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(一)Home
(二)Themen
KZ - Konzentrationslager
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Ressort:GeschichteLabor für den Terror
Die Eröffnung des ersten Konzentrationslagers in Bayern gab Heinrich Himmler persönlich bekannt. Was als Maßnahme zur „Beruhigung der nationalen Bevölkerung“ getarnt war, führte zu grausamen Massenmorden. Mindestens 41.566 Menschen starben im Lagerkomplex Dachau und seinen Außenlagern.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:DeutschlandLeiter Gedenkstätte Buchenwald
Am 8. Mai wird in Deutschland der Befreiung vom Nationalsozialismus gedacht. In Weimar ist diesmal eine Rede des umstrittenen AfD-Politikers Björn Höcke angekündigt, was für Unmut sorgt. Für den Leiter der Gedenkstätte Buchenwald ist die Rede ohne Zweifel als „geschichtspolitisches Signal gemeint“.
Ressort:GeschichteAuschwitz-Prozess 1963
700 Seiten Anklageschrift für einen Prozess, der Geschichte schrieb: 1963 erhob die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage gegen 23 frühere SS-Angehörige aus Auschwitz. Einer der damaligen Ankläger ist noch heute als Zeitzeuge gefragt.
●Eva Krafczyk
Ressort:GeschichteFrüheres KZ Bergen-Belsen
Jugendliche aus verschiedenen Ländern sind zu einer „Spring School“ auf dem Gelände der Gedenkstätte an das frühere KZ Bergen-Belsen zusammengekommen. Sie wollen aus der Geschichte lernen, die komplexer ist, als viele es vorher gedacht haben.
●Karen Miether
Ressort:GeschichteKZ Sachsenhausen 1943
Um das Ende Jakow Dschugaschwillis, dem Sohn Stalins, im KZ Sachsenhausen ranken sich Legenden. Jetzt zeigt eine Akte, warum die Aufarbeitung des Falls nach 1945 zum Lehrstück über den Umgang mit ehemaligen SS-Wärtern geriet.
●Sven-Felix Kellerhoff
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Ressort:GeschichteVernichtungslager
Der Krakauer Untersuchungsrichter Jan Sehn war die treibende Kraft hinter den Prozessen gegen NS-Täter in Polen 1946 bis 1949. Später unterstützte er den Frankfurter Auschwitzprozess. Der Historiker Filip Gańczak hat ihm eine Biografie gewidmet.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:GeschichteFrühe Konzentrationslager
Viele kennen die Namen der großen Konzentrationslager der Nazis, weniger bekannt sind die KZ, die in einer Welle der Gewalt schon ab Frühjahr 1933 aufgebaut wurden – in aller Öffentlichkeit. Berichte über die unmenschlichen Zustände in den Lagern machten bald die Runde.
●Martin Klemrath
Ressort:GeschichteHolocaust-Gedenktag
Das KZ und Vernichtungslager Auschwitz steht symbolisch für den millionenfachen Judenmord. Zwei neue Bücher ordnen dieses Jahrhundertverbrechen ein in die Gewaltgeschichte des Nationalsozialismus – ohne in die Falle der Opferkonkurrenz zu tappen.
●Sven-Felix Kellerhoff
Cara de Silva (1939-2022)
„Kirsch-Zwetschgenknödel“ oder „Gänsehals mit Grieß gefüllt“ – solche Rezepte versammelten Kochbücher von Jüdinnen in den Konzentrationslagern. Die Pionierin der Restaurantkritik Cara de Silva, die eines davon berühmt gemacht hat, starb jetzt in New York.
●Peter Kuras
Ressort:HamburgNS-Prozess
Der Bundesgerichtshof soll nun darüber befinden, ob in dem Verfahren gegen eine ehemalige Sekretärin des Konzentrationslagers Stutthof gegen Rechtsnormen verstoßen wurde. Erneut vor Gericht erscheinen muss die heute 97-Jährige aber nicht.
Schuldspruch in NS-Prozess
Das Landgericht Itzehoe schreibt Rechtsgeschichte und spricht erstmals eine Zivilangestellte eines Konzentrationslagers schuldig. Die damalige Chefsekretärin habe das Geschehen im KZ Stutthof vorsätzlich gefördert. „Geradezu lehrbuchartig“ sei das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt.
●Frederik Schindler
Ressort:HamburgProzess gegen KZ-Sekretärin
Als Sekretärin im KZ Stutthoff soll sich Irmgard F. (97) der Beihilfe zum tausendfachen Mord schuldig gemacht haben. Dessen sind sich Vertreter der Überlebenden sicher. Beim Strafmaß gehen die Forderungen auseinander. Für einen wäre eine Bewährungsstrafe das falsche Signal.
●Bernhard Sprengel
Ressort:DeutschlandKZ-Sekretärin
Die Staatsanwältin im Stutthof-Verfahren fordert eine zweijährige Bewährungsstrafe für eine ehemalige KZ-Sekretärin. Sie habe durch ihre Schreibtätigkeit den Massenmord im Lager Stutthof gefördert – und gewusst, was sie getan habe.
●Per Hinrichs
Ressort:HamburgNS-Prozess
Irmgard F. soll als Sekretärin in der Kommandantur des Konzentrationslagers bei Danzig gearbeitet haben. Nun steht sie wegen Beihilfe zum systematischen Mord vor Gericht. Gegen den historischen Sachverständigen liegt ein Befangenheitsantrag vor.
●Sönke Möhl
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NS-Prozess
Was wusste die frühere Sekretärin des KZ-Kommandanten von Stutthof vom Massenmord im Lager? Das Landgericht Itzehoe muss das herausfinden – nun auch vor Ort, was bei NS-Prozessen selten vorkommt. WELT AM SONNTAG ist dabei. Das missfällt dem Richter spürbar, denn er hat eine große Angst.
●Per Hinrichs
Ressort:GeschichteKunstgeschichtliche Sensation
Eine Hightech-Untersuchung der Bilderschichten zeigt: Das bekannte Gemälde „Rue triste“ des in Auschwitz ermordeten Künstlers Felix Nussbaum entstand nicht 1928, sondern als Reaktion auf die sogenannte Reichskristallnacht 1938.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:DeutschlandAntisemitismus
Diese Documenta werde eingehen in die Geschichte „als Documenta des Zynismus“, heißt es vom Auschwitz-Komitee. Grund für die scharfe Reaktion: Ein vom Expertengremium als antisemitisch eingeschätzte Film wird weiter gezeigt. Bei der Documenta lasse man offenbar lieber „die Kasse klingeln“.
Ressort:DeutschlandNS-Prozess
Es könnte das letzte Mal sein, dass ein KZ-Überlebender vor Gericht über NS-Gräueltaten berichtet: Chaim Golani, 92, wurde zur Arbeit im Krematorium des KZ Stutthof gezwungen – und sagt nun gegen dessen Chefsekretärin aus. Das Grauen lässt ihn nicht los.
●Frederik Schindler
NS-Prozess
Risa Silbert war 14, als sie ins KZ Stutthof deportiert wurde. Im Prozess gegen dessen Chefsekretärin berichtet die 93-Jährige erstmals als Zeugin von der „Hölle“ der Nationalsozialisten: Die Bilder von Leichenbergen, SS-Morden an Babys und Kannibalismus verfolgten sie bis heute.
●Frederik Schindler
Ressort:HamburgEx-Wachmann im KZ Stutthof
Was konnte eine junge Sekretärin im KZ Stutthof von den Verbrechen der SS wissen? Als Zeuge vor dem Landgericht Itzehoe kann ein ehemaliger Wachmann des Lagers nur vage Angaben zu seinem damaligen Wissen machen. Dass Unrecht geschah, sei ihm aber klar gewesen.
Ressort:KriminalitätBuchenwald
Erst vor wenigen Tagen hatten Unbekannte nahe dem ehemaligen NS-Konzentrationslager Buchenwald Bäume beschädigt, die zur Erinnerung an KZ-Opfer gepflanzt wurden. Nun wurden schon wieder zwei Bäume in der Nähe von Weimar zersägt. Das Landeskriminalamt prüft den Fall.
Roger Lebranchu
Der Franzose Roger Lebranchu hat zwei Konzentrationslager überlebt. Am Freitag wird der mehrmalige Ruder-Weltmeister 100 Jahre alt. Im Interview erinnert er sich an die schwierigste Zeit seines Lebens. Und spricht über Sühne und Versöhnung.
●Gunnar Meinhardt
Ressort:Deutschland101-Jähriger verurteilt
Das Landgericht Neuruppin hat den 101-jährigen ehemaligen SS-Mann Josef Sch. zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte bestritt auch in seinem letzten Wort, jemals im KZ Sachsenhausen Dienst versehen zu haben. Doch die Beweise waren erdrückend.
●Per Hinrichs
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Artikeltyp:VideoUrteil
Ein 101-jähriger Mann ist wegen Beihilfe zum Mord an Tausenden Häftlingen im Konzentrationslager Sachsenhausen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte in dem Prozess bis zuletzt bestritten, in dem KZ Wachmann gewesen zu sein.
●17 Sek
Ressort:Kopf des TagesAuschwitz-Flüchtling
Kazimierz Piechowski konnte fluchen wie ein SS-Mann. Am 20. Juni 1942 beschimpfte der 22-jährige Pole den Wachhabenden am Tor von Auschwitz I. Zusammen mit drei Leidensgenossen entkam er so der Hölle auf Erden.
●Sven-Felix Kellerhoff
„Suum cuique“
Der Schriftzug „Jedem das Seine“ über dem Eingangstor des KZ Buchenwald ist von „suum cuique“ abgeleitet – heute das Motto der Militärpolizei. Der Antisemitismus-Beauftragte will, dass die Aufschrift von Uniformen verschwindet. Das Verteidigungsministerium macht eine Ankündigung.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandWachmann aus Sachsenhausen
Josef Sch. bewachte jahrelang Häftlinge im Konzentrationslager Sachsenhausen. Nun steht der Prozess gegen ihn kurz vor dem Ende. Ob der 101-Jährige nach einer Verurteilung tatsächlich eine Haftstrafe antreten müsste, ist noch unklar.
●Frederik Schindler
Ressort:LeuteHolocaust-Überlebende
Auszeichnung mit 100 Jahren: Margot Friedländer tritt als Zeitzeugin in Schulen auf und klärt junge Menschen über die Gräueltaten während des Nationalsozialismus auf. Für diese Arbeit wird sie nun von der Freien Universität Berlin mit einem Ehrendoktor ausgezeichnet.
Ressort:HamburgNeuengamme
Jahrzehntelang wurde in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Zehntausender sowjetischer Gefangener gedacht. Doch angesichts des russischen Kriegs gegen die Ukraine rücken andere Perspektiven in den Fokus. Dabei kam es auch zu Protesten.
●Bernhard Sprengel
Ressort:Kopf des Tages„Cap Arcona“-Katastrophe
4600 KZ-Häftlinge hatte die SS auf einen ehemaligen Luxusdampfer gepfercht, als britische Flugzeuge das Schiff am 3. Mai 1945 aufgrund eines Missverständnisses angriffen. Ein Überlebender erzählte seine Geschichte erst 2017/18.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:DeutschlandLager-Wachmänner
Wegen Beihilfe zum Mord wird bundesweit gegen elf Wachleute aus der Zeit des Nationalsozialismus ermittelt – erstmals auch gegen solche aus Kriegsgefangenenlagern. Aufgrund des hohen Alters der Beschuldigten verbleibt nur noch wenig Zeit für die Strafverfolgung.
●Frederik Schindler
Ressort:HamburgUkraine-Krieg
Wegen des Ukraine-Krieges hat die Hamburger KZ-Gedenkstätte Neuengamme keine offiziellen Vertreter aus Russland und Belarus zum 77. Jahrestag des Kriegsendes eingeladen. Die ukrainische Generalkonsulin begrüßt das – übt aber dennoch heftige Kritik an der Gedenkfeier.
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Ressort:AuslandUkraine-Krieg
Boris Romantschenko überlebte vier nationalsozialistische Konzentrationslager. Am Montag starb der 96-Jährige in Charkiw durch einen Bombenangriff. Er hatte seine Wohnung seit Monaten nicht verlassen – aus Angst, sich mit Corona zu infizieren.
Ressort:HamburgStutthof-Prozess
Im Itzehoer Prozess gegen eine ehemalige KZ-Sekretärin beschreibt eine 97-Jährige Zeugin, was sie ihr Leben lang nicht vergessen konnte.
KZ-Film „Westerbork“
Warum winken Juden, die im „Westerborkfilm“ in einen Waggon nach Auschwitz steigen, fröhlich in die Kamera? Acht Jahrzehnte, nachdem der Kommandant im KZ Westerbork drehen ließ, wurde das Material detektivisch untersucht. Das Ergebnis ist erschütternd.
●Hanns-Georg Rodek
Ressort:PanoramaSachsenhausen-Prozess
Im Prozess gegen den früheren SS-Mann Josef Sch. hat der historische Gutachter die Entwicklung des KZ-Systems beschrieben. Der Angeklagte erhielt die Chance, etwas Richtiges zu tun – nutzte sie aber nicht.
●Per Hinrichs
Artikeltyp:VideoPublizist Michel Friedman
Michel Friedman, Publizist und ehemaliger Vizepräsident des Zentralrats der Juden, äußert sich im WELT-Gespräch zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung. Er sagt: „Spätestens seit der Corona-Krise und den Querdenkern sehen wir, wie tief verankert der Judenhass in der deutschen Kultur ist.“
●11 Min
Gedenken an Holocaust-Opfer
Inge Auerbacher wird als Siebenjährige ins KZ Theresienstadt gebracht – sie überlebt, ihre Freundin Ruth aber muss nach Auschwitz in den Tod. Zum Holocaust-Gedenken rührt die 87-Jährige den Bundestag mit ihrer Geschichte zu Tränen. Kein Rascheln, kein Hüsteln ist zu hören.
●Eva Sudholt
Holocaust-Überlebender
Der in Polen geborene Ben Helfgott überlebte drei Konzentrationslager. 2005 war er Mitinitiator des von den Vereinten Nationen eingeführten Holocaust-Gedenktags am 27. Januar. Ein Gespräch über seinen Kampf gegen das Vergessen und sein Verhältnis zu Deutschland.
●Gunnar Meinhardt
Ressort:Zweiter WeltkriegBefreiung von Auschwitz
Von 1942 bis 1945 gehörte der slowakische Jude Filip Müller zum Sonderkommando im NS-Vernichtungslager Birkenau. Mit Hunderten Leidensgenossen musste er die Gaskammern und Krematorien betreiben.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:GeschichteFolterkeller 1933
Im Frühjahr 1933 trieb die SA eine Welle der Gewalt gegen politische Feinde durch Deutschland. Gequält wurde vor aller Augen, denn die Tatorte lagen oft in Wohngebieten. Das hatte System, wie eine sehenswerte ARD-Dokumentation zeigt.
●Sven-Felix Kellerhoff
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Ressort:PanoramaVernichtungslager
Es sollte ein schlechter Scherz sein. Eine junge Frau zeigte den Hitlergruß, während sie vor ihrem Ehemann für ein Foto posierte – auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Die polnische Polizei nahm die Frau fest.
KZ-Prozesse
Allzu spät hat Deutschland damit angefangen, die letzten noch lebenden Täter des NS-Apparates vor Gericht zu stellen. Doch die Strafen fallen meist milde aus, und den Angeklagten wird nicht einmal zugemutet, ihr Gesicht öffentlich zu zeigen. Dabei darf es nicht bleiben.
●David Schönberg
Artikeltyp:VideoWELT-Gespräch
Stephan Lehnstaedt, Historiker und Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien am Touro College Berlin, spricht im Interview mit WELT über die Wannseekonferenz vom 20. Januar 1942.
●6 Min
Artikeltyp:MeinungWannsee-Konferenz
Vor genau 80 Jahren fand in einer Villa am Berliner Wannsee die Konferenz statt, bei der hochrangige Funktionäre des NS-Regimes die Ermordung von 11 Millionen europäischen Juden organisierten. Die Verantwortung für die Geschichte bleibt.
●Jennifer Wilton
Film „Nazijäger“
Der SS-Arzt Dr. Kurt Heißmeyer führte im Konzentrationslager schreckliche Experimente mit Kindern durch. Dank eines geheimen Ratschlags überlebten Andra und Tatiana Bucci. Ihr Cousin nicht. Die Dokumentation „Nazijäger“ offenbart die innere Logik eines mörderischen Wahnsystems.
●Stefan Aust
Ressort:HamburgAnklage gegen Irmgard F.
Ende des Zweiten Weltkriegs arbeitete Irmgard F. als Schreibkraft in der Kommandantur des KZ Stutthof. Nun steht sie wegen Beihilfe zum Mord an 11.000 Gefangenen vor Gericht. Doch der Prozess droht nicht nur wegen der Corona-Pandemie ins Stocken zu geraten.
●Bernhard Sprengel
Film „Plan A“
Nach dem Zweiten Weltkrieg planten jüdische Widerstandskämpfer einen verheerenden Rache-Anschlag, sechs Millionen Deutsche sollten vergiftet werden. Die Hintergründe sind bisher kaum bekannt. Der israelische Film „Plan A“ erzählt nun davon – und von zerstörten Menschen, die vom Willen zur Vergeltung am Leben gehalten werden.
●Britta Schmeis
Ressort:PanoramaIm Alter von 100 Jahren
Sie überlebte Auschwitz, setzte sich in Deutschland für Versöhnung ein und kämpfte gegen das Vergessen. Nun ist die Frankfurter Ehrenbürgerin Trude Simonsohn im Alter von 100 Jahren gestorben.
Ressort:DeutschlandÜberlebender im NS-Prozess
Als Sechsjähriger überlebt Josef Salomonovic das Konzentrationslager Stutthof. Für den Prozess gegen die einstige dortige Chefsekretärin Irmgard Furchner kommt er aus Wien und sagt als Zeuge aus. Seine Erinnerungen spiegeln das Grauen seiner Kindheit.
●Frederik Schindler
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