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(二)Themen
Linksextremismus und Autonome
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Artikeltyp:VideoLeipzig
Seit 2023 gab es 24 Anschläge auf das Leipziger Café „Stay“, betrieben von der freikirchlichen Gemeinde „Zeal Church„. Die Polizei ermittelt im linksextremen Milieu, konkrete Verdächtige fehlen.
●2 Min
Linksextremismus
Ein Brandanschlag auf das Gartenhaus des Rheinmetall‑Chefs, ein ideologisch aufgeladenes Bekennerschreiben und auffällige Parallelen zu früheren militanten Strukturen: Was wie ein abgelegter Fall klingt, alarmiert einen früheren Top-Beamten des BKA. Er fragt, ob die Politik dieses Umfeld übersehen hat.
●Dirk Banse
Artikeltyp:VideoMeinung am Abend
WELT-Redakteur Sebastian Vorbach findet es richtig, dass Bundesinnenminister Alexander Dobrindt den Kampf gegen Linksextremismus verstärken will: „Es wird mehr Personal und mehr digitale Befugnisse für Nachrichtendienste geben.“
●6 Min
Ressort:DeutschlandNach Berliner Anschlag
Von den mutmaßlich linksextremen Tätern des Anschlags auf die Berliner Stromversorgung fehlt jede Spur. Nun greifen die Sicherheitsbehörden zu einem außergewöhnlichen Mittel – die Maßnahmen wecken Erinnerungen an die Fahndungen nach RAF-Terroristen.
●Philipp Woldin
Ressort:DeutschlandInnenminister Dobrindt
Nach dem Brandanschlag in Berlin will Alexander Dobrindt künftig den Linksextremismus stärker ins Visier nehmen. Dafür möchte der Innenminister die Befugnisse des Verfassungsschutzes ausbauen – mit „operativen Fähigkeiten“.
Linksextremismus
„Die Welt“ bietet Ihnen Nachrichten, Bilder, Videos und Informationen zum Thema „Linksextremismus“.
Linksextremismus wird in der Regel mit Kommunismus und Stalinismus in Verbindung gebracht. Eine knappe und deswegen lückenhafte Definition dieser politischen Richtung kann wie folgt aussehen: Linksextremismus bezeichnet die Lehre und praktische Umsetzung, die darauf abzielt, die soziale Gleichheit der Menschen zu realisieren, dabei die Errungenschaft einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung für nichtig erklärt und bekämpft.
Geschichte
Der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) beschrieb einen Staat, in dem der einzelne Mensch in der sozialen Gemeinschaft aufgeht und sich einem unabänderlichen Gemeinwillen unterordnet. Die Erfahrung lehrt, dass dieser Gemeinwille nur in einer Diktatur definiert und kontrolliert werden kann.
Nach dem Ende der Französischen Revolution führten die ultralinken Ideale der Jakobiner zu einer Diktatur der Guillotinen Robespierres. Karl Marx und Friedrich Engels lieferten im 19. Jahrhundert die theoretischen Grundlagen, auf die sich sämtliche erstzunehmenden linksextremistischen Gruppierungen der Folgezeit beriefen.
Stalins Diktatur, die eine linksextreme war, und der Maoismus in China kosteten Millionen von Menschen das Leben. Diese Tatsache hielt die Gründer und Sympathisanten linksextremer Parteien beispielsweise in der Bundesrepublik nicht davon ab, Stalin und Mao auf ihre Fahnen zu setzen und die Ideologien dieser „Väter“ in ihr Programm zu übernehmen und danach zu handeln, so die Mitglieder der inzwischen aufgelösten „Rote Armee Fraktion“.
Heutzutage spielt der Linkextremismus in Deutschland trotz der Gewaltbereitschaft vieler Gruppen keine die Demokratie gefährdende Rolle. Weltweit werden einige Staaten diktatorisch von einer linksextremistischen Partei beziehungsweise von einem Machthaber jener Couleur regiert.
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Artikeltyp:VideoAnschlag auf Stromnetz
Für Hinweise zu den Tätern beim vermutlich linksextremen Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung ist nach Angaben von Innensenatorin Iris Spranger eine Million Euro Belohnung ausgesetzt worden. Diese Summe habe der Bund ausgelobt.
●33 Sek
Ressort:DeutschlandGrünen-Anfrage
Die Zahl linksextremistisch motivierter Gewalttaten ist in Berlin im vergangenen Jahr stark gestiegen. Die Polizei registrierte 220 Delikte – mehr als doppelt so viele wie im Durchschnitt der Vorjahre. Auch rechtsmotivierte Gewalt nahm zu.
Ressort:Deutschland45.000 Haushalte ohne Strom
Drei Wochen nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz soll eine hoch dotierte Belohnung die Aufklärung vorantreiben. Das sei ein einmaliger Vorgang, sagt Innensenatorin Spranger.
●Maximilian Heimerzheim
Ressort:PanoramaSaarbrücken
In Saarbrücken geraten die Teilnehmer von Demonstrationen aus verschiedenen politischen Lagern aneinander. Nach Protestaktionen ermittelt die Polizei wegen eines Hitlergrußes, Angriffen auf Beamte und weiteren Verstößen. Was die Einsatzkräfte berichten.
Ressort:DeutschlandFarbanschlag
Unbekannte haben mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln gegen die Hauswand des Leiters des Bremer Verfassungsschutzes geworfen. Auch ein Auto sei beschädigt worden, teilt die Polizei mit. Ein Bekennerschreiben auf einer linksextremistischen Internetplattform werde geprüft.
Barbara Slowik
Mutmaßlich linksextreme Sabotage, immer mehr Schusswaffen in der Stadt und antisemitische Vorfälle bei Demonstrationen verstärken das Unsicherheitsgefühl in der Hauptstadt. Polizeichefin Barbara Slowik stellte sich den Fragen von WELT AM SONNTAG.
●Alexander Dinger
Artikeltyp:VideoGeneralbundesanwaltschaft prüft
Nach dem Blackout in Berlin prüft die Generalbundesanwaltschaft eine Rekordbelohnung von einer Million Euro für Hinweise auf die Täter. Innenminister Dobrindt (CSU) hatte für eine Geldprämie plädiert, um entscheidende Tipps zu erhalten.
●32 Sek
Ressort:DeutschlandLinksextremismus
Barbara Slowik sieht hinter den „Vulkangruppen“ keine feste Organisation, begrüßt die Übernahme der Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt und fordert besseren Schutz kritischer Infrastruktur.
●Alexander Dinger
AfD-Chef Chrupalla
Um die „Spirale der Eskalation“ in der Ukraine zu durchbrechen, empfiehlt AfD-Chef Chrupalla Gespräche mit Russland. Im Interview spricht er sich gegen „Einmischung“ im Iran aus – sonst drohten „neue Flüchtlingsströme nach Europa“. Er richtet einen Appell an den Verfassungsschutz.
●Frederik Schindler
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Ressort:DeutschlandAnschlag auf Stromnetz
Nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin spricht sich Innenminister Alexander Dobrindt für eine hohe Belohnung für Hinweise aus. Der Generalbundesanwalt ermittelt wegen Terrorverdachts gegen die linksextremistische „Vulkangruppe“.
Innenminister Dobrindt
Alexander Dobrindt (CSU) gilt heute nicht nur im eigenen Lager als durchsetzungsstärkster Minister der schwarz-roten Regierung – sondern auch als ihr wichtigster Stratege und Kompromissfinder. Ohne ihn würde es die Koalition womöglich nicht mehr geben.
●Nikolaus Doll
Vorwurf Kriminelle Vereinigung
Die „Letzte Generation“ stürzte die Hauptstadt ins Chaos. Dennoch lehnte die Berliner Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung ab. Neue Recherchen zeigen, wieso die bayerischen Behörden die Sache anders sahen.
●Lennart Pfahler
Antifa gegen Antifa
Mehrere Demonstrationen, ein Großeinsatz der Polizei und heftige Auseinandersetzungen: In Leipzig wurde am Samstag deutlich, wie die Haltung zu Israel und Palästina die linke bis linksextreme Szene spaltet. Was im Stadtteil Connewitz passiert, mutet kurios an.
●Maximilian Heimerzheim
Ressort:DeutschlandLeipzig-Connewitz
Gleich acht linke Kundgebungen rivalisierender Lager haben in Leipzig demonstriert. Reporter des MDR sollen von Demonstranten angegriffen worden sein. Eine Demo der rechtsextremen Kleinstpartei Freie Sachsen wurde aufgrund fehlender Teilnehmer abgesagt.
Artikeltyp:VideoLinksextreme Gruppen in Leipzig
In Leipzig-Connewitz droht eine Eskalation zwischen linken Lagern. Extremismusforscher Hendrik Hansen analysiert die extremistischen Spektren, die dort aufeinandertreffen. Er spricht von „antideutschen Linksextremisten“, also einer antideutschen Antifa.
●4 Min
Artikeltyp:VideoLinksextreme Gruppen
In Leipzig treffen rivalisierende linksextreme Gruppen mit gegensätzlichen Positionen zum Nahostkonflikt aufeinander. Der Verfassungsschutz warnt vor Gewalt. „Das kann schon spannend werden“, sagt Gerrit Seebald aus der Politikredaktion.
●5 Min
Artikeltyp:VideoLinksextremismus in Berlin
Der Berliner Senat hat für 2026 und 2027 keine Ausgaben für Programme gegen Linksextremismus vorgesehen. „In Deutschland ist es zum Glaubenssatz der Politikerschaft geworden, dass der Feind der Demokratie rechts steht“, so Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt.
●2 Min
Ressort:Deutschland„Rosa-Luxemburg-Konferenz“
Auf einer Konferenz der linksextremen Zeitung „Junge Welt“ wird ein „Grußwort“ des untergetauchten früheren RAF-Terroristen Garweg verlesen. An derselben Veranstaltung nehmen zwei Bundestagsabgeordnete von SPD und Linkspartei teil.
●Maximilian Heimerzheim
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Stefan Aust
Findet in der deutschen Außenpolitik ein Wechsel weg vom Moralismus hin zum Realismus statt? Und wird die Gefahr des Linksterrorismus hierzulande unterschätzt? Stefan Aust analysiert die politische Lage.
●Jörn Lauterbach
Ressort:DeutschlandDobrindt im Bundestag
Eine neue linksterroristische Bedrohung keimt in Deutschland auf. Doch im Bundestag setzt der Innenminister Dobrindt (CSU) den Fokus auf sein bisheriges Kernthema Migration. Erst auf Nachfrage von Grünen und AfD lässt er wissen, was er plant.
●Philipp Woldin
Artikeltyp:Video„Vulkangruppe“
Der linksextremen „Vulkangruppe“ werden seit 2011 mindestens 13 Sabotageakte zugeschrieben. Zuletzt hat sie sich zum Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz bekannt. Vor diesem Hintergrund fordert Polizeigewerkschafter Benjamin Jendro mehr Befugnisse für die Behörden.
●5 Min
Artikeltyp:VideoAlexander Throm
CDU-Innenpolitiker Alexander Throm spricht im Interview mit WELT TV über die Notwendigkeit, die kritische Infrastruktur besser zu schützen. Deutschland komme aus einer „Friede, Freude, Eierkuchen-Zeit – und wir merken, wir landen jetzt so langsam in der Realität.“
●5 Min
Ressort:GeschichteReichinnek und Stromanschlag
Der Reflex kommt fast immer: Nach linksextremen Anschlägen weisen linke Politiker darauf hin, dass Gewalttäter nicht links seien. Ein historischer Überblick zeigt, wie falsch diese Behauptung ist.
●Sven-Felix Kellerhoff
Linksextremismus
Seit 2011 sollen die „Vulkangruppen“ mindestens 13 Sabotageakte auf Bahn-, Energie- und Telekommunikationsinfrastruktur in Berlin und Brandenburg verübt haben. Das Innenministerium rechnet mit weiteren Taten. Eine neue Übersicht zeigt das ganze Ausmaß des Komplexes.
●Alexander Dinger
Artikeltyp:VideoFleischhauer über die Grünen
Die Grünen kritisieren das Verhalten von Berlins Bürgermeister Kai Wegner nach dem Blackout. Sie schweigen jedoch, wenn über linken Terrorismus in der Hauptstadt gesprochen wird. „Die Täter kommen ja auch aus dem politischen Umfeld der Grünen“, sagt Kolumnist Jan Fleischhauer.
●4 Min
Ressort:DeutschlandBerlin
Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz zweifelt Heidi Reichinnek an der bisherigen Darstellung der Behörden. Diese sollten erst mal „ihren Job machen“. Es sei noch nicht geklärt, „was hier wirklich passiert ist“.
Artikeltyp:VideoLinksextremer Anschlag
Nach dem linksextremen Anschlag auf das Berliner Stromnetz wollen die Grünen laut interner Mail die Täterfrage im kommenden Wahlkampf nicht in den Fokus rücken. Ziel sei, die Debatte am Krisenmanagement von Bürgermeister Kai Wegner festzumachen.
●37 Sek
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Ressort:DeutschlandNahost-Konflikt
Der Nahost-Konflikt sorgt in Leipzig für Spannungen und Konfrontationen innerhalb der Antifa. Rivalisierende linke Gruppen planen Demonstrationen gegeneinander. Die Polizei rechnet mit Ärger.
Ressort:DeutschlandSicherheit
Alexander Dobrindt möchte den Verfassungsschutz personell aufstocken, um Linksextremismus stärker zu bekämpfen. Dieser solle „schlichtweg keinen Platz“ haben. Die Bekämpfung von Rechtsextremismus will der Innenminister aber nicht vernachlässigen.
Ressort:DeutschlandBrandanschlag auf Stromnetz
Nach dem linksextremen Anschlag auf das Berliner Stromnetz kündigt Bundesinnenminister Dobrindt in einem Interview einen härteren Umgang mit Linksextremismus an. Grüne und Linke kritisieren seinen Auftritt.
Antisemitismus in Berlin
In Berlin ist offenbar eine Tarnorganisation der 2023 verbotenen israelfeindlichen Gruppe Samidoun aktiv, die Terror gegen Israel glorifiziert. WELT ist dabei, als sich israelfeindliche Aktivisten der Kampagne in einer linken Szenekneipe treffen.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:MeinungLinksextremismus
Schon im September 2025 verursachten Linksextremisten einen mehrtägigen Stromausfall in Berlin. Die Frage stellt sich: Weshalb unterließen es die Verantwortlichen damals, die gebotenen Konsequenzen zu ziehen?
●Ralph Knispel
Ressort:DeutschlandNach Stromausfall in Berlin
Tagelang kein Strom und kalte Wohnungen – was viele Berlinerinnen und Berliner erlebten, kann laut dem Chef des Beamtenbunds dbb auch andere Orte treffen. Und das jederzeit.
Ermittlungen zu „Vulkangruppen“
Ein Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung legt Zehntausende Haushalte lahm. Sicherheitsbehörden sehen dahinter linksextreme Sabotage. Eine Fährte führt in ein konspiratives Milieu, das seit Jahren – wenig beachtet – zum „Widerstand“ aufruft.
●Alexander Dinger
Ressort:DeutschlandBerliner Tennisspiel
Trotz Rückendeckung durch Kanzler Merz steht Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner wegen des Blackouts und seinem Tennismatch weiter unter Druck – auch parteiintern. Scharfe Kritik kommt vom Berliner Landesvorsitzenden der Jungen Union.
Angreifbare Infrastruktur
Der linksextreme Anschlag auf die Berliner Stromversorgung offenbart, wie verletzlich kritische Infrastrukturen sein können – und löst quer durch die Republik Alarmstimmung aus. Wie lässt sich ein Desaster wie in der Hauptstadt verhindern? Das zentrale Gesetz hängt im Bundestag fest.
●Philipp Woldin
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Bürgermeister der Finsternis
Unbürgerlicher geht es nicht: Tennis- und Unwahrheitenamateur Kai Wegner sollte an seiner Rückhand arbeiten – als Privatmann, aber nicht mehr in einem öffentlichen Amt.
●Don Alphonso
Linksterror in Hauptstadt
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner betont nach dem Linksterror-Anschlag, die Krisenbewältigung habe „sehr gut, sehr schnell funktioniert“. Tatsächlich aber hätte die Hauptstadt Hilfe von Bund und anderen Ländern schneller in Anspruch nehmen können.
●Maximilian Heimerzheim
Artikeltyp:VideoNach Blackout in Berlin
Nach dem Anschlag im Südwesten Berlins mit einem weitreichenden Stromausfall für 45.000 Haushalte und Gewerbe liegt ein Bekennerschreiben vor. Berlins Bürgermeister Kai Wegner erklärt bei „BURGARD.“, er sehe es wie die Geheimdienste und halte das Schreiben auch für authentisch.
●34 Sek
„Make Economy Great Again“
Der politische Umgang mit dem Berliner Stromausfall ist für WELT-Herausgeber Ulf Poschardt ein Sinnbild für das Staatsversagen in Deutschland. Venezuela dient ihm als mahnende Parallele – für Maßnahmen, die in Deutschland nicht mehr nur theoretisch verhandelt werden.
●Ulf Poschardt
Artikeltyp:VideoAnschlag in Berlin
Nach dem linksextremen Anschlag auf das Berliner Stromnetz fordert CDU-Innenpolitiker Alexander Throm „politische Konsequenzen“ und mehr Befugnisse für Sicherheitsbehörden. Der Linksterrorismus dürfe nicht weiter bagatellisiert werden.
●5 Min
„Vulkangruppe“
Steckt hinter dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung in Wahrheit Russland? Diese Verschwörungstheorie ist gerade bei Leuten beliebt, die sonst immer gegen Verschwörungstheorien sind. Dabei spricht die Analyse der linksextremen Bekennerschreiben für ihre Authentizität.
●Gerrit Seebald
Artikeltyp:VideoAnschlag in Berlin
Zum linksextremistischen Terroranschlag auf das Stromnetz in Berlin kursieren derzeit vier unterschiedliche Bekennerschreiben. WELT-Investigativreporter Alexander Dinger ordnet die Dokumente ein.
●6 Min
Artikeltyp:SatireSkandal in Berlin
Eklat in der Hauptstadt: Ein Mitglied einer linksextremistischen Vereinigung schippte Schnee und half alten Menschen. Die für den Stromausfall in Berlin verantwortliche „Vulkangruppe“ distanzierte sich umgehend von ihm.
●Karl Sack-Reis
Artikeltyp:VideoTerroranschlag in Berlin
WELT-Chefkommentator Andreas Rosenfelder bezeichnet den linksextremen Anschlag auf das Berliner Stromnetz als Klimaterrorismus: „Das Ziel der Klimaneutralität 2045, das im Grundgesetz festgeschrieben ist, wird im Bekennerschreiben auch erwähnt“.
●Andreas Rosenfelder
●3 Min
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