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Ressort:WirtschaftBundesagentur für Arbeit
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Januar saisonbedingt deutlich gestiegen und hat erneut die Marke von drei Millionen überschritten. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren 3,085 Millionen Menschen ohne Job gemeldet.
Ressort:DeutschlandKlingbeil zu Gast
Bei „Illner“ ist Vizekanzler Lars Klingbeil zu Gast. Er kritisiert unter anderem die Debatte um die „Lifestyle-Teilzeit“. Überraschenderweise moderiert die Sendung gar nicht Maybrit Illner – sondern eine andere ZDF-Journalistin.
●Tonci Petric
Artikeltyp:VideoJahreswirtschaftsbericht
Das Bundeswirtschaftsministerium hat seine Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 auf 1,0 Prozent korrigiert. „Ein Prozent Wirtschaftswachstum ist quasi Stillstand“, so Ulrike Hinrichs, Vorstandssprecherin des Bundesverbands Beteiligungskapital.
●4 Min
Artikeltyp:VideoJahreswirtschaftsbericht
Trotz hoher Neuverschuldung erwartet die Bundesregierung nur leichtes Wachstum. Holger Schmieding, Chefvolkswirt, sieht im Gespräch mit Dietmar Deffner Bürokratieabbau und stabile Lohnnebenkosten als zentrale Aufgaben.
●2 Min
Artikeltyp:VideoJahreswirtschaftsbericht
Die Bundesregierung hat ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2026 von 1,3 auf 1,0 Prozent gesenkt. Sehen Sie hier die Vorstellung des Jahreswirtschaftsbericht mit Katherina Reiche.
●15 Min
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Ressort:WirtschaftJahreswirtschaftsbericht
Die Bundesregierung senkt ihre Wachstumsprognose für 2026 und verspricht Reformen, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Wie weit diese Reformen gehen sollen, darüber gibt es allerdings unterschiedliche Ansichten bei Union und SPD.
●Daniel Zwick
Europa
Polens Wirtschaft boomt, auch militärisch gilt das Land als Musterschüler. Trotzdem gelingt Warschau der Schritt hin zur europäischen Führungsmacht bislang nicht. Woran das liegt, zeigt sich exemplarisch an einem zentralen sicherheitspolitischen Projekt.
●Philipp Fritz
Artikeltyp:VideoWirtschaftsprognose 2026
Die Bundesregierung senkt ihre Konjunkturprognose für 2026 von 1,3 Prozent auf 1,0 Prozent. INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben fordert entschlossene Reformen und weniger Bürokratie: „Das Wachstum ist ja staatsfinanziert.“
●4 Min
Ressort:DeutschlandWirtschaftsbericht 2026
Der Jahreswirtschaftsbericht 2026 wirft bereits vor seiner Vorstellung Fragen auf. Die Grünen sehen Deutschland in einer schweren wirtschaftlichen Lage. Schuld daran sei die Regierung. Mit internen Debatten werde die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet.
Standort D
Kanzler Friedrich Merz hat die Wirtschaftspolitik zum Schwerpunkt erklärt. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags liefert dazu nun Fakten für die Abgeordneten. Das sehr nüchterne Papier der Experten listet sechs sehr eindrückliche Grafiken auf – und die lassen nur einen Schluss zu.
●Daniel Zwick
Ressort:DeutschlandWirtschaftsstandort
Der Vorstandsvorsitzende des Softwarekonzerns SAP, Klein, hat vor den wirtschaftlichen Auswirkungen von AfD-Wahlerfolgen gewarnt. Zugleich appellierte er an die Parteien, im Sinne des notwendigen Wachstums der Wirtschaft „manchmal das Parteibuch ein bisschen zu vergessen“.
Ressort:DeutschlandSchwarz-Rot
Die Regierungskoalition muss nach Ansicht des Außenhandelsverbands BGA ihre Ziele neu definieren. Deutschland müsse angesichts des Kurses der US-Regierung nun „voll auf Wirtschaftswachstum“ setzen und alles auf Eis legen, was dieses Vorhaben behindern könnte.
Ressort:WirtschaftDrohungen gegen EU-Staaten
Donald Trump droht mehreren Nato-Ländern mit Strafzöllen, die sich gegen seine Übernahmepläne wehren. Ökonomen zeichnen nun ein Szenario, bei dem Europa und insbesondere Deutschland mit voller Härte getroffen würden – und bei dem es gleichzeitig einen weiteren großen Verlierer gäbe.
●Jan Klauth
Ressort:WirtschaftIWF-Ausblick
Zum Davos-Auftakt prognostiziert der IWF ein solides globales Wachstum für 2026. Schlechte Nachrichten gibt es aber für Deutschland. Trotz leichter Anhebung der Prognose steht fest: Die Bundesrepublik ist das Sorgenkind in Europa.
●Olaf Gersemann
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Ressort:WirtschaftKonjunktur
Der Internationale Währungsfonds hebt seine Konjunkturprognose für Deutschland leicht an und rechnet 2026 mit 1,1 Prozent Wachstum – mehr als bisher erwartet. Trotz geopolitischer Belastungen sorgt unter anderem staatlicher Investitionsschub für Optimismus.
Ressort:HamburgUnternehmensumfrage
Hamburgs Wirtschaft geht gedämpft ins Jahr 2026 – immerhin war ein leichter Stimmungsanstieg zum Jahresende zu verzeichnen. Für den Arbeitsmarkt drohen jedoch Gefahren.
Artikeltyp:VideoDeffner & Zschäpitz
Nach zwei Rezessionsjahren ist die deutsche Wirtschaft 2025 um 0,2 Prozent gewachsen. Vor dem Hintergrund des Zollkriegs spricht Dietmar Deffner von einem „guten Ergebnis“. Holger Zschäpitz widerspricht: „Man hätte eigentlich mehr erwarten müssen.“
●Dietmar Deffner
●9 Min
Ressort:WissenschaftPsychologie
Der Tod von Katze oder Hund kann genauso tief treffen wie der eines nahestehenden Menschen, manchmal sogar stärker. Eine neue Studie zeigt, warum unsere Trauer um das Haustier oft unterschätzt wird – und was gegen den Schmerz hilft.
Wirtschaftsentwicklung
Nach einem Jahr der Stagnation kehrt die deutsche Wirtschaft 2026 wohl zum Wachstum zurück. Doch der alte Motor funktioniert nicht mehr: Der Export von Autos und Maschinen fällt als beflügelnder Faktor für den Aufschwung aus – offenbar für immer.
●Daniel Zwick
Artikeltyp:VideoNach zwei Jahren Rezession
Die deutsche Wirtschaft ist 2025 nach zwei Rezessionsjahren in Folge um 0,2 Prozent gewachsen. Das Mini-Wachstum sei die Folge massiver struktureller Probleme, so Volkswirt Cyrus de la Rubia im Gespräch mit Dietmar Deffner.
●Dietmar Deffner
●6 Min
Ressort:WirtschaftKonjunktur
Nach zwei Rezessionsjahren hat Europas größte Volkswirtschaft im vergangenen Jahr wieder ein kleines Plus geschafft. Ein wirklicher Aufschwung lässt allerdings noch auf sich warten.
Artikeltyp:MeinungLust am Niedergang
Deutschland schlechtzureden, gehört inzwischen zur Lieblingsdisziplin links wie rechts. Empörung ersetzt oft das Nachdenken über Lösungen. Doch wer sein Land nur verachtet, will es nicht verbessern, sondern sich an seinem Untergang berauschen.
●Franziska Zimmerer
Ressort:WirtschaftAußenhandel
Das wachsende Ungleichgewicht im Handel mit China schlägt sich im deutschen Außenhandel nieder: Während die Exporte im vergangenen Jahr drastisch gesunken sind, haben die Importe stark zugenommen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.
●Daniel Zwick
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Artikeltyp:VideoRückgang um 2,5 Prozent
Die deutschen Exporte sind im November um 2,5 Prozent gesunken – der stärkste Monatsrückgang seit anderthalb Jahren. Vor allem die Nachfrage aus den USA und Europa schwächelt, während die Geschäfte mit China zulegen.
●22 Sek
Ressort:WirtschaftWeniger Nachfrage
Schwächere Nachfrage aus den USA und Europa lassen Deutschlands Exporte so stark einbrechen wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Das Minus kommt für Ökonomen unerwartet. Ein Markt wächst aber noch.
Ressort:WirtschaftDeutsche Wirtschaft
Deutsche Ökonomen sehen unerwartet positive Signale: Die Industrie verzeichnet mehr Bestellungen, besonders Metallerzeugnisse und Fahrzeugbau profitieren kräftig. Laut Experten hat das mehrere Gründe.
Ressort:WirtschaftGewerkschafts-Institut
Weniger Steuern, Sozialreformen, Bürokratieabbau – bei den Rezepten für mehr Wirtschaftswachstum dominieren die Vorstellungen der Union die Debatte. Ein Papier gewerkschaftsnaher Ökonomen schlägt jetzt einen ganz anderen Ton an: Die wahren Probleme seien in der Debatte „unterbelichtet“.
●Daniel Zwick
Ressort:WirtschaftBörse
Der Dax hat zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Neben Rüstungs- und Infrastrukturmilliarden treiben Hoffnung auf sinkende Ölpreise und saisonale Effekte die Kurse.
Deutschland
Ob Israel, Italien oder die Vereinigten Arabischen Emirate – überall spürt man lebendige Energie. Deutschland ist anders. Im Taxi, in der U-Bahn oder an der Supermarktkasse: Die Gesichter wirken leer, erschöpft, angespannt. Dafür sind auch Politik und Medien verantwortlich.
●Constantin Schreiber
Ressort:DeutschlandBruttoinlandsprodukt
Eine neue Studie des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung schlägt Alarm: Werden Verteidigungsausgaben dauerhaft von der Schuldenbremse ausgenommen, könnte die Staatsverschuldung bis 2050 auf fast 100 Prozent des BIP steigen.
Ressort:WirtschaftDIHK warnt
Immer mehr deutsche Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland. Grund sind steigende Kosten, hohe Steuern und Bürokratie. DIHK-Chefin Melnikov sieht ein Alarmsignal für Jobs, Investitionen und die deutsche Industrie.
Höchster Wert seit 2009
Fast jeder sechste Bundesbürger hat Angst um seinen Job, zeigt eine neue Studie. Und auch der Blick auf die eigene Finanzlage im neuen Jahr ist vorwiegend pessimistisch. Die Verbraucher möchten daher weniger Geld ausgeben. Wo die Deutschen als Erstes sparen wollen.
●Carsten Dierig
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Ressort:WirtschaftWirtschaftsschwäche
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer drohen ohne Reformen anhaltende Stagnation, Jobverluste und ein Verlust internationaler Wettbewerbsfähigkeit.
Notenbank-Report
Die Wirtschaft werde in den kommenden Jahren leicht wachsen, erklärt die Bundesbank. Doch dieser Mini-Aufschwung sei auf Pump finanziert. Parallel prognostizieren die Notenbanker einen historischen Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge – was in einem Teufelskreis münden kann.
●Frank Stocker
Ressort:WirtschaftDIHK-Präsident
Der Chef der Industrie- und Handelskammer kritisiert den Pfad, auf dem Europa und Deutschland zur Klimaneutralität gelangen will. Im internationalen Vergleich setze die Bundesrepublik zu hohe Ziele. Er warnt vor zu hohen Kosten.
Artikeltyp:VideoINSM-Chefvolkswirt Stefan Schöncke
INSM-Chefvolkswirt Stefan Schöncke warnt bei WELT TV vor zu hohen Erwartungen an kurzfristige Einsparungen beim Bürgergeld. Im WELT-Talk mahnt er zudem strukturelle Reformen der Sozialsysteme unter Kanzler Merz an.
●3 Min
Insolvenzen
Der Hemden- und Blusenhersteller Eterna steckt tief in der Krise und will sich nun mittels eines Insolvenzverfahrens in Eigenregie sanieren. Die Pleite ist der nächste Beleg für ein dynamisches Insolvenzgeschehen. Für 2026 kündigt sich weiteres Ungemach an.
●Carsten Dierig
Ressort:DeutschlandBerechnung des Ifo-Instituts
Das deutsche Bildungssystem steckt tief in der Krise, die Schülerleistungen etwa in Mathematik sind desolat. Eine Studie stellt nun in Aussicht: Sollte eine Trendwende jetzt mit „hoher Priorität“ angegangen werden, kann das zu einem bemerkenswerten Aufschwung Deutschlands führen.
●Sabine Menkens
Ressort:Wirtschaft„Mittelstand unter Druck“
In den ersten drei Quartalen des Jahres wurden 18.125 Unternehmensinsolvenzen gemeldet – ein Plus von 11,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders betroffen sind Verkehr, Gastgewerbe und Bau. Experten warnen vor einem weiteren Anstieg.
Ressort:WirtschaftKonjunktur-Prognosen
Nach jahrelanger Stagnation soll Deutschlands Wirtschaft im kommenden Jahr endlich wieder wachsen. Doch die BIP-Steigerung wird wohl deutlich kleiner ausfallen als erwartet. Führende Institute senken ihre Prognosen. Der Effekt der enormen zusätzlichen Schulden droht zu verpuffen.
●Daniel Zwick
Ressort:PanoramaBrückentage
Schlechte Nachrichten für Beschäftigte in Deutschland: Sie müssen im kommenden Jahr mehr arbeiten. Ursache dafür sind hauptsächlich die Feiertage. Dennoch bietet das Jahr 2026 Potenzial für eine kluge Planung, wenn Sie die Brückentage 2026 richtig nutzen.
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Ressort:DeutschlandVeronika Grimm
Standortverlagerung, Innovationsstau und Konkurrenz aus China – deshalb stellt die „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm der deutschen Finanzpolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Sie nimmt drei Felder besonders in den Blick.
Psychosen
Psychotische Erkrankungen sind mit vielen Vorurteilen behaftet, doch die wenigsten wissen, was es damit auf sich hat. Ein Psychiater erklärt, warum wir alle „psychosefähig“ sind und wie Betroffene und Angehörige erste Anzeichen erkennen.
●Julian Aé
Ressort:WirtschaftCreditreform-Analyse
Die Zahl der Insolvenzen in der deutschen Wirtschaft entwickelt sich weiterhin dynamisch. Das sorgt für hohe finanzielle Schäden bei Gläubigern und kostet Hunderttausende Arbeitsplätze. Bestimmte Branchen und Gruppen von Unternehmen sind besonders betroffen.
●Carsten Dierig
Ressort:WirtschaftWeniger Plätze
Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, sieht in der Wirtschaftskrise neue Herausforderungen für junge Menschen. So werde es nun auch zunehmend schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden.
Ressort:WirtschaftTrübe Aussichten
Weniger als zwei Drittel der Mittelständler wollen frisches Geld in ihr Unternehmen stecken – so gering war die Investitionsbereitschaft zuletzt 2009. Für die gedrückte Stimmung gibt es Gründe.
Deindustrialisierung
Deutsche Unternehmen produzieren zunehmend nur noch im Ausland. Eine neue BDI-Studie zeigt, welche Dynamik die Deindustrialisierung Deutschlands erreicht hat. Das liegt auch an der Politik der Bundesregierung.
●Dorothea Siems
Außenhandelspräsident
Der Chef des Groß- und Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura, fordert grundlegende Reformen in Deutschland – und einen Stopp der Rentenpläne der Regierung. Außerdem wünscht er sich eine Lockerung des Kündigungsschutzes. Für die SPD hat er einen dringenden Ratschlag.
●Philipp Vetter
Ressort:WirtschaftForsa-Erhebung
In den Augen vieler Unternehmen ist der erhoffte wirtschaftliche Aufbruch ausgeblieben: Mehr als drei Viertel zeigen sich laut einer Forsa-Erhebung unzufrieden mit der Regierung von Kanzler Merz. Besonders beim Mittelstand ist der Unmut groß.
Psychische Folgen
Wenn Menschen ihre Arbeit verlieren, bestimmen Sorgen oft den Alltag. Besonders Langzeitarbeitslose leiden psychisch unter der Situation. So wie Leonard Bayer. Der 30-Jährige kämpft gegen die Perspektivlosigkeit.
●Jana Sepehr
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