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Staatsschulden: Aktuelle News & Nachrichten
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Kandidaten gesucht
In Baden-Württemberg greift eine heikle Entwicklung um sich: Es finden sich mancherorts keine Kandidaten mehr für den Bürgermeisterposten. Um die Gemeinden doch noch zu führen, kann ein ungewöhnlicher Weg beschritten werden. Dann kommt plötzlich jeder Einwohner für die Aufgabe infrage.
●Kristian Frigelj
Ressort:HamburgSchuldenpolitik
Die stadteigene Finanzserviceagentur hat im ersten Jahr Kredite in Höhe von 769 Millionen Euro an öffentliche Unternehmen vergeben. Finanzsenator Dressel sieht darin ein gutes Signal – trotz steigender Schulden und Kritik der Opposition.
Staatsschulden
Viele Anlageexperten sind optimistisch für 2026. Allenfalls in einer KI-Blase sehen sie ein Risiko. Nur: Risiken, die alle im Blick haben, sind in der Vergangenheit selten eingetreten. Für dieses Jahr gibt es einen anderen Kandidaten.
●Frank Stocker
Ressort:DeutschlandKritik an Bärbel Bas
Saskia Ludwig will keinem Regierungsantrag mehr zustimmen, der weitere Schulden nach sich zieht. An Reformen zusammen mit der SPD glaubt die CDU-Bundestagsabgeordnete nicht, sagt sie im Interview. Und kritisiert Ministerin Bärbel Bas scharf.
Finanzen
Nach dem Scheitern der Haushaltsverhandlungen läuft der französische Staat nur noch per Notgesetz. Die Schulden sind so gigantisch, dass sie eine Gefahr für ganz Europa sind. Wer sich die Zahlen anschaut, muss erkennen, an welcher Stelle das Land sparen könnte.
●Martina Meister
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Ressort:DeutschlandHaushalt 2026
Die geplanten Milliardenausgaben im Haushalt sorgen für einen Rekord bei der Schuldenaufnahme. Bisherige Höchststände aus Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg werden noch übertroffen.
Athens Aufstieg
Noch vor wenigen Jahren lag Griechenland finanziell am Boden und musste von den anderen Euro-Ländern gerettet werden. Jetzt zahlt das Land sogar vorzeitig seine Kredite aus den Hilfspaketen zurück. So gelang das erstaunliche Comeback – und so profitieren Anleger auch an der Börse davon.
●Philipp Vetter
Ressort:WirtschaftStatistisches Bundesamt
Um mehr als sechs Prozent sind die kommunalen Schulden in einem Jahr gestiegen. Im Schnitt beträgt die Pro-Kopf-Verschuldung rund 4500 Euro. Hessen ist besonders betroffen, dort liegt die Belastung deutlich höher. In einem Nachbarland wurden die Kommunen hingegen deutlich entlastet.
Ressort:DeutschlandBundesetat 2026
Wegen der „gigantischen Schulden“ wird der Bundesetat für das kommende Jahr in den Reihen der Oppositionsparteien deutlich kritisiert. Grüne bemängeln fehlende Investitionen, die AfD beklagt die wachsende Zinslast.
Ressort:DeutschlandBundestagsausschuss
Mehr als 15 Stunden tagte der Haushaltsausschuss. Das Ergebnis: Der Bundeshaushalt für das kommende Jahr steht – allerdings nur durch noch höhere Schulden als gedacht. Am Ende dürften sich die Verschuldung auf mehr als 180 Milliarden Euro summieren.
Frankreich
Frankreich steht finanziell und politisch vor dem Abgrund, ein Ausweg ist nicht in Sicht. Nun ist eine Debatte darüber entbrannt, wer die Schuld für das Debakel trägt – und Ex-Minister Bruno Le Maire erhebt schwere Vorwürfe gegen Präsident Emmanuel Macron.
●Martina Meister
IWF-Analyse
Die Deutschen wünschen sich finanzielle Disziplin des Staates, in vielen anderen Ländern dagegen hält man das für überflüssig. Forscher haben jetzt eine Ursache für diese unterschiedliche Haltung offengelegt – und auch ein Rezept gegen die Sorglosigkeit parat.
●Frank Stocker
„Make Economy Great Again“
Deutschland steckt in der Strukturkrise. Doch Merz und Klingbeil klagen lieber über die schlechte Laune der Wirtschaft, statt die Probleme anzugehen. WELT-Herausgeber Ulf Poschardt und Ökonom Daniel Stelter glauben, dass sie selbst schuld daran sind.
●Ulf Poschardt
Rücktritt des Premierministers
Erst am Sonntag hatte er sein Kabinett zusammengestellt, jetzt reichte er den Rücktritt ein: Mit Sébastien Lecornu ist der nächste französische Premier gescheitert. Präsident Macron bleibt nur eine Option – die er aber unbedingt vermeiden will.
●Martina Meister
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Staatsfinanzen
Deutschland ist auf den finanzpolitischen Kurs Frankreichs eingeschwenkt, eines hoffnungslos überschuldeten Staates. In alternden Gesellschaften fehlt schlicht die Mehrheit für einschneidende Reformen. Gemeinsame Schulden werden sich als trügerischer Ausweg herausstellen.
●Thomas Mayer
Finanzpsychologie
Die Wahl der Wörter entscheidet mit über die Haltung der Bürger zu Krediten und zu staatlicher Verschuldung. Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher des ifo-Instituts und des King’s College in London. Ihre Untersuchung zeigt auch, wie Politiker und Bankberater die Sprache für sich nutzen.
●Frank Stocker
Subventionsabbau
Die Finanzhilfen des Bundes klettern auf über 50 Milliarden Euro. Neben dem ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch geht auch einer Gruppe junger Unions-Abgeordneter die Geduld aus. Sie fordern radikale Kürzungen. Helfen könnte eine klassische Strategie aus der Wirtschaft.
●Karsten Seibel
Ressort:WirtschaftSubventionsabbau
Um die Lücken im Bundeshaushalt zu schließen, fordert der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch, ein enger Vertrauter des Kanzlers, Einsparungen bei Subventionen. Eine Gruppe junger Abgeordneter von CDU/CSU sieht 180 Ansatzpunkte zum Sparen.
●Karsten Seibel
Euro-Zone
Immer kürzere Regierungszeiten, immer höhere Schulden: Frankreich steckt in einer Krise, die der Italiens von früher ähnelt, während Melonis Regierung das Defizit reduziert und politische Stabilität genießt. In Rom ist die Schadenfreude groß – und die Erklärung einfach.
●Giorgio Leali
„Make Economy Great Again“
Statt einen Sparkurs einzuschlagen, werden Subventionen unter Schwarz-Rot steigen. WELT-Herausgeber Ulf Poschardt und Ökonom Daniel Stelter analysieren, wer davon profitiert – und welche „Taschenspielertricks“ die Regierung anwendet.
●Ulf Poschardt
Artikeltyp:VideoSozialpolitik der SPD
Dorothea Siems analysiert die Sozialpolitik der SPD und kritisiert fehlende Entlastungen bei Arbeits- und Lohnnebenkosten. Sie warnt vor steigenden Sozialabgaben und mangelnder Wettbewerbsfähigkeit: „Es wäre zu wünschen, dass Klingbeil sich gegen die rückwärtsgewandte Bas durchsetzen kann“ sagt unsere Chefökonomin bei WELT TV.
●5 Min
Ressort:AuslandHaushaltskrise
Wegen der immensen Staatsschulden wollte Frankreichs inzwischen gestürzte Premierminister Bayrou Feiertage streichen. Nun positioniert sich sein Nachfolger Lecornu zu dem Vorhaben und erklärt, welche „Finanzierungsquellen“ er erschließen möchte.
Ressort:KulturStaatsverschuldung
Nach der Regierungskrise ist vor der Regierungskrise, denn Frankreich wird mit seinen enttäuschten Illusionen konfrontiert. Honoré de Balzac hat eine ähnliche nationale Pleite schon in seinem wichtigsten Roman geschildert.
●Dirk Schümer
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Staatsverschuldung
Der Bundestag berät darüber, wie das Geld aus den Sondervermögen verwendet und die Reform der Schuldenbremse ausgestaltet werden soll. Aber es scheint, dass sich dabei die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten – warnt Ifo-Experte Niklas Potrafke.
●Niklas Potrafke
Regierungskrise in Paris
Je größer die Zuschüsse des Wohlfahrtsstaates, desto unzufriedener die Menschen, sagt der Philosoph Pascal Bruckner. Was das politische Chaos in Frankreich mit dem Sommerurlaub zu tun hat und was sich Bruckner von seiner Einladung in den Élysée-Palast erwartet, erklärt er hier.
●Martina Meister
Artikeltyp:VideoAnleihenmärkte wackeln
Die Renditen für Staatsanleihen westlicher Länder sind teils auf die höchsten Stände seit Jahrzehnten gestiegen. „Das geht dann auch am Aktienmarkt nicht mehr spurlos vorüber“, so Marktanalyst Jochen Stanzl im Gespräch mit Dietmar Deffner.
●Dietmar Deffner
●6 Min
Regierungskrise in Paris
Mit seinen Finanzschwierigkeiten ist Frankreich längst zum neuen Problemfall der Euro-Zone geworden. Über Jahre hat sich das Land mit seinen Staatsausgaben inzwischen in eine Sackgasse manövriert. Insbesondere für Deutschland ist die Entwicklung eine klare Warnung.
●Tobias Kaiser
Ressort:AuslandEntwicklungshilfe
Nach der Abwicklung von USAID beabsichtigt US-Präsident Donald Trump, bei den Auslandshilfen weiter den Rotstift anzusetzen. So sollen mehrere Milliarden Dollar eingespart werden. Auch US-Außenminister Marco Rubio verabschiedet sich aus der Behörde.
Artikeltyp:MeinungStaatsfinanzen
Unser wichtigster EU-Partner taumelt politisch handlungsunfähig dem Staatsbankrott entgegen. Die Bundesregierung sollte aus dieser Misere die richtigen Lehren ziehen. Die Signale aus Brüssel verheißen nichts Gutes.
●Dorothea Siems
Generationenbilanz
In den deutschen Staatsfinanzen klafft eine Nachhaltigkeitslücke von fast 20 Billionen Euro. Die aktuelle Generationenbilanz muss die Koalition aufrütteln. Denn wir rasen auf eine Katastrophe zu.
●Dorothea Siems
Ex-EZB-Chefvolkswirt Stark
Der frühere EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark warnt Deutschland vor den Folgen der Neuverschuldung. Die Lockerung der Schuldenbremse sei ein „Skandal“. Noch größere Sorgen bereitet ihm die Entwicklung in Frankreich.
●Michael Höfling
Staatsverschuldung
In den vergangenen Jahren ist die Staatsverschuldung von Finnland explodiert. Die Finnen erleben viele Entwicklungen, die dem deutschen Sozialstaat noch bevorstehen. Mit einem Unterschied: Während die deutsche Politik bisher nur zuschaut, ergreift Finnland beherzt Gegenmaßnahmen.
●Tobias Kaiser
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Staatsschulden
Lange war Deutschland im Vergleich zu Frankreich, Italien und den USA ein finanzpolitischer Musterschüler. Heute folgt die Bundesregierung im Eiltempo den schlechten Vorbildern. Das könnte sehr plötzlich Folgen haben.
●Dorothea Siems
Ressort:DeutschlandBund, Länder und Kommunen
Deutschland ist, auf die Bevölkerung heruntergerechnet, pro Einwohner mit mehr als 30.000 Euro verschuldet. Besonders hoch ist der Schuldenstand in Bremen, Berlin und Hamburg – Bayern und Sachsen bleiben am sparsamsten.
Blackstone-CEO Schwarzman
Stephen Schwarzman ist einer der einflussreichsten Investoren der Welt. Die neue Regierung und ihre Entscheidung für mehr Schulden sieht der Chef der US-Gesellschaft Blackstone positiv. In Europa hält er einige Sektoren jetzt für besonders spannend – und sieht bei KI Chancen für Europa.
●Olaf Gersemann
„Make Economy Great Again“
Die Kosten für das Gesundheitswesen steigen rasant, wichtige Reformen wie etwa beim Bürgergeld bleiben aus. WELT-Herausgeber Ulf Poschardt und Ökonom Daniel Stelter diskutieren Auswege – und warnen vor einer Erosion in drei wichtigen Bereichen.
●Ulf Poschardt
Ressort:WirtschaftBeunruhigte Kapitalmärkte
Das Thema Staatsschulden ist zurück. Doch derzeit sind es nicht Griechenland oder Italien, die die Kapitalmärkte beunruhigen – sondern die USA.
Chefhaushälter der Union
Christian Haase, oberster Haushälter der Union, fordert konkrete Sparvorschläge von Finanzminister Lars Klingbeil. Kürzungen hält er für unvermeidbar. Zu einem Wahlversprechen der Union, der Senkung der Einkommensteuer, gibt er eine vielsagende Antwort.
●Karsten Seibel
Artikeltyp:VideoMeine WELT – Meine Meinung
Christoph Lemmer übt scharfe Kritik an der Bundesregierung, die Staatsverschuldung bleibe zu hoch. Besonders hohe Sozialleistungen fallen zur Last. Im Vergleich zu Investitionen in die Infrastruktur, die sich zurückrechne, sei das Geld, das in Sozialleistungen fließe, „einfach weg“.
●3 Min
Ressort:WirtschaftStabilitätsrat
Laut Finanzminister Lars Klingbeil stehen die Regierungsberatungen über den Bundeshaushalt 2025 und die Eckwerte für 2026 kurz vor dem Abschluss. Dabei spielt auch die EU-Kommission eine wichtige Rolle. Wissenschaftler beklagen unterdessen eine „dysfunktionale“ Haushaltsüberwachung.
●Karsten Seibel
US-Staatsverschuldung
Mit seiner Zoll- und Schuldenpolitik setzt US-Präsident Donald Trump mutwillig den Ruf der USA als sicherer Hafen an den Kapitalmärkten aufs Spiel. Der mächtigste Banker der Wall Street etwa warnt vor einer Eskalation am Anleihenmarkt. Wie nah ist eine Staatspleite wirklich?
●Jan Dams
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Staatsschulden
Spätestens in der Corona-Pandemie hat sich der Staat in die Rolle eines Generalversicherers drängen lassen, der alle Erschwernisse kreditfinanziert auffängt. Doch Staatskredite bergen eine Tendenz zur Zerstörung in sich – warnt der ehemalige Verfassungsrichter Paul Kirchhof.
●Paul Kirchhof
Sondervermögen
Die Bundesländer bekommen in den nächsten Jahren 100 Milliarden Euro vom Bund für neue Straßen und Schulen. Nun steht fest, wie die Gelder verteilt werden. Zwei Länder erhalten jeweils lediglich rund eine Milliarde Euro.
●Karsten Seibel
Ressort:WirtschaftSchuldenobergrenze
Schon in wenigen Wochen dürfte die USA erneut die gesetzliche Schuldenobergrenze erreichen. Dann droht Stillstand im ganzen Land, Anleihen könnten nicht mehr bedient werden. Der Kongress könnte das abwenden – doch bislang zeichnet sich keine Lösung ab.
Finanzkrise droht
Rumänien kämpft nicht nur mit einer chaotischen Präsidentenwahl, sondern auch gegen eine dramatische Finanz-Lage. Die Verschuldung wächst besorgniserregend schnell. Da hilft auch eine besondere Verbindung nach Deutschland nicht.
●Tobias Kaiser
Finanzielle Schieflage
Bis zum 4. April arbeiten die Deutschen im Durchschnitt nur für den Sozialstaat. Und das Datum wird sich künftig noch weiter nach hinten verschieben. Der stetig wachsende Wohlfahrtsstaat zeigt eine gigantische Umschichtung der Staatsausgaben. Eingespart wurde dafür woanders.
●Dorothea Siems
Ressort:PanoramaBürgergeld
Nach einem Rekorddefizit im vergangenen Jahr warnen die Kommunen davor, dass Milliarden-Schulden für die Infrastruktur keine auskömmliche Grundfinanzierung ersetzen. Dass vor allem bei Jobverweigerern nicht härter durchgegriffen werde, bringe die Menschen „zu Recht auf die Palme“.
Ressort:Panorama„Maybrit Illner“
In der Bewertung der Ergebnisse der Koalitions-Arbeitsgruppen präsentieren sich die Chefs von CSU und SPD als Einheit. Als ein Ökonom „Steuergeschenke“ kritisiert und nach möglichen Einsparungen fragt, reagiert Markus Söder verärgert.
●Dominik Lippe
Schwarz-Rot
Das schwarz-rote Rentenpaket, das bis 2040 Mehrausgaben von einer halben Billion Euro bedeutet, ist das teuerste Sozialvorhaben in der deutschen Geschichte. Es bürdet der jungen Generation enorme Lasten auf und schadet der Wirtschaft. Dabei gäbe es eine gerechte Alternative.
●Dorothea Siems
Artikeltyp:MeinungSchulden-Pakete
Nur wenn es dem designierten Bundeskanzler Friedrich Merz gelingt, die Wachstumsschwäche Deutschlands zu überwinden, können wir die zusätzliche Schuldenlast verkraften. Merz hat den richtigen Kompass, aber er muss auch die Kapitänsrolle ausfüllen.
●Dorothea Siems
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