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(二)Themen
Hans-Werner Sinn: Aktuelle News, Bilder & Nachrichten
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Ex-Ifo-Präsident Sinn
Top-Ökonom Hans-Werner Sinn spricht über Europas Wehrlosigkeit und Deutschlands wirtschaftspolitische Denkfehler. Warum Schulden ausnahmsweise nötig sind – und weshalb Migration, Energiepolitik und Bürgergeld das Land weiter schwächen.
●Michael Höfling
Artikeltyp:VideoLage der Wirtschaft „dramatisch“
Die Lage der deutschen Wirtschaft ist laut Hans-Werner Sinn, emeritierter Präsident des Ifo Instituts, „dramatisch“. Hauptgrund sei die europäische Klimapolitik, die laut seiner Kritik „nicht funktioniert“.
●34 Sek
Ressort:PanoramaRentenstreit eskaliert
Die Debatte bei Markus Lanz über das geplante Renten-Paket zeigte erneut, wie tief der Riss in der Koalition geht. Ökonom Hans-Werner Sinn stärkte der Jungen Union den Rücken – und gab eine Prognose ab, was nun passieren werde.
Ressort:WirtschaftHans-Werner Sinn
Erst schaltet sich Hans-Werner Sinn in die aktuelle Rentendebatte ein, nun treibt den Ökonomen die Lage der deutschen Wirtschaft um. Diese sei „dramatisch“, wie er in einem Interview sagt. Für Bundeskanzler Merz hat Sinn einen besonderen Rat.
Ressort:DeutschlandSozialstaat
Der frühere Ifo-Chef Hans-Werner Sinn warnt vor den sozialen und finanziellen Folgen der niedrigen Geburtenzahlen und hohen Schulden der Babyboomer. Zugleich fordert er die Jüngeren auf, die demografischen Herausforderungen aktiv anzugehen: „Bekommt Kinder!“
Hans-Werner Sinn
„Die Welt“ bietet Ihnen News, Hintergründe und Bilder zu dem deutschen Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn.
Der am 7. März 1948 in Brake bei Bielefeld geborene Hans-Werner Sinn schloss 1978 sein Studium der Volkswirtschaft mit einer Promotion ab und entschied sich 1984 mit Übernahme einer ordentlichen Professur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München für eine akademische Laufbahn.
Hans-Werner Sinn, in seiner Jugendzeit zeitweise Mitglied der SPD, war von 1999 bis 2016 Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung in München. 2003 veröffentlichte er das Buch „Ist Deutschland noch zu retten?“, das als Zustandsbeschreibung gesamtsozialer Wirklichkeit in Deutschland die spätere Sozialreform Agenda 2010 mit auf den Weg brachte. Mit seinen Beiträgen zur Behandlung der Bankenschulden in der Eurozone und der Kreditpolitik der Europäischen Zentralbank löste der medienaffine Wissenschaftler immer wieder heftige Diskussionen aus.
2006 wurde Hans-Werner Sinn für vier Jahre zum Präsidenten des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler gewählt. Der zweifache Träger des Bundesverdienstkreuzes avancierte laut „Wirtschaftswoche“ mit Beginn des neuen Jahrtausends zum international bedeutendsten deutschen Wirtschaftswissenschaftler. Mit seiner Emeritierung beendete er 2016 seine akademische Laufbahn.
Hans-Werner Sinn ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Er lebt mit seiner Frau in Gauting bei München.
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Ressort:WirtschaftWirtschaftskrise
Die Deutschen arbeiten zu wenig und melden sich zu oft krank, findet der Ökonom Hans-Werner Sinn. Um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, sollten Beschäftigte am ersten Krankheitstag keinen Lohn mehr bekommen.
US-Zolloffensive
Für die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump gibt es ein historisches Vorbild, das katastrophale Folgen für die ganze Welt hatte. Ökonom Hans-Werner Sinn beschreibt, wie diese Politik den Abwärtstaumel der Weltwirtschaft befeuert hat – und was im Extremfall droht.
Ressort:AuslandImmense Schuldenlast
Was steckt wirklich hinter den Zolldrohungen der USA? Ökonom Hans-Werner Sinn hat eine These: Er glaubt, dass US-Präsident Trump längst gegen eine drohende Pleite ankämpft. Gelänge dies nicht, seien die Folgen dramatisch, warnt der Ex-Ifo-Präsident.
Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn gehört zu den bekanntesten Ökonomen im Land. Im Interview rechnet er mit Heizungsgesetz und geplantem Rückbau der Gasnetze ab und erklärt, auf welche Klimaschutzmaßnahmen sich Deutschland beschränken sollte. Vor einem Kriegsszenario im Land graust es Sinn.
●Michael Höfling
Artikeltyp:MeinungVW in der Krise
Die EU hat 2018 die Energiewende im Automobilbereich ausgerufen, immer strengere Umweltauflagen erlassen und das Aus für den Verbrennermotor eingeleitet. VW ist diesem Kurs gefolgt – und muss jetzt die Konsequenzen tragen.
●Dorothea Siems
Hans-Werner Sinn
Das globale Klima lasse sich laut dem Ökonomen Hans-Werner Sinn nur mit einem Klima-Club retten, in dem alle Länder mitmachen. Solange das unrealistisch sei, schade sich Deutschland mit seinem Alleingang nur selbst. Auch über den politischen Umgang mit dem Bürgergeld ärgert er sich sehr.
●Michael Höfling
Kritik an AfD-Plan für die EU
Die AfD will die EU durch einen losen „Bund europäischer Nationen“ ablösen. Ökonomen und Politikwissenschaftler warnen eindringlich vor einem solchen Modell: Die Risiken sowohl für die deutsche Wirtschaft als auch die Sicherheit der Bundesrepublik seien gewaltig.
●Nicolas Walter
Ressort:WirtschaftKlimaschutz
Das Verbrenner-Aus schade dem Klima: Die These des Ökonomen Hans-Werner Sinn hat unter Volkswirten Widerspruch provoziert. Moritz Schularick vom Weltwirtschaftsinstitut in Kiel unterstellt Sinn ein Festhalten am Status quo. Zustimmung äußert die Wirtschaftsweise Veronika Grimm.
Artikeltyp:VideoHans-Werner Sinn
Der emeritierte Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung. Der CO₂-Ausstoß bei Öl, Kohle und Co. könne nur reduziert werden, wenn „alle oder fast alle mitmachen, denn was wir nicht verbrauchen, verbrauchen sonst andere“, sagte der Wirtschaftsprofessor der „Bild“-Zeitung.
●1 Min
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Ressort:WirtschaftHans-Werner Sinn
Ein Verbot von Verbrennungsmotoren ruiniere die Automobilindustrie und subventioniere Länder wie China, sagt der frühere Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Zu weniger Kohlenstoffemissionen führe das nicht, argumentiert der Ökonom – im Gegenteil.
Hans-Werner Sinn
Die Pleite der SVB hat die Märkte in Turbulenzen gestürzt. Am Mittwoch gerieten die Börsen durch schlechte Nachrichten zur Crédit Suisse weiter unter Druck. Ökonom Hans-Werner Sinn benennt die Fehler, die die Rückkehr der Bankenkrise begünstigt haben – und gibt eine ernüchternde Zinsprognose ab.
●Michael Höfling
Ressort:WirtschaftHans-Werner Sinn
Die Bundesrepublik setze mit ihrer Klimapolitik „ein Negativbeispiel für die ganze Welt“, findet der frühere Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Er fordert ein Ende von Alleingängen beim Klimaschutz. Stattdessen müsse Deutschland auf China zugehen.
Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn, früherer Chef des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, wirft den Grünen vor, die Kosten der Energiewende zu verschleiern. Es sei ein Unding, dass sich ausgerechnet Deutschland mit seinem Know-how von der Kernphysik verabschiede. Der EZB zollt er ein überraschendes Lob.
●Michael Höfling
Ressort:WirtschaftSchuldenaufnahme
Hoch verschuldete Länder sollen nicht mehr deutlich höhere Zinsen zahlen als Deutschland. Der Top-Ökonom Hans-Werner Sinn sieht die Pläne der EZB auf einem gefährlichen Kurs. Damit steht er nicht allein.
●Dorothea Siems
Ressort:WirtschaftBundesbankpräsident
Deutsche Währungshüter verdoppeln ihre Inflationsprognose für 2022 auf 3,6 Prozent. Auch die nächsten Jahre sehen düster aus. Sparer und Anleger müssen also in einem schwierigen Stagflations-Umfeld agieren – und sich entsprechend umorientieren.
●Anja Ettel
Hans-Werner Sinn
Die aktuelle Inflation wird von vielen unterschätzt, warnt der Ökonom Hans-Werner Sinn. Aktuelle Zahlen untermauern seine Sorge. Er sieht außer den pandemiebedingten Lieferengpässen weitere Anstoßeffekte kommen – und fürchtet eine Entwicklung, die an die 70-er-Jahre erinnert.
●Michael Höfling
Geldanlage trotz Teuerung
Die Inflation ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht. Viele Sparer verdrängen den desaströsen Effekt, den eine dauerhaft hohe Teuerung hat. Wer im Alter nicht mit geschwundener Kaufkraft dastehen will, muss eine simple Regel der Vermögensverwalter kennen.
●Daniel Eckert
Artikeltyp:MeinungPharmaindustrie
Durch den Impfstoff-Erfolg stehen wir an der Wiege einer neuen Pharmaindustrie, lobt der Ökonom Hans-Werner Sinn in einem Gastbeitrag. Ob Deutschland wieder zur „Apotheke der Welt“ werden kann, hängt aber auch von den Grünen ab. Schon einmal verspielten sie einen entscheidenden Trumpf.
●Hans-Werner Sinn
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Optimismus
Für jeden, der sich zur Einführung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus äußert, ist das Ende der Krise in Sicht. Alles wird gut? Die Parole von der Hoffnung, die „zuletzt stirbt“, kann man auch ganz anders verstehen.
●Henryk M. Broder
EU-Hilfsprogramme
Über den Wiederaufbaufonds in der Corona-Krise hat die EU ein Transfersystem errichtet, kritisiert der Ökonom Hans-Werner Sinn. Er befürchtet, dass das zur Dauereinrichtung wird. Die EZB sieht er in einer Sackgasse – und warnt vor Inflation.
●Michael Höfling
Ressort:GeldAnleihekaufprogramm
Zum 1. November soll das Anleihekaufprogramm der EZB wieder starten. Der streitbare Finanzwissenschaftler Markus Kerber will das vermeiden. Er sieht milliardenschwere Risiken auf die Bundesbank zukommen – und schaltet das Verfassungsgericht ein.
●Holger Zschäpitz
Top-Ökonom Sinn
Top-Ökonom Hans-Werner Sinn fordert die Bundesregierung auf, in Brüssel auf neue Verhandlungen mit Großbritannien zu dringen. Beim Thema Migration lägen Berlin und London auf einer Linie. Europa sieht er wegen der Minuszinsen in großer Gefahr.
●Tobias Kaiser
Artikeltyp:MeinungDeutschland-Bashing
Es ist in Mode, alles an unserem Land niederzumachen. Und sicher gibt es Punkte, bei denen Handlungsbedarf besteht. Aber warum sollte Deutschland den Herausforderungen schlechter gewachsen sein als andere Nationen? Ein Plädoyer für mehr Zuversicht.
●Thomas Straubhaar
Ressort:GeldEuro-Krise
Clemens Fuest und Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut sehen milliardenschwere Risiken für deutsche Steuerzahler und fordern eine Begrenzung bei den Target-Salden. Der Systemfehler müsse bereinigt werden. Doch es gibt erheblichen Widerstand.
●Holger Zschäpitz
Ressort:WirtschaftVorschlag von Friedrich Merz
Friedrich Merz bekommt Rückendeckung von den führenden Ökonomen des Landes. Sie loben seinen Vorstoß für die Aktienkultur. In einem entscheidenden Punkt allerdings widersprechen viele dem CDU-Mann.
●Nando Sommerfeldt
Ressort:WirtschaftWirtschaftsnobelpreis
Am Montag wird der Träger des Wirtschaftsnobelpreises 2018 verkündet. Bereits 55 Mal ging er an Amerikaner, 15 Mal an Wissenschaftler anderer Nationen. Einmal gewann ein Deutscher. Das hat gute Gründe.
●Tobias Kaiser
Sahra Wagenknecht
Die Schriftstellerin Monika Maron hat Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht kennengelernt. Nun hofft sie auf ihren politischen Erfolg – auch mit der neuen Sammlungsbewegung. Eine Begegnung.
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Ressort:VerbraucherWirtschaftsbücher
Einfach nur nichts tun im Urlaub? Jetzt kommt doch die beste Zeit, um etwas von klugen Köpfen zu lernen. WELT-Autor Holger Zschäpitz empfiehlt die besten Wirtschaftsbücher für den Sommer – interessante Anlagetipps inklusive.
●Holger Zschäpitz
Ressort:GeldTarget2
Die Notenbanken der Euro-Partner wie Italien, Spanien oder Frankreich schulden der Bundesbank fast eine Billion Euro – so viel wie nie zuvor. Tendenz weiter steigend. Eine Sicherheit für dieses Geld gibt es nicht.
●Daniel Eckert
Hans-Werner Sinn
Mit dem Euro-System werde Deutschland ausgebeutet, und die Bundesregierung lasse dies geschehen. So sieht es Ökonom Hans-Werner Sinn. Mit BILANZ spricht er über Merkel – und darüber, warum die Finanzmärkte Olaf Scholz fürchten.
●Wolfgang Kaden
Italien-Krise
In der Italien-Krise rückt Target2, eine Art Dispo für Euro-Länder, in den Fokus. Denn Italien schuldet dem System 400 Milliarden Euro – während Deutschland fast eine Billion Forderungen hat. Ökonom Hans-Werner Sinn warnt vor den Folgen.
●Holger Zschäpitz
Ressort:DeutschlandSchutz vor Dumpingkonkurrenz
Für Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht ist Arbeitsmigration nach Deutschland „ein Problem, gerade im Niedriglohnsektor“. Die Menschen hätten einen Anspruch darauf, dass der Staat sie vor Dumpingkonkurrenz schütze.
Artikeltyp:MeinungWirtschaftsexperten
Armut steigt nicht an, Mindestlohn vernichtet Arbeitsplätze, der Euro ist das Ende Deutschlands. Manche Ökonomen malen die Welt gern dunkel, das ist Wirtschaftspopulismus pur. Dabei gäbe es gute Alternativen zu Hans-Werner Sinn&Co.
●Daniel Saurenz
Ressort:Panorama„Hart aber fair“
Plasbergs „Hart aber fair“-Sendung sollte tiefere Einblicke in die Hartz-IV-Debatte geben. Stattdessen bekam der Zuschauer viel Sozialromantik vorgesetzt. Nur ein CDU-Politiker erlaubte es sich zu zündeln.
●Janosch Siepen
Ressort:GeldEuro-Risiken
Die gute Konjunktur überdeckt lediglich die Risiken, denen die Gemeinschaftswährung ausgesetzt ist. Top-Ökonomen durchdachten jetzt in Berlin das Undenkbare: Strategien für ein mögliches Scheitern des Euro.
●Holger Zschäpitz
Hans-Werner Sinn
Ökonom Hans-Werner Sinn vertritt oft unbequeme Meinungen, etwa in der Flüchtlingspolitik. Auf die Einsicht der Politik hofft er aber schon lange nicht mehr – Politiker verfolgten andere Interessen als die der Bürger, so seine These.
●Tobias Kaiser
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Ressort:WirtschaftHans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn warnt die deutsche Politik vor Macrons Plänen für die Euro-Zone. Sie führten schnurstracks in eine neue Schuldenkrise. Viel Lob hat er allerdings für den voraussichtlichen Finanzminister Olaf Scholz übrig.
●Tobias Kaiser
Ressort:GeldanlageEuro-Krise
Am Donnerstag kommen Europas Zentralbanker zu einem historischen Treffen zusammen. Im Kleingedruckten verbirgt sich ein Thema, das es in sich hat: Was wird aus den Bundesbank-Krediten an die Euro-Krisenländer?
●Holger Zschäpitz
Ressort:WirtschaftManipulationsvorwürfe
Die Trump-Administration macht Deutschland mitverantwortlich für die Misere der US-Wirtschaft. Der Ökonom Hans-Werner Sinn argumentiert nun dagegen und rückt Trumps Wirtschaftsbild gerade.
Ressort:WirtschaftBrexit
Der Brexit birgt eine große Gefahr, glaubt Ökonom Hans-Werner Sinn. Passen die Deutschen nicht auf, werden werden sie zum „Zahlmeister der Mittelmeerländer“. Keinesfalls sollte Deutschland mit Frankreich gegen Großbritannien agieren.
Ressort:WirtschaftRohstoffgigant
Ausgerechnet eine italienische Bank finanziert das Milliarden-Geschäft zwischen Russland und zwei Investoren. Das Institut wolle sich so auch gegen die Krise im eigenen Land absichern, sagen Kritiker.
●Tobias Kaiser
Ressort:WirtschaftHans-Werner Sinn
Durch die Niedrigzins-Politik der EZB findet eine Enteignung der Deutschen statt, meint Ökonom Hans-Werner Sinn. Wie das funktioniert, macht er an einem einfachen Beispiel deutlich.
Hans-Werner Sinn
Der Brexit und die Debatte um Ceta sind keine Gefahr, sondern Chance für ein neues Europa, meint Top-Ökonom Sinn. Deutschland sollte die EU-Verträge neu verhandeln - aber dazu fehle Merkel der Mut.
●Tobias Kaiser
Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn, Deutschlands bekanntester Ökonom, nimmt auch als Rentner kein Blatt vor den Mund. Dass die Deutsche Bank so groß geworden ist, hält er für einen Riesenfehler – der teuer werden kann.
●Tobias Kaiser
Ressort:WirtschaftTop-Ökonom
Die wirtschaftliche Situation Italiens sei so desolat, dass ein Austritt aus dem Euro nur noch eine Frage der Zeit sei, glaubt der Ökonom Hans-Werner Sinn. Für die Krise gebe es einen klaren Grund.
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