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(一)Home
(二)Themen
Islamischer Staat: Aktuelle News zur Terrorgruppe IS
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Terror und Gewalt
Berichte aus Syrien sprechen eine klarere Sprache als wohlklingende Diplomatenformeln: Soldaten verbrennen Getötete, Islamisten posieren mit dem abgeschnittenen Haar kurdischer Kämpferinnen. Es gibt nur eine realistische Perspektive.
●Ahmad Mansour
Ressort:AuslandPolizeigewerkschaft warnt
Die Angriffe syrischer Regierungstruppen auf kurdische Kräfte haben auch einer unbekannten Zahl an Terroristen des „Islamischen Staates“ (IS) zur Flucht verholfen. Auch Dschihadisten aus Deutschland saßen dort ein, die hierzulande zum Sicherheitsrisiko werden könnten, warnt die GdP.
Ressort:AuslandSyrien
Könnte sich die Terrormiliz Islamischer Staat neu gruppieren? Im umkämpften Nordosten Syriens sollen rund 120 Mitglieder aus dem Gefängnis ausgebrochen sein. Gleichzeitig erklären die syrischen Kurden die Verhandlungen mit der Zentralregierung als „vollständig gescheitert“.
Ressort:AuslandMachtkampf nach Assad-Sturz
Nach dem Rückzug kurdischer SDF-Einheiten haben syrische Regierungstruppen im Norden und Osten des Landes strategisch wichtige Städte, Staudämme und Ölfelder übernommen. Beide Seiten werfen sich Vertragsbrüche vor, die USA warnen vor weiterer Eskalation.
Prozess in Berlin
Der Tschetschene Akhmad E. plante, einen Anschlag gegen „Ungläubige“ in Deutschland zu begehen und sich der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzuschließen. Das Kammergericht Berlin verurteilt ihn nun – der Richter betont eine „jugendliche Unsicherheit“ des 19-Jährigen.
●Frederik Schindler
Islamischer Staat (IS)
„Die Welt“ bietet Ihnen Nachrichten zur islamistischen Terrorgruppe Islamischer Staat und den vom IS verübten Terroranschlägen.
Ihr Ziel ist die Errichtung eines Kalifats - eines Gottestaates - im Gebiet der Staaten Syrien, Irak, Libanon, Israel, Palästina und Jordanien. Die dschihadistisch-salafistische Gruppe wird vom UN-Sicherheitsrat, den USA, Großbritannien und Deutschland als terroristische Vereinigung eingestuft.
Die 2004 gegründete Gruppe nennt sich heute Islamischer Staat (IS), wird aber auch als Islamischer Staat im Irak und der Levante (Isil), Islamischer Staat im Irak und in Syrien (Isis) oder Islamischer Staat Irak und Großsyrien (Isig) bezeichnet.
Die sunnitische IS-Organisation stand anfänglich dem Terrornetzwerk al-Quaida nahe. Ebenso wie im Irak kämpft der IS auch im Bürgerkrieg in Syrien gegen die schiitische Regierung. In Syrien stellt sich die IS-Terrorgruppe nicht nur gegen die Regierungstruppen von Präsident Assad, sondern bekämpft auch die Freie Syrische Armee und die kurdische Minderheit im Norden Syriens.
Der Terror der IS-Organisation stellt auch nach den Maßstäben des Nahen Ostens eine neue Stufe der Brutalität dar. Die Bevölkerung in besetzten Gebieten wird mit Steinigungen, Hinrichtungen, Geiselnahmen und Folter im Namen des islamischen Rechts, der Scharia, unterworfen. Die Gotteskrieger inszenieren ihren heiligen Krieg in Gewaltvideos, mit denen junge Dschihadisten aus aller Welt für die Terrorgruppe geworben werden.
Strategie von Terror-Anschläge
Seit sich im Herbst 2014 eine internationale Koalition gegen den IS formiert hat, haben die Dschihadisten ihre Strategie des Terrors, deren Ziele im Manifest Idarat at Tawahoush beschrieben werden, auf westliche Länder ausgedehnt. In Europa bekannte sich der IS unter anderem zu dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo im Januar 2015, den koordinierten Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris, dem LKW-Anschlag in Nizza am 14. Juli 2016 und dem Sprengstoffanschlag in Ansbach am 24. Juli 2016.
Mehr Informationen zum Thema:
Terrorismus im Themenspecial
Terroranschläge in Paris
Terroranschlag von Nizza
Sprengstoffanschlag in Ansbach
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Ressort:InvestigativIslamischer Staat
Sie sollen eine schwere staatsgefährdende Gewalttat geplant haben und wollten dafür ins Ausland ausreisen. Kurz vor dem Abflug wurden zwei junge Männer an deutschen Flughäfen von Spezialkräften festgenommen. Die Ermittlungen führen in das Umfeld des sogenannten „Islamischen Staates“.
●Sergen Kaya
In Syrien inhaftiert
Dirk Pleil war Mitglied der IS-Miliz und sitzt seit Jahren in einem kurdischen Gefängnis in Syrien. Der 50-Jährige ist schwer krank, möchte nach Deutschland zurück. Aber sowohl die Kurden als auch die Bundesregierung halten das für gefährlich – und Pleil hat einen bitteren Verdacht.
●Alfred Hackensberger
Ressort:DeutschlandVor Staatsbesuch
Die Regierung von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa sei ein „zentraler Ansprechpartner“ für die Bundesregierung, so das Auswärtige Amt. Ein möglicher Berlin-Besuch des früheren Dschihadisten stößt jedoch auch auf Kritik: Die AfD verweist auf die prekäre Lage bedrohter Minderheiten.
Ressort:AuslandRegierung gegen Kurden
Die Armee der neuen syrischen Regierung hat zwar den Kampf um Aleppo gegen kurdische Milizen gewonnen. Aber die Region ist noch lange nicht befriedet. Es geht um Ressourcen – und einen weiteren Gegner.
●Marion Sendker
Ressort:AuslandOperation „Hawkeye Strike“
US-Streitkräfte haben gemeinsam mit verbündeten Streitkräften erneut Ziele des IS in Syrien angegriffen. Die Operation war bereits im vergangenen Monat gestartet worden, nachdem drei Amerikaner tödlich angegriffen worden waren.
Ressort:AuslandIslamisten als Ziel
Großbritannien und Frankreich haben eigenen Angaben zufolge einen Luftangriff auf Islamisten in Syrien unternommen. Großbritannien erklärt, dass Zivilisten weitab der Schusslinie gewesen seien.
Ressort:KriminalitätUSA
Ein 18-Jähriger soll zu Silvester im Staat North Carolina einen Terroranschlag geplant haben. Das FBI konnte den Plan nach eigenen Angaben vereiteln. Der Verdächtige habe Loyalität zum IS bekundet. Er wollte offenbar Juden, Christen und Menschen aus der LGBTQ-Community töten.
Terrorismus
Nach den tödlichen Angriffen auf US-Soldaten haben die Amerikaner eine Militärkampagne gegen den IS gestartet. Syriens Machthaber ist Teil der Koalition – aber Experten sehen gerade in der neuen Regierung in Damaskus eine Ursache für islamistische Gewalt.
●Alfred Hackensberger
Artikeltyp:MeinungReligionsfreiheit
Noch immer werden Menschen auf der ganzen Welt wegen ihrer Religion bedroht, verfolgt und getötet. Wir müssen dafür einstehen, dass das Menschenrecht auf eine freie Wahl des Glaubens gewahrt wird, sagt der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit.
●Thomas Rachel
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Ressort:AuslandIstanbul
Bei Razzien an über 100 Orten haben türkische Sicherheitskräfte laut eigenen Angaben 115 mutmaßliche IS-Mitglieder festgenommen. Sie sollen Anschläge auf Weihnachts- und Neujahrsfeiern geplant haben.
Artikeltyp:VideoVergeltung für tote US-Soldaten
Die US-Streitkräfte haben Waffenlager und Infrastruktur des sogenannten Islamischen Staates (IS) bombardiert. Grund dafür, sei ein Vergeltungsschlag für drei, in Palmyra, getötete US-Soldaten am 13. Dezember.
●31 Sek
Ressort:AuslandTote US-Bürger in Syrien
Drei Amerikaner kamen vergangene Woche bei einem Angriff im syrischen Palmyra ums Leben. Die US-Regierung hat nun einen Vergeltungsschlag befohlen.
Ressort:AuslandBondi-Beach-Anschlag
Laut australischem Premierminister war islamistische Ideologie Hintergrund des antijüdischen Anschlags von Bondi Beach. Israelischen Medien zufolge wurde das Vater-Sohn-Attentäter-Duo in Pakistan von Mitgliedern der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) trainiert.
Dingolfing
Fünf Männer aus Ägypten, Marokko und Syrien sollen einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern geplant haben. Die Behörden sehen den Ältesten der Zelle als ideologischen Vordenker. Er könnte mehrere Verdächtige auf legalem Weg nach Deutschland geholt haben.
●Alexander Dinger
Ressort:DeutschlandIslamismus
Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Jochen Kopelke rechnet mit weiteren Anschlagsversuchen: „Wer die Menschen durch Anschläge verunsichert, kann Wahlen entscheidend beeinflussen.“
Ressort:AuslandAngriff nahe Palmyra
In der Nähe von Palmyra sind US-Streitkräfte unter Beschuss geraten. Zwei Soldaten und ein Dolmetscher starben, drei weitere Menschen wurden verletzt. Das Pentagon reagierte umgehend mit einer Drohung.
Ressort:AuslandNach Assad-Sturz
Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes feiert Syrien den ersten „Tag der Befreiung“. Doch in vielen Landesteilen regiert nach wie vor das Chaos. Vor allem die ethnisch-religiösen Minderheiten fürchten um ihr Leben – und erheben schwere Vorwürfe gegen Interimspräsident al-Scharaa.
●Alfred Hackensberger
Ressort:DeutschlandIS-Anschlag in Berlin
Der 19-jährige Syrer Wassim Al M. steht vor Gericht, weil er am Berliner Holocaust-Mahnmal auf einen Touristen einstach und ihn fast tötete. Das Opfer ist seither arbeitsunfähig und traut sich bei Dunkelheit kaum noch raus. Der Verteidiger des Angeklagten wendet sich dann an das Opfer.
●Kevin Culina
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Ressort:DeutschlandTäter war IS-Kämpfer
Im Mai griff ein Mann in Bielefeld willkürlich Besucher einer Bar mit einem Messer an. Der Angeschuldigte soll Mitglied des „Islamischen Staates“ sein und versucht haben, in dessen Namen Menschen zu töten. Für beides wird er sich bald vor Gericht verantworten müssen.
Ressort:DeutschlandRazzia in fünf Städten
Zwei Iraker befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sollen in den Jahren 2016 und 2017 im Irak Mitglieder des „Islamischen Staates“ gewesen sein. Wohnungen in fünf Städten wurden durchsucht.
Anschlag am Holocaust-Mahnmal
In Berlin steht der 19-jährige Syrer Wassim Al M. vor Gericht. Er soll am Holocaust-Mahnmal versucht haben, einen spanischen Touristen zu ermorden – angetrieben von Judenhass. Laut Anklage war der IS-Anhänger überzeugt, „dass er eine Art religiösen Auftrag zur Tat hatte“.
●Kevin Culina
Zehn Jahre nach Bataclan
Vor zehn Jahren kam es in Frankreich zu den größten islamistischen Terroranschlägen in der Geschichte des Landes. Die Sicherheitslage hat sich deutlich verbessert, doch Entwarnung gibt es nicht: Die Radikalisierung potenzieller Attentäter kommt heute aus einer ganz anderen Richtung.
●Martina Meister
Ressort:AuslandSyrischer Staatschef
Der IS hatte 2014 in Syrien große Gebiete überrannt. Jetzt schließt sich Damaskus unter al-Scharaa – einem früheren Dschihadisten – der US-geführten Koalition im Kampf gegen die Miliz an. Trump lobt beim Besuch des Übergangspräsidenten im Weißen Haus dessen Führungsstärke.
Al-Scharaa in Washington
Er ist der erste syrische Präsident seit 80 Jahren, der Washington offiziell besucht. Aber die guten Beziehungen, die Ahmed al-Scharaa zu Trump aufbauen will, sehen viele seiner islamistischen Unterstützer kritisch. Ein Vorhaben könnte sein Leben in ernste Gefahr bringen.
●Alfred Hackensberger
Ressort:AuslandSyriens Übergangspräsident
Noch nie hat ein syrischer Präsident das Weiße Haus betreten. Donald Trump empfängt Ahmed al-Scharaa, der nach dem Sturz Assads in Syrien die Macht hat. Dafür mussten ihn die USA erst von der Terrorliste nehmen.
Ressort:DeutschlandMutmaßlicher IS-Sympathisant
Im Fall des in Berlin festgenommenen Syrers werden neue Details bekannt. WELT kennt exklusive Informationen aus der Asyl-Akte des Mannes. Für die Sicherheitsbehörden gilt es nun, zwei heikle Thesen zu überprüfen.
●Alexander Dinger
Ressort:PanoramaZu Halloween in den USA
Das FBI hat zwei Männer aus Michigan festgenommen, die einen Anschlag am Halloween-Wochenende auf Bars und Clubs der LGBTQ-Szene vorbereitet haben sollen. Die Ermittler beschlagnahmten Waffen und Munition.
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Artikeltyp:VideoTerrorverdächtiger festgenommen
Autor Hasnain Kazim blickt mit Sorge auf die jüngste Verhaftung eines terrorverdächtigen Syrers in Berlin: „Wenn man den Zahlen der Geheimdienste traut, dann sprechen wir von 300 bis 500 Millionen Muslimen weltweit, die radikale bis extremistische Ansichten haben.“
●4 Min
Artikeltyp:VideoTerrorverdächtiger festgenommen
Bei der Festnahme des terrorverdächtigen Syrers in Berlin kamen die entscheidenden Hinweise von ausländischen Geheimdiensten. „Wir stehen im Fokus des internationalen Terrorismus – die Bundespolitik muss mal wach werden“, so Polizeigewerkschafter Benjamin Jendro.
●10 Min
Artikeltyp:VideoTerrorverdächtiger festgenommen
Ein 22-jähriger Syrer sitzt wegen mutmaßlicher Anschlagspläne in Untersuchungshaft. Terrorismusexperte Rolf Tophoven ordnet die Gefahr islamistischer Zellen in Deutschland ein: „Ein Anschlag kann jederzeit durchgeführt werden.“
●6 Min
Artikeltyp:SatireWadephul hat recht
Was will man da überhaupt noch zerstören? Der Zentralrat der Terroristen begrüßt die Einschätzung von Bundesaußenminister Johann Wadephul, SPD, Linkspartei und der Grünen, dass man praktisch niemanden nach Syrien zurückführen könne.
●Karl Sack-Reis
Artikeltyp:VideoFestnahme in Berlin
Nach der Festnahme eines 22-Jährigen wegen Terrorverdachts erklärt Investigativreporter Alexander Dinger, was über den Syrer bislang bekannt ist: „Er hat im Internet Gesänge gepostet, die auf seine radikal-islamische Radikalisierung hinweisen.“
●3 Min
Artikeltyp:VideoMutmaßlicher IS-Sympathisant
Die Berliner Polizei hat einen 22-jährigen Syrer festgenommen, der einen dschihadistisch motivierten Anschlag geplant haben soll. Die Polizei fand entsprechendes Material in seiner Wohnung. Marco Reinke berichtet.
●6 Min
Ressort:PanoramaMutmaßlicher IS-Sympathisant
Bereits am Samstag wurde in Berlin-Neukölln ein Mann festgenommen, auch ein Spezialeinsatzkommando war beteiligt. Der 22 Jahre alte Syrer wurde mittlerweile einem Haftrichter vorgeführt. Er steht unter Terrorverdacht.
Ressort:AuslandAhmed al-Scharaa
Fast ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes reist der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa in die USA. Im Weißen Haus hofft man, dass Syrien der Koalition zur Bekämpfung des IS beitreten wird.
Ressort:AuslandNaher Osten
Syrien und Gaza, die beiden großen Unruheherde in Nahost, müssen wieder aufgebaut werden. Vor allem beim syrischen Präsidenten Ahmad al-Scharaa stehen Investoren Schlange. Aber die große Frage ist: Wer bezahlt das? Der deutsche Außenminister stellt Bedingungen.
●Daniel-Dylan Böhmer
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Ressort:AuslandFriedensplan
Zu dem 20 Punkte umfassenden Friedensplan von Donald Trump gehört das Zugeständnis, eine Übergangsregierung den Gaza-Streifen vorübergehend verwalten zu lassen. Darauf haben sich nun mehrere Gruppen der Palästinenser geeinigt. Laut einem Bericht kreisen US-Drohnen über dem Gaza-Streifen.
Ressort:PanoramaBayern
Im September soll ein 21-Jähriger in Dillingen auf zufällig ausgewählte Fahrzeuge geschossen haben. Wegen versuchten Mordes hat die Generalstaatsanwaltschaft München einen Haftbefehl erwirkt. Der verdächtige Türke soll IS-Sympathisant sein.
Ressort:DeutschlandNordrhein-Westfalen
Ein zur Abschiebung bestimmter Tadschike aus dem Kreis Warendorf in NRW ist weiter flüchtig. Die Polizei vermutet den verurteilten IS-Unterstützer noch in der Region – und prüft mögliche Unterstützerkontakte.
Artikeltyp:VideoKurz vor der Abschiebung
Kurz vor seiner Abschiebung ist der verurteilte IS-Terrorist Mukhammadsaid S. aus Oelde untergetaucht. Im Februar hatte er für Schlagzeilen gesorgt, als er in einer Polizeiwache randalierte. Reporterin Greta Wagener berichtet.
●3 Min
Ressort:AuslandSyrien
Nach Jahrzehnten der Diktatur haben in Syrien erstmals wieder Wahlen stattgefunden. Doch der historische Schritt wird getrübt von undemokratischen Abläufen – und immer neuen Gewaltausbrüchen. In einer Region stehen die Zeichen gar auf Krieg.
●Alfred Hackensberger
Ressort:DeutschlandKriminalität
Die Regierung will potenzielle Attentäter schon bei der Vorbereitung terroristischer Anschläge besser verfolgen. Künftig soll nicht nur das Bombenbauen, sondern auch die konkrete Planung mit einem Messer oder Fahrzeug strafbar sein. Die Kriminalbeamten warnen vor einer Hürde.
●Ricarda Breyton
Artikeltyp:VideoIslamisten zurück
Mehr als 1100 Deutsche schlossen sich dem IS in Syrien und Irak an, 472 kehrten zurück. Die Behörden beobachten die Rückkehrer, einige wurden auch verurteilt, doch auch die unauffälligen Rückkehrer stellen eine Herausforderung für die Polizei da.
●2 Min
Ressort:DeutschlandIslamisten in Deutschland
Rund 470 ehemalige IS-Anhänger leben wieder in Deutschland. Sicherheitsbehörden beobachten sie genau. Der Aufwand ist enorm – zwischen der Angst vor neuen Anschlägen und der Realität von Traumatisierung, kurzen Haftstrafen und mühsamer Reintegration.
●Philipp Woldin
Ressort:PanoramaBGH muss entscheiden
Lebenslange Haft, besondere Schwere der Schuld, Sicherungsverwahrung: Gegen den Attentäter von Solingen hat das Gericht die Höchststrafe verhängt. Dagegen ließ Issa al Hassan nun Revision einlegen.
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