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(一)Home
(二)Themen
Nahverkehr: Aktuelle News zu Planung, Politik & Finanzierung
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Ressort:Deutschland„Unverhältnismäßige Eskalation“
Die Gewerkschaft Verdi ruft zu Warnstreiks auf. In 15 Bundesländern kommt der Nahverkehr fast zum Erliegen, Eltern müssen Kinder zur Schule bringen. Welche Städte und Landkreise betroffen sind, zeigt WELT in einer Übersicht.
Ressort:WirtschaftFinanzsorgen
Weniger Busse und Bahnen, Vollsperrungen auf zentralen Strecken: Der Präsident des Nahverkehrsverbands VDV warnt davor, dass Fahrgäste die Folgen der Finanzierungslücken des ÖPNV ausbaden werden.
●Klemens Handke
Ressort:HamburgStrecken festgelegt
Seit Jahren ist der Betrieb vorbereitet worden. Mitte 2025 werden die ersten autonom fahrenden On-Demand-Busse der Firmen Moia und Holon durch Hamburg rollen. Seit Freitag stehen auch die Strecken fest, die zum Start bedient werden.
Ressort:HamburgFünf Wochen Ersatzverkehr
Vom 4. November an müssen sich Fahrgäste der Hamburger U-Bahnlinie U1 auf Einschränkungen einstellen. Zwischen den Haltestellen Lattenkamp und Ohlsdorf fahren bis zum 10. Dezember keine Züge. Grund sind Arbeiten für Deutschlands größtes U-Bahn-Projekt.
Ressort:DeutschlandEigenkapitalerhöhung
Den Haushaltsplan der Ampel-Regierung, die Deutsche Bahn mit mehr Eigenkapital auszustatten, lehnt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) ab. Eine Zerschlagung käme für ihn infrage – dafür fährt Ramelow auch mit konkreten Plänen und einer Stiftung auf.
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Ressort:HamburgVerdi ruft auf
Der Tarifkonflikt bei der Hamburger Hochbahn ist gelöst, aber beim zweiten Hamburger Verkehrsunternehmen, den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holsten, schwelt er noch. Deshalb treten deren Busfahrerinnen und Busfahrer ab Donnerstag drei Tage in den Ausstand.
Ressort:HamburgSemester- wird zu Deutschlandticket
Für Zehntausende Studierende in Hamburg wird das deutschlandweite Reisen im Nahverkehr günstiger und einfacher. Bisher war ein Aufpreis zum Semesterticket nötig, um daraus ein Deutschlandticket zu machen. Der fällt nun weg. Und auch der Grundpreis sinkt.
Ressort:HamburgFridays for Future und Verdi
Der Nahverkehr ist ein wesentlicher Baustein der Verkehrswende. Für einen besseren Klimaschutz müssen die Jobs dort attraktiver werden, meint Fridays for Future – und geht mit Verdi auf die Straße. In Hamburg versammeln sich hunderte Demonstranten
Nahverkehr
Die Nahverkehrsunternehmen beklagen, dass derzeit nur die Kosten stark steigen, die Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf aber sinken. Nächstes Jahr könnte daher das Deutschlandticket teurer werden. Die Unternehmen kritisieren vor allem eine Schwachstelle des Tickets.
●Philipp Vetter
Ressort:HamburgNahverkehr
Hamburg baut mit der U-Bahn-Linie 5 eine neue Ost-West-Verbindung durch die Stadt. Für das erste Teilstück hat der Bund nun eine Förderzusage von mindestens 1,3 Milliarden Euro erteilt. Für die Stadt eine wichtige Nachricht. Denn sie hatte hoch gepokert.
●Julia Witte genannt Vedder
Ressort:Wirtschaft„Preisliche Oberkante“
Für knapp 30 Euro können Studierende in Zukunft den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland nutzen. Das ermäßigte Deutschlandticket soll die regionalen Semestertickets ablösen. Das Deutsche Studierendennetzwerk spricht von einer „preislichen Oberkante“.
Ressort:HamburgNeuer S-Bahn-Tunnel
Der Hamburger Senat hat sich beim geplanten Bau des neuen S-Bahn-Tunnels vom Hauptbahnhof nach Altona auf zwei mögliche Varianten festgelegt, für die die Planungen nun konkreter werden sollen. Nutzen soll das auch dem Deutschlandtakt der Bahn.
●Julia Witte genannt Vedder
Ressort:DeutschlandKlimaaktivisten
Um die Klimaziele auch im Verkehrssektor zu erreichen, haben die Aktivisten von „Fridays for Future“ ihre Vorschläge vorgestellt. Neben dem Tempolimit auf Autobahnen von 120 Stundenkilometern, dem Ausbau des Nahverkehrs und der Bahn wollen sie die Entlassung des Verkehrsministers Volker Wissing.
Ressort:HamburgDeutschlandtakt der Bahn
Der Hamburger Hauptbahnhof ist überlastet. Seit Jahren wird über Lösungen diskutiert, eine wird nun konkret. Am Montag sind mögliche Trassen für einen neuen S-Bahn-Tunnel vorgestellt worden. Er soll das bisherige Schienennetz um bis zu 60 Prozent entlasten
●Julia Witte genannt Vedder
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Ressort:WirtschaftÖPNV
Bald ist es soweit: Das Deutschlandticket kommt. Doch ab wann gilt und wie viel wird es kosten? Wo und für welche Verkehrsmittel? WELT gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
●Susanne Ködel
Ressort:Kick-offPodcast – Das bringt der Tag
Seit Monaten lässt das 49-Euro-Ticket auf sich warten. Dabei hatte das Land mit dem 9-Euro-Ticket im Sommer bereits einen Testlauf. Diese Woche stehen erneut Bund-Länder-Gespräche an. WELT-Redakteur Matthias Kamann erklärt, wo es hakt und welche Regeln für die Kunden gelten sollen.
●Sebastian Beug
Ressort:DeutschlandDeutschlandticket
Das neue Nahverkehrsticket war für Anfang 2023 geplant, tatsächlicher Start könnte aber auch im Mai sein. Für den Prozess der Umstellung würden die deutschen Verkehrsunternehmen länger brauchen. Und auch die Finanzierung ist noch nicht abschließend geklärt.
Ressort:DeutschlandMobilität
Das 49-Euro-Ticket bringt Berufspendlern große finanzielle Entlastung. Für Menschen, die auf Ermäßigungen angewiesen sind – neben Sozialhilfe-Empfängern viele Studenten und Azubis – ist keine günstigere Variante vorgesehen. Aber ein Bundesland hat zumindest eine Idee für junge Menschen.
●Matthias Kamann
Ressort:PanoramaBei bestimmtem Höchstpreis
Nach Auslaufen des bundesweiten Neun-Euro-Tickets sprechen sich in einer Umfrage rund 30 Prozent der Deutschen für ein Nachfolgemodell aus, das nicht mehr als 29 Euro kostet. Etwa jeder Fünfte wäre bereit, auch deutlich mehr zu zahlen.
Ressort:DeutschlandSchienenverkehr
Nach Monaten des Abwartens wagt Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) zwei Festlegungen: Auf ein neues Sanierungsprogramm fürs Schienennetz und auf ein Nachfolgemodell fürs 9-Euro-Ticket. Beides ist für ihn riskant. Zudem drohen massive Behinderungen durch Sperrung zahlreicher Hauptstrecken.
●Matthias Kamann
Neues Nahverkehrsticket
Das 9-Euro-Ticket ist Geschichte. An der Frage der Finanzierung eines Nachfolgers könnte sich der schwelende Grundsatzstreit ums Geld neu entzünden – die Balance zwischen Bund und Ländern hat sich während der jüngsten Krisen grundlegend verschoben. Berlin will das nicht länger hinnehmen.
●Karsten Seibel
Ressort:HamburgDer HVV nach dem 9-Euro-Ticket
Der Hamburger Verkehrsverbund will viele der zusätzlichen Fahrgäste aus Zeiten des 9-Euro-Tickets behalten. Neue Angebote sollen dabei helfen, den Bus- und Bahnverkehr attraktiv zu halten. Kritiker fordern jedoch nachhaltig günstigere Preise statt Lockangebote.
●Thomas Kaufner
Ressort:WirtschaftÜber drei Monate
Im Laufe von drei Monaten sind rund 52 Millionen 9-Euro-Tickets verkauft worden. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen drängt auf eine Anschlusslösung. Jeder zehnte Nutzer habe bei mindestens einer Fahrt nicht das Auto genommen, weil er das Ticket hatte.
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Ende des 9-Euro-Tickets
Der Bundesfinanzminister rügt beim 9-Euro-Ticket eine „Gratismentalität“. Doch manchen armen Menschen hat es eine zuvor nicht gekannte Mobilität ermöglicht. Betroffene fürchten nun, in räumliche Isolation zurückgezwungen zu werden. Zwei von ihnen erzählen, was das Ticket bedeute.
●Jörg Wimalasena
Ressort:DeutschlandNahverkehrsticket
Anders als sein Parteichef würde Staatssekretär Michael Theurer (FDP) ein Nachfolgemodell des 9-Euro-Tickets unterstützen. Die Variante für 69 Euro findet er „sehr interessant“. Das Dienstwagenprivileg will Theurer aber nicht abschaffen.
Ressort:DeutschlandStudie
Laut einer Studie führt das 9-Euro-Ticket nicht zu weniger Verkehr auf den Straßen. „Es deutet sich an, dass wir hier keinen klaren Klimavorteil mit dieser Aktion haben“, sagt ein Forscher. SPD-Chef Lars Klingbeil fordert eine Übergewinnsteuer – zur Finanzierung eines Nachfolgers für das 9-Euro-Ticket.
Ressort:HamburgNahverkehr
Hamburgs Verkehrssenator Anjes Tjarks drängt auf bundesweit gültige Fahrkarten als Nachfolge für das 9-Euro-Ticket. Die wären teurer, würden den Einstieg in Bus und Bahn aber dennoch attraktiver machen, glaubt der Grünenpolitiker. Solange lockt Hamburg mit vereinzelten Günstigpreisen.
●Julia Witte genannt Vedder
Ressort:Nordrhein-WestfalenEssen
In der Diskussion über eine Verlängerung des 9-Euro-Tickets schlagen Verbraucherschützer ein bundesweites 29-Euro-Ticket vor. Jugendverbände machen sich für einen „langfristig kostenlosen Nahverkehr für alle“ stark.
Ressort:DeutschlandKünftiges Abomodell
Billig, einfach, deutschlandweit – die Vorteile des Neun-Euro-Tickets liegen für Verkehrsminister Wissing auf der Hand. Deshalb wird nun über das Anschlussmodell diskutiert. Laut Wissing wäre eine Alternative schon zum Jahresende möglich – wenn sich Bund und Länder einigen können.
Ressort:Hamburg9-Euro-Ticket
Seit dem frühen Mittwochmorgen sind auch in Hamburg und Schleswig-Holstein Bus- und Bahnfahrten besonders billig. Zum Start des 9-Euro-Tickets ist der ganz große Andrang auf den Nahverkehr bisher ausgeblieben. Doch im Regionalexpress nach Westerland gab es schon die ersten Sylt-Stürmer.
Ressort:DeutschlandDefizit steigt
Von Juni bis August sollen die Deutschen den Öffentlichen Nahverkehr für neun Euro im Monat nutzen können. Doch das reißt noch größere Löcher in die Verkehrsunternehmen. Der Städtetag fordert daher höhere Zuschüsse vom Bund.
Ressort:Nordrhein-WestfalenFührungsebene
Beim Verkehrsbetrieb Ruhrbahn soll Führungspersonal abgebaut werden. Die Stelle des zweiten Geschäftsführers soll wegfallen. Auslöser sei ein „geschmackloses Foto“, das der bisherige Posteninhaber verschickt hatte.
●Stefan Laurin
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Ressort:GeschichteGM-Verschwörung
Um den Absatz von Autos, Benzin oder Reifen zu steigern, taten sich US-Firmen seit den 20er-Jahren zusammen: Sie kauften Straßenbahnen auf – und ruinierten sie. So wurden Amerikas Städte autofreundlich.
●Berthold Seewald
Ressort:WirtschaftLime, Tier, Voi
Durch die Corona-Krise sind viele Menschen von U-Bahn und Bus auf Elektroroller umgestiegen. Beim Anbieter Lime glaubt man, dass der Trend anhalten wird. Die Kunden der Scooter-Firmen haben zudem ihr Verhalten an einem Punkt verändert.
●Philipp Vetter
Ressort:WirtschaftÖPNV in der Pandemie
Wie gefährlich ist der Nahverkehr in der Pandemie? Der Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen beteuert, dass Bus und Bahn sicher sind. Trotzdem appelliert Ingo Wortmann, während der Fahrt nicht zu sprechen.
●Philipp Vetter
Millarden-Verluste
Die U-Bahn gilt als Lebensader der Metropole. Aber in der Krise wird sie kaum noch genutzt. Deshalb überlegt der Betreiber, fast jede zweite Linie zu streichen. Für New Yorks Wirtschaft wäre das eine Katastrophe. Doch es wird immer schwieriger, den Kollaps der Stadt zu verhindern.
●Stefan Beutelsbacher
Uber-Chef Dara Khosrowshahi
Der Uber-Chef spricht über die harten Bedingungen in Deutschland und wie ihm der hiesige Gesetzgeber das Geschäft zerstört – indem er etwa die Expansion in Kleinstädte verhindert. Er macht aber auch klar, dass sein Konzern den Verkehr weltweit elektrifizieren wird.
●Daniel Zwick
Klimaziele
Bei der Bekämpfung von Treibhausgasen haben sich Politik und Wirtschaft festgelegt: Millionen Elektroautos sollen den Verkehr auf Europas Straßen künftig klimaneutral machen. Unter den Deutschen jedoch wachsen die Zweifel an dieser Strategie.
●Daniel Zwick
Ressort:WirtschaftBusse und Bahnen stehen still
Busse und Bahnen stehen seit den Morgenstunden in zahlreichen Städten und Regionen still. Die Gewerkschaft Ver.di hat zu einem Warnstreik aufgerufen. Das stellt viele Menschen vor große Probleme, und auch Arbeitgeber sind verärgert.
Ressort:Nordrhein-WestfalenWuppertal
Es gibt wieder technische Probleme an den Zügen des Wuppertaler Wahrzeichens. Den Stadtwerken reicht es – der Hersteller soll nun verklagt werden. Bald fahren die neuen Wagen der Wuppertaler Schwebebahn nur noch am Wochenende durchs Tal.
●Stefan Laurin
Ressort:Gegen den Corona-KollerPodcast
In der Corona-Zeit wurde die Fahrt mit der U-Bahn plötzlich zum Angstszenario, die Straßen leer, dafür gibt es immer mehr Pop-up-Radwege. Im Podcast spricht Barbara Lenz vom Institut für Verkehrsforschung darüber, welche Lehren wir aus dem Krisen-Verkehr ziehen können.
●Sonja Gillert
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Ressort:WirtschaftFahrgastzahlen eingebrochen
Nur maximal 15 Prozent der üblichen Fahrgäste verzeichnet die Bahn. Das wird massive finanzielle Folgen haben. Trotzdem hält der Konzern auch zu Ostern fast alle Verbindungen aufrecht. Die Deutschen nutzen das nicht aus.
●Philipp Vetter
Ressort:kmpktLangzeitstudie zeigt
Um zur Arbeit zu kommen, greifen noch immer die meisten auf Auto und Bahn zurück, anstatt mit dem Fahrrad zu fahren. Eine neue Langzeitstudie mit über 200.000 Teilnehmern zeigt nun aber, wie lohnenswert Fahrradfahren wirklich ist.
●Britta Sieling
Nichts funktioniert
Endlose Baustellen, brüchige Brücken, verspätete Züge, langsames Internet, marode Schulen, vermurkste Energiewende: Vieles läuft in Deutschland nicht mehr so, wie es sollte. Realität und Wunschdenken driften weit auseinander. Beobachtungen zur Lage der Nation.
●Stefan Aust
Ressort:HamburgVerkehrswende
Bis Ende der 2020er-Jahre könnten Fahrpläne überflüssig werden. Die Hansestadt muss dafür künftig aber womöglich deutlich mehr für den Betrieb ihres Verkehrsunternehmens zahlen.
●Olaf Preuß
Ressort:AuslandNeuer Koalitionsvertrag
Der neue Koalitionsvertrag der wiedergewählten Regierung in Luxemburg dürfte Einheimische wie Pendler freuen: mehr Lohn und Urlaub, kostenloser öffentlicher Nahverkehr und Legalisierung von Cannabis.
Ressort:Nordrhein-WestfalenVerkehrspolitik
Eine aktuelle Studie fordert mehr S-Bahnhöfe am Rande des Ruhrgebiets. Das soll mehr Menschen dazu bringen, das Auto stehen zu lassen und auf die Bahn umzusteigen. In Anbetracht drohender Diesel-Fahrverbote gewinnt die Studie an Bedeutung.
Ressort:WirtschaftVerkehr
Den Städten droht der Verkehrskollaps – als besonders problematisch erweist sich die sogenannte letzte Meile, die viele abhält, das Auto stehen zu lassen. Um das zu ändern, müssen vier Herausforderungen bewältigt werden.
●Christine Haas
Ressort:Nordrhein-WestfalenRhein-Ruhr-Express
Der Rhein-Ruhr-Express geht zum Jahresende auf die Schiene. Doch beim Ausbau der Infrastruktur gibt es in Düsseldorf massiven Widerstand. Denn für den Bau einer Schallschutzwand sollen alte Bäume gefällt werden. Nicht der einzige Streitpunkt.
●Guido M. Hartmann
Ideenwettbewerb
„Wenn du nicht mehr weiterweißt, gründe einen Arbeitskreis!“ Frei nach diesem alten Motto lässt das Verkehrsministerium jetzt Bürger für sich arbeiten. Das kann nur ein schlechter Witz sein!
●Henryk M. Broder
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