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Neonazis
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Neonazi-Partei Dritter Weg
In der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Hilchenbach eröffnet der rechtsextreme Dritte Weg ein Parteibüro. Dann wird ein führender Funktionär überraschend in den Stadtrat gewählt. Das löst erhebliche Unruhe aus – zumal es zahlreiche juristische Streitigkeiten gibt.
●Kristian Frigelj
Ressort:DeutschlandRechtswidriger Bescheid
Das Bundesverwaltungsgericht hat das Verbot der rechtsextremen „Hammerskins Deutschland“ aufgehoben. Mehrere Mitglieder und regionale Untergruppen hatten gegen die Verbotsverfügung des Bundesinnenministeriums unter Nancy Faeser (SPD) geklagt.
Ressort:DeutschlandRechtsterroristin als Zeugin
Im Prozess gegen ihre einst beste Freundin Susann Eminger sagt die NSU-Terroristin Beate Zschäpe als Zeugin aus. Dabei widerruft sie eine frühere Aussage. Als die Rechtsextremistin über die Morde spricht, meldet sich lautstark eine Hinterbliebene zu Wort.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandZweiter NSU-Prozess
In Dresden ist die ehemals beste Freundin der NSU-Terroristin Beate Zschäpe wegen des Vorwurfs der Terrorunterstützung angeklagt. Zschäpe ärgert sich während ihrer Zeugenaussage über die detaillierten Fragen der Richterin – und belastet ihre engste Vertraute im Untergrund kaum.
●Frederik Schindler
Rechtsterroristin
Bald soll sie als Zeugin gegen eine Unterstützerin der Terrorzelle NSU aussagen. Beate Zschäpe gibt sich als Neonazi-Aussteigerin. Doch ist sie glaubwürdig? Nach WELT-Informationen offenbarte sie ihren Anwälten eine brisante Information – und damit einen Gegensatz zur Aussage in ihrem eigenen Prozess.
●Per Hinrichs
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Ressort:DeutschlandErstes NSU-Opfer
Serkan Yildirim überlebte 1999 den ersten NSU-Anschlag – doch jahrelang galt er nicht als Opfer, sondern wurde selbst verdächtigt. Bis heute leidet er unter den Folgen und kämpft um Aufklärung. Wie blickt er auf das Zusammenleben von Deutschen und Migranten im Jahr 2025?
●Nicolas Walter
Antifa
Die „Antifa Ost“, auch als „Hammerbande“ bekannt, gilt in den USA jetzt als Terrorgruppe. In Deutschland hingegen genießen auch brutalste Straftaten von links einen Sympathiebonus. Besonders Maja T. wird zur Märtyrerfigur verklärt.
●Fatina Keilani
Strafrecht
Der Paragraf 86a sieht empfindliche Strafen vor, ohne eine Liste mit verbotenen Kennzeichen zu enthalten. Wir brauchen eine Reform, die zu mehr Legitimität und Geschichtsbewusstsein führen würde.
●Benjamin Stibi
Waffen, Gewalt, Straftaten
Bei Razzien in der Kampfsportszene findet die Polizei Waffen. Neue Zahlen zeigen auch: Junge Rechtsextremisten werden immer krimineller. Verfassungsschützer sind alarmiert, eine Szenebeobachterin spricht von einer „erheblichen Eskalation“.
●Lennart Pfahler
Österreich
Ein verurteilter Mann ließ kurz vor seiner Haft seinen Geschlechtseintrag ändern – und will nun im Frauengefängnis sitzen und früher in Rente gehen. Österreichs Behörden prüfen den Verdacht auf Sozialbetrug.
●Anna Kröning
Ressort:DeutschlandEx-NPD-Funktionär
Ein bayerischer Rechtsanwalt war mehrere Jahre in Führungsfunktionen der NPD tätig. Von seiner Neonazi-Vergangenheit distanziert er sich nicht. Nun bevollmächtigt ihn die Bayern-AfD für ein Verfahren gegen ihre Aufnahme in ein Verzeichnis extremistisch beeinflusster Organisationen.
●Frederik Schindler
Marla Svenja Liebich
Deutschland fahndet nach einem Mann, um ihn in ein Frauengefängnis zu stecken: Offenbar brauchte es den Rechtsextremisten Marla Svenja Liebich, damit ein paar mehr Menschen die Absurdität des Selbstbestimmungsgesetzes bemerken.
●Anna Schneider
Rechtsextreme Hochburg Jamel
Wo ein Wegweiser auf Hitlers Geburtsort Bezug nimmt: Das Dorf Jamel in Mecklenburg-Vorpommern gilt als Hochburg von Neonazis. Deshalb veranstalten deren Gegner jährlich in unmittelbarer Nähe ein Festival. Viele Besucher machen diesmal aber die AfD als größte Gefahr für die Demokratie aus.
●Nicolas Walter
Ressort:Panorama„Jamel rockt den Förster“
Das Anti-Rechts-Festival „Jamel rockt den Förster“ brachte erneut Stars in die Provinz. Überschattet wurde das Konzert von politischen Streitigkeiten. Campino von den Toten Hosen, aber auch die Veranstalter kritisierten den CDU-Landrat – dieser erwägt nun rechtliche Schritte.
●Kerstin Rottmann
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Fall Marla-Svenja Liebich
Feministinnen sehen durch den Fall des zu Marla-Svenja umbenannten Neonazis Sven Liebich ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Wie blicken die früheren Ampel-Parteien jetzt auf ihr Selbstbestimmungsgesetz? Für die Union steht eines fest.
●Sabine Menkens
Ressort:DeutschlandGerichtsbeschluss
Erfolg für Journalist Julian Reichelt: Das Landgericht Berlin bewertet dessen Aussage für zulässig, dass der in Marla-Svenja umbenannte Neonazi Sven Liebich „keine Frau“ sei. WELT liegt der Gerichtsbeschluss vor. Liebich erhält gleichwohl eine Ladung zum Haftantritt in einer Frauen-JVA.
●Frederik Schindler
Pride-Parade in Bautzen
Hunderte Rechtsradikale machen im sächsischen Bautzen gegen den Christopher Street Day mobil. Hier zeigt sich: Der Kampf gegen sexuelle Vielfalt ist gerade für junge Neonazis identitätsstiftend. Slogans wie „White Race Defender“ stehen auf T-Shirts, Gewaltaufrufe werden gebrüllt.
●Kevin Culina
Neonazi-Umtriebe in Brandenburg
Wirtschaftlich läuft es gut für Spremberg. Dennoch erobert die Neonazi-Partei Der Dritte Weg Terrain. Kommunalpolitiker warnen, dass die Rechtsextremisten Jugendlichen „ihr Gedankengut in die Köpfe pflanzen“. Die Bürgermeisterin sagt den Umtrieben den Kampf an.
●Nikolaus Doll
Kontroverse Beleidigung
Die Linke-Bundestagsabgeordnete Charlotte Neuhäuser bezeichnete Israel-Unterstützer als „Zios“, zeigt eine WELT-Recherche. Dabei wurde der Begriff von Neonazis als antisemitische Beleidigung popularisiert. Jetzt zeigt sich die Politikerin einsichtig.
●Frederik Schindler
Razzia in Naziszene
Bei Durchsuchungen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gerät eine neue Generation rechtsextremer Jugendlicher ins Visier der Behörden. Die Gruppen sollen nicht nur CSDs gestört, sondern auch einen Fan von Dynamo Dresden überfallen haben.
●Alexander Dinger
Ressort:PanoramaKundgebung für „SS-Siggi“
Eine rechte Demonstration in Münster wurde gestoppt: Laut Polizei sei der starke Eindruck aufgekommen, dass die Teilnehmer „paramilitärisch“ aufgetreten seien. Hintergrund der Kundgebung war die Forderung nach einer Grabstätte für einen verstorbenen Neonazi.
Ressort:Deutschland„Hammerbande“
Sechs mutmaßliche Linksextremisten kommen nach Angriffen in Budapest in Deutschland vor Gericht. Sie sollen 2023 in Budapest Neonazis angegriffen haben und zur „Hammerbande“ gehören – einer Gruppe, die bereits mehrfach im Fokus des Staatsschutzes stand.
Ressort:DeutschlandRechtsextreme Jugendgruppen
Organisationen wie die Letzte Verteidigungswelle (LVW) seien eine Gefahr für bestimmte gesellschaftliche Gruppen, warnt das Bundesamt für Verfassungsschutz. Treibende Kraft bei der Radikalisierung der jugendlichen Rechtsextremisten sei das Internet.
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Ressort:PanoramaNeonazi-Aussteiger
Im Projekt „Radikal Viral – Die Hetze im Kinderzimmer“ zeigt die Axel Springer Academy, wie Extremisten verschiedener Couleur Social Media nutzen, um Kinder und Jugendliche zu radikalisieren. Ex-Neonazi Michael Schmidt war eines von vielen Gesichtern dieser digitalen Gefahr.
●Johannes Schmitz
Ressort:DeutschlandHunderte Anhänger
Seit Mitte 2024 entstehen in Deutschland laut BKA in der rechten Szene Jugendgruppen mit Hunderten Anhängern. Zunehmend fallen sie durch Gewalt und Störaktionen auf. Die Gruppen sind bundesweit vernetzt und rekrutieren vor allem über Social Media.
AfD-Landeschef
Der Generalbundesanwalt wirft den „Sächsischen Separatisten“ die Bildung einer Terrorvereinigung vor. AfD-Politiker Höcke trifft sich mit der Frau eines inhaftierten Beschuldigten, die in der rechtsextremen Szene aktiv ist. Für ihn „stinkt“ die Festnahme „zum Himmel“.
●Frederik Schindler
Israel-Hass in UN-Gremien
Immer wieder fallen die UN durch Israelfeindlichkeit auf. Der jüdische Staat wird viel öfter durch Resolutionen verurteilt als Russland, Syrien und Iran zusammen. Eine Erhebung zeigt: Dieser Kurs dient in Deutschland Islamisten, Linksradikalen sowie Neonazis als Legitimation für ihren Hass.
●Frederik Schindler
Ressort:DeutschlandGewalt gegen Vielfalt-Fest
„Unglaublich gruselig“: Vermummte und bewaffnete Gewalttäter greifen in einer ostbrandenburgischen Kleinstadt ein Straßenfest für Vielfalt an. Versammlungsleiter Signer erzählt, wie er den Vorfall erlebte – und warnt vor einem Erstarken des gewaltbereiten Rechtsextremismus.
●Jan Alexander Casper
Neonazi-Tattoos überstechen
Viele Neonazis haben Tattoos von verbotenen Symbolen. Wenn sie der Szene den Rücken kehren, wollen manche die Motive schnell loswerden. Die Inhaberin eines Tattoostudios macht Aussteigern ein besonderes Angebot – und berichtet von großen Gefühlen der Kunden.
●Uma Sostmann
Ressort:DeutschlandRazzia gegen Terrorzelle
Mehr als 220 Polizeibeamte waren im Einsatz: Mehrere Mitglieder der rechtsextremistischen terroristischen Vereinigung „Letzte Verteidigungswelle“ wurden festgenommen. Sie sollen Anschläge auf Flüchtlinge und politisch Andersdenkende geplant haben.
Undercover bei Neonazis
RTL-Reporterin Angelique Geray ging monatelang in der Neonazi-Szene undercover. Hier erzählt sie von ihren Eindrücken: Frauen komme dort eine besondere Rolle zu. Und sehr junge Szeneanhänger suchten oft eher etwas anderes als Ideologie.
●Nicolas Walter
Ressort:HamburgVorwurf der Linken
Statt eines Untersuchungsausschusses soll ein Forschungsteam die Ermittlungen rund um den Mord am Hamburger Lebensmittelhändler Süleyman Taşköprü durchleuchten. Doch nun beklagen die Linken, dass die Wissenschaftler keinen uneingeschränkten Zugang zu den Akten des NSU-Verbrechens erhalten.
●Jana Werner
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Ressort:AuslandBerlin
Weil sie zwei SPD-Wahlkämpfern verletzt und Polizeibeamten angriffen haben sollen, müssen sich vier mutmaßliche Neonazis in Berlin vor Gericht verantworten. Nur einer der Angeklagten äußert sich zu den Vorfällen.
Ressort:Kultur„Mit der Faust in die Welt schlagen“
Der kurze Sommer der „Willkommenskultur“ konnte nicht verdecken, was in den strukturschwachen Regionen Deutschland brodelt. Die Alten resignieren, die Jungen müssen sich allein in der Welt zurechtfinden. Die Verfilmung von Lukas Rietzschels Erfolgsroman zeigt eine Gesellschaft am Limit.
●Jakob Hayner
Rechtsextremismus
Die Neonazi-Szene wird von bisher unbekannten Gruppierungen in Aufruhr versetzt. Ihre Anhänger rekrutieren in den sozialen Medien immer mehr Anhänger. In der realen Welt gehen sie auf Homosexuelle los, verprügeln Politiker oder Linke. Experten warnen vor einer Rückkehr der Baseballschläger-Jahre.
●Alexander Dinger
Ressort:DeutschlandRechtsextremismus
Die Einrichtung „Kultberg“ im Ort Altdöbern brannte im Oktober vergangenen Jahres weitgehend aus. Zunächst schien ein technischer Defekt als Ursache wahrscheinlich zu sein. Nun aber stehen zwei 15-Jährige im Verdacht. Sie sollen einer Gruppe von Rechtsextremisten angehören.
●Alexander Dinger
Thomas Spitzer über Österreich
Sie sind Österreichs erfolgreichste Band: Lieder über konservative Politiker brachten der Ersten Allgemeinen Verunsicherung sogar Morddrohungen ein. EAV-Kopf Thomas Spitzer schämt sich für das jüngste Wahlergebnis, feiert aber einen jüngeren Musiker, der als „rechts“ verschrien ist.
●Stefan Frommann
Ressort:DeutschlandRechtsextremismus
Die Hauptstadt galt bisher nicht gerade als Hochburg von Rechtsextremisten. Seit einigen Monaten machen junge Neonazis aber immer wieder Jagd auf Personen, die sie der sogenannten Antifa zurechnen. Nun steht ein 24-jähriger Rechtsextremist vor Gericht.
●Ulrich Kraetzer
Ressort:HamburgNSU-Aufarbeitung
Die Hamburgische Bürgerschaft hat ein Forschungsteam mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung des NSU-Mordes in Hamburg beauftragt. Es soll die Geschehnisse und Ermittlungen rund um den Mord an dem Hamburger Lebensmittelhändler Süleyman Taşköprü durchleuchten.
Artikeltyp:MeinungGegenrede
Rechtsextremist Sven Liebich ändert seinen Geschlechtseintrag und benennt sich in Marla-Svenja um. Er nutzt Lücken, die die Ampel geschaffen hat. Entsprechende Kritik am Selbstbestimmungsgesetz taten Befürworter als „transfeindlich“ ab. Jetzt zeigt sich ihr Irrweg – auch zulasten echter Transpersonen.
●Frederik Schindler
Ressort:KriminalitätAngriff auf Neonazis
Vor zwei Jahren schlugen mehrere deutsche Linksradikale bei einem Aufmarsch in Budapest Neonazis zusammen. Aus Angst vor den Haftbedingungen in Ungarn tauchten sie anschließend unter. Nun haben sich sieben von ihnen den Behörden gestellt.
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Ressort:DeutschlandSelbstbestimmungsgesetz
Der noch nicht rechtskräftig verurteilte 53-jährige Sven Liebich hat im Dezember 2024 seinen Personenstand geändert und nennt sich jetzt Marla Svenja Liebich, via Pass ist er eine Frau. Er könnte nun in eine JVA für Frauen kommen – eine Folge, die absehbar war, sagen Politikerinnen.
●Anna Kröning
Ressort:DeutschlandGeschlecht geändert
Sven Liebich lebt jetzt offiziell als Frau und nennt sich Marla-Svenja. Auswirkungen auf die laufenden Gerichtsprozesse des 53-Jährigen soll der Geschlechtswechsel nicht haben. Liebich droht aktuell eine Gefängnisstrafe.
Ressort:HamburgFall Süleyman Taşköprü
Mehr als 23 Jahre nach dem Mord am Hamburger Süleyman Taşköprü soll dieser NSU-Mord mit neuem Ansatz aufgearbeitet werden. Die Ruhr-Universität Bochum wird den Fall im Auftrag der Bürgerschaft untersuchen. Im Fokus: ein falscher Verdacht gegen das Opfer.
●Julia Witte genannt Vedder
Rechtsextremisten
Der Generalbundesanwalt hat vergangene Woche acht Rechtsextremisten wegen Terrorvorwürfen festnehmen lassen. Die Verbindungen der Verdächtigen reichen zu zahlreichen bekannten Organisationen der rechtsradikalen Szene, in die AfD – und sogar in die Ukraine.
●Lennart Pfahler
Ressort:DeutschlandBerlin und Brandenburg
Die Polizei geht gegen Mitglieder und Sympathisanten mehrerer rechtsextremer Organisationen vor. Die 16- bis 23-Jährigen aus der rechtsextremen Szene werden unter anderem der räuberischen Erpressung beschuldigt. 160 Kräfte waren im Einsatz.
Ressort:DeutschlandNeonazis
Mitglieder der Neonazi-Partei Der Dritte Weg und deren Nachwuchsgruppe machen sich auf Sportanlagen in der Bundeshauptstadt breit. Der Fokus liegt auf Kampfsporttrainings. In der Politik wird jetzt die Sorge laut, dass sich „Neonazis mit Boxkämpfen auf Attacken gegen politische Gegner vorbereiten“.
●Nicolas Walter
Ressort:DeutschlandRechtsextremismus
In einigen Regionen tragen Neonazis ihre Gesinnung offen zur Schau. Experten warnen vor einer Renaissance der „Baseballschlägerjahre“. In Grevesmühlen und Apolda leisten Anwohner Gegenwehr. Ein Grüner berichtet, warum er mittlerweile mit seiner Heimatstadt fremdelt.
●Ulrich Kraetzer
Ressort:DeutschlandWohnungen durchsucht
Die Jugend der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ gilt als militant. Vor zwei Wochen sollen ihre Anhänger Demonstranten mit Schlagstöcken angegriffen und eine Polizistin verletzt haben. Nun durchsuchten Ermittler Wohnungen in Berlin, Brandenburg und Sachsen. Sie wollen eine Welle der Gewalt brechen.
●Ulrich Kraetzer
Ressort:DeutschlandSonnenwendfeier
Journalisten hatten Fotos und Videos von einem rechtsextremen Treffen in Niedersachsen veröffentlicht. Darauf waren Menschen in schwarz-rot-goldenen Sturmhauben zu sehen, die um ein Feuer herumstanden. Straftaten konnte die Polizei nicht feststellen.
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