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Nahverkehr: Aktuelle News zu Planung, Politik & Finanzierung


Nahverkehrspolitik
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02.02.2026, Köln: Flaggen weisen vor dem Betriebshof Nord der Kölner Verkehrsbetriebe auf einen Warnstreik hin. Verdi ruft bundesweit zu Warnstreiks im Nahverkehr auf, Fahrgäste in zahlreichen deutschen Städten müssen sich am Montag auf erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen. Foto: Henning Kaiser/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Artikel enthält Videos
Ressort:DeutschlandUnverhältnismäßige Eskalation

Warnstreiks legen Nahverkehr lahm  Ausfälle in 150 Städten  Schulpflicht gilt

Die Gewerkschaft Verdi ruft zu Warnstreiks auf. In 15 Bundesländern kommt der Nahverkehr fast zum Erliegen, Eltern müssen Kinder zur Schule bringen. Welche Städte und Landkreise betroffen sind, zeigt WELT in einer Übersicht.


ARCHIV - 29.10.2023, Berlin: Unterwegs mit dem Regio: Bei Lockangeboten zum Deutschlandticket mit günstigeren Preisen oder besonders kurzen Laufzeiten ist größte Vorsicht geboten. (zu dpa: «Bundesfinanzierung für Deutschlandticket bis 2030 klar») Foto: Christoph Soeder/dpa/dpa-tmn +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:WirtschaftFinanzsorgen

Im Nahverkehr droht noch dieses Jahr die Streichung von vielen Bussen und Bahnen

Weniger Busse und Bahnen, Vollsperrungen auf zentralen Strecken: Der Präsident des Nahverkehrsverbands VDV warnt davor, dass Fahrgäste die Folgen der Finanzierungs­lücken des ÖPNV ausbaden werden.


Klemens Handke

HOLON Mover
Ressort:HamburgStrecken festgelegt

Autonome Busse bedienen bald 37 Quadratkilometer von Hamburg

Seit Jahren ist der Betrieb vorbereitet worden. Mitte 2025 werden die ersten autonom fahrenden On-Demand-Busse der Firmen Moia und Holon durch Hamburg rollen. Seit Freitag stehen auch die Strecken fest, die zum Start bedient werden.


Fünf Wochen lang wird die U1 auf einem Teilabschnitt durch Busse ersetzt
Ressort:HamburgFünf Wochen Ersatzverkehr

Lange Sperrung der U1 im Hamburger Norden

Vom 4. November an müssen sich Fahrgäste der Hamburger U-Bahnlinie U1 auf Einschränkungen einstellen. Zwischen den Haltestellen Lattenkamp und Ohlsdorf fahren bis zum 10. Dezember keine Züge. Grund sind Arbeiten für Deutschlands größtes U-Bahn-Projekt.


Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Linke, ist von der geplanten Eigenkapitalerhöhung der Bahn nicht begeistert  (Archivbild)
Ressort:DeutschlandEigenkapitalerhöhung

Die Deutsche Bahn lieber zerschlagen  Ramelow wütend über Haushalts-Pläne der Ampel

Den Haushaltsplan der Ampel-Regierung, die Deutsche Bahn mit mehr Eigenkapital auszustatten, lehnt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) ab. Eine Zerschlagung käme für ihn infrage  dafür fährt Ramelow auch mit konkreten Plänen und einer Stiftung auf.



Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr - Hamburg
Ressort:HamburgVerdi ruft auf

Neuer Streik im Hamburger Nahverkehr

Der Tarifkonflikt bei der Hamburger Hochbahn ist gelöst, aber beim zweiten Hamburger Verkehrsunternehmen, den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holsten, schwelt er noch. Deshalb treten deren Busfahrerinnen und Busfahrer ab Donnerstag drei Tage in den Ausstand.


Semesterticket wird zum vergünstigten Deutschlandticket
Ressort:HamburgSemester- wird zu Deutschlandticket

Studierende in Hamburg fahren bald günstiger mit Bus und Bahn

Für Zehntausende Studierende in Hamburg wird das deutschlandweite Reisen im Nahverkehr günstiger und einfacher. Bisher war ein Aufpreis zum Semesterticket nötig, um daraus ein Deutschlandticket zu machen. Der fällt nun weg. Und auch der Grundpreis sinkt.


Warnstreik von Verdi und Klimastreiks von Fridays for Future
Ressort:HamburgFridays for Future und Verdi

Wenn wir jetzt nichts ändern, fahren in zehn Jahren keine Busse und Bahnen mehr

Der Nahverkehr ist ein wesentlicher Baustein der Verkehrswende. Für einen besseren Klimaschutz müssen die Jobs dort attraktiver werden, meint Fridays for Future  und geht mit Verdi auf die Straße. In Hamburg versammeln sich hunderte Demonstranten


Das Deutschlandticket verursacht Verluste
Weltplus ArtikelNahverkehr

Wird so nicht mehr aufgehen  So teuer könnte das Deutschlandticket bald werden

Die Nahverkehrsunternehmen beklagen, dass derzeit nur die Kosten stark steigen, die Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf aber sinken. Nächstes Jahr könnte daher das Deutschlandticket teurer werden. Die Unternehmen kritisieren vor allem eine Schwachstelle des Tickets.


Philipp Vetter

Spatenstich zum Bau der neuen U-Bahnlinie U5
Ressort:HamburgNahverkehr

Milliardenzusage vom Bund für U-Bahn-Bau in Hamburg

Hamburg baut mit der U-Bahn-Linie 5 eine neue Ost-West-Verbindung durch die Stadt. Für das erste Teilstück hat der Bund nun eine Förderzusage von mindestens 1,3 Milliarden Euro erteilt. Für die Stadt eine wichtige Nachricht. Denn sie hatte hoch gepokert.


Julia Witte genannt Vedder

Deutschlandticket
Ressort:WirtschaftPreisliche Oberkante

Studenten bekommen ermäßigtes Deutschlandticket

Für knapp 30 Euro können Studierende in Zukunft den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland nutzen. Das ermäßigte Deutschlandticket soll die regionalen Semestertickets ablösen. Das Deutsche Studierendennetzwerk spricht von einer preislichen Oberkante.


Nahverkehr Hamburg
Ressort:HamburgNeuer S-Bahn-Tunnel

Das sind die verbliebenen Trassen

Der Hamburger Senat hat sich beim geplanten Bau des neuen S-Bahn-Tunnels vom Hauptbahnhof nach Altona auf zwei mögliche Varianten festgelegt, für die die Planungen nun konkreter werden sollen. Nutzen soll das auch dem Deutschlandtakt der Bahn.


Julia Witte genannt Vedder

Fridays for Future stellt Verkehrs-Sofortprogramm vor Artikel enthält Videos
Ressort:DeutschlandKlimaaktivisten

Fridays for Future fordert Tempolimit  und Rücktritt von Wissing

Um die Klimaziele auch im Verkehrssektor zu erreichen, haben die Aktivisten von Fridays for Future ihre Vorschläge vorgestellt. Neben dem Tempolimit auf Autobahnen von 120 Stundenkilometern, dem Ausbau des Nahverkehrs und der Bahn wollen sie die Entlassung des Verkehrsministers Volker Wissing.


Fahrgäste besteigen im Hauptbahnhof einen Zug der S-Bahn. Künftig sollen die S-Bahnen einen eigenen Tunnel haben
Ressort:HamburgDeutschlandtakt der Bahn

Jahrhundertfrage  So will Hamburg seinen Hauptbahnhof entlasten

Der Hamburger Hauptbahnhof ist überlastet. Seit Jahren wird über Lösungen diskutiert, eine wird nun konkret. Am Montag sind mögliche Trassen für einen neuen S-Bahn-Tunnel vorgestellt worden. Er soll das bisherige Schienennetz um bis zu 60 Prozent entlasten


Julia Witte genannt Vedder


Eine Regionalbahn der Deutschen Bahn fährt aus dem Hamburger Hauptbahnhof aus
Ressort:WirtschaftÖPNV

Was Sie über das Deutschlandticket wissen müssen

Bald ist es soweit: Das Deutschlandticket kommt. Doch ab wann gilt und wie viel wird es kosten? Wo und für welche Verkehrsmittel? WELT gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.


Susanne Ködel

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Ressort:Kick-offPodcast  Das bringt der Tag

49 statt 9 Euro  Warum ist das mit dem Ticket so schwer?

Seit Monaten lässt das 49-Euro-Ticket auf sich warten. Dabei hatte das Land mit dem 9-Euro-Ticket im Sommer bereits einen Testlauf. Diese Woche stehen erneut Bund-Länder-Gespräche an. WELT-Redakteur Matthias Kamann erklärt, wo es hakt und welche Regeln für die Kunden gelten sollen.


Sebastian Beug

Der Hamburger Verkehrsverbund nimmt bereits Vorbestellungen für das geplante 49-Euro-Deutschlandticket an, auch wenn die Einführung erst im Mai sein könnte
Ressort:DeutschlandDeutschlandticket

49-Euro-Ticket kommt laut Verkehrsunternehmen erst im Mai

Das neue Nahverkehrsticket war für Anfang 2023 geplant, tatsächlicher Start könnte aber auch im Mai sein. Für den Prozess der Umstellung würden die deutschen Verkehrsunternehmen länger brauchen. Und auch die Finanzierung ist noch nicht abschließend geklärt.


Regionalbahn-Fahrgäste in Berlin
Ressort:DeutschlandMobilität

Bundesweites Nahverkehrsticket auch für Bedürftige? Fehlanzeige

Das 49-Euro-Ticket bringt Berufspendlern große finanzielle Entlastung. Für Menschen, die auf Ermäßigungen angewiesen sind  neben Sozialhilfe-Empfängern viele Studenten und Azubis  ist keine günstigere Variante vorgesehen. Aber ein Bundesland hat zumindest eine Idee für junge Menschen.


Matthias Kamann

Die Ampelkoalition hat angekündigt, nach dem Erfolg des auf drei Monate befristeten Neun-Euro-Tickets ein Nachfolgeangebot zu schaffen, das zwischen 49 und 69 Euro kosten soll
Ressort:PanoramaBei bestimmtem Höchstpreis

Mehrheit würde Nachfolge-Angebot des Neun-Euro-Tickets kaufen

Nach Auslaufen des bundesweiten Neun-Euro-Tickets sprechen sich in einer Umfrage rund 30 Prozent der Deutschen für ein Nachfolgemodell aus, das nicht mehr als 29 Euro kostet. Etwa jeder Fünfte wäre bereit, auch deutlich mehr zu zahlen.


Kein alternativer Text für dieses Bild vorhanden
Ressort:DeutschlandSchienenverkehr

An diesen zwei Projekten muss sich Wissing künftig messen lassen

Nach Monaten des Abwartens wagt Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) zwei Festlegungen: Auf ein neues Sanierungsprogramm fürs Schienennetz und auf ein Nachfolgemodell fürs 9-Euro-Ticket. Beides ist für ihn riskant. Zudem drohen massive Behinderungen durch Sperrung zahlreicher Hauptstrecken.


Matthias Kamann

Hat gerade keinen guten Stand bei den Ländern: Bundesfinanzminister Christian Lindner
Weltplus ArtikelNeues Nahverkehrsticket

Im Milliarden-Gefeilsche zwischen Bund und Ländern wird der Ton rauer

Das 9-Euro-Ticket ist Geschichte. An der Frage der Finanzierung eines Nachfolgers könnte sich der schwelende Grundsatzstreit ums Geld neu entzünden  die Balance zwischen Bund und Ländern hat sich während der jüngsten Krisen grundlegend verschoben. Berlin will das nicht länger hinnehmen.


Karsten Seibel

HVV-Geschäftsführerin Anna-Theresa Korbutt vor einem Bus der Hochbahn
Ressort:HamburgDer HVV nach dem 9-Euro-Ticket

Ich hoffe, dass wir den Schwung mitnehmen

Der Hamburger Verkehrsverbund will viele der zusätzlichen Fahrgäste aus Zeiten des 9-Euro-Tickets behalten. Neue Angebote sollen dabei helfen, den Bus- und Bahnverkehr attraktiv zu halten. Kritiker fordern jedoch nachhaltig günstigere Preise statt Lockangebote.


Thomas Kaufner

Passagiere gehen an einem Bahnhof an Fahrkartenautomaten vorbei
Ressort:WirtschaftÜber drei Monate

9-Euro-Ticket wurde insgesamt 52 Millionen Mal verkauft

Im Laufe von drei Monaten sind rund 52 Millionen 9-Euro-Tickets verkauft worden. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen drängt auf eine Anschlusslösung. Jeder zehnte Nutzer habe bei mindestens einer Fahrt nicht das Auto genommen, weil er das Ticket hatte.



Karla Thune (Name geändert): „Ich würde gerne häufiger meine Söhne besuchen“
Weltplus ArtikelEnde des 9-Euro-Tickets

Lindners Gratismentalität-Vorwurf? Empfinde das als verachtend

Der Bundesfinanzminister rügt beim 9-Euro-Ticket eine Gratismentalität. Doch manchen armen Menschen hat es eine zuvor nicht gekannte Mobilität ermöglicht. Betroffene fürchten nun, in räumliche Isolation zurückgezwungen zu werden. Zwei von ihnen erzählen, was das Ticket bedeute.


Jörg Wimalasena

Michael Theurer, Verkehrsstaatssekretär, könnte sich ein 69-Euro-Ticket vorstellen
Ressort:DeutschlandNahverkehrsticket

FDP-Staatssekretär Theurer offen für 69-Euro-Ticket

Anders als sein Parteichef würde Staatssekretär Michael Theurer (FDP) ein Nachfolgemodell des 9-Euro-Tickets unterstützen. Die Variante für 69 Euro findet er sehr interessant. Das Dienstwagenprivileg will Theurer aber nicht abschaffen.


Für die SPD ist das 9-Euro-Ticket ein Erfolg – sie will ein Nachfolgemodell
Ressort:DeutschlandStudie

Erste Daten deuten darauf hin, dass mit dem 9-Euro-Ticket mehr Verkehr erzeugt wird

Laut einer Studie führt das 9-Euro-Ticket nicht zu weniger Verkehr auf den Straßen. Es deutet sich an, dass wir hier keinen klaren Klimavorteil mit dieser Aktion haben, sagt ein Forscher. SPD-Chef Lars Klingbeil fordert eine Übergewinnsteuer  zur Finanzierung eines Nachfolgers für das 9-Euro-Ticket.


Ein Schild mit der Aufschrift "Dein Weg zum 9-Euro-Ticket" steht im Hauptbahnhof.
Ressort:HamburgNahverkehr

Hamburg setzt auf Fortsetzung des 9-Euro-Tickets

Hamburgs Verkehrssenator Anjes Tjarks drängt auf bundesweit gültige Fahrkarten als Nachfolge für das 9-Euro-Ticket. Die wären teurer, würden den Einstieg in Bus und Bahn aber dennoch attraktiver machen, glaubt der Grünenpolitiker. Solange lockt Hamburg mit vereinzelten Günstigpreisen.


Julia Witte genannt Vedder

Ein Foto von einer Stadtbahn mit Corona-Warnzeichen auf den Türen
Ressort:Nordrhein-WestfalenEssen

Ende des 9-Euro-Ticket? Forderung nach Fortführung eines bundesweiten Tickets für den Nahverkehr

In der Diskussion über eine Verlängerung des 9-Euro-Tickets schlagen Verbraucherschützer ein bundesweites 29-Euro-Ticket vor. Jugendverbände machen sich für einen langfristig kostenlosen Nahverkehr für alle stark.


Volker Wissing mit einem «9-Euro-Ticket», das ihm im Mainzer Hauptbahnhof von einem Umweltaktivisten überreicht wurde.
Ressort:DeutschlandKünftiges Abomodell

Verkehrsminister Wissing hofft auf Nachfolge für 9-Euro-Ticket ab Jahresende

Billig, einfach, deutschlandweit  die Vorteile des Neun-Euro-Tickets liegen für Verkehrsminister Wissing auf der Hand. Deshalb wird nun über das Anschlussmodell diskutiert. Laut Wissing wäre eine Alternative schon zum Jahresende möglich  wenn sich Bund und Länder einigen können.


Start des 9-Euro-Tickets - Hamburg
Ressort:Hamburg9-Euro-Ticket

So lief der Start in den ersten Tag

Seit dem frühen Mittwochmorgen sind auch in Hamburg und Schleswig-Holstein Bus- und Bahnfahrten besonders billig. Zum Start des 9-Euro-Tickets ist der ganz große Andrang auf den Nahverkehr bisher ausgeblieben. Doch im Regionalexpress nach Westerland gab es schon die ersten Sylt-Stürmer.


Nahverkehr in Hannover
Ressort:DeutschlandDefizit steigt

Öffentlichem Nahverkehr fehlen laut Städtetag 1,7 Milliarden Euro

Von Juni bis August sollen die Deutschen den Öffentlichen Nahverkehr für neun Euro im Monat nutzen können. Doch das reißt noch größere Löcher in die Verkehrsunternehmen. Der Städtetag fordert daher höhere Zuschüsse vom Bund.


Der Nahverkehr im Ruhrgebiet solle sich mehr zusammenschließen, so die MBI
Ressort:Nordrhein-WestfalenFührungsebene

Verschlankung bei Verkehrsbetrieb Ruhrbahn geplant

Beim Verkehrsbetrieb Ruhrbahn soll Führungspersonal abgebaut werden. Die Stelle des zweiten Geschäftsführers soll wegfallen. Auslöser sei ein geschmackloses Foto, das der bisherige Posteninhaber verschickt hatte.


Stefan Laurin



Ressort:GeschichteGM-Verschwörung

Gegen diesen Skandal ist VWs Dieselgate ein Klacks

Um den Absatz von Autos, Benzin oder Reifen zu steigern, taten sich US-Firmen seit den 20er-Jahren zusammen: Sie kauften Straßenbahnen auf  und ruinierten sie. So wurden Amerikas Städte autofreundlich.


Berthold Seewald

Nach einem Einbruch im Frühjahr 2020 erfreuen sich E-Roller von Lime in deutschen Städten zunehmender Beliebtheit
Ressort:WirtschaftLime, Tier, Voi

Elektro-Scooter sind die Gewinner der Pandemie

Durch die Corona-Krise sind viele Menschen von U-Bahn und Bus auf Elektroroller umgestiegen. Beim Anbieter Lime glaubt man, dass der Trend anhalten wird. Die Kunden der Scooter-Firmen haben zudem ihr Verhalten an einem Punkt verändert.


Philipp Vetter

Bayernweite Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht
Ressort:WirtschaftÖPNV in der Pandemie

Ein Sprechverbot können und wollen wir nicht verhängen

Wie gefährlich ist der Nahverkehr in der Pandemie? Der Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen beteuert, dass Bus und Bahn sicher sind. Trotzdem appelliert Ingo Wortmann, während der Fahrt nicht zu sprechen.


Philipp Vetter

Auf dem Abstellgleis? New Yorks staatliches Verkehrsunternehmen MTA steckt in der größten Krise seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren
Weltplus ArtikelMillarden-Verluste

New York vor dem Niedergang? Der Fahrplan in die Apokalypse wäre erst der Anfang

Die U-Bahn gilt als Lebensader der Metropole. Aber in der Krise wird sie kaum noch genutzt. Deshalb überlegt der Betreiber, fast jede zweite Linie zu streichen. Für New Yorks Wirtschaft wäre das eine Katastrophe. Doch es wird immer schwieriger, den Kollaps der Stadt zu verhindern.


Stefan Beutelsbacher

Dara Khosrowshahi studierte Elektrotechnik und Elektronik an der Brown University
Weltplus ArtikelUber-Chef Dara Khosrowshahi

Deutsche Gesetze sollten ökologischer, ökonomischer und praktischer werden

Der Uber-Chef spricht über die harten Bedingungen in Deutschland und wie ihm der hiesige Gesetzgeber das Geschäft zerstört  indem er etwa die Expansion in Kleinstädte verhindert. Er macht aber auch klar, dass sein Konzern den Verkehr weltweit elektrifizieren wird.


Daniel Zwick


Weltplus ArtikelKlimaziele

Das Misstrauen der Deutschen gegen das E-Auto wächst

Bei der Bekämpfung von Treibhausgasen haben sich Politik und Wirtschaft festgelegt: Millionen Elektroautos sollen den Verkehr auf Europas Straßen künftig klimaneutral machen. Unter den Deutschen jedoch wachsen die Zweifel an dieser Strategie.


Daniel Zwick

Warnstreiks im öffentlichen Dienst - München
Ressort:WirtschaftBusse und Bahnen stehen still

Anschlag auf die Allgemeinheit  Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr

Busse und Bahnen stehen seit den Morgenstunden in zahlreichen Städten und Regionen still. Die Gewerkschaft Ver.di hat zu einem Warnstreik aufgerufen. Das stellt viele Menschen vor große Probleme, und auch Arbeitgeber sind verärgert.


Wegen technischer Probleme wird die Wuppertaler Schwebebahn ein Jahr lang an Werktagen außer Betrieb genommen
Ressort:Nordrhein-WestfalenWuppertal

Für Wuppertal ist das ein Tiefschlag

Es gibt wieder technische Probleme an den Zügen des Wuppertaler Wahrzeichens. Den Stadtwerken reicht es  der Hersteller soll nun verklagt werden. Bald fahren die neuen Wagen der Wuppertaler Schwebebahn nur noch am Wochenende durchs Tal.


Stefan Laurin

200318_Welt_Podcast_Corona
Ressort:Gegen den Corona-KollerPodcast

So muss sich der öffentliche Verkehr nach der Krise verändern

In der Corona-Zeit wurde die Fahrt mit der U-Bahn plötzlich zum Angstszenario, die Straßen leer, dafür gibt es immer mehr Pop-up-Radwege. Im Podcast spricht Barbara Lenz vom Institut für Verkehrsforschung darüber, welche Lehren wir aus dem Krisen-Verkehr ziehen können.


Sonja Gillert


Menschenleere Bahnsteige im Kölner Hauptbahnhof, Themenfoto: Corona Shutdown, Koeln - Foto: Jogi/Schmitz Eibner-Pressefoto | Verwendung weltweit
Ressort:WirtschaftFahrgastzahlen eingebrochen

Die Bahn-Zahlen zeigen, wie diszipliniert die Deutschen sind

Nur maximal 15 Prozent der üblichen Fahrgäste verzeichnet die Bahn. Das wird massive finanzielle Folgen haben. Trotzdem hält der Konzern auch zu Ostern fast alle Verbindungen aufrecht. Die Deutschen nutzen das nicht aus.


Philipp Vetter

Happy business people riding bicycles on city street
Ressort:kmpktLangzeitstudie zeigt

Warum es sich lohnt, wenn du mit dem Fahrrad zur Arbeit fährst

Um zur Arbeit zu kommen, greifen noch immer die meisten auf Auto und Bahn zurück, anstatt mit dem Fahrrad zu fahren. Eine neue Langzeitstudie mit über 200.000 Teilnehmern zeigt nun aber, wie lohnenswert Fahrradfahren wirklich ist.


Britta Sieling

wams TT nix geht mehr  vogel
Weltplus ArtikelNichts funktioniert

Deutschland außer Betrieb

Endlose Baustellen, brüchige Brücken, verspätete Züge, langsames Internet, marode Schulen, vermurkste Energiewende: Vieles läuft in Deutschland nicht mehr so, wie es sollte. Realität und Wunschdenken driften weit auseinander. Beobachtungen zur Lage der Nation.


Stefan Aust

Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der Hochbahn, vor einem Elektrobus. Neben der Elektromobilität baut das Unternehmen die Taktzeiten in der Stadt deutlich aus
Ressort:HamburgVerkehrswende

Die Hochbahn investiert massiv in den Fünf-Minuten-Takt

Bis Ende der 2020er-Jahre könnten Fahrpläne überflüssig werden. Die Hansestadt muss dafür künftig aber womöglich deutlich mehr für den Betrieb ihres Verkehrsunternehmens zahlen.


Olaf Preuß

Luxemburg - Verkehrsstau
Ressort:AuslandNeuer Koalitionsvertrag

Luxemburg will als erstes Land weltweit einen kostenlosen Nahverkehr

Der neue Koalitionsvertrag der wiedergewählten Regierung in Luxemburg dürfte Einheimische wie Pendler freuen: mehr Lohn und Urlaub, kostenloser öffentlicher Nahverkehr und Legalisierung von Cannabis.


Berufspendler im Ruhrgebiet sollen mit einem attraktiveren Nahverkehrsangebot von den Straßen gelockt werden - so fordert eine Studie des Regionalverbands Ruhr
Ressort:Nordrhein-WestfalenVerkehrspolitik

RVR-Studie fordert mehr S-Bahnhöfe am Rand des Ruhrgebiets

Eine aktuelle Studie fordert mehr S-Bahnhöfe am Rande des Ruhrgebiets. Das soll mehr Menschen dazu bringen, das Auto stehen zu lassen und auf die Bahn umzusteigen. In Anbetracht drohender Diesel-Fahrverbote gewinnt die Studie an Bedeutung.


Electro-Scooter-Sharing in Paris: Städte experimentieren mit neuen Formen des Individualverkehrs
Ressort:WirtschaftVerkehr

So soll das 800-Meter-Problem auf dem Heimweg gelöst werden

Den Städten droht der Verkehrskollaps  als besonders problematisch erweist sich die sogenannte letzte Meile, die viele abhält, das Auto stehen zu lassen. Um das zu ändern, müssen vier Herausforderungen bewältigt werden.


Christine Haas

Zwei Züge des RRX im neuen Dortmunder Depot. Die ersten werden zwischen Paderborn und Düsseldorf unterwegs sein
Ressort:Nordrhein-WestfalenRhein-Ruhr-Express

Bürgerinitiative wehrt sich gegen RRX-Monsterwand

Der Rhein-Ruhr-Express geht zum Jahresende auf die Schiene. Doch beim Ausbau der Infrastruktur gibt es in Düsseldorf massiven Widerstand. Denn für den Bau einer Schallschutzwand sollen alte Bäume gefällt werden. Nicht der einzige Streitpunkt.


Guido M. Hartmann

Rauchen im Auto sollte immer und überall verboten werden, fordert WELT-Autor Henryk M. Broder
Weltplus ArtikelIdeenwettbewerb

Sollen Bürger jetzt die Arbeit der Ministerien machen?

Wenn du nicht mehr weiterweißt, gründe einen Arbeitskreis! Frei nach diesem alten Motto lässt das Verkehrsministerium jetzt Bürger für sich arbeiten. Das kann nur ein schlechter Witz sein!


Henryk M. Broder

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