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Hospize
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Psyche
Am Jahresanfang reflektieren viele ihr Leben. Dabei sollte man sich auch bewusst mit dem eigenen Ende auseinandersetzen, rät eine Psychologin. Wie diese Begegnung aussehen kann – und warum einem Verdrängen womöglich sogar schadet.
●Verena Müller
Sterben in Würde
Der assistierte Suizid der Kessler-Zwillinge wirft die Frage auf, wie eine immer ältere Gesellschaft mit dem Tod umgehen soll. Drei Senioren tauschen sich über würdevolles Sterben, die komplizierte Rechtslage und das Tabu rund um das Thema aus.
●Uma Sostmann
Besuch im Kinderhospiz
Alma ist neun Jahre alt und unheilbar krank. Auf einem alten, restaurierten Bauernhof im Münsterland erlebt sie mit ihrer Familie Augenblicke von Glück und Freiheit. Möglich macht das eine Frau, die Leben und Tod auf ihre ganz eigene Weise versteht.
●Carlotta Vorbrüggen
Abschied und Sterben
Sterbeamme Claudia Cardinal begleitet seit fast 25 Jahren Sterbende und deren Angehörige, mit ihrem Beruf legte sie den Grundstein für eine moderne Sterbebegleitung. Ein Gespräch über letzte Fragen, falsche Klischees und was man tun kann, um auch mit schwierigen Themen Frieden zu finden.
●Eva Eusterhus
Ressort:ServiceLetzte Wünsche
Ein Stadionbesuch, die Einschulung der Enkelin oder ein Krabbenbrötchen am Nordsee-Hafen: Der „Wünschewagen“ bringt Schwerstkranke an Orte, die ihnen besonders viel bedeuten. Eine ehrenamtliche Begleiterin erzählt, warum das bei aller Wehmut beglückend ist.
●Claudia Becker
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Ressort:HamburgKinderhospizbegleiterin
Als Schülerin hatte die Hamburgerin Henriette Vaslaitis ein Schlüsselerlebnis. Wenig später absolviert sie eine Ausbildung als Erzieherin und eine zur ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiterin. Seitdem engagiert sie sich bei dem Kinder- und Jugendhospizdienst auf St. Pauli.
●Carolin George
Letzter Wunsch
Sich vor seinem Tod einen letzten Wunsch erfüllen? Für viele Sterbenskranke ist das aus eigener Kraft unmöglich. Deswegen hilft das Projekt „Wünschewagen“. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin berichtet, was sie auf den Fahrten erlebt.
●Nicolas Walter
Sterbebegleitung
Stefanie Güttge ist ehrenamtliche Sterbebegleiterin in einem Kölner Hospiz. Mitunter monatelang trifft sie Totkranke, lacht mit ihnen. Gelernt hat sie dabei unter anderem, wie friedlich der Sterbeprozess sein kann. Und noch etwas hat ihren Blick aufs Leben verändert.
●Anna Schem
Sterbebegleitung
Ein Mensch stirbt, doch wir können ihm nicht mit reinem Herzen begegnen. Konflikte, Streit, starke Gefühle, die uns mit Verwandten oder Freunden zu Lebzeiten verbunden haben, sind auch am Sterbebett präsent. Eine Hospiz-Mitarbeiterin rät, wie wir damit umgehen können.
●Kerstin Rottmann
Ressort:PanoramaStreit am Sterbebett
Krebs im Endstadium, nur noch Tage zu leben, so lautete die Diagnose. Der Mann, den Sterbebegleiterin Johanna Klug dann kennenlernte, trat ihr gegenüber sehr charmant und zugleich arrogant auf. Eine Geschichte aus dem Hospiz.
Ressort:WeltgeschehenKomapatient (12) muss sterben
Der zwölfjährige Archie B. liegt in England im Koma. Mehrfach wurde die Entscheidung, die lebenserhaltenden Maßnahmen abzuschalten, verschoben. Seine Eltern scheiterten vor mehreren Gerichten und versuchen nun, ihren Sohn zum Sterben in ein Hospiz zu verlegen.
Ressort:WeiterbildungGesundheitsstudien
Die Gerontologie erforscht den Prozess des Alterns – unter sozialen, medizinischen und psychologischen Gesichtspunkten
●Katrin Starke
Ressort:LeuteDeborah James
Ihr Schicksal bewegt die Briten: Vor fünf Jahren wurde bei Deborah James Krebs entdeckt, nun bereitet sich der TV-Star, 40, aufs Sterben vor. Zuvor hat sie noch einen letzten Wunsch an ihre Landsleute formuliert - und eine ganz besonderen Besuch empfangen.
Hospizarbeit
Andere feiern Partys, sie ging auf die Palliativstation: Mit 20 Jahren begann Johanna Klug, Todkranke ehrenamtlich zu begleiten. Im Hospiz, so sagt die heute 27-Jährige, habe sie viel über das Leben gelernt. Nun will sie ihr Wissen an andere weitergeben.
●Kerstin Rottmann
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Ressort:HamburgWelthospiztag
Etwa 30 Prozent der Menschen sterben in Pflegeeinrichtungen. Laut Hospizkoordinatorin Katja Fischer besteht aber gerade dort die größte Lücke in der Hospiz- und Palliativversorgung. Die Folge: Unsicherheit und Not bei Sterbenden, Angehörigen und Pflegekräften.
●Imke Plesch
Umgang mit dem Sterben
Die Corona-Pandemie hat die eigene Sterblichkeit stärker ins Bewusstsein gerückt. Der Umgang mit dem Tod verändert sich – und das verrät viel über unsere Gesellschaft. Der Soziologe Thorsten Benkel ist Experte für Bestattungskultur. Ein Gespräch über das Ende des Lebens.
●Andrea Seibel
Krebsdiagnose
Seit Jahren begleitet Ulla Lauterbach Sterbende, dieses Jahr den eigenen Vater. Unserer Autorin erzählt sie, wie sie das schaffte und wie diese Erfahrung ihre Sicht auf das Abschiednehmen nochmal veränderte.
●Eva Eusterhus
Ressort:HamburgHospizwoche
Angela Reschke hat mit Männern gesprochen, die dem Tode nahe sind. In der kommenden Woche berichtet sie im Rahmen der Hamburger Hospizwoche von ihren Begegnungen – auch, um Mut zu machen.
●Philipp Woldin
„Meine letzte Liste“
„Fuck Cancer“ ist ihre Botschaft, sie selbst hat den Krebs gleich dreimal besiegt. Seitdem betreut Myriam von M. andere Erkrankte, teils bis in den Tod. In der Sendung „Voller Leben“ erfüllt sie nun letzte Wünsche. Aber wovon träumen Sterbende überhaupt noch?
●Kerstin Rottmann
Ressort:Nordrhein-WestfalenHospiz in Jerusalem
Die Düsseldorfer Ordensfrau Monika Düllmann leitet in Jerusalem ein Hospiz, in dem Patientinnen und Patienten aller Religionen betreut werden. Für Düllmann ist nicht nur die Sterbebegleitung ein wichtiges Anliegen.
●Gil Yaron
Ressort:Nordrhein-WestfalenLetzte-Hilfe-Kurse
Sterbende werden aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt. Dabei haben auch sie ein Recht, noch am Leben teilzunehmen. Letzte-Hilfe-Kurse sollen nun lehren, Angehörige beim Sterben zu begleiten. Die Nachfrage ist groß.
●Silke Hoock
Ressort:HamburgEinmaliges Wohnprojekt
Pünktlich zum 20-jährigen Bestehen von Hamburg Leuchtfeuer fällt der Startschuss für das neueste Projekt: Ein Wohnhaus für junge, unheilbar kranke Menschen.
●Eva Eusterhus
Hospiz macht Schule
Müssen Kinder wissen, wie sich Sterben anfühlt? „Hospiz macht Schule“ heißt ein Projekt, dass ihnen den Auftrag gibt, unserer Gesellschaft beim Thema Tod zu helfen. Eine 3. Klasse wagt das Projekt – und erlebt Trauriges und viel Schönes.
●Inga Michler
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Ressort:HamburgKinderhospiz Sternenbrücke
Vor 15 Jahren eröffnete in Hamburg das Kinderhospiz Sternenbrücke. Viele Familien erlebten hier den Abschied von Töchtern und Söhnen – so auch Christine Rinke, die für sich einen neuen Weg fand.
●Eva Eusterhus
Arbeit im Kinderhospiz
Stefan Krämer ist Pädagoge. Statt in Schulen oder Kindergärten zu arbeiten, betreut er todkranke Mädchen und Jungen in den letzten Tagen ihres Lebens. Ihn macht das glücklich – auch wenn es schwere Stunden gibt.
●Marcel Reich
Ressort:Nordrhein-Westfalen„Doch-etwas-bleibt“
In einem Trauerchat können sich junge Menschen, die einen Angehörigen verloren haben, mit Gleichaltrigen austauschen. Die Chatbegleiter kennen die Situation der User aus eigener Erfahrung.
●Petra Albers
Ressort:Nordrhein-WestfalenTag der Kinderhospize
In Deutschland leben 40.000 Kinder, die so schwer krank sind, dass sie das Erwachsenenalter vermutlich niemals erleben werden. Kinderhospize begleiten sie und ihre Familien auf dem schweren Weg.
●Helge Toben
Ressort:PanoramaRat eines Palliativarztes
Der Job von Alastair McAlpine beinhaltet viel Leid: Er begleitet schwerkranke Kinder beim Sterben. Doch nun hat sich der Arzt dazu entschlossen, ihre Ratschläge und Weisheiten in die Welt hinauszutragen.
Ressort:PanoramaNoch einmal ans Meer
Ein Facebook-Foto bewegt Menschen aus aller Welt: Es zeigt, wie zwei Sanitäter einer Todgeweihten noch einmal einen Wunsch erfüllen. Und es erzählt von dem, was wirklich wichtig ist im Leben.
Ressort:PanoramaGala
Ein Abend voller Schocker und Überraschungen: Claudia Schiffer kann nicht vorlesen. Und Iris Berben ist in Hugh Jackman verliebt. Was dahintersteckt? Eine perfide Dramaturgie, aber auch eine Lektion in Demut.
●Julia Friese
Ressort:PanoramaClowns im Kinderhospiz
In der Schule waren sie die Pausenclowns, nun heitern Stefan Palm und Florentine Schara als Clown-Duo todkranke Kinder auf. Für ihre Auftritte in einem Berliner Kinderhospiz brauchen sie Fingerspitzengefühl.
●Julian Erbersdobler
Ressort:HamburgKrebs im Endstadium
Frau Hannemanns letztes Konzert: Die Hamburgerin lebt im Hospiz. Ihr größter Wunsch war es, vor ihrem Tod noch einmal die Elbphilharmonie zu erleben. Die „Welt“ hat sie dabei begleitet.
●Eva Eusterhus
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Ressort:PanoramaMehrgenerationenhospiz
Bewusst und in Würde sterben: Darum geht es in Hospizen, die Schwerkranke in der letzten Phase ihres Lebens aufnehmen. In Kassel hat Deutschlands erstes Mehrgenerationenhospiz eröffnet. Ein Besuch.
●Alexander Jürgs
Im Kinderhospiz
Acht Kinder werden im Kinderhospiz „Regenbogenland“ betreut. Manche sind kurz vor ihrem Lebensende, andere kommen jedes Jahr - so wie Finja. Krankenschwester Kerstin Tippelt kümmert sich um sie.
●Freia Peters
Ressort:HamburgIris Berben
Angst vor dem Tod hat die Schauspielerin nicht. „Es ist mehr eine Wut darüber, nicht mehr am Leben teilhaben zu können“, sagt sie. Die 66-Jährige ist Schirmherrin eines Hamburger Hospizes.
●Eva Eusterhus
Palliativmediziner
Sven Gottschling betreut todkranke Patienten. Wo andere Ärzte nicht mehr helfen, erleichtert er den Abschied und erfüllt letzte Wünsche. Nun erklärt er, was man gegen die Angst vorm Sterben tun kann.
●Céline Lauer
Ressort:PanoramaHimmel oder Krankenhaus
Sie war erst fünf Jahre alt, hat aber selbst entschieden, dass sie lieber sterben will, als erneut im Krankenhaus behandelt zu werden. Ihr Fall erschütterte die Welt.
Artikeltyp:MeinungGuido Westerwelle
Ist jemand, der nicht seinen drohenden Krebstod bekämpft, schwach, ja gar ein Feigling? Oder ist nicht der, der den kommenden Tod annimmt, innerlich genauso frei? Krebs siegt niemals.
●Uwe Schmitt
Ressort:Nordrhein-WestfalenAbschied vom Leben
Ans Meer reisen, jemanden um ein Versöhnungsgespräch bitten, ein letztes Mal die Katze streicheln – letzte Wünsche von Sterbenden sind individuell. Eine Essener Initiative hilft, sie zu verwirklichen.
●Eva Dignös
Ressort:DeutschlandVersorgung Sterbender
Für eine bessere Betreuung todkranker Menschen: Sterbebegleitung wird ausdrücklicher Bestandteil des Versorgungsauftrags der sozialen Pflegeversicherung. Darauf einigte sich nun der Bundestag.
Ressort:DeutschlandDebatte über Freitod
Der Bundespräsident lässt Sympathie für ein Verbot der Sterbehilfe erkennen. Hospize seien die Alternative. Dabei will das Staatsoberhaupt in den politischen Streit angeblich gar nicht eingreifen.
●Matthias Kamann
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Ressort:DeutschlandPflegeheime
Hospize erhalten von den Kassen für die Betreuung Sterbender mehr als viermal so viel wie Pflegeheime. Die Stiftung Patientenschutz will die Lücke schließen und kritisiert das neue Versorgungsgesetz.
Artikeltyp:MeinungSchwerstkranke
Die Auseinandersetzungen um den Selbstmord Schwerstkranker lassen jede Verhältnismäßigkeit vermissen. Eine Gruppe von Parlamentariern führt sich fundamentalistisch auf und schwingt die Verbotskeule.
●Matthias Kamann
Ressort:SachsenDresden
Das Sterben von Kindern ist tragisch und für deren Familien kaum zu ertragen. Kinderhospizdienste helfen, doch um ihre Arbeit mit den kleinen Patienten zu finanzieren, müssen sie Geld einwerben.
Ressort:HamburgWenn Kinder sterben
Der Verein Kinderpact kümmert sich um sterbenskranke Kinder zu Hause. Sie sollen würdevoll und in einem selbstgewählten Umfeld ihre verbleibende Lebenszeit verbringen. So wie der dreijährige Pelle.
●Julika Pohle
Ressort:Nordrhein-WestfalenKinderhospizarbeit
An jedem 10. Februar tragen Schüler im nordrhein-westfälischen Lünen grüne Bänder und machen so auf Kinderhospizarbeit aufmerksam. Für ihr ehrenamtliches Engagement werden sie nun ausgezeichnet.
●Katja Sponholz
Ressort:Nordrhein-WestfalenEssen im Hospiz
Essen bedeutet in einem Hospiz mehr als Nahrungsaufnahme. Am Ende eines Lebens ist es eine der wenigen Freuden, die den Menschen bleibt. Ein Tag im St. Christophorus-Heim in Mönchengladbach.
●Sebastian Dalkowski
Ressort:Nordrhein-WestfalenWissensweitergabe
In vielen Pflegeheimen herrscht Überforderung. Darf man Sterbende, die nicht mehr trinken wollen, verdursten lassen? Derartige Fragen quälen Pflegekräfte. Denn ihre Aufgabe ist eine gute Versorgung.
●Bettina Grönewald
Ressort:DeutschlandSterbehilfe
Diese Sitzung läuft zur besten Sendezeit und es geht um Fragen von Leben und Tod: Die Diskussion um die Sterbehilfe wühlt die Parlamentarier auf. Jetzt geht es um das Gewissen jedes Einzelnen.
●Sabine Menkens
Artikeltyp:MeinungAusweg Sterbehilfe
Menschen wollen in Würde sterben. Es gibt zweifellos schmerzhafte Krankheiten. Doch ist Suizid wirklich der beste Weg, der Qual zu entgehen? Das Versprechen der Palliativmedizin sollte gehört werden.
●Gerd Held
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