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Konjunkturentwicklung


Konjunkturentwicklung
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ARCHIV - 05.11.2024, Thüringen, Weimar: Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter. (zu dpa: «Wie der Sozialstaat einfacher und digitaler werden soll») Foto: Martin Schutt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftBundesagentur für Arbeit

Zahl der Arbeitslosen in Deutschland steigt auf höchsten Stand seit zwölf Jahren

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Januar saisonbedingt deutlich gestiegen und hat erneut die Marke von drei Millionen überschritten. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren 3,085 Millionen Menschen ohne Job gemeldet.


ZDF/Jule Roehr Illner 29.1.26
Ressort:DeutschlandKlingbeil zu Gast

Die Sendung sieht heute anders aus als sonst  ZDF-Moderatorin springt für Maybrit Illner ein

Bei Illner ist Vizekanzler Lars Klingbeil zu Gast. Er kritisiert unter anderem die Debatte um die Lifestyle-Teilzeit. Überraschenderweise moderiert die Sendung gar nicht Maybrit Illner  sondern eine andere ZDF-Journalistin.


Tonci Petric

Screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoJahreswirtschaftsbericht

Wir haben eigentlich seit vielen Jahren einen Rückgang an Wachstum

Das Bundeswirtschaftsministerium hat seine Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 auf 1,0 Prozent korrigiert. Ein Prozent Wirtschaftswachstum ist quasi Stillstand, so Ulrike Hinrichs, Vorstandssprecherin des Bundesverbands Beteiligungskapital.


4 Min

Screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoJahreswirtschaftsbericht

Lohnnebenkosten werden zum größten Standortproblem Deutschlands

Trotz hoher Neuverschuldung erwartet die Bundesregierung nur leichtes Wachstum. Holger Schmieding, Chefvolkswirt, sieht im Gespräch mit Dietmar Deffner Bürokratieabbau und stabile Lohnnebenkosten als zentrale Aufgaben.


2 Min

German Economy Minister Katherina Reiche presents the government's 2026 economic forecast in Berlin, Germany, January 28, 2026. REUTERS/Christian Mang Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoJahreswirtschaftsbericht

Deutsche Wirtschaft wächst 2026 langsamer als erhofft

Die Bundesregierung hat ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2026 von 1,3 auf 1,0 Prozent gesenkt. Sehen Sie hier die Vorstellung des Jahreswirtschaftsbericht mit Katherina Reiche.


15 Min


ARCHIV - 08.10.2025, Berlin: Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, spricht bei der Vorstellung der Herbstprojektion 2025 der Bundesregierung zur Konjunkturentwicklung in der Wirtschaft. (zu dpa: «Reiche stellt Jahreswirtschaftsbericht vor») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftJahreswirtschaftsbericht

Trotz schuldenfinanzierter Staatsausgaben  deutsche Wirtschaft wächst 2026 langsamer als erhofft

Die Bundesregierung senkt ihre Wachstumsprognose für 2026 und verspricht Reformen, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Wie weit diese Reformen gehen sollen, darüber gibt es allerdings unterschiedliche Ansichten bei Union und SPD.


Daniel Zwick

Warschau, Polen - 19. September 2024: Warschau Skyline Hochhäuser mit Kulturpalast in der Innenstadt bei Nacht in Warschau, Polen.
Weltplus ArtikelEuropa

Ein Vorbild für andere  Das polnische Wunder und seine Schwächen

Polens Wirtschaft boomt, auch militärisch gilt das Land als Musterschüler. Trotzdem gelingt Warschau der Schritt hin zur europäischen Führungsmacht bislang nicht. Woran das liegt, zeigt sich exemplarisch an einem zentralen sicherheitspolitischen Projekt.


Philipp Fritz

Screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoWirtschaftsprognose 2026

Fernab jeglicher Realität  Alsleben über Wirtschaftskompetenz einiger SPD-Abgeordneter

Die Bundesregierung senkt ihre Konjunkturprognose für 2026 von 1,3 Prozent auf 1,0 Prozent. INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben fordert entschlossene Reformen und weniger Bürokratie: Das Wachstum ist ja staatsfinanziert.


4 Min

ARCHIV - 08.10.2025, Berlin: Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, spricht bei der Vorstellung der Herbstprojektion 2025 der Bundesregierung zur Konjunkturentwicklung in der Wirtschaft. (zu dpa: «Reiche stellt Jahreswirtschaftsbericht vor») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:DeutschlandWirtschaftsbericht 2026

CDU konzentriert sich darauf, Arbeitnehmer zu beleidigen Grüne zweifeln an Kurs der Regierung

Der Jahreswirtschaftsbericht 2026 wirft bereits vor seiner Vorstellung Fragen auf. Die Grünen sehen Deutschland in einer schweren wirtschaftlichen Lage. Schuld daran sei die Regierung. Mit internen Debatten werde die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet.


ARCHIV - 15.01.2026, Hessen, Frankfurt/Main: Die Anlagen auf dem Gelände vom Industriepark Höchst laufen rund um die Uhr. (zu dpa: «Bundesbank: Verhaltenes Wachstum im ersten Quartal») Foto: Andreas Arnold/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelStandort D

6 Kurven, die Deutschlands ökonomischen Abstieg offenbaren

Kanzler Friedrich Merz hat die Wirtschaftspolitik zum Schwerpunkt erklärt. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags liefert dazu nun Fakten für die Abgeordneten. Das sehr nüchterne Papier der Experten listet sechs sehr eindrückliche Grafiken auf  und die lassen nur einen Schluss zu.


Daniel Zwick

SAP Headquarters Walldorf
Christian Klein
Ressort:DeutschlandWirtschaftsstandort

Wir brauchen Menschen, die nach Deutschland kommen  SAP-Chef Klein warnt vor AfD

Der Vorstandsvorsitzende des Softwarekonzerns SAP, Klein, hat vor den wirtschaftlichen Auswirkungen von AfD-Wahlerfolgen gewarnt. Zugleich appellierte er an die Parteien, im Sinne des notwendigen Wachstums der Wirtschaft manchmal das Parteibuch ein bisschen zu vergessen.


21.01.2026, Berlin: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU, r) spricht mit Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen, zu Beginn der Sitzung des Bundeskabinett im Bundeskanzleramt. Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:DeutschlandSchwarz-Rot

Ändert alles  Außenhandelsverband fordert wegen Grönland-Krise neuen Koalitionsvertrag

Die Regierungskoalition muss nach Ansicht des Außenhandelsverbands BGA ihre Ziele neu definieren. Deutschland müsse angesichts des Kurses der US-Regierung nun voll auf Wirtschaftswachstum setzen und alles auf Eis legen, was dieses Vorhaben behindern könnte.


WASHINGTON, DC - JANUARY 06: U.S. President Donald Trump departs after speaking during a House Republican retreat at The John F. Kennedy Center for the Performing Arts on January 06, 2026 in Washington, DC. House Republicans will discuss their 2026 legislative agenda at the meeting. (Photo by Alex Wong/Getty Images)
Ressort:WirtschaftDrohungen gegen EU-Staaten

Negativer Schock für die deutsche Wirtschaft  die Folgen von Trumps neuem Handelskrieg

Donald Trump droht mehreren Nato-Ländern mit Strafzöllen, die sich gegen seine Übernahmepläne wehren. Ökonomen zeichnen nun ein Szenario, bei dem Europa und insbesondere Deutschland mit voller Härte getroffen würden  und bei dem es gleichzeitig einen weiteren großen Verlierer gäbe.


Jan Klauth

The New Harbor in the front and the the Seaport in the background.
Ressort:WirtschaftIWF-Ausblick

Deutschland ist und bleibt der Bremsklotz der Weltwirtschaft  trotz Mini-Wachstum

Zum Davos-Auftakt prognostiziert der IWF ein solides globales Wachstum für 2026. Schlechte Nachrichten gibt es aber für Deutschland. Trotz leichter Anhebung der Prognose steht fest: Die Bundesrepublik ist das Sorgenkind in Europa.


Olaf Gersemann


ARCHIV - 09.07.2025, Indonesien, Jakarta: Kräne verladen Schiffscontainer auf ein Frachtschiff am Jakarta International Container Terminal (JICT) im Tanjung Priok Hafen. (zu dpa: «IWF rechnet mit stärkerem Wachstum der deutschen Wirtschaft») Foto: Tatan Syuflana/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftKonjunktur

IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland überraschend an

Der Internationale Währungsfonds hebt seine Konjunkturprognose für Deutschland leicht an und rechnet 2026 mit 1,1 Prozent Wachstum  mehr als bisher erwartet. Trotz geopolitischer Belastungen sorgt unter anderem staatlicher Investitionsschub für Optimismus.


ARCHIV - 30.12.2025, Hamburg: Blick bei Sonnenaufgang über die Landungsbrücken im Hafen. Im Hintergrund ist die markante Silhouette der Elbphilharmonie (l) zu sehen. (Archivbild) (zu dpa: «Sonniger Wochenstart im Norden erwartet») Foto: Christian Charisius/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:HamburgUnternehmensumfrage

Sonst wird es auch 2026 keinen echten Aufschwung geben

Hamburgs Wirtschaft geht gedämpft ins Jahr 2026  immerhin war ein leichter Stimmungsanstieg zum Jahresende zu verzeichnen. Für den Arbeitsmarkt drohen jedoch Gefahren.


Screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoDeffner & Zschäpitz

Ein kleines Wunder ist geschehen  die deutsche Wirtschaft wächst wieder

Nach zwei Rezessionsjahren ist die deutsche Wirtschaft 2025 um 0,2 Prozent gewachsen. Vor dem Hintergrund des Zollkriegs spricht Dietmar Deffner von einem guten Ergebnis. Holger Zschäpitz widerspricht: Man hätte eigentlich mehr erwarten müssen.


Dietmar Deffner
9 Min

Happy girl hugging dog on the beach, portrait
Ressort:WissenschaftPsychologie

Wenn Haustiere sterben, trauern viele stärker als bei einem geliebten Menschen

Der Tod von Katze oder Hund kann genauso tief treffen wie der eines nahestehenden Menschen, manchmal sogar stärker. Eine neue Studie zeigt, warum unsere Trauer um das Haustier oft unterschätzt wird  und was gegen den Schmerz hilft.


03.01.2026, Hamburg: Die Container und Krananlagen am Terminal Tollerort sind verschneit. Foto: Christian Charisius/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelWirtschaftsentwicklung

Die falsche Hoffnung auf die Rückkehr des deutschen Exportwunders

Nach einem Jahr der Stagnation kehrt die deutsche Wirtschaft 2026 wohl zum Wachstum zurück. Doch der alte Motor funktioniert nicht mehr: Der Export von Autos und Maschinen fällt als beflügelnder Faktor für den Aufschwung aus  offenbar für immer.


Daniel Zwick

ARCHIV - 14.10.2025, Baden-Württemberg, Ehingen: Hinter Kränen geht am Morgen die Sonne auf, die den Himmel in ein orangenes Licht taucht. (zu dpa: «Neue Daten erwartet: Wirtschaft 2025 wohl leicht gewachsen») Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoNach zwei Jahren Rezession

BIP wächst um 0,2 Prozent  Wir haben es mit massiven strukturellen Problemen zu tun

Die deutsche Wirtschaft ist 2025 nach zwei Rezessionsjahren in Folge um 0,2 Prozent gewachsen. Das Mini-Wachstum sei die Folge massiver struktureller Probleme, so Volkswirt Cyrus de la Rubia im Gespräch mit Dietmar Deffner.


Dietmar Deffner
6 Min

ARCHIV - 24.04.2025, Hamburg: Kräne, aufgenommen im Sonnenaufgang im Hafen. (zu dpa: «Mehr arbeiten fürs BIP: Einen Feiertag ganz streichen?») Foto: Daniel Bockwoldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftKonjunktur

Deutsche Wirtschaft ist 2025 um 0,2 Prozent gewachsen

Nach zwei Rezessionsjahren hat Europas größte Volkswirtschaft im vergangenen Jahr wieder ein kleines Plus geschafft. Ein wirklicher Aufschwung lässt allerdings noch auf sich warten.


Collage
Artikeltyp:MeinungLust am Niedergang

Die Deutschland-Hasser

Deutschland schlechtzureden, gehört inzwischen zur Lieblingsdisziplin links wie rechts. Empörung ersetzt oft das Nachdenken über Lösungen. Doch wer sein Land nur verachtet, will es nicht verbessern, sondern sich an seinem Untergang berauschen.


Franziska Zimmerer

30.11.2025, China, Qingdao: Schlepper bewegen ein Containerschiff der CMA CGM in der Nähe eines Hafens in Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong. Foto: Uncredited/CHINATOPIX/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:WirtschaftAußenhandel

Deutsches Handelsdefizit mit China erreicht Rekordniveau

Das wachsende Ungleichgewicht im Handel mit China schlägt sich im deutschen Außenhandel nieder: Während die Exporte im vergangenen Jahr drastisch gesunken sind, haben die Importe stark zugenommen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.


Daniel Zwick


ARCHIV - 14.10.2025, Bremen, Bremerhaven: Containerschiffe liegen im Hafen (Aufnahme mit einer Drohne). Zölle erschweren und verteuern den Handel, die Konjunktur lahmt - doch das Geschäft deutscher Schifffahrtsunternehmen zeigt sich krisenfest.  (zu dpa: «Deutsche Exporte stagnieren - Geschäft mit USA schrumpft») Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoRückgang um 2,5 Prozent

Tiefster Fall seit 18 Monaten  Deutsche Exporte sinken deutlich

Die deutschen Exporte sind im November um 2,5 Prozent gesunken  der stärkste Monatsrückgang seit anderthalb Jahren. Vor allem die Nachfrage aus den USA und Europa schwächelt, während die Geschäfte mit China zulegen.


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ARCHIV - 14.10.2025, Bremen, Bremerhaven: Containerschiffe liegen im Hafen (Aufnahme mit einer Drohne). Zölle erschweren und verteuern den Handel, die Konjunktur lahmt - doch das Geschäft deutscher Schifffahrtsunternehmen zeigt sich krisenfest.  (zu dpa: «Deutsche Exporte stagnieren - Geschäft mit USA schrumpft») Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftWeniger Nachfrage

Deutsche Exporte im freien Fall  Stärkster Rückgang seit anderthalb Jahren

Schwächere Nachfrage aus den USA und Europa lassen Deutschlands Exporte so stark einbrechen wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Das Minus kommt für Ökonomen unerwartet. Ein Markt wächst aber noch.


Luftbild, Neuwagen warten auf den Transport, am UniKai im Hamburger Hafen, Hamburg, Hamburg, Deutschland, Europa Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftDeutsche Wirtschaft

Auftragseingang in der Industrie legt überraschend deutlich zu

Deutsche Ökonomen sehen unerwartet positive Signale: Die Industrie verzeichnet mehr Bestellungen, besonders Metallerzeugnisse und Fahrzeugbau profitieren kräftig. Laut Experten hat das mehrere Gründe.


CNTVhamburg: Demonstranten mit Schildern Transparenten Fahnen auf der Strasse beim ver.di Warnstreik fuer mindestens 300,00 Euro mehr Gehalt pro Monat.Hamburg Warnstreik im öffentlichen Dienst Für den 15. Dezember 2025 ruft ver.di in Hamburg die Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg zum Streik auf. Der Streik findet in der laufenden Tarifrunde zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) statt
Ressort:WirtschaftGewerkschafts-Institut

Die Debatte um den Sozialstaatsabbau kann den Aufschwung gefährden

Weniger Steuern, Sozialreformen, Bürokratieabbau  bei den Rezepten für mehr Wirtschaftswachstum dominieren die Vorstellungen der Union die Debatte. Ein Papier gewerkschaftsnaher Ökonomen schlägt jetzt einen ganz anderen Ton an: Die wahren Probleme seien in der Debatte unterbelichtet.


Daniel Zwick

05.01.2026, Hessen, Frankfurt/Main: Aktienhändler verfolgen auf ihren Monitoren in der Börse Frankfurt die Kursentwicklung. Der DAX stieg auf ein neues Rekordhoch. Foto: Boris Roessler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:WirtschaftBörse

Erstmals mehr als 25.000 Punkte  Dax steigt auf Rekordwert

Der Dax hat zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Neben Rüstungs- und Infrastrukturmilliarden treiben Hoffnung auf sinkende Ölpreise und saisonale Effekte die Kurse.


13.10.2025, Nordrhein-Westfalen, Köln: Dunkle Wolken ziehen am Morgen über dem Dom hinweg. In Nordrhein-Westfalen bleibt es in den kommenden Tagen meist bewölkt und neblig-trüb. Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelDeutschland

Ein Land, das sich anfühlt, als sei es erschöpft von sich selbst

Ob Israel, Italien oder die Vereinigten Arabischen Emirate  überall spürt man lebendige Energie. Deutschland ist anders. Im Taxi, in der U-Bahn oder an der Supermarktkasse: Die Gesichter wirken leer, erschöpft, angespannt. Dafür sind auch Politik und Medien verantwortlich.


Constantin Schreiber

View of the German National Debt Clock (Schuldenuhr Deutschlands) operated by the German Association of Taxpayers (Bund der Steuerzahler Deutschland) which displays in real time the amount of the country's debt, in Berlin December 26, 2025. Germany loosened strict rules on public debt in 2025, enabling Chancellor Friedrich Merz's government to set aside hundreds of billions for military and infrastructure spending, with the overall debt-to-GDP ratio expected to hit 68 percent by 2028. (Photo by John MACDOUGALL / AFP)
Ressort:DeutschlandBruttoinlandsprodukt

Ökonomisch genau falsch aufgezogen  Institut warnt vor drastischem Anstieg der Staatsschulden

Eine neue Studie des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung schlägt Alarm: Werden Verteidigungsausgaben dauerhaft von der Schuldenbremse ausgenommen, könnte die Staatsverschuldung bis 2050 auf fast 100 Prozent des BIP steigen.


ARCHIV - 04.11.2025, Nordrhein-Westfalen, Duisburg: Blick auf die Hochöfen acht und neun des Stahlwerks von Thyssenkrupp Steel Europe.  (zu dpa: «DIHK: Deutschland darf nicht «Besserwisser» bei Klimapolitik spielen») Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftDIHK warnt

Klare Anzeichen für De-Industrialisierung  Mittelstand verlagert vermehrt Produktion ins Ausland

Immer mehr deutsche Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland. Grund sind steigende Kosten, hohe Steuern und Bürokratie. DIHK-Chefin Melnikov sieht ein Alarmsignal für Jobs, Investitionen und die deutsche Industrie.


Serious businessman looking at laptop on table in office
Weltplus ArtikelHöchster Wert seit 2009

In Deutschland ist die Angst um den Arbeitsplatz zurück

Fast jeder sechste Bundesbürger hat Angst um seinen Job, zeigt eine neue Studie. Und auch der Blick auf die eigene Finanzlage im neuen Jahr ist vorwiegend pessimistisch. Die Verbraucher möchten daher weniger Geld ausgeben. Wo die Deutschen als Erstes sparen wollen.


Carsten Dierig


ARCHIV - 12.12.2025, Berlin: Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), spricht bei einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. (zu dpa: «DIHK warnt vor wirtschaftlichem Abstieg Deutschlands») Foto: Carsten Koall/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:WirtschaftWirtschaftsschwäche

Damit haben wir ein verlorenes Jahrzehnt  IHK warnt vor Abstieg

Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer drohen ohne Reformen anhaltende Stagnation, Jobverluste und ein Verlust internationaler Wettbewerbsfähigkeit.


Die Bundesdienstflagge weht vor der Bundesbank-Zentrale. Die Bundesbank hat erstmals seit 1979 Verlust gemacht. Rund 19,2 Milliarden Euro Minus stehen für das vergangene Jahr in der Bilanz und damit der höchste Verlust in der Geschichte der Deutschen Bundesbank.
Weltplus ArtikelNotenbank-Report

Es droht die Sozialstaat-Eskalation  das ernüchternde Zeugnis der Bundesbank

Die Wirtschaft werde in den kommenden Jahren leicht wachsen, erklärt die Bundesbank. Doch dieser Mini-Aufschwung sei auf Pump finanziert. Parallel prognostizieren die Notenbanker einen historischen Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge  was in einem Teufelskreis münden kann.


Frank Stocker

Peter Adrian, Präsident des DIHK
Ressort:WirtschaftDIHK-Präsident

Handelskammer warnt vor Klima-Transformation  Für Privatwirtschaft schlicht nicht zu stemmen

Der Chef der Industrie- und Handelskammer kritisiert den Pfad, auf dem Europa und Deutschland zur Klimaneutralität gelangen will. Im internationalen Vergleich setze die Bundesrepublik zu hohe Ziele. Er warnt vor zu hohen Kosten.


Screenshot WELT Fernsehen Artikel enthält Videos
Artikeltyp:VideoINSM-Chefvolkswirt Stefan Schöncke

Jetzt warten wir auf den Frühling der Reformen

INSM-Chefvolkswirt Stefan Schöncke warnt bei WELT TV vor zu hohen Erwartungen an kurzfristige Einsparungen beim Bürgergeld. Im WELT-Talk mahnt er zudem strukturelle Reformen der Sozialsysteme unter Kanzler Merz an.


3 Min

Eterna Hemden und Textilien, Wilmersdorfer Straße, Charlottenburg, Berlin, Deutschland, Europa
Weltplus ArtikelInsolvenzen

Die nächste prominente Pleite  der Fall Eterna zeigt die Verletzlichkeit des Mittelstands

Der Hemden- und Blusenhersteller Eterna steckt tief in der Krise und will sich nun mittels eines Insolvenzverfahrens in Eigenregie sanieren. Die Pleite ist der nächste Beleg für ein dynamisches Insolvenzgeschehen. Für 2026 kündigt sich weiteres Ungemach an.


Carsten Dierig

Focused girl with long hair giving exam while sitting in classroom at elementary school
Ressort:DeutschlandBerechnung des Ifo-Instituts

Bildungsnotstand in Deutschland  Volkswirtschaftliche Dimension politisch oft unterschätzt

Das deutsche Bildungssystem steckt tief in der Krise, die Schülerleistungen etwa in Mathematik sind desolat. Eine Studie stellt nun in Aussicht: Sollte eine Trendwende jetzt mit hoher Priorität angegangen werden, kann das zu einem bemerkenswerten Aufschwung Deutschlands führen.


Sabine Menkens

ARCHIV - 02.03.2021, Thüringen, Erfurt: «Wir schliessen. Alles muss raus» steht auf dem Banner in der Tür eines Geschäfts in der Erfurter Altstadt. (zu dpa: «Zahl der Insolvenzen auch im November gestiegen») Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:WirtschaftMittelstand unter Druck

Zahl der Firmenpleiten steigt auf höchsten Wert seit zehn Jahren

In den ersten drei Quartalen des Jahres wurden 18.125 Unternehmensinsolvenzen gemeldet  ein Plus von 11,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders betroffen sind Verkehr, Gastgewerbe und Bau. Experten warnen vor einem weiteren Anstieg.


ARCHIV - 06.05.2024, Sachsen, Leipzig: Industrieroboter arbeiten an der Karosserie für einen vollelektrischen Porsche Macan im Werk Leipzig. (zu dpa: «Ifo: Unternehmen investieren weniger») Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftKonjunktur-Prognosen

Sogar das Mini-Wachstum schrumpft  der Effekt des Mega-Schuldenpakets verpufft

Nach jahrelanger Stagnation soll Deutschlands Wirtschaft im kommenden Jahr endlich wieder wachsen. Doch die BIP-Steigerung wird wohl deutlich kleiner ausfallen als erwartet. Führende Institute senken ihre Prognosen. Der Effekt der enormen zusätzlichen Schulden droht zu verpuffen.


Daniel Zwick

ARCHIV - 10.08.2020, Portugal, Lagos: Den Sommer verlängern: Damit der Herbsttrip in die Sonne nicht zum Reinfall wird, sollten Reisende ein paar Tipps beachten. (zu dpa: «EU-Einigung zu Pauschalreisen soll Rechte Reisender stärken») Foto: Matthias Balk/dpa/dpa-tmn +++ dpa-Bildfunk +++
Sehnsuchtsbild
Ressort:PanoramaBrückentage

30 freie Tage mit nur 12 Urlaubstagen  so machen Sie das meiste aus den Feiertagen

Schlechte Nachrichten für Beschäftigte in Deutschland: Sie müssen im kommenden Jahr mehr arbeiten. Ursache dafür sind hauptsächlich die Feiertage. Dennoch bietet das Jahr 2026 Potenzial für eine kluge Planung, wenn Sie die Brückentage 2026 richtig nutzen.



Veronika Grimm
Ressort:DeutschlandVeronika Grimm

Politik auf Kosten der kleinen Leute  Wirtschaftsweise weist Bundesregierung zurecht

Standortverlagerung, Innovationsstau und Konkurrenz aus China  deshalb stellt die Wirtschaftsweise Veronika Grimm der deutschen Finanzpolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Sie nimmt drei Felder besonders in den Blick.


Chaos im Kopf: Psychiater Andreas Bechdolf ist Experte für Psychosen und deren Prävention
Weltplus ArtikelPsychosen

Eine Schizophrenie kündigt sich schon Jahre vorher an

Psychotische Erkrankungen sind mit vielen Vorurteilen behaftet, doch die wenigsten wissen, was es damit auf sich hat. Ein Psychiater erklärt, warum wir alle psychosefähig sind und wie Betroffene und Angehörige erste Anzeichen erkennen.


Julian Aé

11.08.2023, Deutschland, NRW, Modeketten, Filiale der Gerry Weber Retail GmbH vor der Schliessung, Insolvenz, Insolvenzantrag, insolvent, Aufkleber mit der Info „Alles muss raus“ und „Jetzt oder nie“, Filialschliessung, Räumungsverkauf, Eingangstür Artikel enthält Videos
Ressort:WirtschaftCreditreform-Analyse

23.900 Firmenpleiten, 11-Jahres-Hoch  so dramatisch ist die Lage des Mittelstandes

Die Zahl der Insolvenzen in der deutschen Wirtschaft entwickelt sich weiterhin dynamisch. Das sorgt für hohe finanzielle Schäden bei Gläubigern und kostet Hunderttausende Arbeitsplätze. Bestimmte Branchen und Gruppen von Unternehmen sind besonders betroffen.


Carsten Dierig

Andrea Nahles ist die Chefin der Bundesagentur für Arbeit
Ressort:WirtschaftWeniger Plätze

Rezessionsphase kommt jetzt auch auf dem Ausbildungsmarkt an, warnt Nahles

Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, sieht in der Wirtschaftskrise neue Herausforderungen für junge Menschen. So werde es nun auch zunehmend schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden.


ARCHIV - 18.03.2024, Bayern, Mindelheim: Hinter einer regennassen Scheibe sind Baukräne auf dem Gelände eines Kranservice unter dichten Wolken zu sehen. (zu dpa: «Trübe Aussichten: Mittelstand bremst Investitionen») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:WirtschaftTrübe Aussichten

Bürokratie, Lohnkosten und Fachkräftemangel  Mittelstand bremst Investitionen

Weniger als zwei Drittel der Mittelständler wollen frisches Geld in ihr Unternehmen stecken  so gering war die Investitionsbereitschaft zuletzt 2009. Für die gedrückte Stimmung gibt es Gründe.


Die Anlagen der BASF in Ludwigshafen am Rhein. Das Gelände ist der größte zusammenhängende Chemistandort der Welt. Hier werden wichitge Chemiprodukte für Automobil- und Energieindustrie, die Landwirtschaft sowie die Bauindustrie hergestellt.
Weltplus ArtikelDeindustrialisierung

Der stille Rückzug aus der Heimat

Deutsche Unternehmen produzieren zunehmend nur noch im Ausland. Eine neue BDI-Studie zeigt, welche Dynamik die Deindustrialisierung Deutschlands erreicht hat. Das liegt auch an der Politik der Bundesregierung.


Dorothea Siems

BGA-Präsident Dirk Jandura schaut in die Kamera. Der Außenhandelsverband BGA rechnet trotz Materialmangels und Störungen der globalen Lieferketten mit einem kräftigen Exportwachstum in diesem Jahr. (zu dpa «Verband: Stimmung im Großhandel im Keller - Umsatzrückgänge erwartet») +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelAußenhandelspräsident

Mütterrente oder Verlängerung der Haltelinie können wir uns schlicht nicht leisten

Der Chef des Groß- und Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura, fordert grundlegende Reformen in Deutschland  und einen Stopp der Rentenpläne der Regierung. Außerdem wünscht er sich eine Lockerung des Kündigungsschutzes. Für die SPD hat er einen dringenden Ratschlag.


Philipp Vetter

24.11.2025, Angola, Luanda: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht bei einem Statement vor dem EU-Afrika-Gipfel. (zu dpa: «Merz zu Antrittsbesuch in Hamburg erwartet») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:WirtschaftForsa-Erhebung

Schulden sind da, Reformen nicht  Unternehmen stellen Merz-Regierung desaströses Zeugnis aus

In den Augen vieler Unternehmen ist der erhoffte wirtschaftliche Aufbruch ausgeblieben: Mehr als drei Viertel zeigen sich laut einer Forsa-Erhebung unzufrieden mit der Regierung von Kanzler Merz. Besonders beim Mittelstand ist der Unmut groß.


Man at his home in Madrid, Spain
Weltplus ArtikelPsychische Folgen

Alle anderen gehen arbeiten, ich war alleine daheim

Wenn Menschen ihre Arbeit verlieren, bestimmen Sorgen oft den Alltag. Besonders Langzeitarbeitslose leiden psychisch unter der Situation. So wie Leonard Bayer. Der 30-Jährige kämpft gegen die Perspektivlosigkeit.


Jana Sepehr

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