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(二)Themen
KZ - Konzentrationslager
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Ressort:WirtschaftNazi-Spruch
Mit dem Spruch "Jedem den Seinen" haben die Konzerne Tchibo und Esso Kaffee an Tankstellen beworben. Die Redewendung erinnert an einen von den Nazis missbrauchten Spruch über dem Tor zum Konzentrationslager Buchenwald. Die Werbeagentur habe die Bedeutung des Satzes nicht erkannt, heißt es bei Esso.
Ressort:PolitikZweiter Weltkrieg
Eine Historikerkonferenz soll im kommenden Jahr Teile der deutsch-italienischen Geschichte im Zweiten Weltkrieg beleuchten. Vor allem soll es um das Schicksal deportierter italienischer Soldaten gehen. Derzeit wehrt sich die Bundesrepublik vor Gericht gegen Entschädigungsforderungen aus Italien.
Artikeltyp:MeinungKommentar
Ernst Cramer, 95 Jahre alt, Journalist und Vorstandsvorsitzender der Axel Springer Stiftung, erhält am 17. November den Doctor of Philosophy honoris causa des israelischen Weizman-Institutes. Für die Preisgeber verkörpert Ernst Cramer in einmaliger Weise die „deutsch-jüdische Synthese“. Die Hoffnung aller europäischen Juden auf ein Leben in Würde und Kreativität inmitten offener und toleranter Ges
●Ernst Cramer
Ressort:English-NewsGerman History
The original construction plans believed used for a major expansion of the Nazi death camp at Auschwitz in 1941 have been found in a Berlin flat, Germany’s Bild newspaper reported on Saturday. The daily printed three architect’s drawings on yellowing paper from the batch of 28 pages of blueprints it obtained. One has an 11.66 metre by 11.20 metre room marked "Gaskammer" (gas chamber) that was part
Ressort:KulturHolocaust
In Berlin sind 28 Zeichnungen mit Entwürfen für das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau aufgetaucht. Sie dokumentieren den Ausbau des Konzentrationslagers. Original-Pläne lagen bisher den Historikern nicht vor. Einige der Pläne wurden offensichtlich von Häftlingen akribisch genau gezeichnet.
●Sven-Felix Kellerhoff
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Ressort:English-NewsGerman History
The original construction plans believed used for a major expansion of the Nazi death camp at Auschwitz in 1941 have been found in a Berlin flat, Germany’s Bild newspaper reported on Saturday. The daily printed three architect’s drawings on yellowing paper from the batch of 28 pages of blueprints it obtained. One has an 11.66 metre by 11.20 metre room marked "Gaskammer" (gas chamber) that was part
Ressort:PolitikIsraelischer Ex-Agent
Jahrelang gehörte der KZ-Arzt Josef Mengele zu den meistgesuchten NS-Kriegsverbrechern. Jetzt enthüllt ein Mitglied des damaligen Mossad-Teams: Der israelische Geheimdienst hätte Mengele schon vor 48 Jahren verhaften können – doch die Agenten mussten auf die Festnahme verzichten.
Ressort:PolitikGerichtsurteil
Vergangene Woche gab es in Rom ein zukunftsweisendes Urteil: Ehemalige NS-Zwangsarbeiter dürfen Entschädigungen gegen die Bundesrepublik vor italienischen Gerichten einklagen. WELT ONLINE sprach mit dem Frankfurter Völkerrechtler Michael Bode über die drohende Prozessflut und die Würde des Menschen.
●Sven Felix Kellerhof
Ressort:PolitikUSA
Barack Obama hat sich einen Patzer geleistet. Der demokratische Präsidentschaftsbewerber sagte in einer Rede, sein Großonkel habe als US-Soldat an der Befreiung des KZ Auschwitz im Zweiten Weltkrieg teilgenommen. Der Haken: Das deutsche Vernichtungslager wurde nicht von US-Truppen, sondern von Sowjet-Soldaten befreit.
Ressort:PolitikNS-Geschichte
Der Sohn von NS-Verbrecher Josef Mengele bittet das jüdische Volk, ihn wegen der Taten seines Vaters nicht zu hassen. Mengele war Chefarzt des Vernichtungslagers Auschwitz und unternahm an KZ-Häftlingen grausame Menschenversuche. Sein Sohn Rolf gab jetzt sein erstes Interview.
Ressort:Politik100. Geburtstag
Steven Spielbergs Film "Schindlers Liste" machte ihn weltbekannt: Oskar Schindler – Unternehmer, Geheimdienstagent, Frauenheld und Pleitier. Während des Zweiten Weltkriegs bewahrte er mehr als 1200 Juden vor dem Tod im Vernichtungslager. Die Stadt Augsburg ehrte Schindler jetzt mit einer symbolischen Baum-Pflanzung.
Ressort:Berlin & BrandenburgZug der Erinnerung
Er soll an die Deportation von 12.000 Kindern und Jugendlichen in der NS-Zeit erinnern: Der Zug der Erinnerung. In Berlin soll er nach den Wünschen der privaten Gedenkinitiative an fünf Bahnhöfen halten. Doch die Bahn verweigert dem Projekt bislang den Stopp am Hauptbahnhof und am Bahnhof Grunewald.
Artikeltyp:MeinungKommentar
●Hannes Stein
Ressort:PolitikDeutsch-israelische Beziehungen
Angela Merkel ist zu den ersten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen nach Israel gereist. Nicht immer war das Verhältnis der beiden Länder so entspannt wie heute. Doch mittlerweile ist für viele Israelis Berlin "in", Tokio Hotel die beste Band der Welt und Angela Merkel eine Traumpolitikerin.
●Silke Mertins
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Ressort:KulturDrittes Reich
Der kanadische Comiczeichner Dave Sim ist vor allem durch die die 6000-seitige Graphic Novel "Cerebus" bekannt. Darin beschreibt er ein Erdferkel in einer Fantasywelt. Mit der Judenverfolgung beschäftigt er sich in "Judenhass", das im Mai erscheint. Ein Thema, das auch andere Comiczeichner beschäftigt.
●Stefan Pannor
Ressort:PolitikDrittes Reich
Die Diplomaten des Auswärtigen Amtes waren tief in Hitlers Verbrechen verstrickt. Wie eine noch von Ex-Außenminister Joschka Fischer eingesetzte Historiker-Kommission jetzt bestätigt, war das Amt die zentrale Behörde des Nazi-Regimes. Unter Joachim von Ribbentrop war das Amt maßgeblich an der "Endlösung" beteiligt.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:KulturGeschichte
Dem deutschen Volk waren die bestialischen Verbrechen der Nazi-Diktatur durchaus bekannt. Das vorgegebene Nichtwissen war vor allem Verdrängung. Das zeigt Bernward Dörner in einer neuen Studie. Dafür hat er die Aussagen von Menschen analysiert, die vom Regime vor Gericht gestellt wurden.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:PolitikMecklenburg-Vorpommern
In Mecklenburg-Vorpommern ist es zu Beginn der Landtagssitzung zu einem Eklat gekommen. Auf die Bitte, sich zu einer Gedenkminute für die Opfer des Nationalsozialismus zu erheben, blieben die Abgeordneten der NPD sitzen. Sie warfen den anderen Parteien vor, das Gedenken für "taktische Spielchen" zu nutzen.
Ressort:HomeHolocaust-Gedenktag
Zum internationalen Holocaust-Gedenktag haben Politiker aufgerufen, im Kampf gegen Antisemitismus nicht nachzulassen. Am Sonntag gab es überall in Deutschland Gedenkveranstaltungen. Bundespräsident Horst Köhler nahm in Berlin an einer Lesung teil.
Ressort:PolitikHolocaust
Am Sonntag vor 63 Jahren wurde Auschwitz befreit. Die französische Politikerin Simone Veil, die den Wahnsinn des Lagers überlebte, schildert in ihrer Autobiografie, was sie erlebte. WELT ONLINE dokumentiert, wie Veil das Grauen der Deportation und der Lagerhaft schildert, und wie ihr späteres Leben vom Holocaust geprägt blieb.
●Simone Veil
Ressort:HamburgAuschwitz-Prozess
In Hamburg lebte der Kaufmann Robert Mulka seit Kriegsende ein ruhiges Leben – bis er 1960 als Täter von Auschwitz entlarvt wurde. Der Hamburger war zuständig für die Beschaffung des Todesgases Zyklon B und für den Transport der Gefangenen in die Gaskammern.
●Insa Gall
Ressort:KulturHolocaust
Am 27. Januar wird der Holocaust-Opfer gedacht. An diesem Tag sind 1945 die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau befreit worden. Ein Inhaftierter erinnert sich an das Grauen: Er sah Familien in Gaskammern gehen, hörte ihre Schreie und musste ihre toten Körper in Gräben schleifen.
●Shlomo Venezia
Ressort:PolitikBesuch in Israel
Der amerikanische Präsident hat sich zum Ende seiner Nahost-Reise besonders deutlich für eine Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen. Beim Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem gestand Bush dann Fehler seines Landes ein: Man habe im Zweiten Weltkrieg die Gleise nach Auschwitz bombardieren müssen.
●Norbert Jessen
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Ressort:PolitikGeorge W. Bush
Der Besuch der Gedenkstätte von Yad Vashem hat den amerikanischen Präsidenten berührt. Zweimal sei Bush den Tränen nahe gewesen, sagte der Vorsitzende des Holocaust-Zentrums Avner Schalev. Außerdem gestand Bush Fehler der damaligen US-Regierung im Zweiten Weltkrieg ein.
Ressort:PolitikHolocaust-Leugnung
Sebastian Edathy (SPD), der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, hat Strafanzeige gegen NPD-Chef Udo Voigt wegen Leugnung des Holocausts erstattet. Edathy habe damit auf ein Interview von Voigt reagiert, berichtete die ARD-Sendung „Report Mainz".
Artikeltyp:MeinungKommentar
Der Film "Der Vorleser" darf nicht auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen gedreht werden. Natürlich hätte der Film stark von der Authentizität des Ortes profitieren können. Trotzdem ist die Entscheidung der Gedenkstättenleitung richtig.
●Michael Wolffsohn
Ressort:PolitikUSA
Seit mehr als 50 Jahren lebt Paul Henss unbehelligt in den USA. Als er einreiste, verschwieg er den Behörden allerdings, dass er in Konzentrationslagern Dienst tat. Jetzt wird die Abschiebung des 85-Jährigen vorbereitet. Dieser wehrt sich gegen den Vorwurf, Kriegsverbrechen begangen zu haben.
Ressort:KulturJubiläum
Er ist Sinnfigur des Menschen, der in der schlimmsten Situation noch Hoffnung macht. Jurek Beckers Roman "Jakob der Lügner" ist einem Millionenpublikum bekannt. An diesem Sonntag wäre sein Autor 70 Jahre alt geworden - wenn sein Vater bei dem Datum nicht gelogen hat.
●Louis Begley
Ressort:KulturNationalsozialismus
Schon wieder ist ein Album aus einem KZ aufgetaucht. Bei ersten Mal waren es die Fotos der Täter, nun sind es Zeichnungen, die ein Häftling angefertigt hat. Einzigartig sind die Bilder nicht – aber sie geben Auskunft über das schreckliche Leben im KZ Dachau.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:KulturNationalsozialismus
Insgesamt 30 Blätter zeigen Leid und Lagerleben der Häftlinge. Der polnische Künstler Michael Porulski hat die Tuschzeichnungen offenbar kurz nach seiner Befreiungen zu Papier gebracht. Die Spurensuche gleicht einer Odyssee.
Ressort:KulturAuschwitz
Sie lachen, sie singen, sie flirten: Das Fotoalbum des SS-Offiziers Karl Höcker aus dem KZ Auschwitz zeigt die unglaubliche Banalität des Bösen. Die Bilder verraten nicht, ob sich die Soldaten der Ungeheuerlichkeit ihres Handels bewusst waren. Und sie lassen noch andere Fragen offen.
●Adriano Sack
Artikeltyp:MeinungKommentar
Die Bilder der Täter von Auschwitz sind verstörend lebensnah. Gerade deshalb zerstören sie die Illusion, so etwas wie der Holocaust könne nie wieder passieren.
●Torsten Krauel
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Ressort:KulturFotoalbum aus Auschwitz
Verstörende Bilder einer deutschen Gemütlichkeit am Rande des Grauens: Die privaten Fotos des Adjutanten des Auschwitz-Kommandanten sind ein historischer Glücksfall. Wären sie nicht gefunden worden, bliebe die Illusion, dass etwas wie Auschwitz nie mehr wieder vorkommen kann.
●Torsten Krauel
Artikeltyp:MeinungDebatte
Ressort:Kultur1944
SS-Offizier Karl Höcker diente im Vernichtungslager Auschwitz als Adjutant. Er fotografierte seine fröhlichen Kameraden nach Dienstschluss, auch den berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele. 116 seiner Bilder hat jetzt das „Holocaust Memorial Museum" in Washington ins Netz gestellt. WELT ONLINE zeigt sie alle.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:KulturSeptember
SS-Offizier Karl Höcker diente im Vernichtungslager Auschwitz als Adjutant. Er fotografierte seine fröhlichen Kameraden nach Dienstschluss, auch den berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele. 116 seiner Bilder hat jetzt das „Holocaust Memorial Museum" in Washington ins Netz gestellt. WELT ONLINE zeigt sie alle.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:LiteraturDiktatoren
Der britische Schriftsteller Martin Amis hält fassungslos Rückschau auf die 20 Millionen Tote der sowjetischen Konzentrationslager. Und er behält dabei trotzdem seinen Humor. Bestseller-Autor Daniel Kehlmann hat das Buch "Koba der Schreckliche" gelesen. Er ist begeistert.
●Daniel Kehlmann
Ressort:KulturRobert Thalheim
Der Regisseur leistete seinen Zivildienst in der Gedenkstätte von Auschwitz. Seine Erfahrungen inspirierten ihn zu seinem Film "Am Ende kommen Touristen". Mit WELT ONLINE spricht Thalheim über den Widerspruch, ein normales Leben an einem unnormalen Ort zu führen.
●Peter Zander
Ressort:KulturRaul Hilberg
Er wuchs in Wien auf, emigirierte in die USA und widmete sein ganzes Forscherleben den Verbrechen der Nationalsozialisten. Der Politologe Raul Hilberg kannte wie kein anderer die Details des Judenmordes. Jetzt ist er im Alter von 81 Jahren gestorben.
●Sven F. Kellerhoff
Ressort:PolitikKZ Buchenwald
In Buchenwald wurde an die Errichtung des Konzentrationslagers vor 70 Jahren erinnert. Thürings Kultusminister Goebel übergab symbolisch ein Totenbuch mit 38.049 Namen von Todesopfern. Auch gab es viele kritische Anmerkungen zur Tagespolitik.
Ressort:PolitikBundesregierung
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat ein neues Konzept für Gedenkstätten vorgestellt, wonach andere Einrichtungen die Bildungsarbeit und die Ausarbeitung des SED-Unrechts übernehmen sollen. Gleichzeitig sollen KZ-Gedenkorte gefördert werden.
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Ressort:KulturLiteratur
An diesem Samstag ist der Schriftsteller 80 Jahre alt geworden. Vor 40 Jahre erklärte Martin Walser, auf die Frage, warum er schreibe: Ich will herausfinden "wozu meine Sprache taugt". Damit ist der Begleiter der Bundesrepublik noch immer beschäftigt.
●Thomas Schmid
Ressort:PolitikNS-Vergangenheit
Seit Jahrzehnten leugnet er die systematische, millionenfache Ermordung europäischer Juden durch die Deutschen im KZ Auschwitz. Er musste sogar in Gefängnis dafür. Doch obwohl er nur auf Bewährung freigelassen wurde, leugnet David Irving die Shoah erneut.
Ressort:PolitikJudenverfolgung
Belgien hat nach neuen Erkenntnissen von Historikern während der deutschen Naziherrschaft aktiv an der Judenverfolgung mitgewirkt. Der belgische Staat habe mit den deutschen Besatzern „aus wirtschaftlichen wie ideologischen und juristisch-administrativen" Gründen kollaboriert, heißt es.
Ressort:Berlin & BrandenburgGeschichte im Film
Das Tor zur Hölle liegt idyllisch zwischen Wald und Villenvierteln. Tausende Berliner benutzen jeden Tag den S-Bahnhof Grunewald, doch kaum einer von ihnen weiß, welche Dramen sich hier abgespielt haben. Arthur Brauner zeigt es in einem Film: Die Deportation vom Bahnhof Grunewald nach Auschwitz.
●Sven-Felix Kellerhoff
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