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Mord an Iryna Zarutska: Medien berichten über verstörende Tonaufnahme des Tatverdächtigen
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Messerangriff in den USA
Mord an junger Ukrainerin – Medien berichten über verstörende Tonaufnahme des Tatverdächtigen
Veröffentlicht am 12.09.2025Lesedauer: 2 Minuten
Ein tödlicher Messerangriff in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina hat in den USA eine politische Debatte ausgelöst, nachdem ein Video der Tat veröffentlicht worden ist.
Quelle: WELT TV
Die Messerattacke auf eine junge Ukrainerin in einem Zugabteil hat in den USA Entsetzen ausgelöst. Nun gibt eine Aufnahme von einem Gespräch zwischen dem Festgenommenen und seiner Schwester Einblicke in dessen mentale Verfassung.
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Der Tatverdächtige im Fall der tödlichen Messerattacke auf eine junge Ukrainerin im US-Bundesstaat North Carolina hat sich Medienberichten zufolge zu seinen Motiven geäußert. Die „Daily Mail“ und ABC News berichten über eine Tonaufnahme, die bei einem Gespräch mit seiner Schwester Tracey Brown wenige Tage nach seiner Verhaftung entstanden sein soll. Diese liegt den Redaktionen laut eigenen Angaben vor.
Demnach soll der 34-jährige Decarlos Brown Jr. davon gesprochen haben, dass die Regierung „Material“ in seinen Körper eingepflanzt habe, das ihn kontrolliere. „Ich sage dir, das Material ist schuld“, sagte Brown der Aufnahme zufolge. Brown, der schizophren sein soll, sagte weiter: „Ich habe kein einziges Wort zu der Dame gesagt. Das ist beängstigend, oder? Warum sollte jemand jemanden ohne Grund erstechen?“
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In der wirren Aufnahme spricht Brown immer wieder von dem Angreifer in der dritten Person und nennt nicht näher definierte Akteure im Kontext der Tat. „Jetzt müssen sie wirklich untersuchen, welchen Einflüssen mein Körper ausgesetzt war“, sagte er etwa mit Verweis auf das angebliche „Material“ in seinem Körper.
Ich sage nur, dass dies nicht passiert wäre, wenn er die richtige Unterstützung erhalten hätte
erdächtigen
Die 23-jährige Ukrainerin Iryna Zarutska war in einer Straßenbahn hinterrücks erstochen worden. Die Aufnahme des Messerangriffs sorgt seit Tagen für Entsetzen in den USA.
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Schon im Januar soll Brown von einem von der Polizei eingepflanzten „Mikro-Chip“ gesprochen haben, berichtete seine Mutter, Michelle Dewitt, gegenüber ABC News. Dewitt zufolge war Brown bereits seit Langem psychisch auffällig, sei aber in einer psychiatrischen Klinik aus Platzgründen abgelehnt worden.
„Letztendlich will ich keine Entschuldigung für das Geschehene vorbringen“, sagte Tracey Brown, die Schwester des Tatverdächtigen, gegenüber ABC News. „Ich sage nur, dass dies nicht passiert wäre, wenn er die richtige Unterstützung erhalten hätte.“
Brown war unter anderem wegen Diebstahls und Einbruchs vorbestraft und hatte bereits fünf Jahre wegen eines bewaffneten Raubüberfalls im Gefängnis verbracht.
Der tödliche Übergriff war in den USA schnell zu einem Politikum geworden. Mehrere Republikaner hatten schwere Vorwürfe gegenüber der Bürgermeisterin von Charlotte, den zuständigen Behörden und den Demokraten erhoben, weil der Tatverdächtige frei unterwegs war.
„Dieses Monster“ habe eine lange Vorstrafenliste gehabt, schrieb beispielsweise Sean Duffy, der Verkehrsminister in Trumps Kabinett. „Indem Charlotte ihn nicht angemessen bestrafte, ließ es Iryna Zarutska und die Einwohner von North Carolina im Stich.“
Auch US-Präsident Trump äußerte sich höchstselbst zu dem Mord und verurteilte die Attacke aufs Schärfste: „Wir können nicht zulassen, dass gewalttätige Wiederholungstäter weiterhin Zerstörung und Tod verbreiten“, sagte er in einem Video in den sozialen Medien. Er forderte die Todesstrafe für den Angreifer.
lay
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