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(一)Home
(二)Autor
Frederik Schindler
AutorPolitikredakteur
Frederik Schindler
●Mail
●Autorenprofil
Vita
Geboren
1993
Berufliche Laufbahn
●Seit 2024: Zweiwöchentliche Kolumne „Gegenrede“
●Seit 2021: Redakteur im Ressort Innenpolitik der WELT und WELT AM SONNTAG
●2019–2021: Volontär im Ressort Innenpolitik der WELT und WELT AM SONNTAG sowie an der Axel Springer Akademie
●2015–2019: Freier Journalist für verschiedene Medien
●Themenschwerpunkte: AfD, Islamismus, Antisemitismus, Rechtspolitik
Ausbildung
●2014–2017: Master Soziologie
●2011–2014: Bachelor Politikwissenschaften mit Nebenfach Soziologie
Artikel von Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandHolocaust-Gedenken im Bundestag
Die Holocaust-Überlebende Tova Friedman spricht im Bundestag darüber, wie „ganz gewöhnliche Menschen zu Mittätern an beispiellosen Verbrechen“ wurden. Die 87-Jährige mahnt die Politik zu größerer Strenge gegen den um sich greifenden Antisemitismus. „Nicht so sanft!“, ruft sie.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandNach Kritik an Höcke
Der AfD-Verteidigungspolitiker Lucassen übt im Bundestag Kritik an der ablehnenden Haltung des Parteifreunds Höcke zur Wehrpflicht. Der Vorstand der Fraktion beschließt nun, das Verhalten zu missbilligen – sieht aber von einer formalen Ordnungsmaßnahme ab.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:VideoAfD-Programm in Sachsen-Anhalt
Die AfD in Sachsen-Anhalt plant für die kommende Landtagswahl ein radikales Programm. Der WELT vorliegende Entwurf sieht Migration ausschließlich als Bedrohung und fällt mit Russlandfreundlichkeit auf, erklärt WELT-Redakteur Frederik Schindler.
●Frederik Schindler
●5 Min
AfD in Sachsen-Anhalt
Die AfD will Sachsen-Anhalt in allen relevanten Politikfeldern umkrempeln, das zeigt ein bislang unveröffentlichter Entwurf des Wahlprogramms. In mehreren Forderungen geht der Landesverband über die Linie der Bundespartei hinaus. Leitmotiv ist das Konzept „Remigration“.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:MeinungGegenrede
Exil-Iraner wegen angeblicher Koran-Verbrennung vor Gericht: Ein Prozess wegen des Vorwurfs der „Beschimpfung von Glaubensbekenntnissen“ wirft ein Schlaglicht darauf, dass der Blasphemie-Paragraf abgeschafft gehört. Er ist ein Werkzeug, das Islamisten zur Einschüchterung von Kritikern einsetzen.
●Frederik Schindler
Auftritt mit Martin Sellner
Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.
●Frederik Schindler
Neuköllner Bürgermeisterkandidat
Der Bürgermeisterkandidat der Linkspartei für Neukölln beschimpfte einen israelischen Bürgermeister, der Berlin besuchte, als „Völkermörder“. Unter der Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner gehört der Hass auf den jüdischen Staat in der Partei zum guten Ton.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandStreit über „Remigration“
Auf Einladung von zwei AfD-Abgeordneten sollte der österreichische Identitäre Martin Sellner in der kommenden Woche in Brandenburg über „Remigration“ sprechen. Die Bundesspitze um Weidel und Chrupalla will die Veranstaltung nun platzen lassen.
●Frederik Schindler
AfD-Chef Chrupalla
Um die „Spirale der Eskalation“ in der Ukraine zu durchbrechen, empfiehlt AfD-Chef Chrupalla Gespräche mit Russland. Im Interview spricht er sich gegen „Einmischung“ im Iran aus – sonst drohten „neue Flüchtlingsströme nach Europa“. Er richtet einen Appell an den Verfassungsschutz.
●Frederik Schindler
Koran bei Demo verbrannt?
„Beschimpfung von Glaubensbekenntnissen“: Zwei Exil-Iraner sind in Hamburg angeklagt, weil sie einen Koran verbrannt haben sollen. Nach Intervention des Irans wurden Ermittlungen eingeleitet – weshalb ein Verteidiger vor Gericht einen schweren Vorwurf gegen die deutsche Justiz erhebt.
●Frederik Schindler
AfD-Politiker Höcke
Björn Höcke macht gegen „entarteten Finanzkapitalismus“ und eine „kleine Geldmachtelite“ mit einer „krakenartigen Machtstruktur“ mobil. In der Rhetorik des AfD-Landeschefs klingen Verschwörungsmythen und antisemitische Codes an, die an den Antikapitalismus der Nationalsozialisten erinnern.
●Frederik Schindler
Prozess in Berlin
Der Tschetschene Akhmad E. plante, einen Anschlag gegen „Ungläubige“ in Deutschland zu begehen und sich der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzuschließen. Das Kammergericht Berlin verurteilt ihn nun – der Richter betont eine „jugendliche Unsicherheit“ des 19-Jährigen.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:VideoAfD und Martin Sellner
Der AfD-Bundesvorstand fordert die Absage einer geplanten Veranstaltung mit dem Rechtsextremisten Martin Sellner in Brandenburg. „Die Parteispitze sorgt sich um die Einstufung als gesichert rechtsextrem“, sagt WELT-Politikredakteur Frederik Schindler.
●Frederik Schindler
●5 Min
Antisemitismus in Berlin
In Berlin ist offenbar eine Tarnorganisation der 2023 verbotenen israelfeindlichen Gruppe Samidoun aktiv, die Terror gegen Israel glorifiziert. WELT ist dabei, als sich israelfeindliche Aktivisten der Kampagne in einer linken Szenekneipe treffen.
●Frederik Schindler
Außenpolitischer Kurs der Partei
In der AfD wird Trumps Militäraktion gegen Venezuela als Zeichen einer neuen Weltordnung verstanden, auf die auch Russland und China hinarbeiten. Die Reaktionen in der Partei darauf gehen stark auseinander. Das stellt die Führung um Weidel und Chrupalla vor eine schwierige Aufgabe.
●Frederik Schindler
Gegenrede
In einer renommierten medizinischen Fachzeitschrift verharmlosen 25 Forscher die folgenschwere Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen – und brandmarken den Kampf dagegen als rassistisch. Insbesondere ein grotesker Vergleich sorgt für die Relativierung der Menschenrechtsverletzung.
●Frederik Schindler
Manuel Krauthausen
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Manuel Krauthausen verbreitet eine antisemitische Verschwörungserzählung: Die jüdische Rothschild-Familie habe die „Titanic“ untergehen lassen. Für sich selbst nutzt er eine Selbstbezeichnung junger arabischstämmiger Migranten in Verbindung mit „arisch“.
●Frederik Schindler
Weidel und Chrupalla
Manche AfD-Abgeordnete stellen eine „Eiszeit“ zwischen den Parteichefs fest. Einige Weidel-Anhänger wollen Chrupalla loswerden. Doch in der Machtarithmetik der AfD spielt Alice Weidels „geliebter Tino“ eine wichtige Rolle. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen.
●Frederik Schindler
Ressort:Deutschland„Schädigung der Fraktion“
AfD-Verteidigungspolitiker Lucassen kritisierte im Bundestag die Position des Thüringer Landeschefs Höcke zur Wehrpflicht. Die Fraktionsspitze um Alice Weidel und Chrupalla leitet nun ein Ordnungsverfahren gegen Lucassen ein – und begründet das mit „erheblicher negativer Presse“.
●Frederik Schindler
AfD-Jugendverband
Er will eine „neue rechte Elite“ in Deutschland: Kevin Dorow gilt als besonders radikaler Spitzenvertreter der neuen AfD-Jugend. Bei einem Treffen mit WELT erklärt er seine Vorstellungen von „Volksgemeinschaft“ und „Remigration“.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:MeinungGegenrede
NSU-Terroristin Beate Zschäpe wird derzeit im Prozess gegen ihre einst beste Freundin als Zeugin befragt. Um vorzeitig aus der Haft entlassen zu werden, könnte sie über das Netzwerk der Mörderbande auspacken. Stattdessen schützt sie ihre früheren Neonazi-Kameraden.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandGörlitzer Kreistag
Der sächsische Landkreis Görlitz will auf „Werbung für Militärdienst und Rüstungsprodukte verzichten“. Das beschließt der Kreistag auf Antrag des BSW und mit der Stimme von AfD-Chef Chrupalla. Seine Partei begründet ihre Zustimmung mit dem Einsatz für „Deeskalation, Diplomatie und Frieden“.
●Frederik Schindler
„Angriff auf Erinnerungskultur“
Der Thüringer AfD-Abgeordnete Thomas Benninghaus beklagte in einer Landtagsrede „goldene Steine“ für „Opfer der Kriege“, während Kriegsgräberstätten für Deutsche vergessen würden. Der Freundeskreis Israel des Parlaments fordert nun seinen Austritt. Der CDU-Fraktionschef zeigt sich „abgestoßen“.
●Frederik Schindler
Streit über Verteidigungspolitik
Der AfD-Verteidigungspolitiker Lucassen kritisiert mitten in einer Bundestagsrede den Thüringer Landeschef Höcke für dessen Ablehnung der Wehrpflicht. Aus dem Höcke-Lager wird Lucassen dann als „Pseudopatriot“ und „Gefahr“ attackiert.
●Frederik Schindler
Alice Weidel
Neue Einigkeit in der Russland-Politik: AfD-Vorsitzende Alice Weidel schwenkt im neuen Polit-Talk „BURGARD.“ wieder auf die Linie von Tino Chrupalla ein. Differenzen mit ihrem Co-Chef offenbart sie aber im Umgang mit der Union. Eine Schmähung von Verfassungsschutz-Mitarbeitern schlägt sofort Wellen.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandRechtsterroristin als Zeugin
Im Prozess gegen ihre einst beste Freundin Susann Eminger sagt die NSU-Terroristin Beate Zschäpe als Zeugin aus. Dabei widerruft sie eine frühere Aussage. Als die Rechtsextremistin über die Morde spricht, meldet sich lautstark eine Hinterbliebene zu Wort.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandZweiter NSU-Prozess
In Dresden ist die ehemals beste Freundin der NSU-Terroristin Beate Zschäpe wegen des Vorwurfs der Terrorunterstützung angeklagt. Zschäpe ärgert sich während ihrer Zeugenaussage über die detaillierten Fragen der Richterin – und belastet ihre engste Vertraute im Untergrund kaum.
●Frederik Schindler
Hans Neuhoff
Für eine Kiew-Reise des EU-Verteidigungsausschusses war auch der AfD-Politiker Neuhoff nominiert. Laut Neuhoff wurde ihm angedroht, nicht einreisen zu dürfen. Die Ausschuss-Vorsitzende Strack-Zimmermann spricht von einem „Sicherheitsrisiko“, Neuhoff von einem „willkürlichen Akt“.
●Frederik Schindler
AfD gründet Jugendverband
In Gießen gründet die AfD ihre neue Jugendorganisation „Generation Deutschland“. Das Streben nach Professionalisierung funktioniert. Mit einer inhaltlichen Mäßigung geht das allerdings nicht einher. Für Irritation sorgt ein Hitler-Imitator, den manche für ein linkes U-Boot halten.
●Frederik Schindler
Gegenrede
Ein Imam behauptet, im Islamismus-Beraterkreis des Innenministeriums säßen „keine Muslime“ – die „Berliner Zeitung“ verbreitet die Lüge sogar. Mitglieder des Gremiums wie Ahmad Mansour erinnert das an eine Praxis, mit der Islamisten ihre muslimischen Kritiker zu „Ungläubigen“ erklären.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandTim Schramm
Eskalation im Fall des Ukraine-Kämpfers Schramm: Der Vorstand der NRW-AfD entzieht ihm erneut die Mitgliedsrechte – nur zwei Tage nach der Rückgabe durch das Schiedsgericht. Schramm werden Verbindungen zu einem Ex-NPD-Spitzenfunktionär vorgeworfen. Er spricht von „Cancel Culture“ in der AfD.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandEr kämpfte gegen Russland
Die Führung der NRW-AfD will Kommunalpolitiker Tim Schramm ausschließen, weil der in der Ukraine gegen Russland kämpfte. Vor der Entscheidung fährt der Vorstand eine Schlappe ein. Ein Schiedsgericht erkennt den „schweren Schaden“ nicht, der im Ausschluss-Antrag behauptet wird.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandPolizeiliche Kriminalstatistik
Israel-bezogener Antisemitismus wird von Polizisten häufig nicht erkannt, zeigt eine aktuelle Studie. Betroffene erleben den Kontakt mit den Behörden teils als wenig unterstützend. Dies hat starke Folgen für die Anzeigebereitschaft – viele Straftaten bleiben so im Dunkelfeld.
●Frederik Schindler
Bundespartei vs. Landespartei
Die AfD-Spitze um Weidel und Chrupalla liegt im Clinch mit der NRW-Landespartei: Es geht darum, ob ein zurückgezogenes Ausschlussverfahren fortgeführt wird. Jetzt behauptet der Schiedsgericht-Präsident der NRW-AfD, er sei vom Landesvorstand bedroht worden.
●Frederik Schindler
Jean-Pascal Hohm
Der 28-jährige AfD-Politiker Jean-Pascal Hohm fiel mehrmals mit Verbindungen zu Rechtsextremisten auf und verlor deshalb mehrere Jobs in der Partei. Bald soll er die Nachfolge-Organisation der Jungen Alternative führen – mit Unterstützung der Bundesspitze. WELT trifft ihn in Cottbus und Potsdam.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandIn Interner Chatgruppe
In der AfD wird mit scharfen Worten über eine frühere sexuelle Beziehung des heute 78-jährigen Liedermachers mit einer damals 16-Jährigen gestritten. Sachsen-Anhalts Vize-Landesvorsitzender Tillschneider erhält für seine Unterstützung Weckers massiven Widerspruch in einer internen Chatgruppe.
●Frederik Schindler
Fabian Küble
Ein sächsischer AfD-Kommunalpolitiker bringt mit Behauptungen über Polen den Regierungschef Donald Tusk gegen sich auf. Und auch aus der eigenen Partei erhält Fabian Küble scharfe Reaktionen. Immer wieder fällt er mit antiwestlichen Wortmeldungen auf.
●Frederik Schindler
Thüringer AfD-Chef
AfD-Politiker Höcke nennt in einer Rede stark überhöhte Zahlen deutscher Vertreibungsopfer – und behauptet, dass damalige Gebietsverluste völkerrechtswidrig gewesen seien. Ein Wissenschaftler erkennt darin ein „Kernmotiv extrem rechter Geschichtspolitik“ und eine Relativierung von NS-Verbrechen.
●Frederik Schindler
Russland-Reise löst Ärger aus
Die AfD-Bundestagsfraktion hatte nach WELT-Informationen eine Bedingung für die Sotschi-Reise: „Mediale und öffentliche Zurückhaltung“. Der Abgeordnete Kotré gibt vor Ort dennoch gleich vier russischen Medien Interviews – im Sinne des Kremls. Wird das Konsequenzen haben?
●Frederik Schindler
AfD in Nordrhein-Westfalen
Die Spitze der einflussreichen NRW-AfD zieht ein Ausschlussverfahren gegen einen Abgeordneten wegen des Vorwurfs der Lebenslauf-Fälschung zurück. Bemerkenswert ist eine Intervention von Bundeschefin Weidel. WELT liegen parteiinterne Dokumente zu dem Fall vor.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandAntisemitismus
Nach einem massiv israelfeindlichen Beschluss der Linksjugend und Drohungen gegen Kritiker wenden sich 17 Linke-Bundestagsabgeordnete in einem WELT vorliegenden Brief an den Parteivorstand. Sie fordern, dass jetzt „klare Grenzen“ gezogen werden.
●Frederik Schindler
Verbot der Islamistengruppe
Innenminister Dobrindt (CSU) verbietet mit „Muslim Interaktiv“ eine Gruppe, die mit einem Mix aus Kalifatsideologie, Judenhass und dem Anprangern angeblicher Islamfeindlichkeit vor allem junge Muslime ködert. Das Verbot trifft ins digitale Herz des modernen Islamismus hierzulande.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandIsrael-Hass
In einem Beschluss behauptet die Linksjugend einen „rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts“. Mitglieder, die auch auf israelische Terroropfer hinwiesen, berichten über Drangsalierungen und Bedrohungen während des Bundeskongresses.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:VideoAntrag der Linksjugend
Ein Antrag der Linksjugend, der Israel als „koloniales und rassistisches Staatsprojekt“ bezeichnet, fand mit siebzig Prozent Zustimmung eine deutliche Mehrheit. „Das ist eine klare Position gegen Israels Existenzrecht“, so WELT-Reporter Frederik Schindler.
●Frederik Schindler
●6 Min
Ressort:DeutschlandLinke-Parteijugend
In einem Beschluss behauptet die Linksjugend einen „rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts“. Kritiker wurden offenbar unter Druck gesetzt, zuzustimmen. Die neu gewählte Bundessprecherin wähnt in einem Video einen „Holocaust“ in Gaza.
●Frederik Schindler
Rechtsaussen-Partei
Die Brandmauer nach Rechtsaußen schützt davor, dass die Parteien der Mitte ihre eigenen Maßstäbe verlieren. Sie ist ein konservatives Projekt. Es ist beruhigend, dass die CDU sie aufrechterhält.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:MeinungGegenrede
Die Hamas hat mit ihrem genozidalen Massaker am 7. Oktober 2023 bewusst an den Holocaust erinnert. Im Literaturmagazin „Berlin Review“ macht ein Journalist nun implizit Israels Politik für die Gräueltaten verantwortlich. Der Text steht für ein zynisches Prinzip.
●Frederik Schindler
Björn Höckes Fraktion
Die Thüringer AfD-Fraktion um Björn Höcke beschäftigt Hans-Jörg Jenewein als Sprecher. In seiner Heimat Österreich wurde er mehrfach verurteilt. Nach WELT-Recherchen stellten Ermittler zudem 2021 ein Foto sicher, das eine „eindeutig nationalsozialistische Gesinnung“ erkennen lasse.
●Frederik Schindler
Höckes Thüringer Fraktion
Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) wirft der AfD vor, „gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen“ – im Interesse von Putins Russland. Die Partei greife die Demokratie „von innen“ an. WELT liegt eine Auflistung des Ministeriums zu 58 entsprechenden Anfragen der AfD vor.
●Frederik Schindler
Ressort:Deutschland„K-Fetisch“ in Berlin-Neukölln
Die linke Bar „K-Fetisch“ in Berlin-Neukölln, die ein Paar wegen eines T-Shirts mit hebräischen Schriftzeichen rauswarf, rechtfertigt sich in einem Statement – und fokussiert sich dabei auf das Wort „Falafel“. Nun schaltet sich der Antisemitismus-Beauftragte des Bezirks ein.
●Frederik Schindler
Konzept von Martin Sellner
Das Bundesverwaltungsgericht stuft das „Remigrationskonzept“ von Martin Sellner als verfassungswidrig ein. Maximilian Krah drängt seine AfD zu einer Abgrenzung, ansonsten riskiere man ein Parteiverbot. Sofort kommt Widerspruch.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:MeinungBrandmauer-Debatte
Brandenburgs Ministerpräsident kann sich eine Zusammenarbeit mit der AfD vorstellen, wenn diese „alle Extremisten rausschmeißt“. Dann gäbe es tatsächlich keinen Grund mehr für die Brandmauer. Doch gerade in Brandenburg ist dieses Szenario nahezu unmöglich.
●Frederik Schindler
Artikeltyp:VideoAntisemitismus in Berliner-Kneipe
In einer Berliner Bar wurde eine Frau wegen eines hebräischen Schriftzugs auf ihrem T-Shirt antisemitisch beleidigt und ausgeschlossen. Das Café reagiert nicht auf Vorwürfe und löscht kritische Kommentare. „Der Konflikt schwelt dort schon länger“, sagt Frederik Schindler, WELT-Politikredakteur.
●Frederik Schindler
●4 Min
Artikeltyp:VideoAbgrenzung der CDU zur AfD
Frederik Schindler, WELT-Politik-Redakteur, analysiert die Abgrenzung der CDU zur AfD und die Folgen für die politische Debatte. „Die AfD grenzt sich durch ihre Radikalisierung selbst aus“, sagt Schindler bei WELT TV.
●Frederik Schindler
●5 Min
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