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(二)Themen
Kalter Krieg: News, Bilder, Geschichte & Hintergründe
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Ressort:GeschichteGoldenes Reliquiar
Es war wie ein Thriller, der alles hat: einen kostbaren mittelalterlichen Schrein in der Tschechoslowakei, den hundert Jahre niemand mehr gesehen hatte. Ein kurios-dubioses Angebot, kommunistische Ermittler, Europas Adel – und ein Happy End. All das im klirrenden Frost des Kalten Kriegs.
Ressort:GeschichteDDR-Grenze
Zu den eindrucksvollsten Exponaten in der neuen Dauerausstellung im Bonner Haus der Geschichte der Bundesrepublik zählt ein Ultraleichtflieger. 1989 holten damit zwei Brüder den dritten aus Ost-Berlin in die Freiheit.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:Kultur„ABC der Apokalypse“
„Fulda-Gap“ bis „Suwalki-Lücke“: Die Schwachstellen des Westens in einem Krieg mit Russland sind erkannt. Was nach einem Angriff passiert, bevor Hunderttausende „in einer Millisekunde verdampfen“, malen Offiziere der Nato in konkreten Szenarien aus. Ein Militärhistoriker hat sie jetzt gesammelt.
●Jens Ulrich Eckhard
Ressort:Geschichte3. September 1975
Mit einer Leiche an Bord landete eine sowjetische Düsenmaschine am 3. September 1975 auf dem Londoner Flughafen Heathrow. Hier begann ein stundenlanges Tauziehen zwischen Ermittlern und Diplomaten.
●Johann Althaus
Ressort:GeschichteGeheimdienste
Ein ostdeutscher Chemiker wird von der UdSSR angeworben und als Agent in die USA geschickt. Als er Jahre später zurückkehren soll, greift Jack Barsky zu einer List. Sein Leben ist unglaublich - und purer Filmstoff.
●Lars-Broder Keil
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Ressort:GeschichteAbschuss über Bulgarien
Obwohl die Lockheed Constellation der israelischen Fluggesellschaft El-Al am Morgen des 27. Juli 1955 eindeutig als zivil zu erkennen war, schossen bulgarische Jets sie ab – 58 Menschen starben. Es kam dazu wegen des Befehls eines Generals.
●Antonia Kleikamp
Ressort:AuslandVideo aus China aufgetaucht
Fotos aus einem Hafen im Norden Chinas legen nahe, dass Peking eine alte sowjetische Idee wieder aufleben lassen will: sogenannte Bodeneffektfahrzeuge. Es ist schon das zweite Projekt dieser Art, das Aufsehen auslöst.
●Florian Sädler
Ressort:GeschichteKorea 1950
Am 25. Juni 1950 marschierten hunderttausende nordkoreanische Soldaten in Südkorea ein. Der kommunistische Diktator des Nordens Kim Il-sung erwartete einen schnellen Sieg. Doch dieser blieb aus, weil Truppen der USA und weiterer Nationen in den Krieg eingriffen.
Ostseeraum als Kriegsschauplatz
Die Kriegsgefahr im Ostseeraum ist größer als in den letzten Jahrzehnten des Kalten Krieges, glaubt der Ostsee-Experte Oliver Moody. Der Brite erklärt im Gespräch, warum die baltischen Russen keine fünfte Kolonne Moskaus sind und sagt, ob wir an der Ostsee noch Urlaub machen können.
●Mladen Gladić
Ressort:PanoramaInternationale Konflikte
Angesichts des russischen Angriffskrieges fühlt sich der schwedische Abba-Sänger Björn Ulvaeus an die Bedrohung des Kalten Krieges erinnert. Große Hoffnung setzt der 79-Jährige auf die Wirtschaftsmacht Deutschland und ihrem designierten Bundeskanzler als treibende Kraft für Europa.
Ressort:GeschichteOst-Jets über West-Berlin
Am 7. April 1965 kam das bundesdeutsche Parlament zu einer regulären Sitzung in West-Berlin zusammen. Das missfiel den Sowjets und ihren SED-Statthaltern in Ost-Berlin: Sie inszenierten lautstarke und lebensgefährliche Provokationen.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:GeschichteMirage IV
Konzipiert in den 1950er-Jahren und im Dienst seit 1964, gehörte der Deltaflügler Dassault Mirage IV bis 1996 zur französischen Nuklearstreitmacht. Dem Dienst als Teil der Abschreckung schlossen sich noch weitere neun Jahre als Aufklärer an. Erst 2005 ging das Modell in den Ruhestand.
●Johann Althaus
Ressort:AuslandGrünen-Politikerin
Nach ihrem Ausscheiden in der Bundesregierung soll Annalena Baerbock eine Top-Position bei den Vereinten Nationen in New York erhalten. Die Besetzung des Amtes durch eine Deutsche gilt als wichtiger Baustein für eine andere Kandidatur Deutschlands.
Geheimwaffe Vermögen & Sicherheit
Der Osten hatte Aufmärsche, aber der Westen die Supermärkte: Der letzte Kalte Krieg wurde entschieden, weil der Sozialismus kaputtgewohlstandet und niedergefreiheitet wurde. Warum das heute nicht mehr so einfach ist.
●Don Alphonso
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Ressort:GeschichteGorbatschows Aufstieg
Am 11. März 1985 übernahm der vergleichsweise junge KPdSU-Funktionär Michail Gorbatschow die Führung im Kreml. Beobachter im Westen waren sich uneinig, ob das gut oder schlecht sei. Ein Russland-Experte von WELT prognostizierte richtig – für immerhin ein knappes Jahrzehnt.
●Antonia Kleikamp
Ressort:KulturOscar-Kandidat
Was hat Jazz mit dem Kalten Krieg zu tun? Eine Menge, wie der oscarnominierte Dokumentarfilm „Soundtrack to a Coup d’Etat“ eindrücklich zeigt. Er führt vom New Yorker Viertel Harlem in die Kämpfe des Kongo. Und in eine Intrige der USA, die zu einem folgenschweren Umsturz führte.
●Jakob Hayner
Ressort:Geschichte„Project Aerodynamic“
Von 1949 bis 1953 betrieb die CIA eine so gewagte wie glücklose Geheimoperation namens „Aerodynamic“. Agenten sollten in der Ukraine, damals Teil der UdSSR, Informationen beschaffen und antikommunistische Partisanen unterstützen. Doch die sowjetische Abwehr durchkreuzte die Pläne.
●Martin Klemrath
Ressort:GeschichteWELT-Schlagzeilen
Regelmäßig blickt WELTGeschichte auf Schlagzeilen, die WELT im Laufe der Jahrzehnte veröffentlicht hat – und berichtet, was weiter geschah. Heute: Wie auch die Sowjetunion Ende Januar 1955 den Kriegszustand mit Deutschland als Ganzem beendete. Und vor allem: warum.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:GeschichteKirchensprengung 1985
Fast zwei Dutzend Jahre lang stand die Versöhnungskirche unerreichbar mitten im Todesstreifen der Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Dann setzten die DDR-Behörden die Sprengung durch. Sie begann am 22. Januar 1985. Heute erinnert dort eine Kapelle an das Kulturverbrechen.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:AuslandCamp Century
Mit Donald Trumps Anspruch auf Grönland rückt eine verlassene US-Basis im arktischen Eis wieder in den Blick. Die Armee gab die unterirdische Stadt mit eigenem Kernkraftwerk auf und nahm den Reaktor mit. Doch die radioaktiven Rückstände könnten schneller freigelegt werden als gedacht.
●Steb Starcevic
Ressort:GeschichteAtomtest 1961
Mehr als 50 Megatonnen Sprengleistung hatte die sowjetische Experimentalbombe AN-602 „Zar“, die am 30. Oktober 1961 detonierte. Das war dreimal so viel wie der größte US-Kerntest. Dabei war „Zar“ sogar noch gebremst.
●Johann Althaus
Ressort:GeschichteDeutsche Wiederbewaffnung
Regelmäßig blickt WELTGeschichte auf Schlagzeilen, die WELT im Laufe der Jahrzehnte veröffentlicht hat – und berichtet, was dazu führte und dann weiter geschah. Heute: das knappe französische Ja zur deutschen Wiederbewaffnung am 30. Dezember 1954.
●Martin Klemrath
Ressort:AuslandNachruf
James Earl Carter, der älteste Präsident der Vereinigten Staaten, ist mit 100 Jahren gestorben. Auch wenn ihn viele kritisch sahen – nicht zuletzt der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt –, gelangen Carter zwei weltpolitische Durchbrüche, die kein amerikanischer Politiker vor ihm erreicht hatte.
●Torsten Krauel
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Ressort:GeschichteDüsenjet MiG-15
Im Herbst 1950 sahen sich westliche Piloten im Koreakrieg mit einer Wunderwaffe konfrontiert: Die Mikojan-Gurewitsch MiG-15 war schneller, wendiger und zuverlässiger als ihre Maschinen. Der Antrieb stammte von Rolls-Royce.
●Johann Althaus
Andreas Rödder
Ist der innerdeutsche Frieden verloren gegangen? Historiker Andreas Rödder sagt: Ja. Drei Parteien stellten die Staatsräson infrage, die vor allem in Westbindung und im Bündnisgeflecht aus Nato und EU bestehe. Der CDU-Mann sieht das Land vor einer Schicksalsfrage, die über den Wohlstand entscheidet.
●Jacques Schuster
Ressort:GeschichteKoreakrieg
Am 15. September 1950 eröffneten die USA ihre Offensive im Koreakrieg. Die Landung in der Nähe von Seoul gelang mit geringen Verluste. Doch das ließ US-General Douglas MacArthur übermütig werden.
●Johann Althaus
Ressort:Kopf des TagesOleg Penkowski
Eine Demütigung zu viel: Der Weltkriegsveteran und Geheimdienstoffizier Oleg Penkowski bot sich 1960 den USA als Spion an. Bis zu seiner Festnahme am 22. Oktober 1962 wurde er die wichtigste westliche Quelle in Moskau. Ein Schauprozess folgte.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:GeschichteMoskauer Vertrag 1970
Für die einen war es ein Aufbruch, für die anderen eine Kapitulation: Im August 1970 legte Willy Brandt mit dem Moskauer Vertrag den Grundstein für die „neue Ostpolitik“. Bis heute streiten Historiker über die Wirkung.
●Nils Sandrisser
Ressort:GeschichteVerschwiegene Katastrophe
Während eines Gewitters entzündeten sich im August 1977 Tausende Raketen der Roten Armee in Dannenwalde in Brandenburg. In dem Munitionsdepot lagerten offenbar noch weitaus gefährlichere Waffen.
●Florian Stark
Ressort:Geschichte„Operation Neptun“
Der tschechoslowakische Geheimdienst startete 1964 mit „Operation Neptun“ eine aufwendige Aktion zur Desinformation, die an Unverfrorenheit kaum zu überbieten war: Brisante NS-Dokumente wurden präsentiert, angeblich gerade entdeckt in einem See in Böhmen.
●Sven-Felix Kellerhoff
Bundeswehr
Im Kalten Krieg wurden Autobahnen in Deutschland auch mit Blick darauf geplant, dass Bundeswehr-Flugzeuge dort starten und landen konnten. Auch heute ist das Starten auf der Straße essenziell für die Vorbereitung – weshalb das Jagdgeschwader „Richthofen“ bald in Finnland für den Ernstfall übt.
●Per Hinrichs
Ressort:GeschichteConvair F-2Y „Sea Dart“
Anfang der 1950er-Jahre galten Hochgeschwindigkeits-Abfangjäger als untauglich für Flugzeugträger. Also entwickelten die Ingenieure des US-Hersteller Convair das rasanteste Flugboot aller Zeiten.
●Johann Althaus
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Ressort:GeschichteU-Boot-Katastrophe
Im Mai 1968 verschwand mit der „USS Scorpion“ ein hochmodernes Jagd-U-Boot mitten im Atlantik. Die US Navy ging von einem sowjetischen Angriff aus – bis das Wrack in 3400 Metern Tiefe entdeckt wurde.
●Johann Althaus
Ressort:GeschichteKinder als Opfer der Berliner Mauer
Am 14. Mai 1973 fiel der fünfjährige Junge aus Kreuzberg in die Spree. Hilfe war schnell vor Ort, doch das Wasser war auf ganzer Breite Grenzgebiet: Jeder West-Berliner Retter lief Gefahr, beschossen zu werden. So musste Siegfried Kroboth sterben.
●Antonia Kleikamp
Ressort:GeschichteLager Marienfelde 1953
Am 14. April 1953 eröffnete Bundespräsident Theodor Heuss das noch unfertige Notaufnahmelager Marienfelde. Wer hier aus der DDR ankam, war in Sicherheit, musste sich aber überprüfen lassen. 1,35 Millionen Menschen durchliefen diese Prozedur.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:GeschichteProjekt „Genetrix“
27 Tage lang ließ die US-Luftaufklärung im Januar und Februar 1956 spionagetaugliche Fluggeräte per Jetstream über den Ostblock fahren.
●Johann Althaus
Ressort:GeschichteReagans legendäre Witze
In Zeiten des Kalten Kriegs und schier allgegenwärtiger Atomangst ließ sich Ronald Reagan den Humor nicht nehmen. Das fanden viele köstlich – und andere waren höchst irritiert. So auch am 11. August 1984, als der US-Präsident bei einer Mikrofonprobe einen denkwürdigen Gag machte.
●Martin Klemrath
Ressort:GeschichteWELT-Schlagzeilen
Regelmäßig blickt WELTGeschichte auf Schlagzeilen, die WELT im Laufe der Jahrzehnte veröffentlicht hat – und berichtet, was weiter geschah. Heute: Wie das Defizit der Bundespost und eine Kostenerhöhung 1964 fast die Bonner Koalition platzen ließ.
●Antonia Kleikamp
Ressort:GeschichteOtto-John-Affäre
Zwei Tage nach seinem Verschwinden in West-Berlin tauchte Otto John, der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, am 22. Juli 1954 in Ost-Berlin wieder auf. Er trat sogar bei SED-Veranstaltungen auf. Was dahinter steckte, ist bis heute umstritten.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:Geschichte„Die Mörder sind unter uns“
Ernst Wilhelm Borchert, der Hauptdarsteller von „Die Mörder sind unter uns“, war von einem ganz persönlichen Drama gezeichnet. Der Film wurde 1946 nicht nur in Ost-und Westdeutschland ein Erfolg, sondern auch im Ausland.
●Karin König
Ressort:GeschichteWELTSchlagzeilen
Regelmäßig blickt WELTGeschichte auf Schlagzeilen, die WELT im Laufe der Jahrzehnte veröffentlicht hat – und berichtet, was weiter geschah. Heute: Die Unterzeichnung des Nordatlantikpaktes am 4. April 1949, die zur Geburtsstunde der Nato wurde, und ihre Entwicklung bis 2024.
●Sven-Felix Kellerhoff
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Ressort:GeschichteSpionageangriffe für den KGB
Im März 1989 flog eine deutsche Hacker-Gruppe auf, die dem KGB für 90.000 DM geraubte Informationen aus westlichen Computern verkauft hatte. Kurz darauf starb der Kronzeuge unter mysteriösen Umständen.
●Antonia Kleikamp
Ressort:Kopf des TagesIwan Serow
Am Morgen des 22. Oktober 1946 setzte Iwan Serow „Operation Ossoawiachim“ in Gang. In der Sowjetischen Besatzungszone wurden rund 2500 Wissenschaftler und Ingenieure vom Geheimdienst NKWD abgeholt und in die Sowjetunion geschafft.
●Johann Althaus
Ressort:Kopf des TagesFrieda Schulze
Fünf Wochen stand die Berliner Mauer, als eine 77-jährige Bewohnerin der Bernauer Straße entschied: „Jetzt geht es nicht mehr!“ Ihre Flucht am 24. September 1961 geriet zur dramatischen Konfrontation zwischen SED-Regime und West-Berlinern.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:GeschichteSensationeller Akten-Fund
Als die DDR-Wirtschaft 1989 wegen der Ausreisewelle zu kollabieren drohte, machte die chinesische Führung den SED-Genossen ein großzügiges Angebot. In einem Konvolut im Auswärtigen Amt findet sich der brisante Plan.
●Sven-Felix Kellerhoff
Energie, Verkehr, Zeiten
In Politik und Gesellschaft ist ständig von einer Wende die Rede – bei Verkehr, Energie, Heizen und zuletzt auch bei den Zeiten. Dies führt in eine „Expertokratie“, verschleiert die Bedeutung von nötiger Veränderung und erzeugt Ängste. Davon profitieren nur Populisten.
●Daniel Zwick
Ressort:GeschichteWELT-Schlagzeilen
Regelmäßig blickt WELTGeschichte auf Schlagzeilen, die WELT im Laufe der Jahrzehnte veröffentlicht hat – und berichtet, was weiter geschah. Heute: Was einem US-Aufklärer am 10. März 1964 über Sachsen-Anhalt widerfuhr.
●Johann Althaus
Ressort:StädtereisenLost Place
Über mehr als 20 Jahre luden Lkw im Grunewald Kriegsschutt ab. Sie häuften den Teufelsberg an. Im Kalten Krieg befand sich auf der höchsten Erhebung im Westen der Hauptstadt eine Abhörstation der Alliierten. Heute sind die zerfallenden Bauten eine Projektionsfläche für Street-Art.
●Michael Bussmann und Gabriele Tröger
Ressort:Geschichte„Able Archer 83“
Wohl kein Manöver aus der Zeit des Kalten Krieges sorgt bis heute für so viele Debatten wie „Able Archer 83“. Die Aktion habe den Planeten an den Rand eines Atomkriegs gebracht – weil die Sowjets das „Kriegsspiel“ für bare Münze hielten, sagen einige Forscher. Andere halten dagegen.
●Martin Klemrath
Ressort:GeschichteOperation Urgent Fury 1983
Kurz entschlossen ließ US-Präsident Reagan am 25. Oktober 1983 tausende Soldaten auf der Karibikinsel landen. Es lag ein offizielles Hilfebegehren vor, doch ebenso sehr ging es um etwas anderes.
●Johann Althaus
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