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(一)Home
(二)Themen
Afghanistan-Einsatz - ISAF
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Ressort:DeutschlandBundesaufnahmeprogramm
Erneut sind Afghanen aus dem Aufnahmeprogramm nach Deutschland gekommen. Am Mittwoch landete ein Flugzeug mit 46 Personen in Berlin. 350 weitere Personen harren weiterhin in Pakistan aus.
Artikeltyp:VideoNach Aussage zu Nato-Einsatz
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius fordert eine Entschuldigung von US-Präsident Donald Trump für dessen Aussagen zum Nato-Einsatz in Afghanistan.
●38 Sek
Streit mit Großbritannien
Wegen einer strategisch wichtigen Inselgruppe im Indischen Ozean hat Donald Trump die britische Regierung scharf kritisiert. London ist irritiert, hatte es sich doch zuvor extra mit den USA abgestimmt. Wenig später folgt Trumps nächste Attacke – und die erschüttert das ganze Land.
●Claudia Wanner
Ressort:AuslandAfghanistan
Nachdem der US-Präsident abwertend über den Beitrag der Verbündeten in Afghanistan gesprochen hat, erinnert Außenminister Wadephul im Interview an Soldaten aus Deutschland, die an der Seite Amerikas gekämpft haben. Und er erklärt, warum Trumps Deals allein keine Sicherheit bieten.
●Daniel-Dylan Böhmer
Ressort:AuslandNach Äußerungen zu Nato-Truppen
„So beleidigend, so schwer zu ertragen“: Trump stößt mit Aussagen zu Nato-Truppen, die in Afghanistan „etwas abseits der Frontlinien“ geblieben seien, auf Widerspruch in Europa. Deutschland habe mit dem Einsatz einen hohen Preis bezahlt, beanstandet Verteidigungsminister Pistorius.
Afghanistan-Einsatz
„Die Welt“ bietet Ihnen Informationen, Bilder, Videos und News zum Afghanistan-Konflikt und dem Einsatz deutscher Soldaten.
Der Krieg in Afghanistan („Operation Enduring Freedom“) ist eine Teiloperation des von Präsident Bush nach den Anschlägen auf das World Trade Center 2001 erklärten Krieges gegen den Terror („War on Terror“). Erstmalig in der Geschichte der Nato wurde der Bündnisfall in Kraft gesetzt.
Die Regierung der Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten verfolgten bei der militärischen Intervention in Afghanistan das Ziel, die seit 1996 im Land herrschende Taliban-Regierung zu stürzen und die Terrororganisation al-Qaida unter Führung Osama bin Ladens zu zerschlagen.
Seit Dezember 2001 beteiligt sich Deutschland an der Kriegsallianz. Unter lebensgefährlichen Bedingungen sind seitdem Soldaten der Bundeswehr am Hindukusch im Einsatz. Das Ziel der Mission: Die Stabilität im Norden Afghanistans und den Aufbau demokratischer Strukturen im Land zu sichern.
Kriegsverlauf
Unter massiven US-Bombardements und dem Vorrücken afghanischer Streitkräfte am Boden konnte noch 2001 die Taliban-Regierung gestürzt. Seitdem führen Sicherheitstruppen (ISAF) einen zermürbenden Guerillakrieg gegen Taliban und al-Qaida, die immer wieder Anschläge auf ISAF-Soldaten, Journalisten und die afghanische Zivilbevölkerung verüben.
Seit 2010 ziehen sich die ISAF-Truppen aus Afghanistan zurück und übergeben die Verantwortung den unter deutscher Beteiligung ausgebildeten Polizeistreitkräften und der Afghanischen Nationalarmee.
Prozess der Demokratisierung
Die 2002 installierte provisorische Regierung Afghanistans wurde nach der Präsidentschaftswahl 2004 von einer demokratisch legitimierten Regierung unter der Leitung von Hamid Karzai ersetzt.
Nach der Tötung von Osama bin Laden im Mai 2011 nahmen Anschläge auf prominente afghanische Politiker stark zu. Trotz Bombenanschlägen und massiven Drohungen der Taliban im Vorfeld war die Präsidentschaftswahl 2014, die Aschraf Ghani für sich entschied, der erste demokratische Machtwechsel in der Geschichte des Landes.
Neben dem Aufbau politisch stabiler Strukturen und der Infrastruktur durch die ISAF-Truppen versuchen zahlreiche Hilfsorganisationen, humanitäre Hilfe zu leisten, die Not der afghanischen Zivilbevölkerung zu lindern und eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen.
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Artikeltyp:VideoMigration
Die Bundesregierung versucht, die Afghanen, die eine Aufnahmezusage bekommen haben, mit Geld von einem Verzicht zu überzeugen. Doch bis Jahresende haben von rund 700 Personen lediglich 167 das Angebot angenommen.
●35 Sek
Ressort:DeutschlandFünfstellige Summen
Afghanen mit einer verbindlichen Aufnahmezusage bietet die Bundesregierung fünfstellige Summen für einen Verzicht. Doch die meisten Betroffenen schlagen das Angebot aus. Sie haben gute Chancen, nach Deutschland zu kommen.
Ressort:DeutschlandFlüge aus Pakistan
Die Bundesregierung kassiert die von Ampel-Regierung getroffenen Aufnahmezusagen für Afghanen nach dem Stopp des Aufnahmeprogramms teilweise wieder. Betroffen ist fast die Hälfte der über 2.300 Menschen. Die Linke reagiert empört.
Ressort:DeutschlandAufnahmeprogramm
Hunderte Afghanen warten auf eine von Deutschland zugesagte Ausreise in die Bundesrepublik. Nun sollen Taliban-Sicherheitskräfte in ein Hotel eingedrungen sein, in dem sich rund 80 Ausreisewillige aufhielten. Es ist der bisher schwerste Sicherheitsvorfall im Zuge deutscher Aufnahmeprogramme.
●Lennart Pfahler
Ressort:DeutschlandBundesinnenministerium
Nach der Machtübernahme der Taliban hatte die Bundesregierung zahlreichen Afghanen eine Aufnahmezusage erteilt. 360 Personen aus dem Aufnahmeprogramm und 50 Personen aus dem Ortskräfteverfahren sollen nun nach Deutschland einreisen.
Ressort:DeutschlandEinreise
Erneut sind Afghanen aus dem umstrittenen Aufnahmeprogramm nach Deutschland gebracht worden. Noch immer warten in Pakistan Hunderte Familien, die eine Zusage haben.
Migration
Innenminister Dobrindt (CSU) deklariert die Zahl der Erstasylanträge im vergangenen Jahr als Erfolg seiner Politik. Doch zwei Entwicklungen laufen seinem Kurs zuwider. Eine davon ist Folge eines europäischen Gerichtsurteils.
●Marcel Leubecher
Ressort:PanoramaJauch, Kerkeling, Grönemeyer
In einem Brief der Organisation Kabul Luftbrücke fordern Prominente dazu auf, Afghanen nach Deutschland zu holen, die vor der Machtübernahme der Taliban als Ortskräfte tätig waren. Günther Jauch, Herta Müller oder Luisa Neubauer appellieren an den Bundeskanzler, seinen Amtseid zu befolgen.
Ressort:Deutschland141 Personen
Trotz Kurswechsels in der Migrationspolitik sind weitere Afghanen nach Deutschland eingereist. 141 Menschen kamen per Flugzeug in Hannover an. Innenminister Dobrindt hat Aufnahmen auf bestimmte Programme begrenzt.
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Ressort:Deutschland„Möglichst schnell“
In Pakistan sitzen weiterhin Afghanen fest, denen Deutschland eine Aufnahme versprochen hatte. Sie haben den Westen gegen die Taliban unterstützt. Gegenüber vielen sagte der Innenminister eine versprochene Aufnahme zuletzt wieder ab. Über 500 jedoch sollen bald einreisen dürfen.
Ressort:DeutschlandMigration
Die Bundesregierung hat mehr Abschiebungen angekündigt, auch nach Afghanistan. Nun wurde ein 28-jähriger Afghane erstmals per Linienflug abgeschoben. Bayerns Innenminister Herrmann spricht von einem „ganz wichtigen Fortschritt“.
Artikeltyp:VideoVereinbarung mit Taliban
Zum ersten Mal ist ein afghanischer Intensivstraftäter in einer Einzelabschiebung nach Afghanistan zurückgeflogen worden. Die Rückführung ist Teil der neuen Vereinbarungen, die Deutschland mit den Taliban getroffen hat.
●25 Sek
Ressort:DeutschlandAufnahmeprogramm
Eine Chartermaschine mit 160 Afghanen ist in Berlin angekommen. Während einige Afghanen nach Deutschland einreisen dürfen, haben andere inzwischen eine endgültige Absage erhalten.
Ressort:DeutschlandBis Jahresende
Der Bundesaußenminister rechnet mit einem schnellen Ende der Flüge aus Pakistan. Die Lage der dort befindlichen Afghanen sei ernst, die Aufnahme in Deutschland habe nun Priorität, so Johann Wadephul (CDU).
Ressort:DeutschlandAufnahme von Afghanen
Scharfe Kritik an der Bundesregierung: Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann wirft Innenminister Dobrindt (CSU) eine „zynische und kalte Politik“ vor. Die geplante Ablehnung der Aufnahmezusagen gegenüber Afghanen gefährde Menschenleben.
Ressort:ReiseTourismus in Afghanistan
In Afghanistan erlebt der Tourismus einen seltenen Aufschwung. Während Reise-Influencer mit makaberen Videos Kritik auf sich ziehen, versuchen Frauen unter erschwerten Bedingungen ihr Business im Tourismus aufzuziehen. Die grundsätzliche Frage lautet: Urlaub und Taliban-Regime – geht das zusammen?
●Nabila Lalee
Ressort:DeutschlandTrotz Zusagen
Noch immer warten Hunderte Afghanen auf ihre zugesagte Einreise nach Deutschland. Die Bundesregierung sagt nun, sie würden doch nicht aufgenommen. Die Betroffenen sollen aber in ihrem aktuellen Zufluchtsland Pakistan weiter von Deutschland unterstützt werden.
Artikeltyp:Video„Kabuler Appell“
Mehrere Prominente fordern in einem offenen Brief, die Aufnahme von Afghanen im Rahmen des Bandaufnahmeprogramms nicht weiter zu verzögern. Zu den Unterzeichnern des „Kabuler Appells“ gehören der Satiriker Jan Böhmermann und die Schauspielerin Iris Berben.
●35 Sek
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Ressort:Deutschland„Kabuler Appell“
Mehrere afghanische Familien aus den Aufnahmeprogrammen klagen aktuell vor deutschen Gerichten, um endlich einreisen zu können. Eine Organisation, aber auch Prominente wie Jan Böhmermann rufen die Bundesregierung nun dazu auf, die Aufnahmen nicht länger zu verzögern.
BKA-Lagebild Zuwanderung
Das Lagebild des Bundeskriminalamtes „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ zeigt: Syrische und afghanische Tatverdächtige liegen bei Gewalt-, Sexual- und Drogendelikten deutlich über ihrem Anteil an der Gruppe der Geflüchteten. Es besteht dringender Handlungsbedarf.
●Ulf Poschardt
Ressort:DeutschlandKriminalität und Migration
Das Bundeskriminalamt untersucht in einer Auswertung Straftaten im Zusammenhang mit Migration. Bei Gewalt- und Tötungsdelikten gibt es Zuwächse. Die Zahlen zeigen aber auch, wann Zuwanderer selbst zum Opfer werden. Der innenpolitische Sprecher der CDU findet deutliche Worte.
Ressort:DeutschlandAufnahme von Afghanen
Ein hochrangiger Ex-Richter aus Afghanistan und seine Familie mit Aufnahmezusage versuchen seit Jahren, nach Deutschland zu kommen. Nun gibt es eine höchstrichterliche Entscheidung.
Ressort:AuslandBundesbeauftragter
Noch immer warten etwa 1500 Afghanen auf Aufnahme in Deutschland. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung mahnt zur Eile. Sie seien in Lebensgefahr.
Pakistans Verteidigungsminister
Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan befinden sich viele Flüchtlinge im Nachbarland Pakistan. Von denen fliegt Deutschland regelmäßig ehemalige Ortskräfte aus. Im Interview äußert sich der pakistanische Verteidigungsminister zu Rückkehrmöglichkeiten nach Afghanistan.
●Daniel-Dylan Böhmer
Ressort:DeutschlandGeld geht an NGO
Wieder ist in Deutschland ein Flugzeug mit Afghanen gelandet – diesmal in Erfurt. Erstmals nutzt auch die schwarz-rote Regierung einen Charterflug. Ein Bischof will weitere Aufnahmeklagen unterstützen – und nutzt dafür die Kirchenkollekte.
Ressort:Ausland„Schutz unserer Nation“
Nach dem Angriff auf zwei Nationalgardisten in Washington stoppt die US-Regierung sämtliche Asylentscheidungen – und friert Visa für Menschen mit afghanischem Pass ein. Behörden kündigen umfassende Überprüfungen an, während der Fall politisch hohe Wellen schlägt.
Artikeltyp:VideoSchüsse auf Nationalgardisten
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Nationalgardisten hat die US-Regierung sämtliche Asylentscheidungen gestoppt. Außenminister Marco Rubio setzte zudem die Visa-Vergabe für alle Menschen mit afghanischem Pass aus.
●35 Sek
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Ressort:AuslandWashington, D.C.
Nachdem zwei Soldaten der US-Nationalgarde durch einen Schützen schwer verletzt worden sind, kann CIA-Direktor Ratcliffe erste Informationen über den Täter bekannt geben. Bis zur kurz nach der Evakuierung der US-Truppen aus Afghanistan 2021 habe dieser mit der CIA zusammengearbeitet.
Artikeltyp:VideoMigrationspolitik
Innenminister Dobrindt will alle Afghanen mit einer rechtsverbindlichen Zusage einfliegen lassen – allerdings nur nach vorheriger Sicherheitsüberprüfung. Zuletzt stellte die Bundespolizei bei Aufnahmeanträgen immer wieder Fälschungen fest. Sehen Sie ein WELT Spezial.
●22 Min
Artikeltyp:VideoMigrationspolitik
Afghanistan-Experte Hans-Hermann Dube kritisiert das Chaos bei der Aufnahme afghanischer Ortskräfte und fordert bessere Integrationsprogramme: „Der größte Teil der Afghanen, die nach Deutschland kommen, sind anständige Menschen.“
●4 Min
Artikeltyp:VideoAfghanistan-Aufnahmeprogramm
Innenminister Dobrindt hat klargestellt, dass Afghanen mit einer rechtsverbindlichen Zusage nach Deutschland gebracht werden – mit einer Einschränkung: „Ohne ein positives Bestehen einer Sicherheitsüberprüfung kann auch keine Aufnahme erfolgen.“
●10 Min
Artikeltyp:VideoBis Jahresende
Die Bundesregierung will Afghanen mit rechtskräftiger Aufnahmezusage schneller von Pakistan nach Deutschland holen. Bis Jahresende sollen alle Verfahren abgeschlossen sein.
●46 Sek
Ressort:DeutschlandAnkündigung von Dobrindt
Etwa 1800 Afghanen warten in Pakistan auf ihre Aufnahme in Deutschland. Nicht alle wird die Bundesregierung einreisen lassen. Doch Innenminister Dobrindt stellt nun verstärkte Bemühungen in Aussicht.
Artikeltyp:VideoAfghanistan-Zusagen
Im Bundestags-Innenausschuss muss sich Innenminister Dobrindt wegen angeblicher Zweckentfremdung staatlicher Mittel für Afghanen-Aufnahmezusagen rechtfertigen. Polizeigewerkschafter Heiko Teggatz spricht von einem „Treppenwitz des Jahrhunderts“.
●4 Min
Artikeltyp:VideoGeldangebot an Afghanen
Innenminister Dobrindt muss wegen seines Angebots an Afghanen, gegen Geldzahlung auf die Aufnahmezusage zu verzichten, vor dem Innenausschuss aussagen. Marcel Emmerich (Grüne) erklärt, warum seine Partei Dobrindt eine Zweckentfremdung staatlicher Mittel vorwirft.
●5 Min
Ressort:DeutschlandSondersitzung anberaumt
Die Grünen wollen den Druck auf Innenminister Dobrindt erhöhen, die in Pakistan wartenden Afghanen nach Deutschland zu holen. Deshalb zitieren sie ihn vor den Innenausschuss zu einer Sondersitzung. Familien drohe „an Weihnachten die Abschiebung zu den Taliban“.
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Afghane tötete Chefin
Der Afghane Sayed S. ist wegen Mordes an seiner Vorgesetzten angeklagt. Vor Gericht schildert der abgelehnte Asylbewerber detailreich, wie er die junge Frau mit 26 Messerstichen tötete. In einer wirren Schilderung nennt er sein Motiv für die Bluttat.
●Kristian Frigelj
Ressort:DeutschlandAus Pakistan
Erneut sind 52 Afghanen aus den Aufnahmeprogrammen unterwegs nach Deutschland. In Pakistan sollen noch rund 1900 Personen warten. Eine junge Frau, die Ärztin werden will, kündigt an: „Mein einziger Wunsch ist, mein Studium in Deutschland fortzusetzen.“
Ressort:DeutschlandAufnahmezusagen
Die Regierung hat rund 650 der etwa 1900 Afghanen mit Aufnahmezusage mehrere tausend Euro angeboten. Nun bestätigt das Bundesinnenministerium: 62 von ihnen haben das Angebot angenommen und werden nicht nach Deutschland geholt.
●Cornelia Hendrich
Ressort:DeutschlandGestopptes Aufnahmeprogramm
Die Regierung bietet hunderten Afghanen Geld, um auf die Einreise nach Deutschland zu verzichten. Linken-Politikerin Clara Bünger kritisiert das Angebot scharf. CDU-Politiker Burkard Dregger verteidigt das Vorgehen.
Artikeltyp:VideoAfghanen klagen gegen Behörden
Immer mehr Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland setzen sich vor Gericht gegen die Bundesregierung durch. In 49 von über 100 Eilverfahren entschied das Berliner Verwaltungsgericht zugunsten der Antragsteller.
●35 Sek
Ressort:PanoramaAufnahmeprogramm
Eigentlich will die Bundesregierung gefährdete Afghanen mit Zusage für das Bundesaufnahmeprogramm nicht mehr kommen lassen. Wer von den Betroffenen klagt, hat aber oft Erfolg. In einigen Fällen drohte das Gericht der Regierung gar Zwangsgeld an, wenn sie Entscheidungen nicht umsetzte.
Ressort:DeutschlandLinienflug aus Istanbul
Erneut reisen afghanische Staatsbürger mit Zusage der Bundesregierung nach Deutschland. In Hannover kamen elf Afghanen an. Sie hatten sich ihre Aufnahme mit Hilfe einer NGO eingeklagt.
Ressort:DeutschlandPakistan
Die in Pakistan festsitzenden Afghanen haben sich in einem Brief an Kanzler Friedrich Merz und die Bundesregierung gewandt. Darin fordern sie, nach Deutschland geholt zu werden. Das Angebot, für ein paar Tausend Euro auf den angekündigten Schutz zu verzichten, löst Empörung aus.
Artikeltyp:VideoRückführung von Syrern
Nach mehreren Gerichtsurteilen sind Abschiebungen von Syrern nach Einzelfallprüfung möglich. Die Verfahren betreffen meist junge, gesunde Männer. „Es wird weiterhin viele Syrer geben, bei denen die Gerichte Abschiebungen verbieten“, sagt Prof. Daniel Thym, Europa- und Völkerrechtler, bei WELT TV.
●4 Min
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