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Messerattacke in England: Rennt weg! Da ist ein Typ, der sticht auf alle ein! - Zeuge hielt Angriff für Halloween-Streich





Messerattacke in England

Rennt weg! Da ist ein Typ, der sticht auf alle ein! - Zeuge hielt Angriff für Halloween-Streich

Veröffentlicht am 02.11.2025Lesedauer: 2 Minuten




Bei einer Messerattacke in einem Schnellzug nach London wurden zehn Menschen verletzt, zwei schweben in Lebensgefahr. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest und schließt ein terroristisches Motiv derzeit aus.
Quelle: WELT TV


Bei der Messerattacke in einem Zug von Peterborough nach London soll ein älterer Mann ein Mädchen vor dem Angreifer geschützt haben, er selbst wurde schwer verletzt. Ein Zeuge schildert der BBC die blutigen Szenen und Momente purer Angst.




Bei der Messerattacke in einem Zug von Peterborough nach London am Samstag haben sich nach Schilderungen eines Augenzeugen dramatische Szenen abgespielt. Ein älterer Mann soll sich schützend vor ein junges Mädchen gestellt und den Angreifer mit seinem eigenen Körper abgewehrt haben. Das berichtete der Augenzeuge Olly Foster dem britischen Sender BBC, aus dessen Bericht unter anderem auch die New York Post zitiert.
Einer der älteren Männer, ein absoluter Held, blockte das Messer mit seinem Kopf, sagte Foster. Der Mann habe dabei tiefe Schnittwunden am Kopf und am Hals erlitten. Wir haben ihm Jacken gegeben, um den Druck auf die Wunden zu halten.


Foster schilderte, dass sich in dem Waggon Panik breitmachte, nachdem blutüberströmte Passagiere in den Wagen gerannt seien und run, run  theres a guy stabbing literally everyone and everything (Rennt, rennt weg! Da ist ein Typ, der sticht auf alle ein!) gerufen hätten.
Zunächst habe er an einen Halloween-Streich geglaubt, sagte Foster weiter. Doch schnell sei klar geworden, dass ein Angriff im Gange war. Wir hatten nur eine Flasche Jack Daniels zwischen uns, das war unsere einzige Waffe, sagte er. Wir saßen da und hofften, dass niemand mit einem Messer oder einer Waffe den Gang entlangkommt.

Alter und Nationalität der beiden Angreifer ist mittlerweile bekannt

Nach Angaben der BBC dauerte der Angriff rund zehn bis 15 Minuten. Die britische Polizei nahm zwei Männer in Gewahrsam, die laut den Augenzeugen in schwarzer Kleidung unterwegs waren. Die Angreifer wurden mit Elektroschockern überwältigt, als der Zug am Bahnhof zum Stehen kam. Näheres zu den Hintergründen der Tat sowie einem möglichen Motiv ist weiterhin nicht bekannt. Laut der Zeitung Daily Mail soll es bei ihnen aber um einen 32 Jahre alten britischen Staatsbürger schwarzer Hautfarbe und um einen 35 Jahre alten Briten karibischer Abstammung handeln.
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TOPSHOT - Police officers walk along the platform near an LNER Azuma train at Huntingdon Station in Huntingdon, eastern England, on November 1, 2025, following a stabbing on a train. UK police said they had arrested two suspects Saturday as "a number of people" were taken to hospital after a stabbing on a train in Cambridgeshire, eastern England. "We are currently responding to an incident on a train to Huntingdon where multiple people have been stabbed," British Transport Police said on X, adding that "two people have been arrested". (Photo by JUSTIN TALLIS / AFP)
Ressort:PanoramaEngland

Messerangriff in Zug  Polizei lässt einen von zwei Festgenommenen frei

Laut den britischen Behörden wurden zehn Menschen verletzt, zwei von ihnen schwebten auch am Sonntag noch in Lebensgefahr. Die Ermittlungen führt die Anti-Terror-Einheit der Polizei. Die Beamten hatten den Einsatz unter dem Codewort Plato geführt  ein Begriff, der im Vereinigten Königreich verwendet wird, wenn ein sogenannter marauding terror attack, also ein umherziehender Terrorangriff vermutet wird.
Ein weiterer Zeuge, der sich gegenüber Sky News als Gavin bezeichnete, sprach von einem Täter, der mit einem großen Messer bewaffnet gewesen und völlig außer Kontrolle durch den Zug gerannt sei. Die Passagiere hätten versucht, sich durch die Waggons in Sicherheit zu bringen. Sie waren stark blutverschmiert, sagte Gavin.
cvb