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(一)Home
(二)Themen
Katja Wolf
BSW-Parteitag
Sahra Wagenknecht gibt die BSW-Spitze an Fabio De Masi ab, der sie mit Amira Mohamed Ali führen soll. Sie verabschiedet sich mit Frontalkritik an den Regierungsbeteiligungen. Thüringens Vize-Ministerpräsidentin Katja Wolf wirkt auf dem BSW-Parteitag isoliert – und wird hart attackiert.
●Kevin Culina
Führungsumbau
Ein Rückzug, der als das Gegenteil verkauft wird: Mit dem baldigen Abgang von Sahra Wagenknecht als BSW-Chefin steht der Partei ein riskanter Umbruch bevor. Auffällig ist dabei der Umgang mit ostdeutschen Parteifreunden – die bereits regieren.
●Kevin Culina
Ressort:DeutschlandKatja Wolf
Wegen der anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland hätte sich Thüringens BSW-Landeschefin einen späteren Zeitpunkt für die Umbenennung ihrer Partei gewünscht. Mit dem alten Namen wäre es „leichter“ gewesen, sagt Katja Wolf.
Ressort:DeutschlandWagenknechts Generalsekretär
Das BSW ist im Umbruch, und der könnte auch die Vorsitzende Sahra Wagenknecht treffen. Generalsekretär Christian Leye gilt als ihr wichtigster Mitstreiter. Im Interview sagt er, wie die Partei in ihre „neue Phase“ steuert – und wie sie in den Bundesländern mit der AfD umgeht.
●Kevin Culina
Ressort:DeutschlandLänderfinanzausgleich
Bayern ist mit Abstand das größte Geberland im Länderfinanzausgleich. Ministerpräsident Markus Söder droht mit einem Ausstieg in spätestens fünf Jahren. Widerspruch kommt aus dem Nehmerland Thüringen.
Katja Wolf
Katja Wolf, geboren am 7. März 1976 in Erfurt, ist eine deutsche Politikerin des BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht).
Die studierte Sozialpädagogin war von 1999 bis 2012 Mitglied des Thüringer Landtages und von 2012 bis 2024 Oberbürgermeisterin der Stadt Eisenach in Thüringen.
Während ihrer Amtszeit verweigerte Wolf NPD-Stadträten den Handschlag bei der Vereidigung, was ein Gericht als rechtswidrig einstufte. Dennoch setzte sie diese Praxis fort, auch gegenüber AfD-Mitgliedern. Dies führte zur Streichung des verpflichtenden Handschlags aus der Thüringer Kommunalordnung.
Ende Februar 2024 trat Wolf aus der Partei Die Linke aus und kündigte gleichzeitig den Wechsel zum BSW an. Im März 2024 wurde sie gemeinsam mit Steffen Schütz zur Thüringer Landesvorsitzenden ihrer neuen Partei gewählt.
Ihr Wechsel zum BSW wurde besonders von ihrer ehemaligen Partei Die Linke stark kritisiert, da Wolf stets signalisiert haben soll, im Mai 2024 erneut als Linken-Bürgermeisterin in Eisenach kandidieren zu wollen. Zudem wird Wolf dafür kritisiert, dass sie bereit ist, für ihrer Einschätzung nach vernünftige Gesetzesvorhaben der AfD zu stimmen.
Wolf setzt sich für erneuerbare Energien und sozialpolitische Themen ein, besonders für eine bessere Bildungspolitik und die Stärkung des ländlichen Raums.
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BSW und AfD
AfD-Chef Chrupalla behauptet, mit dem BSW im Austausch zu sein. Sahra Wagenknecht dementiert das vehement. Und doch gibt es erste Kontakte zwischen den beiden Parteien. Im Zentrum steht ausgerechnet Rechtsextremist Björn Höcke in Thüringen.
●Kevin Culina
BSW
Der Ukraine-Krieg ist in der Landespolitik im Osten allgegenwärtig – obwohl es dort in der Sache nichts zu entscheiden gibt. Vor allem das Bündnis Sahra Wagenknecht setzt die Ministerpräsidenten von der CDU unter Druck. Und die haben wegen ihrer wackligen Mehrheiten besondere Nöte.
●Claus Christian Malzahn
Ressort:DeutschlandLandesparteitag in Gera
Vor dem Landesparteitag des Thüringer BSW in Gera hatte Parteichefin Sahra Wagenknecht eine „Neuaufstellung des Landesvorstandes“ verlangt. Dieser Wunsch ging nicht in Erfüllung: Finanzministerin Katja Wolf wurde mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt.
Krise der Wagenknecht-Partei
Nach dem Scheitern am Bundestagseinzug kriselt es im BSW. Bald könnten die Thüringer Minister Katja Wolf und Steffen Schütz den Landesvorsitz verlieren – auch auf Druck des Bundesvorstands um Sahra Wagenknecht. Gefährdet das die „Brombeer“-Koalition mit CDU und SPD?
●Kevin Culina
Wagenknecht-Partei
Nach dem Debakel des BSW bei der Bundestagswahl werden Schuldige gesucht. Intern werden Rufe laut, aus den Landesregierungen im Osten auszutreten – weil der Kurs dort zu verwässern drohe. Das Machtzentrum könnte sich von Bundeschefin Wagenknecht wegbewegen.
●Kevin Culina
Wagenknecht-Partei
Mitten im Wahlkampf muss sich das BSW mit einem unangenehmen Vorwurf beschäftigen: Vorteilsnahme. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Thüringer Minister Katja Wolf und Steffen Schütz. Die beiden betonen ihre Unschuld. Parteichefin Wagenknecht droht ein empfindlicher Image-Schaden.
●Kevin Culina
Partei-Konflikt
Gegen BSW-Bundeschefin Wagenknecht kursiert ein schwerer Verdacht: Sie nehme gezielt gesonnene Mitglieder in Thüringen auf, um dort die Stimmung gegen eine Regierungsbeteiligung zu drehen. Sie selbst äußert diesbezüglich immer wieder Skepsis. Wie reagiert sie auf den Vorwurf?
●Kevin Culina
Wagenknecht gegen Wolf
In Thüringen wollen CDU, SPD und das Bündnis Sahra Wagenknecht über eine Koalition verhandeln. Doch BSW-Chefin Wagenknecht ist dagegen – und die Bundespartei greift die Thüringer Landespartei-Chefin Katja Wolf frontal an. Der Streit wird hässlich. Am Samstag könnte eine Entscheidung fallen.
●Claus Christian Malzahn
Ressort:DeutschlandKatja Wolf
In Thüringen hatte sich das BSW mit CDU und SPD auf eine Formulierung zur Friedenspolitik geeinigt. Vertraute von Sahra Wagenknecht kritisieren den Kompromiss. Einer wirft Landeschefin Katja Wolf sogar vor, sich „instrumentalisieren“ zu lassen.
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Ressort:DeutschlandPandemie-Aufarbeitung
Zur Aufarbeitung der Pandemie-Politik beantragt die Wagenknecht-Partei einen Untersuchungsausschuss im Thüringer Landtag. Unterstützung kommt hierfür von vier CDU-Abgeordneten – darunter Landeschef Mario Voigt. Im Bund blockiere die Union dieses Anliegen, rügt Sahra Wagenknecht.
●Kevin Culina
Wahlerfolge in Ostdeutschland
Das Bündnis Sahra Wagenknecht sei zu einem „Machtfaktor“ geworden, so die Vorsitzende: Ihre Partei wird sowohl in Thüringen als auch in Sachsen für die Regierungsbildung benötigt. Welche Ziele verfolgt das BSW, wie ist es personell aufgestellt? WELT beantwortet die wichtigsten Fragen.
●Jan Alexander Casper
BSW-Nahaufnahme
Sahra Wagenknecht überstrahlt ihre Partei – aber ohne ihren Vertrauten Christian Leye würde das BSW nicht funktionieren. Der Generalsekretär zügelt, tröstet und entscheidet, wer mitmachen darf. In Thüringen muss er jetzt eine bedrohliche Lage abwenden: Die Omnipräsenz der Chefin richtet erste Schäden an.
●Kevin Culina
Landtagswahl in Thüringen
Der Thüringer SPD-Spitzenkandidat Maier rügt, dass der ständige Ampel-Streit den Ost-Wahlkampf untergrabe. Er erklärt ein Bündnis mit dem BSW für möglich – aber nur, wenn die Landespartei sich von Wagenknecht nicht die Agenda diktieren lasse. Er warnt, die Mobilisierungsmacht der AfD zu überschätzen.
●Ulrich Exner
TV-Debatte Thüringen-Wahl
TV-Debatte zur Thüringen-Wahl im MDR: Während Ministerpräsident Bodo Ramelow mit jeder Pore ausstrahlt, dass er lieber zu Hause geblieben wäre, geraten sich Björn Höcke und Mario Voigt in die Haare. Ein interessantes Signal sendet die Wagenknecht-Partei Richtung AfD.
●Ulrich Exner
Ressort:DeutschlandBSW in Thüringen
Sahra Wagenknecht werden mangelnde Distanz zum SED-Regime und sogar dessen Verherrlichung vorgeworfen. Das trifft auch ihre Partei. Die Thüringer BSW-Spitzenkandidaten wollen vor der Landtagswahl entsprechende Vorwürfe entkräften – auch durch das Gedenken an die Mauertoten.
●Kevin Culina
Thüringer BSW-Spitzenkandidatin
Katja Wolf, Spitzenkandidatin des BSW in Thüringen, warnt: Man dürfe der AfD keine „Opferrolle“ zugestehen. Deshalb müsse man „vernünftigen“ Anträgen der Rechtsaußenpartei auch mal zustimmen. Was sagt sie zum Vorwurf, Parteichefin Wagenknecht bestimme über den Kurs in Ostdeutschland?
●Kevin Culina
BSW
In Thüringen will das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) eine Regierungsbeteiligung erreichen. Im Landtagswahl-Programm fordert die Partei, Asylanträge nur noch im Ausland stellen zu dürfen. Deutschkenntnisse von Kindern will man verpflichtend fördern. Und auch um Gesundheitsminister Lauterbach geht es.
●Kevin Culina
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