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Ein Jahr ohne Sex
Eines Tages verordnet sich Melissa Febos – Autorin, Professorin, Ex-Domina – ein Jahr ohne Sex. „Trockenzeit“ nennt sie diese Phase, an deren Ende sie die Antwort auf eine Frage findet, die viele Menschen umtreibt: Warum war der Sex früher besser?
●Marlen Hobrack
Ressort:LiteraturWELT-Bestenliste
Ein Soziologe erklärt den fehlenden Elan in unserer Gesellschaft, ein Journalist erzählt von der Sechstagewoche – und eine Ex-Staatsanwältin packt über Cum/Ex-Geschäfte aus. Die aktuellen Sachbücher zum Mitreden.
●Marc Reichwein
„Jetzt sag doch endlich was“
In Deutschland stottert ungefähr jeder Hundertste, mehr als 800.000 Menschen. David Hugendick, selbst betroffen, beschreibt klug, was die neurophysiologische Störung bedeutet. Und wie aus einer vermeintlichen Schwäche eine Stärke wird.
●Mara Delius
Universitäten
Studentenverbindungen sind exotisch geworden, doch es gibt sie bis heute. Warum es seit 1968 weniger wurden und welche Tradition damit verloren zu gehen droht, erklärt ein Experte. Er weiß auch, wie Antisemitismus schon einmal zur Jugendbewegung wurde.
●Marc Reichwein
Ressort:LiteraturReichensteuer-Debatte
Während die SPD an die Erbschaftsteuer will, macht der Piketty-Schüler Gabriel Zucman viel radikalere Vorschläge. Was die Superreichen erwartet, wenn Frankreich die „Zucman-Steuer“ einführt.
●Jakob Hayner
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Tochter von Gisèle Pelicot
Caroline Darian ist die Tochter des Mannes, der seine Frau x-fach betäubt und fremden Männern zur Vergewaltigung angeboten hat. Jetzt schildert Darian ihre Lage als Tochter – und was sie den verurteilten Vater gern fragen würde.
●Marlen Hobrack
Ressort:LiteraturKonservativismus nach 1945
Auf „1968“ reagierten deutsche Konservative mit der Gründung der Zeitschrift „Criticon“. Zentrale Figur dahinter war Caspar von Schrenck-Notzing. Sein Vermächtnis prägt die Debatten bis heute – und auch einen besonderen Ort in Berlin.
●Thomas Wagner
Zum 150. Geburtstag
Konrad Adenauer brachte der Bundesrepublik nach dem Krieg den Aufschwung und die Freiheit. Westbindung, Wirtschaftswunder, Wiederbewaffnung – so haben wir es in der Schule gelernt. Doch am meisten dankbar waren ihm die Deutschen für etwas ganz anderes.
●Marc Reichwein
Ressort:LiteraturWELT-Bestenliste
Vier Jahre nach der Zeitenwende: Hat Europa den Epochenbruch wirklich verstanden? Was lernte man im Pelicot-Prozess über Männer? Und warum entschied Thomas Mann in den Skiferien, Deutschland für immer zu verlassen? Aktuelle Bücher enthalten die Antworten.
●Marc Reichwein
Guter Geschmack
Der Geschmack ist der Spion unseres Schönheitsempfindens. In Sekundenbruchteilen entscheidet er über unser Gefallen. Aber kann man „guten“ Geschmack lernen? „Tastemaker“ zeigen, wie man den feinen Unterschied macht.
●Ulrich Raulff
Historikerin Dagmar Herzog
Sie forscht seit Jahrzehnten über Sexualität im Nationalsozialismus, jetzt hat die amerikanische Historikerin Dagmar Herzog die Rolle von Körpern in rechtspopulistischen Bewegungen untersucht. Wir haben bei ihr nachgefragt, was sie mit „‚sexy‘ Rassismus“ meint.
●Sarah Pines
Königsberg 1835
Von wegen Hauptstadt der Vernunft: 1835 lösten Wunderprediger im protestantischen Königsberg die „Mucker“-Affäre aus. Jetzt erzählt der Star-Historiker Christopher Clark, wie fromme Schwurbler zur Gefahr für Preußens Sicherheit wurden.
●Dirk Schümer
Fettphobie als Vorwurf
Die Fat-Positivity-Bewegung behauptet, Dicksein sei kein Problem, sondern ein Feindbild. Wer auf gesundheitliche Risiken und Kosten verweist, gilt heute als fettphob. Doch Übergewicht ist oft kein Schicksal. Und schon gar keine Identität.
●Mirna Funk
Geschenktipps
Welche Bücher soll man schenken – oder sich schenken lassen? Hier kommen 55 persönliche Empfehlungen der Kulturredaktion. Vom Roman bis zum Bildband, vom Krimi bis zum Comic, alle Tipps kompakt im Überblick.
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Ressort:LiteraturAldous Huxley
Bislang kannte man Aldous Huxley als Schöpfer der Dystopie „Schöne neue Welt“. War er ein Prophet der grünen Energiewende? Warum eine Warnung Huxleys auch für die Mächtigen der erneuerbaren Energien gilt.
●Marc Reichwein
Ressort:LiteraturWELT-Bestenliste
Was Freud in Paris studierte. Wie die deutsche Russlandpolitik versagte. Und warum uns soziale Medien so stressen, während wir doch eigentlich nur von der Antike lernen müssten. Hier sind die Lesetipps des Monats.
●Marc Reichwein
Ressort:LiteraturNeue Biografie
Rhetorik als Ausdruck von Leidenschaft: Pünktlich zum 50. Todestag zeichnet eine neue Biografie Hannah Arendt als „konfliktaffin“. Wer ihre Briefe studiert, merkt, dass sie extreme Reaktionen regelrecht provozieren konnte.
●Lorenz Jäger
Hermann Göring
Hermann Göring war der offiziell zweithöchste Nazi nach Hitler. Jetzt gibt es eine neue Biografie über den Reichsmarschall, der Hitlers Kontakte zur deutschen Industrie ebnete. Wert auf Statussymbole legte Göring bis zuletzt.
●Marc Reichwein
Ressort:LiteraturZeitschriften
Ist cooler Journalismus auf Papier ein Fall fürs Museum? Und kam seit damals keine Avantgarde mehr? Erika Thomallas „Oral History des Popjournalismus“ hat Akteure von damals befragt – auch nach denen von heute.
●Marc Reichwein
Nachwende-Generation
Was weiß einer, der acht Jahre nach dem Mauerfall geboren wurde, von der DDR? Manchmal mehr, als manche, die sie erlebt haben. Eine Begegnung mit dem Nachgeborenen der Familie Sitte, dem Autor und Ahnenforscher Aron Boks – und eine erhellende Geschichte.
●Michael Pilz
Ressort:LiteraturWiens „Wilde Wanda“
Sie beschäftigte Generationen von Gerichtsreportern: Wanda Kuchwalek, besser bekannt als „Wilde Wanda“, galt ihnen als „Wiens erster weiblicher Zuhälter“. In Sexzirkeln gut betuchter, perverser Damen machte sie alle Schweinereien mit. Nur ihr Ekel vor Männern war biblisch.
●Manfred Rebhandl
Süße Erinnerung
Wer gern in Erinnerungen schwelgt, galt lange als unsicher, altmodisch und rückwärtsgewandt, Nostalgie galt sogar als Krankheit. Mediziner sehen das mittlerweile ganz anders. Sie kennen sogar die Heimat nostalgischer Gefühle im Gehirn.
●Wieland Freund
Ressort:LiteraturWELT-Bestenliste
Eine Biografie über den ersten Kanzler der Bundesrepublik, ein Porträt der Denkerin Hannah Arendt und die Panik linksliberaler Eliten vor Disruption: Mit diesen aktuellen Sachbüchern versteht man alte und neue Debatten besser.
●Marc Reichwein
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Kampf gegen Desinformation
Desinformation und alternative Fakten bedrohen die Demokratie. Doch staatliche Meldestellen, die „Fake News“ beikommen wollen, tun es auch. Was aktuelle Expertenbücher über den Schutz der Wahrheit diskutieren, sollte hellhörig machen.
●Deniz Yücel
Amlinger und Nachtwey
Früher einmal warnte die politische Linke vor der repressiven Gesellschaft, heute findet sie jede libertäre Subversion verdächtig. Was das neue Buch der Soziologen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey über den Abstieg der Kritischen Theorie offenbart.
●Jakob Hayner
Deutsche Wirtschaft
Während Brahms mit seiner ersten Symphonie kämpfte, schufen andere ihre Meisterwerke aus Stahl, Chemie und Kapital. Krupp, Siemens, Bayer – sie komponierten die Partitur der deutschen Wirtschaft. Und was damals entstand, klang über ein Jahrhundert lang nach: die Deutschland AG.
●Konstantin Richter
Ressort:Kultur„Kraft durch Furcht“
Kaum jemand hat die Herrschaft des Nationalsozialismus so überzeugend erklärt wie Götz Aly. Seine Thesen, die er jetzt in Wien vortrug, gefallen weder Rechten noch Linken und nicht den Feministinnen. Nur der Katholizismus kommt halbwegs gut weg.
●Magnus Klaue
Richard David Precht
Schwindet die Meinungsfreiheit in Deutschland oder ist es nur ein Gefühl? Richard David Precht geht den Fragen des demokratischen Diskurses auf den Grund. Hier erklärt er seine Begriffe – von „sozialen Kosten“ über „mentale Bürokratie“ bis zum „Angststillstand“.
●Jens Ulrich Eckhard
Ressort:LiteraturMehr als Konsum
Ist Geschmack die beste Erfindung, die Europa in den letzten drei Jahrhunderten hervorgebracht hat? Ja, glaubt der Historiker Ulrich Raulff. In seinem Buch „Wie es euch gefällt“ zeigt er, wie man zum „Tastemaker“ wird.
●Eckart Goebel
Politische Richtungen
Rechts ist die bessere Seite – das gilt in fast allen Kulturen. Nur in der Politik ist „rechts“ von einer bloßen Richtung zum Schimpfwort geworden. Warum Deutschland bei diesem Tabu besonders radikal ist, weiß ein Historiker.
●Eckhard Jesse
Von wegen Spiritualität
Yoga ist heute im Westen so beliebt wie nie – und doch hagelt es Vorwürfe: sexuelle Übergriffe, Machtmissbrauch, kulturelle Aneignung. Doch kann der Trendsport noch Resilienz-Technik sein, wenn er seine geistigen Wurzeln derart verrät?
●Marie-Luise Goldmann
Ressort:KulturFriedenspreis für Karl Schlögel
Seine bemerkenswerte Rede gerät auch zur Abrechnung mit den Russland-Verstehern – und zur Absage an die Angst: In der Frankfurter Paulskirche wurde der Osteuropa-Experte Karl Schlögel mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
●Mara Delius
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Ressort:KulturRotlicht-Szene am „Stutti“
Michael Angele ist ein exzellenter Kenner des einst verrufenen Stuttgarter Platzes in Berlin. Beim Ortstermin erzählt er von einer fast vergessenen Episode jüdischen Lebens nach dem Holocaust und erinnert an Zeiten, als die 68er sich mit dem „Milieu“ berührten.
●Richard Kämmerlings
Zur Frankfurter Buchmesse
Herbst ist Lesezeit, aber welche Bücher lohnen? Die WELT-Redaktion hat 50 wirklich lesenswerter Titel ausgesucht. Gute Romane, kluge Sachbücher, spannende Geschichten für die kalte Jahreszeit.
Von früher lernen
In der Zeit des Wirtschaftswunders war „Wohlstand für alle“ keine Formel fürs „Bürgergeld“, sondern Ansporn für die Arbeitsmoral. Bestseller-Autor Harald Jähner verdeutlicht Unterschiede der Fünfzigerjahre zum Jetzt.
●Marc Reichwein
Hyperreaktive Gesellschaft
Auf Instagram, TikTok und X sind Überreaktion und Hyperinterpretation allgegenwärtig. Annekathrin Kohout analysiert, was die sozialen Medien so anziehend und so gefährlich macht. Die Lösung, sich aus dem Sog zu befreien, liegt auf der Hand – und ist zum Verzweifeln.
●Marcus Woeller
Beziehungsabhängigkeit
Alkohol, Tabletten oder Sex: Besser als Männer haben Frauen gelernt, ihre Süchte zu verbergen. Die liebessüchtige Elizabeth Gilbert geht jetzt einen anderen Weg. Und hilft eine Impulskontrollstörung zu erkennen, die besonders jüngere Frauen trifft.
●Eva Biringer
Ressort:KulturVerteidigung der Weichheit
In der Gegenwart ist das Gefühl in die Defensive geraten. Manfluencer fordern neue Härte. Snowflakes verwechseln Empfindung mit Empfindlichkeit. Dabei holen Mitleid und Sensibilität das Beste aus uns Menschen heraus: die Fähigkeit, sich rühren zu lassen.
●Richard Kämmerlings
Künstliche Superintelligenz
Zwei US-Wissenschaftler sind überzeugt: Wenn jemand auf die Idee kommt, eine Künstliche Superintelligenz zu bauen, werden wir alle sterben. Einer von ihnen ist Nate Soares. Im Gespräch mit WELT zeichnet er ein düsteres Bild.
●Alan Posener
Ressort:LiteraturWELT-Bestenliste
Hermann Göring ist wieder da – es gab lange keine neue Biografie über ihn. Außerdem geht es um den Stuttgarter Platz in Berlin, die Klassengesellschaft und eine Balkan-Dame, die es in den Geheimdienstakten gleich zweimal gab.
●Marc Reichwein
Thomas Manns Geheimnisse
Als erster Biograf legt Tilmann Lahme den Fokus ganz auf die Homosexualität Thomas Manns. Er ist auch der Erste, der sich mit den zensierten Passagen der berühmten Tagebücher auseinandersetzt. Was, haben wir ihn gefragt, wurde da weggelassen? Und warum?
●Tilman Krause
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Sexuelle Gewalt
Nicht alle Männer sind Vergewaltiger, aber nahezu alle Vergewaltiger sind Männer. Die Philosophin Manon Garcia hat sich unter dem Eindruck des Pelicot-Prozesses auf die Suche nach den Gründen dafür gemacht. Und Antworten gefunden.
●Jakob Hayner
Einstein-Protokolle
Seine letzten Jahre verbrachte Albert Einstein in Liebe zu einer 25 Jahre jüngeren Bibliothekarin. Johanna Fantova schrieb vieles, was sie sich zu sagen hatten, mit. Wusste sie, dass man 70 Jahre später noch etwas sehr Wichtiges von Einstein lernen kann?
●Michael Pilz
Ressort:LiteraturKognitionsforscher Pinker
Die Idee, dass der Mensch als unbeschriebenes Blatt auf die Welt kommt, hält er für totalitär, Kriege nennt er „Weitpiss-Wettbewerbe“: Der Psychologe Steven Pinker nimmt selten ein Blatt vor den Mund. Ein Gespräch über das, was Menschen heute wissen, meinen und zu wissen meinen.
●Hannes Stein
Superintelligenz
In der Brandschrift „If Anyone Builds It, Everyone Dies“ zeichnen Eliezer Yudkowsky und Nate Soares ein gnadenloses Szenario: Baut jemand eine Superintelligenz, stirbt die Menschheit, behaupten sie. Und skizzieren den Weg der KI zur Supermacht.
●Jan Küveler
Kalaschnikow
Saddam Hussein weihte ihr eine Moschee, im Kongo verwandelte sie Kinder in Killermaschinen: Der Kriegsreporter Domenico Quirico ist der Blutspur der Kalaschnikow gefolgt – quer durch unsere Epoche unvorstellbarer Grausamkeit.
●Airen
Erziehung
Es gibt sie: Eltern, die zwei, drei oder sogar vier Kinder großziehen, die später alle Karriere machen. Was ist ihr Geheimnis? Susan Dominus hat mit Familien gesprochen, die die Erfolgsformel geknackt haben.
●Marie-Luise Goldmann
Ressort:LiteraturKlimaaktivistin Mirjam Herrmann
Der Verlag Matthes & Seitz will aktivistischer werden – in eigenen Worten: „aufrührerisch“. Eine neue Flugschriften-Reihe zeigt, wohin die Reise geht. Es geht um Glyphosat im Darm, Kartoffelbrei auf Monet-Gemälden. Und mehr?
●Marc Reichwein
Ressort:LiteraturFamiliensaga aus Albanien
Man fragt viel zu selten, wie extravagante Familien mit dem Kommunismus klarkamen. Lea Ypi erzählt es, am Beispiel ihrer albanischen Großmutter. Die geriet in die Fänge der berüchtigten Staatssicherheit. In den Akten gab es sie am Ende sogar zweimal.
●Dirk Schümer
DDR-Erfahrung
Mal Emanze, mal Rabenmutter, mal Wendeverliererin, mal leuchtendes Vorbild: Welches Bild man sich von ostdeutschen Frauen macht, hängt immer von der eigenen Herkunft ab. Warum jeder Versuch scheitern muss, aus geteilten Erfahrungen auf eine Identität zu schließen.
●Marlen Hobrack
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