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(一)Home
(二)Themen
Rohstoffe: Aktuelle News & Nachrichten zu Preise & Handel
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Noch besser als Gold
Silber steht an der Börse seit Langem im Schatten von Gold. Doch in diesem Jahr liegt das „Gold des kleinen Mannes“ bei der Wertentwicklung vorn. Auch in Zukunft spricht einiges dafür, dass sich diese Entwicklung so fortsetzt. WELT hat die dazu passenden Produkte herausgesucht.
●Daniel Eckert
Ressort:WirtschaftRohstoffe aus Kenia
Afrika ist reich an Rohstoffen, die auch Deutschland gut gebrauchen könnte. Robert Habeck will während seiner Kenia-Reise deshalb Kontakte pflegen. Noch vor Abflug erklärt er die Vorzüge Deutschlands. Doch nach zwei Tagen ist der Optimismus weg.
●Philipp Vetter
Ressort:Nordrhein-WestfalenEinzelhandel in NRW
Jedes Jahr verschwinden etwa zehn Prozent der Einzelhändler vom Markt durch Aufgabe oder Insolvenz, erklärt der deutsche Handelsverband. In NRW starten die Händler mit gedämpften Erwartungen in das wichtige Vorweihnachtsgeschäft – hoffen aber auf Besuchermagnete wie Weihnachtsmärkte.
●Guido M. Hartmann
Rohstoff-Abhängigkeit
Bei der Beschaffung von Rohstoffen ist Deutschland enorm abhängig von China. Nun zeigt eine Untersuchung, wie groß die Gefahr bei einem Handelskonflikt allein durch möglicherweise ausfallende Lithiumlieferungen wäre. Insbesondere für die Autoindustrie wäre das kaum zu kompensieren.
●Philipp Vetter
Heikle Handelsbeziehungen
Die EU tritt oft als Verteidiger von Bürgerrechten und Demokratie auf. Doch eine neue Untersuchung zeigt: Die wirtschaftlichen Beziehungen zu sogenannten „Halb-Demokratien“ wurden stark ausgebaut, da Europa darauf angewiesen ist. Gleichwohl: Die EU riskiert mit diesen Bündnissen viel.
●Stefan Beutelsbacher
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Batterie-Recycling
Die Recycling-Quoten der EU-Batterieverordnung verpflichten Europas Autoindustrie in den kommenden Jahren, dass die Batterien aus alten E-Autos wiederverwendet werden. Mercedes hat nun als erster Autohersteller eine Recyclinganlage eröffnet. Es gibt nur einen entscheidenden Haken.
●Daniel Zwick
Handels- und Gastronomieketten
Seit 2023 müssen Getränke und Speisen zum Mitnehmen auch in Mehrwegbehältern angeboten werden. Die Pflicht scheint allerdings völlig verpufft. Die Menge an Einwegverpackungen steigt. Umweltverbände wollen die Einweg-Nutzer zur Kasse bitten.
●Michael Gassmann
Ressort:WissenschaftPermafrost taut auf
Im Boden der Arktis liegt seit Jahrzehnten hochgiftiger Abfall. Weil der Permafrost langsam auftaut, wächst die Gefahr durch das Gift. Ein deutscher Forscher erklärt, was jetzt droht – und wo zunehmend Mammutknochen auftauchen.
●Verena Müller
Ressort:WissenschaftDioxine und Mikroplastik
52 Millionen Tonnen Kunststoffmüll sollen in einem einzigen Jahr in die Umwelt gelangt sein – als Asche und als Dioxine. Eine Datenanalyse enthüllt: In Ländern wie Indien und in Nigeria versucht man der Plastikflut inzwischen offenbar oft mit Feuer beizukommen.
●Stefan Parsch
Ressort:WirtschaftOnline-Werbung
Statt konventioneller Werbung setzen viele Firmen auf Werbung mit Internet-Persönlichkeiten. Gerade in Deutschland hat es diese Form des Marketings jedoch schwer. Das zeigt auch der Vergleich mit dem Ausland. Denn in Deutschland gibt es ein besonderes Marktphänomen.
●Christoph Kapalschinski
CO2-Pass für jedes Gebäude
Der komplette CO2-Verbrauch einer Immobilie, ihrer verwendeten Materialien, soll künftig dokumentiert werden. Das fordern Brüssel und Berlin zunächst für Neubauten und später auch für den Bestand. Das politische Debakel ist absehbar.
●Michael Fabricius
Ressort:AuslandBelgrad
In Belgrad sind nach Polizeischätzungen 27.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Wiederaufnahme des Lithium-Abbaus zu protestieren. Der Abbau ruht seit 2022, doch kürzlich gab die Regierung die Förderung wieder frei. Sie kommt damit auch Wünschen aus Deutschland nach.
Höchststände trotz Krise
Wegen der Börsen-Korrektur suchen viele Anleger nach krisenfesten Anlagen, die trotzdem Rendite bringen. Gold ist dabei erste Wahl. Denn es funktioniert anders als der Rest der Finanzmärkte. WELT erklärt, wie Sie einsteigen und warum das gerade jetzt sinnvoll erscheint.
●Daniel Eckert
Ressort:AuslandSambia
Wenn es um die Rohstoffe der Zukunft geht, steht in Afrika meist der Kongo im Fokus. Dabei lagern auch im deutlich stabileren Sambia große Kupfervorräte. Das macht das Land begehrt für Investoren – allen voran aus China. Der Westen scheint das Potenzial dagegen noch nicht erkannt zu haben.
●Philipp Mattheis
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Ressort:WirtschaftHandelsstreit
China reagiert auf die Androhung von Strafzöllen aus der EU: Die Regierung in Peking leitet eine Anti-Dumping-Untersuchung ein und droht ihrerseits der EU mit einer Handelsbeschränkung. Betroffen wären Produkte aus Schweinefleisch.
Ressort:VerbraucherElektroschrott
Die Deutsche Umwelthilfe spricht von einem „Armutszeugnis“ für die Discounter: Lidl und Aldi Süd sind von zwei Gerichten an ihre Verpflichtung zur Rücknahme von Elektroschrott erinnert worden. Hintergrund ist eine Gesetzesnovelle von 2022.
Ressort:WissenschaftZement-Recycling
Zement ist zum Bauen bisher unverzichtbar – zugleich stellt das Material einen echten Klimakiller dar. Denn bei der Herstellung fallen hohe CO₂-Emissionen an. Britische Forscher haben nun ein cleveres Verfahren entwickelt, um Zement aus Altbeton zu recyceln.
●Stefan Parsch
33 Prozent seit Jahresbeginn
Der Silberpreis erreichte vergangene Woche seinen höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Getrieben wird die starke Nachfrage vor allem von der Industrie – aber nicht allein. Für eine Fortsetzung der Rallye spricht viel. WELT erklärt, wie Anleger am besten profitieren.
●Daniel Eckert
Recycling
Plastik findet sich überall: in Verpackungen, Möbeln, Textilien – und dessen Reste in Tiermägen und selbst im Gehirn des Menschen. Weil bisherige Recyclingmethoden scheitern, wird noch immer ein Großteil verbrannt. Jetzt soll eine neue Anlage in Frankreich das wachsende Problem lösen.
●Verena Müller
Steigender Goldpreis
Gold ist so teuer wie nie zuvor. Die Studie „In Gold we trust“ macht neue Gesetzmäßigkeiten bei der Preisbildung aus. Alte Gewissheiten bröckeln. Doch für Sparer ist das eine gute Nachricht: Das Preisziel erreicht ungeahnte Höhen.
●Michael Höfling
Sambia
Jahrelang hat der Westen zugeschaut, wie sich China in Afrika breitmachte, sich Zugriff auf die Rohstoffe sicherte, die für die Energiewende unverzichtbar sind: Kupfer, Kobalt und Lithium. Nun erkennt man, wie riskant das ist – und steuert um. Ein Land könnte Speerspitze einer neuen Strategie sein.
●Philipp Mattheis
Kobalt
Werden die Lieferketten für Elektroautos und Smartphones wirklich so streng kontrolliert, wie Tesla und Apple es uns weismachen wollen? Ein Reporter ist dorthin gereist, wo der schmutzigste aller Stoffe gewonnen wird. Was er im Kongo gesehen hat, ist schockierend. Aber wie gehen wir jetzt damit um?
●Michael Pilz
Ressort:WirtschaftEdelmetall
Aus Angst vor Inflation setzen deutsche Anleger wieder stärker auf Gold. Wie eine Studie zeigt, sank der private Goldbestand zwar. Barren und Münzen aber sind gefragt. Und auch die Generation Z entdeckt den Markt für das Edelmetall.
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Vernichtung von Neuware
Fast jedes vierte Produkt im deutschen Online-Handel wird zurückgeschickt. Das schadet der Umwelt, ist aber nur die Spitze eines Müllbergs. Denn weitestgehend unerkannt vernichten Händler Neuware im großen Stil. Die EU greift jetzt hart durch.
●Christoph Kapalschinski
Corona-Effekt
Sechs Jahre lang wuchs die Fahrrad-Branche und erreichte während der Corona-Pandemie ihren Höhepunkt. Nun bricht die Nachfrage schlagartig ein. Die Händler stellen ihr Sortiment um, teils gibt es Rabatte von bis zu 80 Prozent.
●Steffen Fründt
Graphit
Viele Staaten versuchen sich bei der Batterieproduktion von China zu lösen. Überall entstehen Fabriken. Doch eine entscheidende Abhängigkeit wird dadurch nicht ausgeräumt – vom Mineral Graphit, das in jeder Lithium-Ionen-Batterien steckt. Und zuletzt hat China den Zugang erschwert.
●Claudia Wanner
Rohstoff-Investments
Angebot und Nachfrage sprechen dafür, dass an den globalen Finanzmärkten ein neuer Superzyklus beginnt – die Rallye bei Rohstoffen wie Öl, Kupfer oder Kakao. WELT hat fünf ETFs identifiziert, mit denen Anleger von einem Aufschwung viele Jahre profitieren können.
●Holger Zschäpitz
Artikeltyp:MeinungScholz bei Xi
Peking tritt politisch und wirtschaftlich aggressiv auf, verstärkt die Abhängigkeit Deutschlands und zieht hier wertvolles Know-how ab. Aber wenn Kanzler Scholz am Wochenende nach China reist, kann er durchaus selbstbewusst auftreten und Forderungen stellen. Die Frage ist nur, ob er es tut.
●Michael Link
Raus aus Tech, rein in Rohstoffe
An der Börse findet, von vielen noch unbemerkt, eine erstaunliche Rotation statt. Raus aus Technologiewerten, rein in zurückgebliebene Branchen wie Energie, Industrie und vor allem Rohstoffe. WELT präsentiert eine Liste mit Aktien und Fonds, die von dem neuen Superzyklus profitieren.
●Holger Zschäpitz
Seit 2000 besser als Aktien
Gold ist von der Krisen-Anlage zum Renditebringer geworden. Für Investoren brachte ein Investment über 25 Jahre deutlich bessere Renditen als der Dax und sogar etwas bessere als die Wall Street. Experten halten deswegen eine anhaltende Gold-Rallye für folgerichtig.
●Daniel Eckert
Ressort:WissenschaftSchäden in Milliardenhöhe
Allein im Jahr 2022 fielen 62 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Viele der enthaltenen wertvollen Rohstoffe werden nicht recycelt. Laut einem neuen UN-Bericht entstehen so wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. Doch wohin mit den alten Geräten?
●Jonas-Erik Schmidt
Preis bei 2000 Euro
Im Schatten von Nvidia und Bitcoin steht der Goldpreis auf Allzeithoch. Das Edelmetall ist chronisch unterschätzt, hat es seinen Wert seit Menschengedenken behalten – während Währungen kamen und gingen. Privatanleger sollten auch deshalb einen sehr naheliegenden Fehler vermeiden.
●Michael Höfling
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Rohstoffe
In Norwegen wurde das größte Phosphat-Vorkommen der Welt gefunden. Der Rohstoff wird für Solarzellen und Elektroautos benötigt und kommt bisher meistens aus China und Afrika. Europa will die Abhängigkeit verringern, die norwegische Politik geht behutsam vor – und doch gibt es Zweifel.
●Stefan Beutelsbacher
Handel mit China
Wegen der Kriegsgefahr zwischen China und Taiwan wurde der deutschen Wirtschaft „De-Risking“ geraten. Doch aktuelle Zahlen zeigen, dass sie die Empfehlung ignoriert. Im Ernstfall droht ein Einbruch, der weit schmerzhafter wäre als im Fall Russlands. Und die Politik tut wenig bis nichts.
●Gregor Schwung
Ressort:WissenschaftKreislaufwirtschaft
In Deutschland fallen jährlich rund acht Millionen Tonnen Altholz an. Der größte Teil davon wird bislang schlicht verbrannt. Das soll sich ändern. Braunschweiger Forscher entwickeln Verfahren, mit denen Holzabfälle erneut genutzt werden können.
●Norbert Lossau
Ressort:MittelstandPrekäre Lage
Die Nachfrage nach wiederverwerteten Kunststoffen in Deutschland ist zusammengebrochen. Erste Anlagen müssen bereits schließen. Das Schicksal der Branche hängt nun an einer neuen EU-Verordnung. Doch ausgerechnet Deutschland will diese wohl blockieren.
●Carsten Dierig
Artikeltyp:MeinungRecycling
Ressourcen schonen – schön und gut. Aber schon das Lesen von Zeitungen und Büchern aus Altpapier ist ein anderes. Die Ökoschuld bedroht unsere gesamte Kultur und damit den Wesenskern des mündigen Bürgers.
●Hannah Bethke
Afrika, China, Peru
35 Milliarden Euro gibt Deutschland für Entwicklungshilfe aus. Zurück brachte das der Bundesregierung kaum etwas, im Gegensatz zu anderen Geberländern. WELT weiß exklusiv, welche neuen Forderungen die Industrie nun an die Politik stellt. Und sie offenbaren eine harte Realität.
●Dorothea Siems
Indonesien
Als größte Volkswirtschaft in Südostasien könnte Indonesien für den Westen eine Alternative zu China sein – doch Europa spielt dort kaum noch eine Rolle. Die EU gilt als moralisch belehrend und überheblich. Die Wahl am Mittwoch dürfte das Verhältnis verschlechtern.
●Christina zur Nedden
Güteraustausch
Der Handel Russlands mit den USA ist seit dem Überfall auf die Ukraine eingebrochen – außer bei einigen Gütern, die für Washington essenziell sind. Dazu gehört auch Uran. Bei einem weiteren wichtigen Rohstoff wurde Moskau jedoch durch einen anderen schwierigen Handelspartner ersetzt.
●Eduard Steiner
Ressort:WissenschaftPlastik
Massen von Plastikmüll belasten die Umwelt. Recyling kann eine Lösung sein. Forscher haben aber die Kunststoffe untersucht und extrem viele giftige Stoffe und Pestizide gefunden. Für die angestrebte Kreislaufwirtschaft ist das ein Problem.
●Annett Stein
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Edelmetall-Paradoxon
Im vergangenen Jahr verkauften viele deutsche Sparer ihre Goldbestände. Schuld ist eine ungewöhnliche Kombination am Markt. Langfristig dürfte sich die Gold-Flucht aber als Fehlentscheidung herausstellen. Denn alles deutet auf den nächsten Aufschwung.
●Daniel Eckert
Lithium
Sand, Salz, Eisen, Kupfer und Öl – fünf Rohstoffe beherrschen die Welt. Doch es gibt einen sechsten, der sie verändern könnte: Lithium. Warum es höchste Zeit ist, mit den Irrtümer der Energiewende aufzuräumen – und den Wert des „weißen Goldes“ zu erkennen. Ein Land lebt bereits davon.
●Michael Pilz
Premium und Logistik
Bei Zalando herrscht Flaute. Das Erfolgsrezept des Modeversenders beruhte einst auf Aggressivität. Nun setzt das Management auf kleinere Maßnahmen. Der Fokus liegt auf Onlineshop und Logistik. Doch Experten warnen vor zu großer Zurückhaltung.
●Christoph Kapalschinski
Container-Boom
Vietnams Wirtschaft gewinnt an Dynamik. Das zeigt sich vor allem am Containerumschlag. Internationale Reedereien bauen deshalb ihre Präsenz im Land aus. Schon jetzt gibt es Parallelen zum Wachstum Chinas in den 1990ern. Auch für Deutschland birgt das enormes Potenzial.
●Birger Nicolai
Artikeltyp:MeinungBrief aus Hongkong
Der Handel mit China bringt Deutschland Wohlstand. Aber man muss auch die ethischen und strategischen Dimensionen dieser Beziehung bedenken. Ein Land zu unterstützen, das nachweislich Menschenrechte verletzt, schadet Deutschlands Ansehen in der Welt.
●Glacier Kwong
Ressort:AuslandMenschenrechte
Mit dem europäischen Lieferkettengesetz sollen große Unternehmen bestraft werden können, falls es bei der Warenproduktion zu Verstößen gegen Menschenrechte kommt. Kritiker befürchten einen großen Bürokratieaufwand.
Ressort:HamburgHamburg
5000 Kilo schwer, 11 Millionen Euro wert – das soll die Beute einer Diebesbande beim Hamburger Kupferhersteller Aurubis gewesen sein. Sechs Männer stehen nun vor Gericht, weil sie rohsilberhaltige Zwischenprodukte beiseitegeschafft und verkauft haben sollen.
●Denis Fengler
Artikeltyp:MeinungEU-China-Gipfel
Anlässlich des EU-China-Gipfels zeigt sich Peking versöhnlich. Doch wer die Verletzungen von Freiheits- und Menschenrechten in China anspricht, bekommt die ganze Härte des Regimes zu spüren, wie EU-Parlamentarier und andere Abgeordnete wissen. Partnerschaft sieht anders aus.
●Glacier Kwong
Ressort:AuslandGipfel in Peking
Die EU führt erstmals seit Jahren wieder persönliche Gespräche mit der chinesischen Führung. Peking betrachtet Europa vorrangig als Handelspartner und Absatzmarkt – vor allem für E-Autos. Politisch steht Präsident Xi an der Seite Putins. Doch die EU hätte einen Hebel, ihn unter Druck zu setzen.
●Philipp Mattheis
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