Er erklärt, warum Empörung allein zu kurz greift  und weshalb die internationale Ordnung heute in einem gefährlichen Dilemma steckt.


Tristan Filges

President Donald Trump addresses the audience during the Annual Meeting of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Wednesday, Jan. 21, 2026. (AP Photo/Evan Vucci) Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandAttacke in Davos

Schauen Sie, wie undankbar die Dänen sind  Trump fordert sofortige Verhandlungen zu Grönland

Bei seiner Rede in Davos lobt US-Präsident Donald Trump vor allem die eigene Politik. Die europäischen Regierungen attackiert er aufs Schärfste. Ich werde keine Gewalt anwenden, sagt er über den Grönland-Konflikt  erneuert aber seine Drohungen.


Robert Tannenberg

President Donald Trump, right, meets Germany's Chancellor Friedrich Merz in the Oval Office of the White House, Thursday, June 5, 2025, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
Weltplus ArtikelGrönland-Konflikt mit den USA

Geschmeichelt hat Merz Trump nie, aber jetzt zieht er klare Grenzen

Als bislang einziger deutscher Politiker auf Grönland unterwegs: Der CDU-Abgeordnete Peter Beyer stellt eine bemerkenswerte Haltung der Grönländer trotz Trumps Drohgebärden fest. Kanzler Merz attestiert er, Deutschlands Interessen mit neuer Klarheit zu vertreten.


Thorsten Jungholt

Canada's Prime Minister Mark Carney appears on a screen as he speaks during the 56th annual World Economic Forum (WEF) meeting in Davos, Switzerland, January 20, 2026. REUTERS/Denis Balibouse     TPX IMAGES OF THE DAY
Weltplus ArtikelDavos

Heute werde ich über den Bruch der Weltordnung sprechen  Die historische Carney-Rede im Wortlaut

Er zitierte Václav Havel, verglich die Staaten mit einem Gemüseladenbesitzer und erklärte dann die aktuelle Weltordnung für beendet: Die Davoser Rede von Kanadas Staatschef Mark Carney sorgt für Furore. Lesen Sie den Text hier im Wortlaut.


Tino Chrupalla der Vorsitzende der AFD Bundestagsfraktion.
Weltplus ArtikelAfD-Chef Chrupalla

Kompromiss kann für Ukraine schmerzhaft sein. Aber es sterben keine Menschen mehr

Um die Spirale der Eskalation in der Ukraine zu durchbrechen, empfiehlt AfD-Chef Chrupalla Gespräche mit Russland. Im Interview spricht er sich gegen Einmischung im Iran aus  sonst drohten neue Flüchtlingsströme nach Europa. Er richtet einen Appell an den Verfassungsschutz.


Frederik Schindler

Der Sicherheitsexperte Peter Neumann
Ressort:PanoramaAuftritt bei Markus Lanz

Trump glaubt, es ginge alles  Experte erklärt, wie eine US-Invasion Grönlands ablaufen würde

Bei Markus Lanz diskutieren die Gäste über den Grönland-Konflikt. Dabei nennt der Politologe Peter Neumann drei Maßnahmen, mit denen Europa jetzt reagieren sollte  und ein Szenario, das es unbedingt zu vermeiden gilt.


Peter Maffay am Dienstagabend bei Sandra Maischberger
Ressort:DeutschlandMaischberger

Habe lange SPD gewählt und inzwischen Schwierigkeiten, das weiterhin zu tun, sagt Peter Maffay

Bei Maischberger geht es um Trump, Nato, Grönland und was Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg dazu sagt. Weniger tagespolitisch, aber nicht weniger politisch geht es dann in ein Einzelgespräch mit Peter Maffay. Zur politischen Lage sagt er: Mich frustriert die Unfähigkeit.


Anna-Lena Malter

U.S. President Donald Trump takes questions from reporters during a press briefing at the White House, on the one-year mark into his second term in office, in Washington, D.C., U.S., January 20, 2026. REUTERS/Jessica Koscielniak Artikel enthält Videos
Ressort:AuslandGrönland-Konflikt

Macron wird nicht mehr lange da sein, sagt Trump

Im Streit um Grönland schlägt US-Präsident Donald Trump bei einer langen Pressekonferenz einen gemäßigteren Ton als zuletzt an. Er spricht über eine Lösung innerhalb der Nato  setzt aber auch einen Seitenhieb gegen Frankreichs Staatschef Macron.


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