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(一)Home
(二)Themen
KZ - Konzentrationslager
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Ressort:DeutschlandHolocaust-Gedenken im Bundestag
Die Holocaust-Überlebende Tova Friedman spricht im Bundestag darüber, wie „ganz gewöhnliche Menschen zu Mittätern an beispiellosen Verbrechen“ wurden. Die 87-Jährige mahnt die Politik zu größerer Strenge gegen den um sich greifenden Antisemitismus. „Nicht so sanft!“, ruft sie.
●Frederik Schindler
Ressort:KulturErinnerung an die Schoah
Der Holocaust-Überlebende Imre Kertész schrieb mit „Kaddisch für ein nicht geborenes Kind“ einen der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Das Großartig-Niederschmetternde dieses Buches liegt in der Erkenntnis, dass sich vom Vernichtungslager nur in der radikalen Negation erzählen lässt.
●Dirk Schümer
Ressort:GeschichteFakes in Social Media
Gegenwärtig fluten frei erfundene „Fotografien“ zu zeithistorischen Themen, vor allem NS-Verbrechen, die sozialen Medien. Zahlreiche Gedenkstätten warnen in einem Offenen Brief vor vermeintlichen Situationen in Konzentrationslagern.
●Sven-Felix Kellerhoff
Gedenken an NS-Opfer
Die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus ist zu einem absurden Ritual verkommen. „Nie wieder 33!“ und „Nie wieder heißt jetzt!“ sind folgenlose Wohlfühlparolen, die ein kritisches Bewusstsein vortäuschen sollen. Warum wir über eine Umwidmung nachdenken sollten.
●Henryk M. Broder
Ressort:GesellschaftHolocaust-Überlebender Leon Weintraub
Er gehört zu den letzten Überlebenden des Holocaust. Vor Kurzem ist er 100 Jahre alt geworden. Ein Gespräch mit Leon Weintraub über seinen Widerstand gegen Rechtspopulisten, KI-generierte KZ-Fotos, Protestbriefe an Friedrich Merz und seinen Glauben an das Gute.
●Gunnar Meinhardt
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AfD und Historie
Wird die Erinnerung an den Nationalsozialismus künstlich am Leben gehalten – und dient sie als geschichtspolitische „Waffe“ zur Bekämpfung der AfD? Diese Sicht vertritt ein AfD-Podcast. Der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt hat sich die Argumente genau angehört.
●Kai Langer
Ressort:GeschichteKZ-Bordelle
In Krefeld wird der erste Stolperstein für eine der Zwangsprostituierten im Lagersystem der SS verlegt. Das Thema ist in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch unterrepräsentiert, obwohl es inzwischen überzeugende Forschung zu diesem Komplex gibt.
●Sven-Felix Kellerhoff
Kulturstaatsminister in der Krise
Die Debatten um Wolfram Weimer verdecken, dass der Kulturstaatsminister Akzente setzt: Rekordetat erkämpft, gegen Big Tech in den Ring gestiegen, die identitätsstiftende Wirkung großer Kulturinstitutionen erkannt. Wir haben ihn einen Tag lang begleitet.
●Marc Reichwein
Ressort:Geschichte„Zynisch und schamlos“
Die geplante Auktion persönlicher Dokumente von Holocaust-Opfern ist nach heftigen Protesten abgesagt worden. Die NRW-Landesregierung bestätigt, dass das Auktionshaus den Verkauf gestoppt hat. Politiker und Gedenkinitiativen fordern nun eine umfassende Aufklärung des Vorgangs.
Ressort:DeutschlandGeplante Versteigerung
Ein Neusser Auktionshaus will persönliche Gegenstände von KZ-Häftlingen versteigern, darunter einen „Judenstern“ und Briefe. Das Internationale Auschwitz-Komitee reagiert empört und fordert die Verantwortlichen auf, „menschlichen Anstand zu bewahren und die Auktion abzusagen“.
Ressort:Geschichte„The Day the Clown Cried“
Das Projekt galt von Anfang an als sehr gewagt, und am Ende geriet es zum Desaster: 1972 inszenierte Comedy-Star Jerry Lewis einen Film, in dem er einen Clown im NS-Konzentrationslager spielte. Doch fast niemand durfte das gedrehte Material jemals sehen.
●Martin Klemrath
Ressort:Geschichte„Todesengel von Auschwitz“
Ein aktueller Kinofilm behandelt das „Verschwinden des Josef Mengele“. Der künstlerischen Überhöhung bedarf es nicht, denn schon die tatsächliche Geschichte der Flucht des Auschwitz-Mediziners ist ein wahrer Krimi.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:DeutschlandNiedersachsen
Die Linke in Niedersachsen äußerte sich zum Bürgergeld, ein CDU-Politiker konterte mit einer Nazi-Parole. Dafür entschuldigte er sich jetzt und gab seinen Vorsitz im Ortsverband auf.
Ressort:GeschichteJosef Mengele im Film
Ein neuer Spielfilm thematisiert das „Verschwinden des Josef Mengele“. Der Berner Germanist Oliver Lubrich hat die Adaptionen des „Todesengels von Auschwitz“ im Film analysiert – und erklärt im WELT-Interview, warum der Massenmörder bis heute fasziniert.
●Sven-Felix Kellerhoff
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Ressort:GeschichteNS-Täter in Österreich
Im Streit um den Anteil von Österreichern an den NS-Verbrecher reagiert der Historiker Kurt Bauer im WELT-Interview auf Vorwürfe gegen ihn. Offenbar gehe es darum, diese Zahl „künstlich hochzupushen“, um „dem eigenen Geschäftsmodell gerecht“ zu werden.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:PanoramaGerichtsurteil unanfechtbar
Wer mit einem Palästinenser-Tuch – der sogenannten Kufiya – die Gedenkstätte Buchenwald besuchen möchte, muss damit rechnen, abgewiesen zu werden. Ein Gerichtsbeschluss des Thüringer Oberverwaltungsgerichts (OVG) stützt nun das Vorgehen der Gedenkstätte.
Artikeltyp:VideoIsrael-Politik des Kanzlers
Christoph Heubner, Schriftsteller und Exekutiv-Vizepräsident Internationales Ausschwitzkomitee, kritisiert den teilweisen Lieferstopp Deutschlands an Israel und warnt vor einem Vertrauensverlust. „Eine Normalposition gibt es nicht“, sagt Heubner bei WELT TV.
●5 Min
Ressort:PanoramaBesuch in Auschwitz
Ein Neuntklässler aus Greifswald sollte nach einer fragwürdigen Geste in Auschwitz von der Schule fliegen. Doch das Verwaltungsgericht sieht keine eindeutigen Hinweise auf rechtsextreme Absicht. Jetzt will das Schulamt gegen die Entscheidung vorgehen.
Ressort:PanoramaGreifswald
Das Zeigen einer rechtsextremen Geste durch zwei Schüler in der Gedenkstätte Auschwitz sorgt für Diskussionen. Laut der Bildungsministerin solle jeglicher extremistischen Äußerung und Geste „umgehend und nachhaltig“ begegnet werden.
Ressort:HamburgHamburg-Neuengamme
Die Arolsen Archives bewahren persönliche Gegenstände auf, die Menschen bei der Einlieferung in ein Konzentrationslager entwendet wurden. Viele stammen aus dem KZ Neuengamme.
Ressort:Panorama1942 geboren
Im Internationalen Auschwitz Komitee sind Holocaust-Überlebende aus 19 Ländern zusammengeschlossen. Jetzt hat die Vereinigung mit Eva Umlauf eine neue Präsidentin. Im Januar hatte sie Friedrich Merz kritisiert.
Ressort:DeutschlandWährend der Schulzeit
Kontakte zu Nachfahren von Opfern der NS-Zeit, die Beschäftigung mit Einzelschicksalen und insbesondere der Besuch einer KZ-Gedenkstätte können bei jungen Menschen Empathie fördern. Die Bundesbildungsministerin plädiert dafür, letzteres verpflichtend in den schulischen Lehrplänen machen.
Ressort:PanoramaFlossenbürg
Die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen KZ Flossenbürg ist zur Zielscheibe von umfangreichen Graffiti-Schmierereien geworden. Die Botschaften stammen aus dem linken Spektrum.
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Erinnerungskultur
Die KZ-Gedenkstätten in Deutschland schlagen Alarm: Immer häufiger kommt es auf ihrem Gelände zu Provokationen und Vandalismus. Ein Vertreter der Anlagen spricht von „Angriffen auf die Erinnerungskultur“. Der Antisemitismusbeauftragte des Bundes fordert ein neues Konzept.
●Philipp Woldin
Finanzkrise beim NS-Gedenken
Das KZ Sachsenburg in Frankenberg war eine Art Entwicklungsstätte für die industrielle Mordmaschinerie der Nazis. Jetzt steht die Zukunft der Gedenkstätte auf dem Spiel. Für den geplanten Ausbau der Gedenkstätte fehlt das Geld. Hinzu kommt die Skepsis vieler Bürger.
●Jan Alexander Casper
Ressort:HamburgKriegsende-Gedenken in Neuengamme
Es ist der letzte große öffentliche Auftritt von Olaf Scholz als Kanzler. In der KZ-Gedenkstätte Neuengamme wirbt er 80 Jahre nach Ende des Kriegs dafür, ein in Frieden geeintes Europa zu verteidigen. Auch eine KZ-Überlebende spricht.
Neonazi-Gruss in Auschwitz
Deutsche Neuntklässler zeigen bei einem Besuch der KZ-Gedenkstätte Auschwitz einen Neonazi-Gruß: für Geschichtsdidaktiker Niklas Fischer Symptom einer erfolgreichen Strategie der Neuen Rechten, die einen angeblichen deutschen „Schuldkult“ propagiert. Er warnt: Solche Tendenzen könnten sich normalisieren.
●Maximilian Heimerzheim
Ressort:DeutschlandSkandal in KZ-Gedenkstätte
Mit dem sogenannten White-Power-Gruß haben sich Schüler aus Görlitz vor der KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau fotografieren lassen. Jetzt ermittelt die Polizei. Die Schulleitung hat bereits Konsequenzen gezogen.
Ressort:GeschichteBefreiung von Buchenwald
Am 11. April 1945 übergeben die KZ-Wachmannschaften das Lager bei Weimar an die Häftlinge. Wenige Stunden später treffen US-Truppen ein. Eine heroische Selbstbefreiung, wie im SED-„Antifaschismus“ behauptet, hat es nicht gegeben.
●Sven-Felix Kellerhoff
Artikeltyp:MeinungBuchenwald-Gedenken
Naftali Fürst war ein Kind auf einer Holzpritsche in Baracke 56. Nun bekommt der Buchenwald-Überlebende den Verdienstorden des Freistaats Thüringen. WELT dokumentiert die Rede des Ministerpräsidenten zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers.
●Mario Voigt
Ressort:KulturKonzentrationslager
Auf Befehl des so sadistischen wie sentimentalen Kommandanten Arthur Rödl wurden zwei in Buchenwald inhaftierte jüdische Schlagerstars mit einer „Hymne“ für das Konzentrationslager beauftragt. Warum wurde die unglaubliche Geschichte des Liedes bisher mehr oder weniger verschwiegen?
●Gunnar Leue
Artikeltyp:MeinungUngehaltene Rede
Der Philosoph Omri Boehm nennt Israel „ethnonationalistisch“. Ausgerechnet er sollte in Buchenwald eine Rede halten. Das wurde abgesagt. Die Rede kann man nun nachlesen. Wer sie und Boehms Denken analysiert, muss zum Schluss kommen, dass die Absage gerechtfertigt war.
●Alan Posener
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Ressort:HamburgItzehoe
Als 96-Jährige kam Irmgard F. wegen Beihilfe zum Massenmord vor Gericht. Das Urteil des Landgerichts Itzehoe wurde im vergangenen Jahr rechtskräftig. Ihr jetzt bekannt gewordener Tod liegt schon einige Wochen zurück.
Ressort:DeutschlandGedenkstätte Buchenwald
Die Wortwahl einer Jugendlichen überschattet das Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald: Sie sprach von einem „Genozid“ in Palästina. Altbundespräsident Christian Wulff kritisierte in seiner Rede die AfD.
Ressort:PanoramaBergen-Belsen
Es ist ein Vorfall, der erst jetzt ans Licht kommt: Mehrere Neuntklässler sollen den Song „L‘amour Toujours“ mit dem umgedichteten Text „Deutschland den Deutschen“ auf einem Schulausflug gegrölt haben – in einer KZ-Gedenkstätte.
Ressort:PanoramaDeutsch-Israeli
Der deutsch-israelische Philosoph Omri Boehm sollte zum 80. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald eine Rede halten. Dazu kommt es nun nicht. Die israelische Botschaft wirft ihm vor, den Holocaust zu relativieren.
Gegenrede
Grünen-Politiker Trittin vergleicht Massenabschiebungen in den USA mit NS-Konzentrationslagern. Das ist nicht nur eine Verharmlosung des nationalsozialistischen Terrors: Mit der Behauptung eines KZ-Systems „im Dunkeln“ bedient Trittin zudem die Lüge von den ahnungslosen Deutschen in der NS-Zeit.
●Frederik Schindler
Ressort:GeschichteDeutsche als Opfer?
Ein KZ-Gedenkstättenleiter bemängelt, dass das NS-Regime im Unionswahlprogramm keine Erwähnung finde – Vertriebene und ihre Nachfahren dafür umfänglich. Unionspolitiker widersprechen: Das Schicksal der Vertriebenen und ihren Nachfahren sei „für die deutsche Identität nach wie vor Bedeutung“.
●Jan Alexander Casper
Ressort:GeschichteSS- und NKWD-Lager in Jamlitz
Im Südosten Brandenburgs lag 1944/45 ein großes KZ-Außenlager, das nach dem Krieg vom sowjetischen Geheimdienst NKWD weitergenutzt wurde. Weil die DDR damit Probleme hatte, kam es zu einer einzigartigen Aktion der Stasi – inklusive eines Diebstahls von Zahngold.
●Sven-Felix Kellerhoff
Ressort:Deutschland„Weg zu Hass und Gewalt“
Zum 80. Jahrestag der Befreiung des KZs Auschwitz mahnt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Bundestag, keinen Schlussstrich unter die NS-Verbrechen zu ziehen. Er beklagte Angriffe auf die Demokratie, die den Weg zu Hass und Gewalt ebneten.
Ressort:DeutschlandHolocaust-Gedenktag
Auf X kommt ein Post vom Kanzlerkandidaten der Grünen nicht gut an. Robert Habeck hat einen Post mit Video und Foto von sich im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz gepostet. Kritiker werfen ihm PR und Selbstdarstellung vor.
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Ressort:HamburgGedenkstätten-Besuchspflicht
Viele Schüler wissen nicht, was in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten passiert ist. Hamburgs Schulsenatorin Ksenija Bekeris (SPD) möchte daran etwas ändern. Sie plant, den Besuch einer Gedenkstätte für Schüler zur Pflicht zu machen.
Ressort:DeutschlandGedenkfeier in Auschwitz
Beim Holocaust-Gedenken in Auschwitz reagiert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf Äußerungen von Elon Musk bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung. Das frühere deutsche Konzentrationslager stehe „für die Monstrosität eines beispiellosen Menschheitsverbrechens“.
Artikeltyp:MeinungWahlkampf für die AfD
Vier Wochen vor der Bundestagswahl hat der US-Unternehmer und Trump-Berater Elon Musk auf großer Bühne für die AfD geworben. Beim Wahlkampfauftakt der Partei kritisierte er, es gebe „zu viel Fokus auf vergangener Schuld“. Das macht mir Angst.
●Mathias Döpfner
Ressort:DeutschlandHans-Thomas Tillschneider
Der sachsen-anhaltische AfD-Fraktionsvize Tillschneider behauptet, dass sich mehrere Veranstaltungen der Landeszentrale für politische Bildung „im Dauermodus der latenten Selbstanklage“ mit dem Nationalsozialismus beschäftigten. Darunter sind Gespräche mit Überlebenden der Schoa und eine Kranzniederlegung in einer KZ-Gedenkstätte.
●Frederik Schindler
Ressort:LiteraturKZ-Überlebender
József Debreczeni war ein ungarischer Jude, der mit seinen Eltern 1919 ins jugoslawische Sombor geflüchtet war. 1944 wurde die dortige Gemeinde nach Auschwitz deportiert. Sein Bericht erscheint erst jetzt auf Deutsch, mit 75 Jahren Verspätung.
●Dirk Schümer
Ressort:DeutschlandUmstrittene Rentenzahlungen
Rund 8000 Personen im In- und Ausland erhalten von der Bundesrepublik Kriegsopferrente. Nach Einschätzungen von Experten handelt es sich bei fünf Prozent aller Empfänger um Kriegsverbrecher.
Ressort:DeutschlandHolocaust-Gedenktag
Moderator Michel Friedman prangert vor dem Holocaust-Gedenktag die Erinnerungskultur in Deutschland an. Wenn er heute „Wehret den Anfängen“ höre, könne er nur antworten: „Welche Anfänge? Wir sind längst mittendrin.“
Ressort:GeschichteOtto Küsel
Er half, wo er nur konnte – und weil ihm die SS zweieinhalb Jahre lang einigermaßen vertraute, rettete Otto Küsel wahrscheinlich vielen Mithäftlingen das Leben. Jetzt gibt es zum ersten Mal eine Biografie des ungewöhnlichen KZ-Insassen.
●Sven-Felix Kellerhoff
Holocaust-Überlebender
Albrecht Weinberg ist fast 100 Jahre alt und gehört zu den wenigen noch lebenden Juden, die den Holocaust überlebten. Seine Erinnerungen an die Hölle von Auschwitz und Bergen-Belsen verfolgen ihn bis heute. Ihn treibt an, jüngeren Menschen vom Grauen der NS-Diktatur zu erzählen. Eine Begegnung.
●Per Hinrichs
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