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Hospize


Hospize
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Frau im Licht stehend
Weltplus ArtikelPsyche

Die Angst vor dem Tod wütet oft im Untergrund

Am Jahresanfang reflektieren viele ihr Leben. Dabei sollte man sich auch bewusst mit dem eigenen Ende auseinandersetzen, rät eine Psychologin. Wie diese Begegnung aussehen kann  und warum einem Verdrängen womöglich sogar schadet.


Verena Müller

Drei Rentner sprechen über den Tod und assistierten Suizid - vlnr: Wolfgang, Roswita und Heiner - andere Schreiweisen Roswitha und Hainer
Weltplus ArtikelSterben in Würde

Ich spare auf assistierten Suizid. Das ist nicht mehr meine Zeit

Der assistierte Suizid der Kessler-Zwillinge wirft die Frage auf, wie eine immer ältere Gesellschaft mit dem Tod umgehen soll. Drei Senioren tauschen sich über würdevolles Sterben, die komplizierte Rechtslage und das Tabu rund um das Thema aus.


Uma Sostmann

Gut Feissmann ist ein tiergestütztes Kinderhospiz. Alma wird ins Bett gebracht. Sie inhaliert vorher noch und manchmal ist auch der Hund dabei.
Weltplus ArtikelBesuch im Kinderhospiz

Zum Abendessen bekommt Alma acht Spritzen

Alma ist neun Jahre alt und unheilbar krank. Auf einem alten, restaurierten Bauernhof im Münsterland erlebt sie mit ihrer Familie Augenblicke von Glück und Freiheit. Möglich macht das eine Frau, die Leben und Tod auf ihre ganz eigene Weise versteht.


Carlotta Vorbrüggen

Einen geliebten Menschen zu verlieren oder ihn auf dem letzten Weg zu begleiten, löst oft ungeahnte Fragen aus
Weltplus ArtikelAbschied und Sterben

Ich halte nicht aus, dass du stirbst. Aber ich verspreche dir, ich werde es lernen

Sterbeamme Claudia Cardinal begleitet seit fast 25 Jahren Sterbende und deren Angehörige, mit ihrem Beruf legte sie den Grundstein für eine moderne Sterbebegleitung. Ein Gespräch über letzte Fragen, falsche Klischees und was man tun kann, um auch mit schwierigen Themen Frieden zu finden.


Eva Eusterhus

Letzte Wünsche: Noch einmal die Füße ins Meer halten
Ressort:ServiceLetzte Wünsche

Noch einmal die Füße ins Meer halten

Ein Stadionbesuch, die Einschulung der Enkelin oder ein Krabbenbrötchen am Nordsee-Hafen: Der Wünschewagen bringt Schwerstkranke an Orte, die ihnen besonders viel bedeuten. Eine ehrenamtliche Begleiterin erzählt, warum das bei aller Wehmut beglückend ist.


Claudia Becker


KidsAnker ambulanter Kinderhospizdienst
Ressort:HamburgKinderhospizbegleiterin

Wir sind den Kindern und Eltern ein Anker

Als Schülerin hatte die Hamburgerin Henriette Vaslaitis ein Schlüsselerlebnis. Wenig später absolviert sie eine Ausbildung als Erzieherin und eine zur ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiterin. Seitdem engagiert sie sich bei dem Kinder- und Jugendhospizdienst auf St. Pauli.


Carolin George

Tod: Wünschewagen erfüllt Sterbenden einen letzten Wunsch
Weltplus ArtikelLetzter Wunsch

Allen war klar, dass sie sich für immer voneinander verabschieden

Sich vor seinem Tod einen letzten Wunsch erfüllen? Für viele Sterbenskranke ist das aus eigener Kraft unmöglich. Deswegen hilft das Projekt Wünschewagen. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin berichtet, was sie auf den Fahrten erlebt.


Nicolas Walter

„Selbst vermeintliche Kleinigkeiten sind ein Geschenk“: Stefanie Güttge
Weltplus ArtikelSterbebegleitung

Vor dem Tod schüttet das Gehirn oft beruhigende Botenstoffe aus

Stefanie Güttge ist ehrenamtliche Sterbebegleiterin in einem Kölner Hospiz. Mitunter monatelang trifft sie Totkranke, lacht mit ihnen. Gelernt hat sie dabei unter anderem, wie friedlich der Sterbeprozess sein kann. Und noch etwas hat ihren Blick aufs Leben verändert.


Anna Schem

"Es gibt keine Checkliste für die Situation am Lebensende", sagt Johanna Klug, die im Hospiz arbeitete
Weltplus ArtikelSterbebegleitung

Im Sterbeprozess kommt vieles hoch, was jahrelang totgeschwiegen wurde

Ein Mensch stirbt, doch wir können ihm nicht mit reinem Herzen begegnen. Konflikte, Streit, starke Gefühle, die uns mit Verwandten oder Freunden zu Lebzeiten verbunden haben, sind auch am Sterbebett präsent. Eine Hospiz-Mitarbeiterin rät, wie wir damit umgehen können.


Kerstin Rottmann

„Ich habe Lungenkrebs. Aber das war ja eh klar – nach so vielen Zigaretten. Naja, jetzt bin ich hier. Bereit zum Sterben“
Ressort:PanoramaStreit am Sterbebett

Die Familie wollte nur die günstigste Beerdigung, sagte sie über den Toten

Krebs im Endstadium, nur noch Tage zu leben, so lautete die Diagnose. Der Mann, den Sterbebegleiterin Johanna Klug dann kennenlernte, trat ihr gegenüber sehr charmant und zugleich arrogant auf. Eine Geschichte aus dem Hospiz.


Archie B. liegt seit einem Unfall im April im Koma
Ressort:WeltgeschehenKomapatient (12) muss sterben

EU-Gerichtshof erteilt Absage  Eltern wollen Archie in Hospiz verlegen

Der zwölfjährige Archie B. liegt in England im Koma. Mehrfach wurde die Entscheidung, die lebenserhaltenden Maßnahmen abzuschalten, verschoben. Seine Eltern scheiterten vor mehreren Gerichten und versuchen nun, ihren Sohn zum Sterben in ein Hospiz zu verlegen.


ARCHIV - Zum Themendienst-Bericht von Christina Bachmann vom 19. April 2022: Für die Aktivierung eignet sich alles, was die Sinne anspricht - zum Beispiel farbenfrohe Bilder. In einigen Museen gibt es Ausstellungen, die sich speziell an Demenzkranke richten. Foto: Malte Christians/dpa/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
Ressort:WeiterbildungGesundheitsstudien

Was Senioren wünschen

Die Gerontologie erforscht den Prozess des Alterns  unter sozialen, medizinischen und psychologischen Gesichtspunkten


Katrin Starke

So freute sich Deborah James auf ihrem Instagram-Account über den hohen Besuch
Ressort:LeuteDeborah James

Zeit, Abschied zu nehmen  Todkranke BBC-Moderatorin von den Royals geadelt

Ihr Schicksal bewegt die Briten: Vor fünf Jahren wurde bei Deborah James Krebs entdeckt, nun bereitet sich der TV-Star, 40, aufs Sterben vor. Zuvor hat sie noch einen letzten Wunsch an ihre Landsleute formuliert - und eine ganz besonderen Besuch empfangen.


„Warum beschäftigt ihr Euch kaum mit dem Tod, der doch auf uns alle wartet?“, fragt Johanna Klug
Weltplus ArtikelHospizarbeit

Warum beschäftigt ihr euch kaum mit dem Tod?

Andere feiern Partys, sie ging auf die Palliativstation: Mit 20 Jahren begann Johanna Klug, Todkranke ehrenamtlich zu begleiten. Im Hospiz, so sagt die heute 27-Jährige, habe sie viel über das Leben gelernt. Nun will sie ihr Wissen an andere weitergeben.


Kerstin Rottmann


„Die Zusammenarbeit mit den Heimen ist unglaublich schwierig, die Möglichkeiten vor Ort oft sehr begrenzt.“ Hospizkoordinatorin Katja Fischer will mehr Palliativarbeit in Pflegeheimen etablieren
Ressort:HamburgWelthospiztag

Hospizkoordinatorin fordert mehr Palliativarbeit in Pflegeheimen

Etwa 30 Prozent der Menschen sterben in Pflegeeinrichtungen. Laut Hospizkoordinatorin Katja Fischer besteht aber gerade dort die größte Lücke in der Hospiz- und Palliativversorgung. Die Folge: Unsicherheit und Not bei Sterbenden, Angehörigen und Pflegekräften.


Imke Plesch

Die Massengräber im brasilianischen Manaus für die Corona-Opfer erschütterten die Welt
Weltplus ArtikelUmgang mit dem Sterben

Massengräber sind noch lange nicht passé

Die Corona-Pandemie hat die eigene Sterblichkeit stärker ins Bewusstsein gerückt. Der Umgang mit dem Tod verändert sich  und das verrät viel über unsere Gesellschaft. Der Soziologe Thorsten Benkel ist Experte für Bestattungskultur. Ein Gespräch über das Ende des Lebens.


Andrea Seibel

Für Ulla Lauterbach waren die letzten Worte ihres Vaters ein später Trost
Weltplus ArtikelKrebsdiagnose

Wie eine Tochter ihren Vater bis zum Tod begleitet

Seit Jahren begleitet Ulla Lauterbach Sterbende, dieses Jahr den eigenen Vater. Unserer Autorin erzählt sie, wie sie das schaffte und wie diese Erfahrung ihre Sicht auf das Abschiednehmen nochmal veränderte.


Eva Eusterhus

Psychologin und Hospizmitarbeiterin Angela Reschke im Hamburger Hospiz in Altona
Ressort:HamburgHospizwoche

Die männliche Art zu trauern

Angela Reschke hat mit Männern gesprochen, die dem Tode nahe sind. In der kommenden Woche berichtet sie im Rahmen der Hamburger Hospizwoche von ihren Begegnungen  auch, um Mut zu machen.


Philipp Woldin

Myriam von M. begleitet sterbenskranke Menschen in ihren letzten Tagen und Monaten mit einem ganz klaren Ziel: die letzten Wünsche und Träume der Patienten ermöglichen und erfüllen. "Voller Leben - Meine letzte Liste": Am Donnerstag, 03. Mai 2018, um 20:15 Uhr bei RTL II / © Piya Henrici Fotografie - Recht zum Abdruck/Darstellung zeitlich/sachlich beschränkt auf die Bewerbung der Sendung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6605 Foto: Piya Henrici Fotografie/RTL II/obs
Weltplus ArtikelMeine letzte Liste

Gibt es etwas, das den Tod leichter macht?

Fuck Cancer ist ihre Botschaft, sie selbst hat den Krebs gleich dreimal besiegt. Seitdem betreut Myriam von M. andere Erkrankte, teils bis in den Tod. In der Sendung Voller Leben erfüllt sie nun letzte Wünsche. Aber wovon träumen Sterbende überhaupt noch?


Kerstin Rottmann

Mit dem Moses-Mendelssohn-Preis ausgezeichnet: Monika Düllmann
Ressort:Nordrhein-WestfalenHospiz in Jerusalem

Es gibt hier keine Spannungen zwischen Muslimen und Juden

Die Düsseldorfer Ordensfrau Monika Düllmann leitet in Jerusalem ein Hospiz, in dem Patientinnen und Patienten aller Religionen betreut werden. Für Düllmann ist nicht nur die Sterbebegleitung ein wichtiges Anliegen.


Gil Yaron

Prof. Dr. Franco Rest, deutscher Sterbebeistands- und Ethikforscher, hat vor einem Jahr seine Frau an Parkinson verloren - und erfuhr Ausgrenzung aus seinem Umfeld
Ressort:Nordrhein-WestfalenLetzte-Hilfe-Kurse

Sterbende schließen wir am liebsten weg, auch wenn es geliebte Menschen sind

Sterbende werden aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt. Dabei haben auch sie ein Recht, noch am Leben teilzunehmen. Letzte-Hilfe-Kurse sollen nun lehren, Angehörige beim Sterben zu begleiten. Die Nachfrage ist groß.


Silke Hoock

Neubau Hamburg Leuchtfeuer Hafencity
Ressort:HamburgEinmaliges Wohnprojekt

Hier wird das Sterben menschlicher gestaltet

Pünktlich zum 20-jährigen Bestehen von Hamburg Leuchtfeuer fällt der Startschuss für das neueste Projekt: Ein Wohnhaus für junge, unheilbar kranke Menschen.


Eva Eusterhus

Kein alternativer Text für dieses Bild vorhanden
Weltplus ArtikelHospiz macht Schule

Kinder müssen wissen, wie ein Sarg von innen aussieht

Müssen Kinder wissen, wie sich Sterben anfühlt? Hospiz macht Schule heißt ein Projekt, dass ihnen den Auftrag gibt, unserer Gesellschaft beim Thema Tod zu helfen. Eine 3. Klasse wagt das Projekt  und erlebt Trauriges und viel Schönes.


Inga Michler


Christine Rinke begleitete ihre Tochter in der „Sternenbrücke“-Anlage in den Tod. Danach wurde sie dort ehrenamtlich tätig
Ressort:HamburgKinderhospiz Sternenbrücke

Ich fühlte mich auf eine ganz besondere Art glücklich

Vor 15 Jahren eröffnete in Hamburg das Kinderhospiz Sternenbrücke. Viele Familien erlebten hier den Abschied von Töchtern und Söhnen  so auch Christine Rinke, die für sich einen neuen Weg fand.


Eva Eusterhus

Stefan Krämer
Weltplus ArtikelArbeit im Kinderhospiz

Und dann sagte Tim leise Danke

Stefan Krämer ist Pädagoge. Statt in Schulen oder Kindergärten zu arbeiten, betreut er todkranke Mädchen und Jungen in den letzten Tagen ihres Lebens. Ihn macht das glücklich  auch wenn es schwere Stunden gibt.


Marcel Reich

Julia Hinke verlor ihren Vater mit 24 Jahren
Ressort:Nordrhein-WestfalenDoch-etwas-bleibt

Trauerchat für Jugendliche

In einem Trauerchat können sich junge Menschen, die einen Angehörigen verloren haben, mit Gleichaltrigen austauschen. Die Chatbegleiter kennen die Situation der User aus eigener Erfahrung.


Petra Albers

ARCHIV - 09.02.2015, Hessen, Wiesbaden: Das Kinderhospiz «Bärenherz», aufgenommen in Wiesbaden. Am Samstag ist der bundesweite «Tag der Kinderhospizarbeit». Foto: Fredrik von Erichsen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:Nordrhein-WestfalenTag der Kinderhospize

Einrichtungen fordern mehr Geld

In Deutschland leben 40.000 Kinder, die so schwer krank sind, dass sie das Erwachsenenalter vermutlich niemals erleben werden. Kinderhospize begleiten sie und ihre Familien auf dem schweren Weg.


Helge Toben


Ressort:PanoramaRat eines Palliativarztes

Verbringt Zeit mit eurer Familie. Macht Witze. Geht an den Strand

Der Job von Alastair McAlpine beinhaltet viel Leid: Er begleitet schwerkranke Kinder beim Sterben. Doch nun hat sich der Arzt dazu entschlossen, ihre Ratschläge und Weisheiten in die Welt hinauszutragen.



Ressort:PanoramaNoch einmal ans Meer

Der letzte Wunsch einer Sterbenden. So wurde er wahr

Ein Facebook-Foto bewegt Menschen aus aller Welt: Es zeigt, wie zwei Sanitäter einer Todgeweihten noch einmal einen Wunsch erfüllen. Und es erzählt von dem, was wirklich wichtig ist im Leben.



Ressort:PanoramaGala

Dieser Bambi war böse!

Ein Abend voller Schocker und Überraschungen: Claudia Schiffer kann nicht vorlesen. Und Iris Berben ist in Hugh Jackman verliebt. Was dahintersteckt? Eine perfide Dramaturgie, aber auch eine Lektion in Demut.


Julia Friese


Ressort:PanoramaClowns im Kinderhospiz

Wir sind Grenzgänger, zwischen Tod und Leben

In der Schule waren sie die Pausenclowns, nun heitern Stefan Palm und Florentine Schara als Clown-Duo todkranke Kinder auf. Für ihre Auftritte in einem Berliner Kinderhospiz brauchen sie Fingerspitzengefühl.


Julian Erbersdobler

Karin Hannemann mit ihrer Schwiegertochter Swantje Hannemann
Ressort:HamburgKrebs im Endstadium

Ihr letzter Wunsch  ein Konzert in der Elbphilharmonie

Frau Hannemanns letztes Konzert: Die Hamburgerin lebt im Hospiz. Ihr größter Wunsch war es, vor ihrem Tod noch einmal die Elbphilharmonie zu erleben. Die Welt hat sie dabei begleitet.


Eva Eusterhus



Ressort:PanoramaMehrgenerationenhospiz

Ein gutes Sterben  wie kann das gelingen?

Bewusst und in Würde sterben: Darum geht es in Hospizen, die Schwerkranke in der letzten Phase ihres Lebens aufnehmen. In Kassel hat Deutschlands erstes Mehrgenerationenhospiz eröffnet. Ein Besuch.


Alexander Jürgs


Weltplus ArtikelIm Kinderhospiz

Es zerreißt mich jedes Mal aufs Neue

Acht Kinder werden im Kinderhospiz Regenbogenland betreut. Manche sind kurz vor ihrem Lebensende, andere kommen jedes Jahr - so wie Finja. Krankenschwester Kerstin Tippelt kümmert sich um sie.


Freia Peters

Iris Berben
Ressort:HamburgIris Berben

Den Tod mag ich noch immer nicht

Angst vor dem Tod hat die Schauspielerin nicht. Es ist mehr eine Wut darüber, nicht mehr am Leben teilhaben zu können, sagt sie. Die 66-Jährige ist Schirmherrin eines Hamburger Hospizes.


Eva Eusterhus


Weltplus ArtikelPalliativmediziner

Dieser Arzt weiß, wie gutes Sterben geht

Sven Gottschling betreut todkranke Patienten. Wo andere Ärzte nicht mehr helfen, erleichtert er den Abschied und erfüllt letzte Wünsche. Nun erklärt er, was man gegen die Angst vorm Sterben tun kann.


Céline Lauer


Ressort:PanoramaHimmel oder Krankenhaus

Die fünfjährige Julianna ist tot - und endlich frei

Sie war erst fünf Jahre alt, hat aber selbst entschieden, dass sie lieber sterben will, als erneut im Krankenhaus behandelt zu werden. Ihr Fall erschütterte die Welt.



Artikeltyp:MeinungGuido Westerwelle

Im Kampf gegen den Tod gibt es kein Heldentum

Ist jemand, der nicht seinen drohenden Krebstod bekämpft, schwach, ja gar ein Feigling? Oder ist nicht der, der den kommenden Tod annimmt, innerlich genauso frei? Krebs siegt niemals.


Uwe Schmitt


Ressort:Nordrhein-WestfalenAbschied vom Leben

Wie der letzte Wunsch in Erfüllung geht

Ans Meer reisen, jemanden um ein Versöhnungsgespräch bitten, ein letztes Mal die Katze streicheln  letzte Wünsche von Sterbenden sind individuell. Eine Essener Initiative hilft, sie zu verwirklichen.


Eva Dignös


Ressort:DeutschlandVersorgung Sterbender

Bundestag beschließt Palliativ- und Hospiz-Gesetz

Für eine bessere Betreuung todkranker Menschen: Sterbebegleitung wird ausdrücklicher Bestandteil des Versorgungsauftrags der sozialen Pflegeversicherung. Darauf einigte sich nun der Bundestag.



Ressort:DeutschlandDebatte über Freitod

Gauck verstrickt sich bei Sterbehilfe in Widersprüche

Der Bundespräsident lässt Sympathie für ein Verbot der Sterbehilfe erkennen. Hospize seien die Alternative. Dabei will das Staatsoberhaupt in den politischen Streit angeblich gar nicht eingreifen.


Matthias Kamann



Ressort:DeutschlandPflegeheime

Zwei-Klassen-Gesellschaft auf dem Sterbebett

Hospize erhalten von den Kassen für die Betreuung Sterbender mehr als viermal so viel wie Pflegeheime. Die Stiftung Patientenschutz will die Lücke schließen und kritisiert das neue Versorgungsgesetz.


Die Debatte um Sterbehilfe droht zu einer ideologischen Grundsatzstreiterei auszuarten
Artikeltyp:MeinungSchwerstkranke

Der Streit um die Sterbehilfe ist absurd

Die Auseinandersetzungen um den Selbstmord Schwerstkranker lassen jede Verhältnismäßigkeit vermissen. Eine Gruppe von Parlamentariern führt sich fundamentalistisch auf und schwingt die Verbotskeule.


Matthias Kamann


Ressort:SachsenDresden

Kinderhospizdienste sind auf Spenden angewiesen

Das Sterben von Kindern ist tragisch und für deren Familien kaum zu ertragen. Kinderhospizdienste helfen, doch um ihre Arbeit mit den kleinen Patienten zu finanzieren, müssen sie Geld einwerben.



Ressort:HamburgWenn Kinder sterben

Wir werden es fühlen, wenn der Tag da ist

Der Verein Kinderpact kümmert sich um sterbenskranke Kinder zu Hause. Sie sollen würdevoll und in einem selbstgewählten Umfeld ihre verbleibende Lebenszeit verbringen. So wie der dreijährige Pelle.


Julika Pohle


Ressort:Nordrhein-WestfalenKinderhospizarbeit

Schüler kämpfen mit grünen Bändern gegen ein Tabu

An jedem 10. Februar tragen Schüler im nordrhein-westfälischen Lünen grüne Bänder und machen so auf Kinderhospizarbeit aufmerksam. Für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie nun ausgezeichnet.


Katja Sponholz


Ressort:Nordrhein-WestfalenEssen im Hospiz

Speisen am Ende des Lebens

Essen bedeutet in einem Hospiz mehr als Nahrungsaufnahme. Am Ende eines Lebens ist es eine der wenigen Freuden, die den Menschen bleibt. Ein Tag im St. Christophorus-Heim in Mönchengladbach.


Sebastian Dalkowski


Ressort:Nordrhein-WestfalenWissensweitergabe

Viele Pfleger sind mit Todkranken überfordert

In vielen Pflegeheimen herrscht Überforderung. Darf man Sterbende, die nicht mehr trinken wollen, verdursten lassen? Derartige Fragen quälen Pflegekräfte. Denn ihre Aufgabe ist eine gute Versorgung.


Bettina Grönewald


Ressort:DeutschlandSterbehilfe

Bundestag steht vor seiner emotionalsten Debatte

Diese Sitzung läuft zur besten Sendezeit und es geht um Fragen von Leben und Tod: Die Diskussion um die Sterbehilfe wühlt die Parlamentarier auf. Jetzt geht es um das Gewissen jedes Einzelnen.


Sabine Menkens


Artikeltyp:MeinungAusweg Sterbehilfe

Palliativmedizin, Weg der friedlichen Sterbekultur

Menschen wollen in Würde sterben. Es gibt zweifellos schmerzhafte Krankheiten. Doch ist Suizid wirklich der beste Weg, der Qual zu entgehen? Das Versprechen der Palliativmedizin sollte gehört werden.


Gerd Held

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